Selbstheilungserfahrungen

In diesem Forum möchten wir uns kritisch mit Schamanen, spirituellen Heilern, Gurus, Familienaufstellern aber auch konventionellen Therapeuten und euren Erfahrungen und Meinungen dazu auseinandersetzen.

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Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon slapstickliebe80 » Fr 25. Aug 2017, 08:18

Arbeitet von euch jemand mit der Kubymethode von Clemens Kuby? Das ist eine von ihm entwickelte Selbstheilungsmethode.
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon adele » Mi 25. Okt 2017, 13:43

ääääähm, keiner hat darauf geantwortet u. da stell ich mal DAS hier rein, weil dann jeder mehr ahnung bekommt
https://www.youtube.com/watch?v=uz2Siq7kPv0
https://www.youtube.com/watch?v=wvVQ0ke_8Dw
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon Sonne-über-der-Stadt » Mi 25. Okt 2017, 14:44

Und ich stell das hier rein, damit jeder mehr Ahnung bekommt. ;-)
Dieser Mensch behauptet, man könne durch seine Methode Krebs heilen. Ich habe in der Onkologie gearbeitet und solche Scharlatane gehen mir gehörig gegen den Strich. Es ist eine Ohrfeige für jeden Krebs-Patienten, nach dem Motto, er müsse sich nur mental anstrengen, dann könne er diese Erkrankung heilen.
Kuby hat bis heute keine Nachweise vorgelegt, nichts dokumentiert an "Heilungen" und entzieht sich.
Womit wir wieder beim Thema Esoterik und Ablehnung von Vernunft sind.

https://www.psiram.com/de/index.php/Clemens_Kuby
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Do 26. Okt 2017, 21:31

Danke, adele und Sonne-über-der-Stadt für eure Links.

Tatsächlich ist diese Methode wieder mal ein Beispiel dafür, wie Schwerstkranke in der Hoffnung auf Hilfe nach jedem Strohhalm greifen, und einer sich dies zunutze macht, indem er krude Ideen verbreitet.

Nach Kuby soll also in der Biografie die Ursache für die Krankheit liegen. Diese Ursache soll aus dem Unterbewusstsein durch Aufschreiben (in müder Verfassung) herausgekitzelt werden und das Ganze dann umgeschrieben werden, um Selbst-Heilung zu erreichen. "Imagery Rescripting" ist eigentlich aus der Behandlung von seelischen Traumafolgestörungen bekannt, das wird hier schlicht umgemodelt zu einem scheinbar mentalen Werkzeug gegen körperliche Krankheiten, z. B. Krebs ...

SELBSTHEILUNG?? Und wer das so nicht schafft, hat sich halt nicht richtig engagiert?

Dann doch lieber Cannabis in der Krebsbehandlung (kam vorhin bei Gert Scobel).
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon Rauhnacht » Fr 27. Okt 2017, 12:05

Finger weg von so Späßchen bei Erkrankungen.
Meine ehemalige Mitbewohnerin war auch jahrelang bei einem homöopatischen Arzt wegen schweren Kopfschmerzen in Behandlung. Als sich trotz allem Hokuspokus nichts geändert hat ist sie zu einem richtigen Arzt und der hat dann herausgefunden, dass sie einen Hirntumor hatte. Zum Glück hat dann die OP geklappt.
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon hmmm » Sa 28. Okt 2017, 09:38

Moin!

Grundsätzlich sind Selbstheilungskräfte im Körper vorhanden. Wenn Du Dich schneidest und die Wunde sauber hältst, das Milieu pflegst, macht das Dein Körper normalerweise von alleine. Natürlich ist eine alleinige "Therapie" mit Wunderheilern abzuraten. Eine Neubetrachtung der Selbstheilungskräfte im wissenschaftlichen Sinne und eine sinnvolle Einbindung in die bestehende Medizin wäre aber meiner Meinung von Vorteil.

Wer sich dazu näher und anschaulich informieren möchte:

Die Heilkraft des inneren Arztes

Film von Sabine Goette | PHOENIX

Was sind die Selbstheilungskräfte des Menschen und wie können sie von Ärzten und Patienten aktiviert werden? Welche Ansätze in Medizin und Therapie gibt es, die diesen inneren Arzt nutzen? Welche Rollen spielen dabei psychische Kräfte und die innere Haltung des Menschen? Und: Muss sich die Medizin der Zukunft stärker ganzheitlichen Ansätzen öffnen? Das sind einige der zentralen Fragen, denen die Filmemacherin Sabine Goette in ihrer Dokumentation nachgeht.

http://programm.ard.de/TV/Themenschwerp ... 8348434944

Die Doku kann man online finden, z.B. bei YT...

