Reizschwelle komplett überschritten

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Mouh » So 15. Jan 2012, 20:19

Huhu,

ich hab so komische Macken, mit denen ich einfach nicht mehr klar komme, diese zu erklären fällt mir allein schon sehr schwer.

Ich kenne es schon viele Jahre, dass ich bestimmte Stimmen über Fernseh, Radio oder andere Lautsprecher nicht hören mag. Das nimmt jetzt stetig zu. Früher konnte ich einfach gewisse Schauspieler nicht sehen bzw. hören, das konnt man gut umgehen. Heute ist es fast alles, so dass ich kaum noch in der Lage bin Fernseh zu sehen oder Radio zu hören. Ich habe das nur aus Funk und Fernsehen - im persönlichen Kontakt (GSD!) nicht.
Ich bin ein Mensch, der immer sehr viel Wert auf TV gelegt hat. Ent- und Abspannung war für mich eine gute DVD, das nonplusultra, wo ich mich immer dran erfreuen konnte. Das fällt nun weg - komplett und ich kann mir kaum vorstellen, dass das wieder ins Lot kommt.
Neulich in der Bahn bin ich fast durchgedreht bei den Lautsprecherdurchsagen (hat nichts mit Lautstärke zu tun, auch leise kann ich das alles nicht mehr hören).
Ich habe das ganze Internet durchforstet und finde rein gar nichts Ähnliches, es dreht sich immer gleich um Lautstärke oder Schreckhaftigkeit.

Da ich seit drei Jahren sowas wie nen Dauerschöpfungszustand spüre - obwohl ich sehr sehr viel mich ausruhe, ich liege täglich viel im Bett - denke ich dass ich irgendwie keine Toleranzgrenze von Reizen mehr habe.

Ich gehe arbeiten und ich mache das sogar gern und bin dort auch einigermaßen belastbar. Eine positive Freizeit kann ich kaum noch verzeichnen.
Oft mag ich auch meinen eigenen Körper nicht spüren, da reicht es schon wenn ich aus Versehen irgendwo gegenkomme an meinem Körper oder aber die Bettdecke oder Klamotten spüre.

Ich habe das schon recht lange und geh da irgendwie wacker durch, aber wielange ich dem noch standhalte weiß ich selbst nicht........

Kennt jemand etwas Ähnliches?
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Sensi » So 15. Jan 2012, 20:34

Hi Mouh,

das hört sich schon krass an.
Ich kenne das von mir nur bei Musik. Es gibt bestimmte Stimmen, die ich einfach nicht hören kann, da kann das Lied noch so schön sein, wenn ich nur schon diese Stimme höre...
Aber nicht, weil mir diese Sänger(innen) unsympathisch sind, es liegt allein an deren Stimme.

Bist Du in therapeutischer Behandlung?
Dieser Dauererschöpfungszustand könnte ein Hinweis auf ein Burn-Out und/oder ne Depression sein.
Ich denke, das wäre gut, wenn Du Dir da Hilfe/Beistand holst (falls noch nicht geschehen),
alles Gute für Dich!

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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Mouh » So 15. Jan 2012, 20:48

Huhu,

das hat bei mir auch nichts mit Sympathie zu tun, es ist nur allein die Stimme, die ich dann nicht hören kann (übrigens nur Frauenstimmen).

Ich bin in Therapie, ich bin bald "austherapiert". Ich muss also meinen Alltag irgendwie meistern, was schwer ist, weil ja in Supermärkten, Restaurants - überall Musik oder Radio an ist......
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon bumblebee » So 15. Jan 2012, 21:06

ich hab das manchmal mit dem Körpergefühl. Da werd ich mir für einen Moment irgendwie schämend fremd, ein mulmiges Gefühl ist irgendwie in mir. Das geht aber nach ner Minute wieder vorbei. Ich hab das auch als Macke benannt, aber auch abgetan. Vielleicht ist es bei dir länger von dauer, dass es dich mehr stört. Mit den Stimmen aus Lautsprechern etc konnte ich bei mir bislang nur beobachten, dass ich auch manche Busansagestimmen zb nicht abkann. Ich krieg dann auch leicht die Krise und denke über diesen grauseligen Klang nach und das Gefühl, welches dieser mir bereitet, aber danach vergess ich das ganze. Dich scheint es stärker zu belasten. Ich kann nicht genau sagen, was das ist. Vielleicht hilft es dir, wenn du dich mit dem Stimmen konfrontierst. Ich glaube, du hast dich zu sehr davon in einen kleinen Kreis drängen lassen, aus dem du nun nicht mehr rausweißt. Höre dir die Stimmen an und sage dir, dass diese eben so sind und du sie früher auch lange hören konntest, bei deinen DVDs. Vielleicht hilft es dir auch, wenn du dir momentan so viel Enstpannung wie möglich gibst, wenn möglich. Gedankenstopps einführen und das, was dich gerade am meisten belastet, versuchen zu erkennen und dem entgegenzuwirken. Das muss nicht zwingend diese Stimmen sein, das kann ein Resultat daraus sein.
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Jamania » So 15. Jan 2012, 22:18

