Wovon leben Anti-Menschen?

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon butterflyworld » Fr 22. Jun 2018, 15:01

Im Moment bin ich in einer Berufserprobung für 4 Wochen. Hier sind Menschen mit psychischen/physischen Einschränkungen, bei denen erprobt wird, ob sie wieder in die Arbeit einteigen können bzw bereit für eine Umschulung sind.
Die 1. Woche war ok, alles neu und interessant. Die 2. und 3. dagegen, bringen mich an die Grenzen. Ich bin den ganzen Tag von Menschen umgeben, von Energien, die ich nicht kontrollieren kann. Ich warte ab Mittag schon darauf, wieder ins Zimmer zu verschwinden oder raus zu gehen, um niemanden sehen und vor allem fühlen zu müssen. 1-3 Std brauche ich, um runter zu kommen. Um NUR mich zu fühlen. Heulen könnte ich seit Ende der 2. Woche jedesmal, wenn ich ins Zimmer komme. Tür zu, Ohren piepsen, Energielevel Null. Wenn ich mir vorstelle, das 2 Jahre lang zu machen (Umschulung) könnte ich wieder weinen. Denn, ich lerne gerne und bin gut darin, aber wenn ich solange brauche, um MICH zu beruhigen, dann fehlt mir die Zeit zum lernen, da ich bereits gegen 19/20 Uhr wieder schlafen könnte. Ich hab schon immer viel Schlaf gebraucht. 8-9 Std und ich fühl mich fit, alles darunter, bin ich ganztags müde. Gelernt hab ich ursprünglich im sozialen und ich war gut darin, aber das geht einfach nicht mehr. Nun möchte ich unbedingt Industriekauffrau/Büromanagement machen, allein weil die Möglichkeit besteht das aus dem Homeoffice zu machen. Doch 2 Jahre dieses Umfeld, so viele Menschen und deren Energie? big_cry2

2 Jahre lang nahm ich Antidepressiva ein, da ich an einem Punkt war, wo ich nur noch im Bett lag. Die Tabletten halfen auch diesen Schub zu überwinden. Seit Februar nehme ich mit ärztlicher Absprache nichts mehr ein. Probleme in die Öffentlichkeit zu gehen, Alltagssituationen (Einkaufen etc.) hab ich nie gehabt. Es war immer nur zu viele Menschen (Klassenzimmer) zu lange über den Tag verteilt zu ertragen. Man wollte mich schon oft in die Sozialphobie-Schublade stecken. Doch ich hab ja keine Angst vor ihnen. Ich trete auch immer mit fröhlicher, lustiger Miene auf und Kontakte knüpfen hat auch nie Probleme gemacht. Es ist einfach ihre ständige Energie, die ich aufsauge, die mich fertig macht.
Seit der Reha und ihren dämlichen Atemübungen, ist es schlimmer geworden. Als hätte man damals eine Tür geöffnet, die ich jetzt nicht mehr zukriege. Kennt das jemand?

Aber wovon leben Menschen, die z.B. eine Sozialphobie haben oder eben nicht unter Leute gehen können? ALG II? Sozialhilfe? Rente? Pflegegeld? Haben die einen Behindertenstatus?
Ich kann das einfach nicht mehr.
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon DesdiNova87 » Fr 22. Jun 2018, 18:40

Hallo butterflyworld,

Ich habe genau das was dir vorschwebt heute zu Ende gebracht. Heute war der letzte Unterrichtstag meiner überbetrieblichen Ausbildung zum Industriekaufmann International. Das International steht dabei, weil wir neben dem Berufsabschluss auch noch 6 Zertifikate/Weiterbildungen nebenher gemacht haben. Diese Schulung ging knapp zwei Jahre, davon ein halbes Jahr (2x3 Monate) als Praxisphase in einem Industrieunternehmen.

Die Bedenken, welche du jetzt im Vorfeld äußerst, solche Gedanken habe ich mir naiverweise nicht gemacht. Mir geht es da ganz ähnlich wie dir, bei mir noch ein bisschen mehr in Richtung Sozialphobie aber halt auch das mich zu viele Leute im Raum mit ihren Stimmungen ganz erheblich stressen können.

Ich würde dir jetzt gerne sagen, dass es alles gar nicht so schlimm ist und dir Mut zureden, aber ich will auch realistisch sein: Es war eine sehr fordernde, stressige Zeit. Und bei solchen Ausbildungen auf dem zweiten Bildungsweg wird nunmal besonders Wert darauf gelegt, die Leute noch zurecht zu schleifen, so will ich es mal nennen. Das bedeutet: Viele Teambuilding-Maßnahmen, viele Spiele (Assessment-Center), sehr viele Gruppenarbeiten und Präsentationen.

