Warum wir krank werden

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Warum wir krank werden

Beitragvon Andromeda » Fr 11. Nov 2011, 11:47

http://www.warum-wir-krank-werden.ch/index.html

Zitat:
Ich werde Ihnen hier nichts verkaufen und ich will auch niemanden bekehren, noch soll hier irgend jemandem meine Erfahrungen und Ansichten aus meinem Leben aufgedrängt werden. Meinen Kirchenaustritt habe ich schon eine kleine Ewigkeit hinter mir und irgendwelchen Sekten oder Glaubensgemeinschaften gehöre ich nicht an. Auch bin ich kein politischer Untertan oder sonstwie abhängig von Großkonzernen. Ganz wichtig für die einen zu erwähnen ist, daß ich kein “Esoteriker“ oder gar ein “Frömmler“ bin.
Diese Homepage ist dem wertvollsten Geschenk unserer Schöpfung gewidmet: Dem selbstständigen Denken. Nutzen Sie es, damit es nicht verkümmert.

Echt interessant! Bin durch mein Studium darauf gestossen (warum wir krank werden - Fallbeispiel).

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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon Jamania » Fr 11. Nov 2011, 12:22

... Wir müssen krank werden, krank werden um daraus zu lernen. ...


... Ein Schlaganfall bedeutet Blockade in der höchsten Ebene. Die Aufforderung heisst, Kommunikation und Wege der Lebenskraft überdenken ...


...Wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet oder man könnte auch sagen, das Schicksal ist der beste Therapeut ...


...Nun gibt es auch ganz hartnäckige Menschen, welche sich vehement weigern, das Leben so anzunehmen wie es ist, oder sich dem Lebensfluss hinzugeben. Statt dessen lassen sie sich von Ängsten, Sorgen und ihrem Ego leiten. Machen das, was ihnen andere Leute sagen oder machen aus Trotz genau das Gegenteil. Beides ist nicht wirklich sehr intelligent...


_gruebel_

Für mich liest sich das alles sehr dogmatisch.
Soll die Einleitung, wie wenig von anderen Quellen anerkannt wird, den Leser überzeugen, wenn darauf hin eine eigene "Lehre" oder Überzeugung, die nicht belegbar ist, in markigen Tatsachensätzen vorgelegt wird?

Mir fehlt da jegliche Relativierung, um es ernst nehmen zu können, auch wenn ich die Tendenz teile, dass sehr viel Verantwortung für sich selbst übernommen werden kann und sicherlich da manche mehr tun als andere.

Die Ausschließlichkeit mit der Krankheit und Schlimmes aber in die Verantwortung des Einzelnen geschoben werden, der sogar verhöhnt wird, weigert er sich, diese "Wahrheit" anzuerkennen, puuuhh, da kann ich nicht mit.
Auch Verdrängung kann ihren Sinn haben und schützen, persönliche Entwicklung muss nicht immer bis zur Erleuchtung gehen und manch einer lebt mit Grenzen besser und sicherer als ein anderer, der mehr persönliche Freiheit braucht.

...Ich selber habe es schon erlebt, dass Patienten richtig gehend aggressiv werden, wenn man sie auf die Bedeutung ihrer Krankheit hinweist. Das Gespräch ist dann sehr oft schnell beendet. Es will nicht darüber geredet werden. Arbeit an sich selber, muss den einen Menschen entsetzlich gegen den Strich laufen. Oder tut das weh?....


Ganz ehrlich: ich wäre jemand, der bei diesem Menschen sogar sehr blocken würde.
Ja er würde mich auch aggressiv machen in seiner Art, mir zu demonstrieren, wie viel ich noch an mir arbeiten müsste (was er ja schon alles hinter sich hat) und mir mein Leben zu erklären.
Und gar nicht mal weil mich die Beschäftigung mit mir selbst stören würde, oder sollte es so sein, würde ich es auch keinem anderen gestatten, mich durch wohlfeile Überzeugungen dazu zu zwingen, sollte ich dazu meine Zeit benötigen.
Ob und wann ich dazu bereit wäre, kann mir niemand aufdrängen, sondern es gehört zu mir und meinem Umgang mit allem, was mir zustößt.
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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon Andromeda » Fr 11. Nov 2011, 12:47

Hallo Jamania,
die Krankheit MS, bzw. die hierfür möglichen Ursachen, die hier dargestellt werden, treffen auf mich zu 1oo% zu. Ich habe keine Körperlichen Defizite, wohl aber Geistige (Kognitiv -Kurzzeitgedächtnis und nervlich schnell überbelastet) -Fatigue-.

Wie das bei den anderen Beispielen ist, kann ich nicht beurteilen. Das könnte nur ein Betroffener.

