Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Maxx » Sa 12. Aug 2017, 16:07

Bei mir war die Hauptmotivation da was zu tun, ein Krebsfall in der Bekanntschaft, wo es wohl auch nix mehr zu retten gibt. Und das war halt einer zu viel.
Hier häuft sich das jedenfalls, besonders in der Generation meiner Eltern.
Und eh hier wieder jemand was zu meckern hat - das liegt nicht am Ort, dass ist über 100km im Umkreis verstreut.

Da ich nun auch die Leute persönlich kenne/gekannt habe, konnte ich mir die Erkrankungen nicht erklären - ich beobachte das schon ein paar Jahre. Normale Leute mit normalen Jobs mit normaler Lebensweise. Nix Exzessives, keine Trinker oder Kettenraucher. Ich habe es mit der Angst gekriegt.

Blieb nur noch die Ernährung für mich übrig.
Mein Gedankengang...
Konservierungsstoffe, die Lebensmittel konservieren... greifen auch mich an.
Modifizierte Stärken, Fette, Eiweiße u.s.w. haben eine unnatürliche Struktur und können sicher nicht so gut verarbeitet werden, wie natürliche Strukturen.
Also hab ich mich rangemacht und versucht was zu ändern - das Abnehmen war nur Nebeneffekt.
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon atemlos » Sa 12. Aug 2017, 18:53

Oops, sehe grad dass hier gepostet wurde (hab den Strang nicht aboniert).

Hallo Maxx. Tut mir leid, es war nicht meine Absicht dich zu verärgern. Vielleicht hätte ich so starten sollen: Gratulation zu deinem bisherigen Erfolg! Aber dass du dich durch mein Fachwissen angegriffen/bedroht fühlst, konnte ich doch nicht wissen. Dein Erfolg gibt dir recht, hab ich ja nicht angezweifelt. Dass wenig(er) Gewicht nicht gleich Gesundheit bedeutet, ist dir mit deinem Praxiswissen sicherlich bakannt _läch_ Und von welchen halbverdauten Brocken sprichst du? Wenn man etwas nicht versteht, kann man auch ganz normal nachfragen, ohne Drama. Könnte man ja vielleicht was lernen. Wissen statt Ego! Aber ich werd versuchen hier nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen, mal sehen.. floet

Maxx hat geschrieben:Bei mir war die Hauptmotivation da was zu tun, ein Krebsfall in der Bekanntschaft, wo es wohl auch nix mehr zu retten gibt. Und das war halt einer zu viel.
Hier häuft sich das jedenfalls, besonders in der Generation meiner Eltern.
Und eh hier wieder jemand was zu meckern hat - das liegt nicht am Ort, dass ist über 100km im Umkreis verstreut.

Da ich nun auch die Leute persönlich kenne/gekannt habe, konnte ich mir die Erkrankungen nicht erklären - ich beobachte das schon ein paar Jahre. Normale Leute mit normalen Jobs mit normaler Lebensweise. Nix Exzessives, keine Trinker oder Kettenraucher. Ich habe es mit der Angst gekriegt...

Erstmal: Tur mir leid das zu hören. Ist nicht schön! Aber auch das habe ich durch. Nein, nicht theoretisch: Praktisch, live! Und auch ich habe mich gefragt: WTF? Irgendwie tut es mir leid für dich, dass du angesichts dieser Geschichte noch so im Dunklen tappst, was die Gründe für unsere Zivilisationskrankheiten angeht. Aber mit Tipps möchte ich dich nicht mehr so belasten. Nur eins: Ernährung ist schon mal ein seeeeeeehr guter Start! Bio hin oder her #bäh#

@jules1976: Oh nein, ich denk eh schon zu viel nach *ahhh*, LG.

MfG _#)_
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Natty » Sa 12. Aug 2017, 20:01

Hallo Maxx,

das mit dem Essenszusammenhang mit Krebs habe ich auch schon Gegenteilig in der Verwandtschaft erfahren. Ich glaube inzwischen, das mit dem Krebsursachen ist so ein Pokerspiel im Leben. Nicht nur geschicktes Kombinieren verhilft zum Gewinn. Auch einfach nur Glück. Ich hab zwei Verwandte die sich total gesund ernäht haben. Beide bekamen Krebs. Eine noch gar nicht sehr alt. Zwei mit mir verwandte Kettenraucher sind an Lungenkrebs gestorben. Dieser Kanzler Schmidt mit seine Zigarren ist faßt 100 geworden mit seiner Kettenpafferei. Alles sehr wiedersprüchlich. Ein Bekannter meinte zu mir, das liegt einfach sehr viel an den Genen die man geerbt hat.