Industriekaufmann/-frau ist letztendlich ein kommunikativer Beruf (es sei denn man will z.B. in die Buchhaltung) und auch im Job werden immer Leute um einen herum sein. Von daher bin ich mir auch noch gar nicht so sicher wie es bei mir auf Dauer im Job funktionieren wird. Ich sehe meine Nische entweder in der Außenwirtschaft (ausgezeichnete Englischkenntnisse; Exportmanagement als Kursbester abgeschlossen) oder im Qualitätsmanagement (Detailverliebtheit).

In der Praxisphase war ich hingegen 3 Monate im Vertrieb und 3 Monate in der Disposition/Materialbeschaffung. Letzteres war schon ziemlich stressig, wenn auch nicht uninteressant.

Man wird sehen was sich auftut. Soviel erstmal zu mir, ich versuche im Folgenden mal auf ein paar deiner Punkte einzugehen.

butterflyworld hat geschrieben:Tür zu, Ohren piepsen, Energielevel Null. Wenn ich mir vorstelle, das 2 Jahre lang zu machen (Umschulung) könnte ich wieder weinen.


Bei mir ist das so in Wellen abgelaufen. Zwischendurch die Hochs, wo ich sehr leistungsfähig war und auch sehr kommunikativ mit den anderen. Aber auf der anderen Seite die Tiefs, wo ich mich total erschöpft gefühlt habe und dann das ganze drumherum schnell zu viel wurde. Bei mir ist noch dazu gekommen, dass ich die Schulung nicht an meinem Heimatort gemacht habe (die Praxisphasen aber schon). Das hatte eine Menge zusätzlichen Stress zufolge. Eine zeitlang bin ich gependelt, es sind also noch 3 Stunden täglich im Auto dazu gekommen. Auf Dauer war es für mich unmöglich das durchzuhalten, vor allem in Verbindung mit dem frühen Unterrichtsbeginn und der langen Anfahrt. Ich bin halt eher Langschläfer, und das war eine Katastrophe. Ich habe auch Unterkünfte vor Ort bezogen, stets zur Zwischenmiete. Jetzt ziehe ich wieder vom Schulungsort zurück, und das wird mein sechster Umzug in den zwei Jahren^^

Es gab zwischendrin einen Tiefpunkt, nicht ganz zufällig in der Zeit wo ich noch gependelt hatte. Da hat mein Körper mir klare Signale gegeben, das es reicht. Ich war dann bei meinem Psychologen, und der hat mich zwei Wochen krankgeschrieben und mir Seroquel mitgegeben, womit ich einige Tage erstmal nur geschlafen habe. Aufgeben stand für mich trotzdem nie zu Debatte.

butterflyworld hat geschrieben:Ich hab schon immer viel Schlaf gebraucht. 8-9 Std und ich fühl mich fit, alles darunter, bin ich ganztags müde.


Das ist bei mir tatsächlich genauso. Und auch immer wieder ein großes Problem gewesen. Ich brauche auch relativ lange, bis ich richtig wach bin. Ich konnte das Problem wie gesagt dadurch minimieren, das ich Unterkünfte nah am Schulungsort bezogen habe (werden durch den Bildungsgutschein dann finanziert). Als ich noch gependelt habe, habe ich für eine Sprachprüfung (Cambridge Business English Certificate) sogar die Nacht im Hotel verbracht, um vor Ort zu sein, länger schlafen zu können und nicht zwei Stunden Anfahrt zu haben. Es hat sich gelohnt!

Trotzdem hat es immer wieder Tage gegeben, wo ich einfach nicht in den Schlaf gefunden habe und am nächsten Tag dann entsprechend müde im Kurs gesessen habe. Und das ist dann echt hart. Denn man sitzt ja die ganze Zeit nur und bewegt sich kaum, kommt gar nicht richtig in Schwung. Der ein oder andere ist bei uns im Kurs auch manchmal kurz eingenickt^^ das ist bei mir aber so gut wie unmöglich. Sehr oft habe ich mich nachmittags dann direkt nach dem Kurs eine Runde zum Schlafen hingelegt.

butterflyworld hat geschrieben:Es war immer nur zu viele Menschen (Klassenzimmer) zu lange über den Tag verteilt zu ertragen. Man wollte mich schon oft in die Sozialphobie-Schublade stecken. Doch ich hab ja keine Angst vor ihnen. Ich trete auch immer mit fröhlicher, lustiger Miene auf und Kontakte knüpfen hat auch nie Probleme gemacht. Es ist einfach ihre ständige Energie, die ich aufsauge, die mich fertig macht.