Klar ist für mich: Eine Krankheit ist der Schrei des inneren Kindes, nach Beachtung. Wird der Ruf weiterhin überhört, kann sich daraus ein chronisches Leiden entwickeln. Die Krankheit ist das Symptom. Nicht das Symptom sollte behandelt werden, sondern deren Ursache.

Klar, sagt ein Arzt/Heiler o.ä., dass du Dir selbst die Krankheit (unterbewusst) angelacht hast, wirst du erstmal sehr brüskiert sein. Wahr ist es trotzdem, auch wenn ich vermutlich dafür von einigen (in Gedanken hoffentlich) gesteinigt werde. Das ändert allerdings nix an meiner Überzeugung _yessa_

Multiple Sklerose (MS)
Medizinisch gesehen sind die Ursachen der MS ziemlich unbekannt und liegen im Dunkeln. Seelisch erkannt bedeutet die MS eine Verhärtung und Isolation des betroffenen Menschen. Er verharrt, er weiss in seiner Situation weder ein noch aus. Er beharrt unbeweglich auf seinem Standpunkt. Er hat das Gefühl nicht entfliehen zu können. Oftmals sind diese Menschen sehr uneinsichtig. Es gibt 2 versch. Typen, der die MS Patienten unterscheidet. Denn nach aussen verhärteten und den nach innen verhärteten. Durch diese Verhärtungen wird der Körper steif und unbeweglich. Bei denn Patienten besteht ein bestimmtes Weltbild oder eine unverrückbare in sich geschlossene Meinung, die jedoch mit der Wirklichkeit kollidiert und falsch ist. Dahinter kann der tiefe unbewusste Wunsch entstehen, keine Verantwortung mehr für sich tragen zu müssen, wieder Kind sein, für das alles getan werden muss, also hilflos und unmündig zu sein. Der Patient flüchtet sich in seine eigene Welt, in sein eigenes Weltbild und behaart stur darin. Die Probleme dieser Krankheit liegen meist sehr tief. Energieflüsse werden blockiert. Die MS lässt schmerzhaft erkennen, dass es Bereiche des eigenen Seins gibt, die man nicht Leben lässt, weil man sie verurteilt. Reizbegriffe sind: Partnerschaft, Familie, Sexualität, Kindererziehung, Konventionen und ähnliches.
Was Sie ändern sollten:
Jeden Bereich und die Einmaligkeit seinen Seins annehmen und Leben. Verantwortung für sein Handeln und Denken übernehmen. Weder urteilen noch verurteilen. Nichts, aber auch rein gar nichts an seiner Persönlichkeit ablehnen. Sich und das Leben annehmen und lieben. So kann Genesung erfolgen.


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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon Jamania » Fr 11. Nov 2011, 13:32

Andromeda hat geschrieben:Klar, sagt ein Arzt/Heiler o.ä., dass du Dir selbst die Krankheit (unterbewusst) angelacht hast, wirst du erstmal sehr brüskiert sein. Wahr ist es trotzdem, auch wenn ich vermutlich dafür von einigen (in Gedanken hoffentlich) gesteinigt werde. Das ändert allerdings nix an meiner Überzeugung _yessa_


Nur dagegen wehre ich mich.

Es ist eine Überzeugung von vielen, die gleichwertig nebeneinander stehen könnten.

Wie jemand mit seiner Krankheit umgeht, bleibt ihm selbst überlassen und ich würde mir nicht anmaßen, da allgemeingültige Tatsachen aufstellen zu wollen.

Derjenige, der sein Leben lang auf seinen Körper hört und sich selbst vieles versagt, kann genauso krank werden und ich empfinde es als zutiefst unfair, Menschen in so einer Situation mit Vorhaltungen - wie subtil auch immer sie sein mögen - zu quälen
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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon Andromeda » Fr 11. Nov 2011, 14:16

Nichts läge mir ferner, als jemandem Vorhaltungen zu machen.

Sieh´ es einfach nur als Gedankenanstoß an.

Es ist doch jedem selbst überlassen, was er als glaubwürdig erachtet oder nicht. wub

Ich glaube auch nicht alles ungesehen. Ich bin nach einer gemachten Aussage immer auf der Suche nach Beweisen, bevor ich dem Gesagten Glauben schenke.
In meiner Krankenakte steht drinne, dass ich zutiefst misstrauisch gegen über Ärzten bin. Mein Neurologe wollte mich schon mal fast rausschmeissen, als ich ihm erzählte, dass ich davon überzeugt bin, dass Immunsuppressiva viel Geld kosten und die Pharmalobby hauptsächlich an dem finanziellen Gewinn interessiert sind und nicht an der Heilung des leidenden Patienten. Es sei noch nicht einmal bewiesen, dass sie wirklich helfen. Ein mir bekannter Neurologe (Dr. Weihe http://www.ms-forum-weihe.de/) wurde in einer Klinik für diese Art der Aussagen gefeuert. Er war unbequem... icon_winkle

Krankheiten, an denen viele Menschen leiden sind finaziell einträglich. Seltene Krankheiten nicht - deshalb wenig Forschung nach Heilung...
Es sollen auch Krankheiten "geimpft werden" um dann hinterher einen finaziellen Nutzen zu machen (bei Brustkrebs gab es mal einen Artikell diesbezüglich im HH Abendblatt).