FG! Hmmm
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon Herbststurm » Sa 28. Okt 2017, 12:18

aus meiner sicht geht es hier nicht um esoterik oder nicht.

es geht darum, dass es nicht seriös ist heilversprechen zu machen, wenn menschen in not sind und auch sonst nicht und zwar egal ob in der schulmedizin oder in der komplementärmedizin.

der schulmediziner zieht dann jeweils die statistik zu rate, um aufzuzeigen, was möglich ist, der seriös spirituell oder komplementärmedizinisch arbeitende erklärt dann am konstrukt selbstheilung zusammen mit erfahrungen und der angewendeten methode, was möglich ist....macht aber nie heilversprechen und das aus dem einfachen spirituellen grund, dass der spirituell oder komplementärmedizinisch arbeitende weiss, dass er nicht über leben und tod entscheidet.

ich für meinen teil durfte schon wunderbare erfahrungen machen mit menschen, die an krebs erkrankten und während chemopausen (während chemozyklen macht reiki keinen sinn) oder nach bestrahlungen und operationen zu mir kamen...und zwar durch die nutzung der vorteile und stärken der schulmedizin und reiki sozusagen zusammengenommen....und auch, wenn es menschen im endstadium waren...weil es sie beim loslassen und abschied nehmen und noch aufarbeiten von ungelösten lebensthemen unterstützt hat...und ihnen so etwas erleichterung verschafft hat.

und ja...manchmal würde man gerne heilung versprechen oder antwort auf die million was passiert mit mir, werde ich daran sterben und leiden fragen haben...aber meine erfahrungen mit von krebs betroffenen menschen hat mich bisher nur eines auf sicher gelehrt...ich weiss es nicht...und schritt für schritt...denn meist kommt es weder so wie in der statistik, noch so wie vorgestellt...und zwar mit heilung, therapien und dem ganzen verlauf...
die antwort liegt auf der hand, kommt aber etwas pathetisch daher:
jeder mensch ist anders und einzigartig und drum ist es auch sein lebensweg und der verlauf seiner krankheit...

herzlich,
herbststurm
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Sa 28. Okt 2017, 15:38

Herbststurm hat geschrieben:... der seriös spirituell oder komplementärmedizinisch arbeitende erklärt dann am konstrukt selbstheilung zusammen mit erfahrungen und der angewendeten methode, was möglich ist....macht aber nie heilversprechen

Was mich interessieren würde: was macht den Unterschied zwischen „seriös“ und „unseriös“ aus? Gibt es da irgendwelche genau überprüfbaren Kriterien?? Oder geht es bei dieser Definition ausschließlich darum, ob ein Heilversprechen gemacht wird (= unseriös) oder ob nicht (=seriös)?

Die anderen genannten Aspekte - Erklären des Selbstheilungs-Konstrukts, Erklären einer angewendeten Methode und die persönlichen Erfahrungen, die man damit gemacht hat - scheinen mir da nicht unbedingt die Spreu vom Weizen zu trennen, da sicher jedes Verfahren in diesem Sektor das so für sich in Anspruch nimmt. – Wie das ja z. B. auch bei Herrn Kuby der Fall ist, um den es hier im Strang ursprünglich ging.

hmmm hat geschrieben:Eine Neubetrachtung der Selbstheilungskräfte im wissenschaftlichen Sinne und eine sinnvolle Einbindung in die bestehende Medizin wäre aber meiner Meinung von Vorteil.

Gebe ich dir recht und wird auch schon so gemacht.
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon Herbststurm » Sa 28. Okt 2017, 22:57

Liebe Anima,
danke für deine Antwort.

Was mich interessieren würde: was macht den Unterschied zwischen „seriös“ und „unseriös“ aus? Gibt es da irgendwelche genau überprüfbaren Kriterien?? Oder geht es bei dieser Definition ausschließlich darum, ob ein Heilversprechen gemacht wird (= unseriös) oder ob nicht (=seriös)?