Das hat mir auch mitunter massive Probleme bereitet. In diesen zwei Jahren hat es immer mal wieder Phasen gegeben, wo Unruhe im Kurs herrschte und ich habe da ganz feine Antennen für die Emotionen der anderen, und ob ich will oder nicht, übertragen sie sich auf mich. Man ist mit den Leuten, bei uns eine recht große Gruppe von 20 Personen, wie auf einem Schiff ständig zusammen. Natürlich hat jeder seine Eigenheiten und auch ein paar spezielle Charaktere sind dabei gewesen. Und dann sitzt man halt jeden Tag der Woche stundenlang zusammen und kann nicht weg. Das hat mich manchmal schon ziemlich genervt, das man nicht einfach mal raus gehen kann, sondern die ganze Zeit im Kursraum sitzen muss (von den kurzen Pausen abgesehen).
Zuletzt geändert von DesdiNova87 am Fr 22. Jun 2018, 18:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon DesdiNova87 » Fr 22. Jun 2018, 18:41

butterflyworld hat geschrieben:Nun möchte ich unbedingt Industriekauffrau/Büromanagement machen, allein weil die Möglichkeit besteht das aus dem Homeoffice zu machen.


Die Möglichkeit wird es irgendwo bestimmt geben, die Regel scheint es aber nicht zu sein. Im Gegenteil, was ich bisher so mitbekommen habe läuft es meist auf Großraumbüro und auch fast tägliche Besprechungen hinaus. Ständig kommen auch Mitarbeiter an den Arbeitsplatz und es finden so Meetings im kleinen statt.

Ich würde da am ehesten auch wieder an die Buchhaltung denken, wo man ein Stück weit sein eigenes Süppchen kochen kann. Auf Dauer ist das aber wohl recht eintönig, zumindest für mich ist das glaube ich dann auch wieder zu extrem, so komplett abgeschnitten von anderen.

butterflyworld hat geschrieben:Aber wovon leben Menschen, die z.B. eine Sozialphobie haben oder eben nicht unter Leute gehen können? ALG II? Sozialhilfe? Rente? Pflegegeld? Haben die einen Behindertenstatus?
Ich kann das einfach nicht mehr.


Ich kann von mir nur sagen, es ist ein ständiger Kampf und zusammen mit meinem Psychologen habe ich es erfolgreich geschafft den Lehrgang zu absolvieren. Wie es im Beruf wird, das bereitet mir schon ein bisschen Sorgen, wird aber total von der Stelle und dem jeweilligen Unternehmen abhängig sein. Ich muss da irgendwie das passende für mich finden.

Der Trick ist halt wirklich, das man es einfach immer wieder macht, es zur Routine wird und man sich dran gewöhnt (soweit es eben möglich ist). Wenn jemand sagt, ihm ist es unmöglich unter Leute zu gehen, dann existiert dieses Problem letztendlich ja nur in seinem Kopf. Die ersten Tage im Kurs waren echt extrem für mich. Unter so vielen fremden Leuten, und dann auch noch Leistung bringen und sich öffnen. Da musste ich so manche Panikattacke durchstehen.

Aber genau dadurch wird das Gehirn ja auch wieder umprogrammiert, und lernt, "hey mir passiert ja gar nichts".

Sobald man wirklich aufgibt und von sich sagt, "ich kann es nicht", oder aus der Situation flieht, dann wird es auch nie besser werden. Mal zurückziehen und Wunden lecken, das ist ok, aber nicht wieder aufstehen, das geht nicht. Da muss man sich auch einfach mal selbst einen Tritt in den Hintern geben. Ich sag das jetzt auch für mich, ich habe auch immer mal wieder Durchhänger, und das wird vermutlich auch so bleiben in Zukunft. Man kann halt auch nicht zu lasch mit sich selbst sein und irgendwann muss es weiter gehen.

LG DesdiNova87

P.S.: Falls du spezifische Fragen hast zum Lehrgang oder dem Bildungsgutschein, einfach fragen :-)
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon Source » Sa 23. Jun 2018, 13:19

Liebe Butterflyworld,

das hört sich alles ganz schön anstrengend und belastend an, was du da über die Erprobung schreibst. Was ich mich frage: Wie ist es denn dazu gekommen, dass du jetzt dort bist? Und hast du ein konkretes Ziel, für das es sich aus deiner Sicht lohnt, dran zu bleiben?

LG, Source
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon PetraSensitiv » Sa 23. Jun 2018, 18:05

Hallo Butterflyworld,

ich kann verstehen, dass dir das zu viel wird. Ich fragte mich beim Lesen, ob dir abends ein Gang durch die Natur, Wald oder durchs Gras laufen helfen könnte.

