Hallo SumOne!
Danke für den facebook-Link!

Ich denke, ich verfüge auch über eine gewisse Inuition. Vermutlich ist mein Gefühl, dass ich als überängstlich bzw. übervorsichtig bei mir bezeichne, auch so etwas wie Intuition, dieses oder jenes lieber oder lieber nicht zu tun.
Hallo Benostel,
Ich bin immer wieder überrascht über was sich ein HSP alles Gedanken macht....
Da ich ja diesen großen Anteil HSS in mir trage, habe ich zwar auch alle Eigenschaften des HSP´s in mir
aber mein HSS gibt mir keine Zeit darüber nachzudenken.
Ich kenne so Momente auch, dass ich schneller agierte, als dass ich darüber nachdachte, dass war in einer Zeit, in der ich nichts über meine besonderen Anlagen und Eigenschaften wusste, oft verstand ich mich selbst nicht - aber ich habe schöne und lebensfreudig synästhetisch bunte Gefühle, wenn ich mich an die wenn auch nicht immer leicht gewesene Zeit zurückdenke, was ein gutes Zeichen ist.
Das schneller Agieren als darüber nachdenken, hat mich oft in einen stressigen und reizüberfluteten Zustand versetzt, den ich aber irgendwie als normal einordnete oder ich zog mich unbewusst zurück. Eigentlich war ich auch als Kind / Jugendliche viel allein. Manchmal wurde ich als "Stubenhockerin" bezeichnet, was mir weh tat - den eigentlich suchte ich mir diesen Zusatand nicht allein aus! Und ich erinnere mich an Momente, wo ich stark unter das Alleinsein litt - während ich alleine sein zu anderen Zeiten aber auch genießen konnte.
Benostel - ich finde es schön, dass du so spontan sein kannst! Ja, das kann / konnte ich auch - ich habe mir das aber abgewöhnt irgendwie - aber trotzdem bin ich einfach in den Augen anderer oft noch besonders und andres reagierender als Andere - und manchmal fühle ich mich selbst so, denn oft geht jedes mal oben beschriebenes Abwägen hervor, bsonders in der letzten Zeit - da ich keine Lust auf die Anstrengung mehr habe, die unerwartete Freude anderer - und meine Rechtfertigung dazu z.B. "warum ich denn so sozial bin und den Keks rausbringe" usw nicht mehr aushalten möchte.
Ich empfinde es als emotinale Verausgabung - und möchte mittlerweile lieber einen gewissen roten Faden in meieinem Tun verfolgen - denn, wie auch in einem anderen Thread beschrieben, ist auch bei mir Vielseitigkeit ein enormes Thema bei mir (von Ellen 71 glaube ich) - Sowohl in der emotionalen Verausgabung als auch in meiner Vielseitigkeit möchte ich nun einen gewissen roten Faden verfolgen.
Es ist mir einfach zu anstrengend geworden sozial positives Verahlten, das für die Meisten außerhalb von Stsandard und deshalb als besonders angesehen wird nicht mehr aushalten. Und auch mein Unverständnis darüber nicht. Und ich möchte mich auch nicht mehr als Alien fühlen. Da wäge ich ab und möchte meine Emotionen etwas kanalisieren. Das ist im Prinzip auch anstrendend, den mein Wesen ist ja eigentlich ganz offen und unterliegt keinem genormten Standard.
Auferlegte Prinzipien könnten vielleicht noch sein sich Standards untergeordnet zu sein, wie, dass man ab einem bestimmten Alter einen Mann, Kinder haben muss, eine bestimmte Art von Arbeit, ein bestimmtes Verahlten, bestimmte Kleidung usw.
Puh, liebe Grüße sanfte_wellness