Mouh hat geschrieben:dass ich bestimmte Stimmen über Fernseh, Radio oder andere Lautsprecher nicht hören mag. Das nimmt jetzt stetig zu. Früher konnte ich einfach gewisse Schauspieler nicht sehen bzw. hören, das konnt man gut umgehen. Heute ist es fast alles, so dass ich kaum noch in der Lage bin Fernseh zu sehen oder Radio zu hören.
....
Kennt jemand etwas Ähnliches?


Absolut! Du beschreibst haargenau das Phänomen, das ich auch so kenne.

Vorab: ich leide nicht unter Erschöpfung oder starker Belastung, bin auch weitgehend ausgeglichen und zufrieden in meinem Leben.
Bin ich allerdings gestresst, genügt nur ein kurzes den "Stimmen" ausgesetzt sein und ich werde aggressiv.

Womit es anfing, bzw. ich es bewusst als mir unangenehm wahrgenommen habe war, als ich vor Jahren zu meiner schwerhörigen Oma in den Raum kam, der Fernseher sehr laut lief mit der Werbung und den schrecklich aufgesetzten, übermotivierten Stimmen (bei mir sind es auch weitgehend Frauenstimmen, die mich quälen).
Das wurde immer schlimmer und mir bewusster, selbst wenn leise, so dass ich Werbung heute, wenn möglich, komplett vermeide, einfach weil ich es nicht schaffe, was andere mir schon mal raten "einfach doch nicht hinzuhören".

Mit der Zeit habe ich den Eindruck, dass es immer mehr wird, dass ich einfach nicht hören kann, ohne das Nerven sich zum Zerreißen anspannen.
Es hat sich von der Werbung weiter ausgedehnt.
Frauenstimmen und hohe Tonlagen (Hennes Bender ist für mich so ein Fall) sind ein ganz schwieriges Feld, dazu noch Plapperei und Geltungsdrang und mir sträuben sich die Nackenhaare.
Manche Radiosender gehen einfach nicht mehr.
WDR 5 ist für mich eine Erholung, weil zu dem für mich achtsamen Umgang mit Journalismus auch sehr angenehme Stimmen kommen.

Erklärt habe ich es für mich weitgehend damit, dass ich proportional umgekehrt zum ständig expandierenden Unterhaltungsangebot mit seinem enormen Drang in den lauten, schrillen Unterhaltungssektor für mich einen gewissen Minimalismus praktiziere.
Ich schaue fern, ich höre Radio, aber nur bestimmtes, von dem ich weiß, dass es mich informiert, entspannt, ablenkt, je nachdem, was ich grade möchte, aber kein Berieseln mehr.
Bin ich für mich, schalte ich konsequent die Werbung weg, mache leise, wenn Actionszenen mit Musik dramatisch untermalt werden und klinke mich aus Programmen (zeitweise) aus.
Passiert mit oft im Kabarettbereich, wo ich manches sehr gerne mag und auch genieße, bei den meisten Kabarettistinnen muss ich wegzappen und mache es auch.

Ich habe es erst mal über die Inhalte festgemacht, denn in einem Großteil der Medien fühle ich mich (stellvertretend für "den Zuschauer" verdummt und herabgesetzt), die schrille Art schien mir ein Symptom des ganzen zu sein.
Mittlerweile muss ich aber wohl zugeben, dass ich mich auf diese Stimmen/Stimmlagen entweder konditioniert habe, oder dass wirklich eine schon latent vorhandene Unverträglichkeit da ist, die durch das bewusst machen und dazu stehen sich auch ausprägen durfte.
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Mouh » So 15. Jan 2012, 23:11

Jamania, genauso fühle ich es auch "die Neven sind bis zum Zerreißen angespannt". Werbung ist das allerschlimmste, die guck ich schon lang nicht mehr. Ein Wort, ein Ton reicht und ich werde aggressiv.
Schön auch dass du schreibst, dass du ausgeglichen bist. Ist ein wichtiger Hinweis für mich dass eines mit dem anderen nicht zusammenhängt. Wobei es gibt s Tage da geht s mir - auch dahingehend - einfach besser. Manchmal "überhör" ich was, weil ich nicht bewusst hinhöre und mir fällt s erst gewisse Zeit später auf. Ich bin aber ein Mensch, der sehr bewusst überall hinhört und somit kommt das eher seltener vor, dass ich was "übermerke".