LG PetraSensitiv
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon cindy sun » So 24. Jun 2018, 17:37

DesdiNova87 hat geschrieben:Ich habe genau das was dir vorschwebt heute zu Ende gebracht


Hallo DesdiNova,

verstehe ich das richtig, du hast deine Ausbildung jetzt komplett geschafft?
Dann meinen herzlichen Glückwunsch dazu. iwikx

LG, cindy
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon DesdiNova87 » Mo 25. Jun 2018, 01:02

cindy sun hat geschrieben:
DesdiNova87 hat geschrieben:Ich habe genau das was dir vorschwebt heute zu Ende gebracht


Hallo DesdiNova,

verstehe ich das richtig, du hast deine Ausbildung jetzt komplett geschafft?
Dann meinen herzlichen Glückwunsch dazu. iwikx

LG, cindy


Hallo cindy,

Jup, ich bin jetzt ausgebildeter Industriekaufmann _10_

Vielen herzlichen Dank, das ist sehr nett von Dir _roseboy_

LG DesdiNova87
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon Anders » Mi 27. Jun 2018, 08:58

butterflyworld hat geschrieben:Aber wovon leben Menschen, die z.B. eine Sozialphobie haben oder eben nicht unter Leute gehen können? ALG II? Sozialhilfe? Rente? Pflegegeld? Haben die einen Behindertenstatus?

Heimarbeit/Homeoffice ist manchmal eine Möglichkeit.
An sonsten bleibt wohl nur Hartz 4 übrig, Rentenanspruch (wegen Erwerbsminderung) hat man nur wenn man vorab eine Mindestzeit lang eingezahlt hat.
Pflegegeld reicht nicht zum Leben und das bekommt man auch erst ab Pflegegrad 2 zur freien Verfügung.

Bei welchen Erkrankungen man wie viel GdB (Grad der Behinderung) zugesprochen bekommt, ist unterschiedlich. Da gibt es im Internet eine GdB-Tabelle wo man es nachlesen kann.
Hallelujah
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon DesdiNova87 » Mi 27. Jun 2018, 09:56

Man darf bei der Diskussion nicht vergessen, das soziale Phobie auch behandelt werden kann. Gerade wenn dies frühzeitig geschieht ist die Prognose für die Heilung einer sozialen Phobie günstig. Die Betroffenen sind nicht dazu verdammt, für immer zuhause zu bleiben.

Anders hat geschrieben:Heimarbeit/Homeoffice ist manchmal eine Möglichkeit.


Von dem was ich bisher mitbekommen habe, ist es nicht üblich als Berufseinsteiger in der Industrie direkt diese Möglichkeit eingeräumt zu bekommen. In meinem Lehrgang waren wir 20 Personen, und somit 20 Unternehmen für die Praxisphase. Homeoffice ist nicht in einem Unternehmen davon in größerem Stil praktiziert worden.

Ich denke zumindest in der Industrie ist das eher Angestellten vorbehalten, die schon lange an Bord sind und sich bewährt haben. Ich kann mir leider beim besten Willen nicht vorstellen, das man überhaupt einen Job bekommt, wenn man schon im Vorstellungsgespräch oder in der Probezeit das Thema Homeoffice anspricht. Es mag in anderen Branchen (Callcenter, Informationstechnik) vielleicht anders sein, aber bei Industrieunternehmen ist die Chance sehr gering denke ich.
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Re: Wovon leben Anti-Menschen?

Beitragvon Paperheart » Do 5. Jul 2018, 09:13

Hallo butterflyworld,

ich kenne das was du beschreibst sehr, sehr gut. Ich sauge auch die Energien von Menschen um mich herum auf. Das kann wirklich sehr anstrengend sein.
Meine Frage wäre, ob du diese Berufserprobung machen musst? Oder ob du einfach nach etwas suchst wo du von zuhause aus arbeiten kannst.
Es gibt definitiv einige Möglichkeiten von Zuhause aus arbeiten zu können. Du hast ja auch schon etwas von Home-Office geschrieben, das wäre bestimmt eine gute Möglichkeit. In welchen Berufen das angeboten wird kann ich nicht sagen, da kenne ich mich nicht so aus.
Es ist sicherlich etwas komplizierter von Zuhause aus zu arbeiten, schon alleine weil solche Jobs schwerer zu finden sind. Aber es ist möglich.

Ich studiere von zuhause aus und habe vor mich danach selbstständig zu machen. Das ist natürlich nicht in jedem Beruf möglich. Aber vielleicht schaust du ja einfach mal welche Berufe von zuhause aus ausgeführt werden können oder bei welchen Berufen man sich selbstständig machen kann. Vielleicht findest du da etwas. :)
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück. :)

Lg Paperheart
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