Vom Zu- und wieder Absagen
von bumblebee » Sa 28. Jan 2012, 23:16
Wenn mich jemand braucht, bin ich für ihn da, auch wenn ich selbst im Stress bin. Doch, wenn es sich um Aktivitäten handelt, bei denen die anderen es halt nur schade finden, dass man nicht dabei ist, aber nicht sauer darüber sind, dann kann man doch absagen und zu Hause bleiben oder findet ihr, dass man auf alle Fälle etwas mitmachen muss, worauf man keine Lust hat, weil man zugesagt hat, selbst wenn die anderen das nicht tragisch finden würden, wenn man absagt? Bei mir ist die Problematik, dass ich nie solange im Voraus etwas planen kann, weil ich einfach noch nicht weiß, wie meine Gefühlslage an diesem Tag aussieht oder wie weit mein Energie-Akku noch aufgeladen ist. Ich sage dann deshalb meist nur zu mit Vorbehalt. Manchmal musste ich schon absagen. Jetzt steht mir wieder sowas bevor. Ich habe Angst, dadurch meine neuen Freunde zu verlieren. Aber ich tue ihnen und mir ja keinen Gefallen, wenn ich vollkommen mies gelaunt bei einer Sache teilnehme und ihnen die Laune verderbe oder? Bei meinen engsten Freunden, ist es klar, da kann ich sagen "nee kein Bock" oder umgekehrt und dann verschieben wir es. Aber wie sieht es in einem lockereren Freundeskreis aus. Naja Antwort: Jenachdem, wie die Leute gestrickt sind. Dann werde ich wohl mal wohl oder übel abwarten, wie meine laune an dem tag des treffens sein wird und falls ich mich dagegen entscheide, ob konsequenzen auftreten. Kennt ihr auch sowas? Dass ihr spontaner erst sehen könnt, ob ihr bei etwas dabei seid oder nicht? Was die tiefsten Hobbys betrifft, ist man natürlich meistens immer ohne Frage dabei. Doch wenn es verschiedene Unternehmungen sind, die noch kein gesichertes Ablaufempfinden haben, wo man sich noch nicht genau drauf einstellen kann oä.?