Bumblebee, du hast das schon richtig erkannt, ich steigere mich da rein scheinbar und mich belastet es sehr bzw. "ich lasse mich davon sehr belasten". In dem eigentlichen Moment davon wegzukommen, ist schier unmöglich. Ich habe selbst mal an Konfrontation gedacht befürchte aber, das würde mich wahnsinnig machen, man kann s auch schwer erklären aber ich kann mir vorstellen, ich würde irgendwas zertrümmern..... _fluch_

Manchmal denke ich auch, ich habe eben zuviel Ruhe und deswegen kann ich Manches nicht mehr so gut ab, aber das ist auch nur so eine Theorie. Früher konnte ich in anderem Rahmen - im Büro, zu Besuch bei Freunden, überall, was eben nicht Zuhause ist - solche Stimmen gut ertragen, aber auch im Büro stört es neuerdings, wenn meine Kollegin ihr Radio anmacht. GSD funktioniert meine gesunde Hemmschwelle noch und ich kann es gerade so für ne Zeit an mir abprallen lassen, was Zuhause eben nicht geht.

Abends zur Entspannung auf Bücher umzusteigen wäre zurzeit so meine Idee, jedoch geht das leider noch nicht, da die Konzentration dafür fehlt, da bin ich aber guter Dinge und Hoffnung, da finde ich wieder den Einstieg.

Ich erinner mich, dass ich früher als Kind schon genervt war, wenn irgendwo der Fernseher lief und ich schlafen wollte und später in irgendwelchen Mietwohnungen auch. Das jetzt ist natürlich nochmal anders.
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Jamania » Mo 16. Jan 2012, 10:51

Worüber ich nachdenken musste:
Vorgestellt wurde dein Thema als "komische Macke" _gruebel_ , und dieses problembehaftete habe ich eigentlich nicht darin gesehen, sondern eher eine Weiterentwicklung, eine Schärfung von Sinnen, die auch auf Inhaltliches und unterschwellige Manipulationsversuche reagieren, regelrecht anschlagen, weil eben darauf sensibilisiert.

Mouh hat geschrieben:Ich bin aber ein Mensch, der sehr bewusst überall hinhört und somit kommt das eher seltener vor, dass ich was "übermerke".


_yessa_
Ja, das meine ich, obwohl ich ironischerweise nur sehr wenig mitbekomme, wenn Geräusche sich mischen.
Daher spielen die Medien für mich auch da eine große Rolle als Feind, weil Berieselung im öffentlichen Raum mich einfach behindert.
Ich verstehe einen anderen kaum, wenn im Hintergrund das Radio läuft.

In Bereichen, auf die Aufmerksamkeit gerichtet ist, entsteht einfach eine feinere Wahrnehmung.
Wir schulen uns sehr genau, das zu erkennen und zu vermeiden, was uns nicht guttut.
Ich glaube, bei mir kam es sogar gar nicht mal im bewussten Denken und dann im Formulieren an als es schon lange da war, aber als es dann dort war, wo ich die Verbindungen und Wechselwirkungen für mein Fühlen und Reagieren offen gelegt hatte, war es auch nicht mehr umzukehren.

Manchmal denke ich auch, ich habe eben zuviel Ruhe und deswegen kann ich Manches nicht mehr so gut ab, aber das ist auch nur so eine Theorie. Früher konnte ich in anderem Rahmen - im Büro, zu Besuch bei Freunden, überall, was eben nicht Zuhause ist - solche Stimmen gut ertragen


Auch da erkenne ich mich wieder!
Ich glaube auch, dass es so ist, denn was ich vorher schrieb resultiert darin, für sich selbst diese Situation zu ändern, dadurch wird der Kontrast zwischen Wohlfühlatmosphäre und dem Nervenden noch größer.
Und was das Außen angeht: Früher habe ich mir sehr viel mehr zugemutet, weil der Respekt vor dem Außen im Verhältnis zu meinen Bedürfnissen immens war.
Da spielte für mich keine Rolle, was ich wollte, ich wusste es noch nicht mal, war mit den Fühlern immer nur im Außen.

Das hat sich geändert und die Frage, die ich mir irgendwann (und jetzt bei deinem Thema wieder) stellte war: welche Gründe gibt es, sich da eine Toleranz oder dickere Haut zuzulegen?
Und die Antwort: eigentlich keine.
Die akustische Reizüberflutung ist zwar ein Merkmal unserer Zeit, aber sie ist nichts, dass ich gutheißen muss.
Sie ist auch nichts, dass ich zwecks Zusammengehörigkeitsgefühl auf mich nehmen wollte.