Als man mir das oben genannte über die Ursachen meines erneuten MS-Schubes vorlegte, war ich zutiefst beleidigt und brüskiert.
Jetzt, ein Jahr später, sehe ich das nunmal anders. Ich denke, dass sehr viel Wahrheit darin steckte.

Ich sage nicht, dass irgendwer die Wahrheit gepachtet hat (nicht ich, noch sonst jemand).
"Die Wahrheit" muss jeder selbst für sich finden _yessa_

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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon Florian » Fr 11. Nov 2011, 15:46

Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder ähnlichem zu tun.

Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus freie Energie zu beziehen. Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. 1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

In der Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum & Zeit, “Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle” , wird ausführlich darüber berichtet, wie man mit gigantischen Energieschleudern die Ionosphäre erhitzt und sie in einen elektromagnetischen Spiegel umwandelt, um danach mit ELF-Wellen die ganze Erdoberfläche, alle lebenden Systeme und natürlich das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Auf diesem Wege könnte man Krankheitsmuster elektromagnetisch übertragen, das Wetter beeinflussen Erdbeben auslösen und sogar den Erdpol verschieben. Wie wir vielleicht alle gemerkt haben, das Wetter spielt verrückt und hat sich in den letzten Jahren im Verhalten massiv verändert.


So seriös erscheint mir die Seite aber jetzt nicht.. _gruebel_
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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon Jamania » Fr 11. Nov 2011, 15:48

Andromeda hat geschrieben:Sieh´ es einfach nur als Gedankenanstoß an.


Das Wissen darum, das Geist und Körper medizinisch nicht getrennt werden können und sollen, ist mittlerweile sogar in der Schulmedizin weit verbreitet.

Neu und befremdlich ist für mich die neue Strömung der von-allem-so-Unabhängigen, die auf einmal anfangen, neue Dogmen von Wahrheit und Gültigkeit aufzustellen, die mich nicht weniger abstoßen als die alten.
Der von dir zitierte Arzt ist da ein gutes Beispiel.
Übers Ziel hinaus geschossen, nenne ich so was.
Vom guten Gedanken der Selbstverantwortlichkeit und des harmonischen Miteinanders von Seele und Körper hin zu "du hast SCHULD, wenn du krank wirst", denn nichts anderes wird damit impliziert, wenn man als Patient als "nicht sehr intelligent" bezeichnet wird, fühlt man sich nicht wohl dabei, dem Weg seines Arztes zu folgen, der meint, er hätte den Schlüssel zu ewiger Gesundheit gefunden und müsse den jetzt jedem mit dem Holzhammer nahebringen.

Nein, mich wundert es nicht, dass er sowas erlebt:
Ich selber habe es schon erlebt, dass Patienten richtig gehend aggressiv werden, wenn man sie auf die Bedeutung ihrer Krankheit hinweist
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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon Andromeda » Fr 11. Nov 2011, 16:15

Hallo Florian,

über das Thema Haarp habe ich ein Buch gelesen und andere, weitere Infos erhalten. Es ist sehr wissenschaftlich und etwas trocken.
Dort wird das Thema Haarp und Chemrails durchleuchet. Ich habe mich also schon sehr lange damit befasst.
http://www.amazon.de/L%C3%B6cher-im-Him ... 500&sr=8-1
http://www.videogold.de/chemtrails-aero ... s-deutsch/

Es passiert sehr viel ohne, dass der Mensch weiss, was für Sche...e so fabriziert wird.

Ein guter Freund von mir, ist auch schon auf´s Korn genommen worden. Er kennt sich auch mit der Herstellung von Cloudbustern aus (hat sie sogar schon mal gebaut).
http://www.google.de/search?client=fire ... ogle-Suche

So, muss los icon_winkle Andromeda
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Re: Warum wir krank werden

Beitragvon sanfte_Wellness » Mi 16. Nov 2011, 18:16

Ich beschäftige mich gerade mit ähnlichen Themen wie Andromeda in ihrem Eingangsposting und kann dem viel Positives abgewinnen.

Aktuell interessieren mich Themen wie gespeicherte Gefühle, Ängste, Agressionen im oder am Körper (an welchen Körperstellen) und wie ich eventuelle dadurch ausgelöste Blockaden und die entsprechenden Verspannungen dadurch auflösen kann usw.

Liebe Grüße sanfte_wellness 1alie wub gute_be _grin_ _hello_
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