Ich denke jedenfalls gesund ernähren und mit Bio kann jedenfalls nicht schaden, nur höchstens Verbesserungen bringen. Und Schonung der Umwelt und Sicherung des Fortbestands unseres Planeten für die zukünftigen Generationen.

Liebe Grüße
Natty
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Maxx » Sa 12. Aug 2017, 20:29

Na ja, dass mit den Genen wird schon stimmen.
Dazu kommt aber sicher auch, wie man das Ganze angeht.
Ich richte mich da auch nach meinen Instinkt.
Esse also das, auf was ich Appetit hab.

Hardliner auf diesem Gebiet schädigen sich sicher, wenn sie gesunde Ernährung als Programm durchziehen, anstatt auf ihren Körper zu hören.
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Maxx » Fr 6. Okt 2017, 21:14

Kleines update

Knappe 2 Kilo wieder zugenommen - schwankt aber nach unten. Ich habe keine eigene Waage.
Ca. 92 kg bei 1,79m und kräftige Statur - ist, denke ich ok - keinen Bauch mehr.

Ich muß ab und zu die Leberwerte checken lassen - mittelschweres Alkoholproblem seit einiger Zeit...
Aber - der eine Wert hat sich halbiert (jetzt Normbereich) und der andere ist um 25% runtergegangen. Welche habe ich mir nicht gemerkt - meine Hausärztin war zufrieden und ich auch.

Wobei ich auch keinen Schnaps mehr trinke - vertrage ich nicht mehr - ist ja auch ein künstliches Produkt - destillierter, konzentrierter Alkohol.

Diese Art der Ernährung ist für jeden möglich - auch für Menschen mit wenig Geld.
Ich war heute bei einem großen Discounter einkaufen - Cervelatwurst - Hausmarke - 1 Zusatzstoff.
Man muß es sich halt durchlesen - die Produkte sind sehr unterschiedlich - man kann da keinen bestimmten Discounter empfehlen.
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Hortensie » Mi 20. Dez 2017, 19:32

Ich habe am Anfang der Umstellung auf Bio und „ohne Zusatzstoffe“ nicht ganz folgen können, habe nur geahnt, dass das der richtige Weg sein könnte.
Durch eine Freundin bin ich auf ein Buch gestoßen, dass genau das beschreibt, was Maxx hier macht. Das Buch heißt „Wie neu geboren durch modernes Ayurveda“, Autorin ist eine Neurologin, die indische Wurzeln hat, daher auch Ayurveda kennt und sich darin auch noch hat weiter ausbilden lassen. In der Theorie zu Beginn beschreibt sie die Neuroadaption, also die Grundlagen für ihre entsprechende Umstellung auf ayurvedische Behandlung im Alltag. Neben einer Entgiftung in vier Stufen, die man durchaus in den Alltag integrieren kann, wird auch empfohlen, sogenannte Toxine, die Entzündungen im Körper hervorrufen, wegzulassen, dazu gehören Aromen, Zucker, Geschmacksverstärker, Alkohol etc. Natürlich kann ich das hier nur knapp schildern, wer das umfassend wissen möchte, müsste sich das Buch selber kaufen. Ich lese immer noch, bin noch nicht bei der Anwendung oder irgendwelchen Rezepten, aber von der Theorie mittlerweile überzeugt.

Dir, Maxx, weiterhin gutes Gelingen! Der Erfolg gibt der Recht.

LG, Hortensie
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Maxx » Mi 20. Dez 2017, 21:05

Dankeschön

Gewicht ist in etwa gleich geblieben - muss ich mal wiegen...
Ich trinke fast 5 Liter am Tag - von alleine - Wasser, Tee, Direktsaft, Kaffee.
Ich esse mehr Obst und Gemüse und habe weniger Appetit auf Fleisch.

Na ja - habe aber eine latente Colasucht entwickelt... jeden zweiten Tag einen Liter aus Glasflasche - schmeckt einfach zu lecker - kein Bio, keine bestimmte Marke.
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Hortensie » Mi 20. Dez 2017, 21:37

Auf irgendwas muss man sich ja freuen. _yessa_
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Re: Intervallfasten - Intermittierendes Fasten

Beitragvon Maxx » So 7. Jan 2018, 18:06

Fasten und Heilen - arte Doku
Viel neues zum Thema, auch bei Krebs.

https://www.arte.tv/de/videos/043980-00 ... nd-heilen/
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