Es gibt die Möglichkeit, für sich selber An- und Ausknöpfe, laut und leiser zu drücken, für sich sicheres zu konsumieren, es evtl. langsam auszuweiten oder einzuschränken und mit Lesen oder anderen Tätigkeiten abzuwechseln oder zu ersetzen.
Im eigenen Tempo und auf die eigenen Bedürfnisse hin arbeitend.
Mit so einer Motivation sehe ich für mich nicht den Aspekt des Verlustes, sondern eher ein sich neu erschließen, eine erweiterte Medienkompetenz.

Draußen gibt es ebenfalls Möglichkeiten: Gastronomie, Mode für eher jugendliche Konsumenten hat generell einen höheren Lärmpegel, was auch verständlich ist.
Es fällt mir nicht schwer, sie zu meiden.
Anderes in dem die Berieselung mir unerträglich ist, meide ich beim nächsten Mal, ich habe auch schon gefragt, ob Musik leiser gestellt werden konnte oder in Supermärkten die laute, wirklich penetrante Werbung nicht weggelassen werden konnte.
_grinsevil_
Ist aber eher ein Ventil für mich, als dass ich da einen Kampf gegen die gerechte Sache führe.

Grundsätzlich finde ich es ein Merkmal der Reife, dass nicht mehr wahllos alles konsumiert und unterbewusst in den Kopf fließen kann, sondern dass es da Kategorien gibt, die nicht mehr gehen.
Bei mir finde ich sie genau richtig.
Ich will nur nicht zur Moralistin werden, die sich da überlegen fühlt und den ganzen Schund, den andere sich antun, anprangert, denn ich habe nichts gegen oberflächliche Unterhaltung oder leichte Kost, über die wieder andere nur den Kopf schütteln würden.
Aber das gelingt mir nicht so gut icon_winkle
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Mouh » Mo 16. Jan 2012, 15:30

An deiner Sichtweise kann ich gut erkennen, dass du nicht - wie ich - nur nach dem Warum fragst sondern eben das Beste da herausholst. Ganz sicher gehe ich das falsch an und versinke dann immer tiefer in "dem Mist" und steigere mich wahrlich rein und ziehe schon diese Stimmen, Geräusche, Orte irgendwie an.

Für mich sah ich es als Verlust, da ich quasi gute Filme als Hobby hatte, weil keine anderen Hobbys da waren. Eher ständig müde und kaputt und nach Ruhe suchend war das eben so mein positiver Zeitvertreib.

Dass ich dies alles als komische Macke bezeichne kannst du stehenlassen, war von mir nicht weiter bedeutsam oder bewertet. Ich habe noch nichts Vergleichbares gefunden und niemanden, der das nur ansatzweise versteht und das fand ich irgendwie komisch.

Mein Freund rückt schon automatisch auf die Fernbedienung, wenn die Werbung beginnt oder anderswo weibliche Stimmen zu hören sind, das artet abends in Stress aus und er meinte neulich zu mir, ich solle das mal behandeln lassen. (eh??)

Nun gibt es wahrscheinlich Schlimmeres als Werbung und irgendwelche Filme nicht mehr gucken zu können - das muss ich nur noch wirklich kapieren und verinnerlichen.

Ständig auf der Suche (nach Nervendem) heißt sicherlich auch ständig etwas zu finden. Da wäre ein neues Hobby wiederum von Vorteil....
Momentan verbringe ich meine Zeit lieber im Büro als Zuhause, weil ich da scheinbar geschützt vor allem bin - evtl. durch Ablenkung, ich habe keine Ahnung.
Es wäre einfach schön, wenn ich mein Zuhause auch wieder genießen könnte und nicht ständig in Angst lebe, irgendwas könnte mich nerven, man wird ja schier wahnsinnig oder erklärt sich selbst schon dafür. Das scheint bei dir anders und wesentlich gesünder zu sein.
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Sensi » Mo 16. Jan 2012, 17:00

Hi Mouh,

vielleicht wäre Meditation, Yoga oder autogenes Training was für Dich?
Und überhaupt Sport, regelmäßig joggen gehen der sowas?

Lieben Gruß
Sensi
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Re: Reizschwelle komplett überschritten

Beitragvon Mouh » Mo 16. Jan 2012, 17:07

Huhu Sensi,

ich bin schon sehr träge. Trotzdem beginne ich jetzt im Februar mit Pilates und gleichzeitig mit autogenem Training (das ich schon länger kenne und mag, nur nicht allein, ich brauche ne Gruppe dafür).

Ich hoffe auch, dass dann der Motor in Schwung kommt und das positive Veränderungen mit sich zieht.
Mouh
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