Es wäre wunderbar, wenn es so genau überprüfbare Kriterien geben würde in diesem Segment oder Definitionen, wie du danach fragst.
Tut es aber leider nicht. (Es gibt leider - zumindest bei Reiki - auch noch kaum standardisierte Ausbildungen oder Anforderungskriterien oder Berufsverbände oder Qualitätslabel, wer denn nun mit welchem Background damit arbeiten darf oder wie eine standardisierte Reiki-Ausbildung aussehen sollte und was darin nebst Reiki bspw. noch an Wissen vermittelt werden sollte. Das führt dann in vielerlei Hinsicht zu Wildwuchs…und falls es dich wirklich persönlich interessiert, tausche ich mich hier gerne per pn mit dir aus, da es hier nicht reinpasst.)

Aber was die Kriterien anbelangt, gebe ich dir gerne eine Antwort. Es ist aber eine eher persönliche Handhabung und Definition, die bei mir nach und nach aus der gesammelten persönlichen Erfahrung, gemischt mit dem, was mich in meiner Ausbildung zur Reiki-Lehrerin gelehrt wurde, entstanden ist…und die für mich persönlich für Seriosität spricht.
Es handelt sich also nur um meine persönliche Meinung und nicht um irgendwelche allgemein gültigen Handhabungen.
    Keine Heilversprechen
    Kein Guru-Gehabe; vorsichtig wäre ich dann, wenn der Eindruck entsteht, dass der Therapeut keine Widerrede will, nur seine Meinung zählt oder keine Fragen beantwortet, die in irgendeiner Weise kritisch sind und wenn er alles Andere als schlecht oder schlechter als Seins bezeichnet.
    Komplementärmedizinische Angebote schliessen keine anderen Therapien aus, insbesondere auch keine schulmedizinischen Behandlungen – aber…es kann gut sein, dass letztere nicht immer gleichzeitig praktizierbar sind, dass es Einschränkungen gibt. In solchen Fällen muss dann geschaut werden, was wie und wann und in welcher Form möglich ist. Wird einem Kunden aber als Erstes geraten, allfällig laufende Therapien oder Medikamente möglichst sofort abzubrechen oder aufzuhören, sollten die Alarmglocken läuten.
    Es gibt beim ersten Kontakt eine Art «Anamnese», also, dass nicht einfach drauflos am Kunden gearbeitet wird, sondern zuerst geklärt wird, wer er ist, wo er steht, was ihm fehlt, was für medizinische Probleme auch allenfalls bestehen oder für Therapien bereits laufen usw..
    Es wird klar aufgezeigt, was die Therapiemethode kann und wo ihre Grenzen sind und auch welche Wirkungen möglich sind oder welche Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen.
    Das spirituelle oder komplementärmedizinische Angebot kann verständlich erklärt oder beschrieben werden und hat einen «offiziellen» Namen.
    Der Kunde erhält Antworten auf seine Fragen…je ausweichender Antworten sind auf konkrete Fragen und je kryptischer, desto vorsichtiger sollte der Kunde sein….aber: jeder fängt auch mal an und kann vielleicht noch nicht auf alle Fragen eine superschlüssige Antwort geben; das ist übrigens auch bei Ärzten so, nur sind die dann glücklicherweise noch eine Zeit lang als Assistenzarzt unterwegs und dadurch gegen aussen noch als sozusagen «wenig erfahren» angeschrieben.
    Kein Zeitdruck; wenn Angebote nach dem Motto: also es hilft nur, wenn sie jetzt sofort und genau jetzt hier und heute unterschreiben, daherkommen, dann würde ich Reissaus nehmen.
    Nach einem ersten Termin sollte der Kunde zwar, wenn er das von sich aus will, einen neuen Termin vereinbaren können, aber grundsätzlich finde ich es besser, wenn der Kunde zuerst mal für sich spürt und erfährt, wie die Therapie auf ihn wirkt, bevor er dann entscheidet, ob es das Richtige für ihn ist - er also wiederkommen möchte – oder ob es nicht das Richtige für ihn ist. Dies darum, weil Heilwirkungen im komplementärmedizinischen Bereich oft anders sind, als wir das von der Schulmedizin kennen und so auch zuerst vom Kunden erfahren werden müssen. In dem Sinne also: der freie Wille sollte jederzeit gewahrt werden.
    Transparentes Angebot, d.h., dass man nicht eine Massage bucht und versteckt noch was dazu erhält, das man nicht gebucht hat….oder irgendetwas Anderes versteckt therapiert kriegt.
    Kein Zwang, keine Manipulation, also nicht, du musst x Sitzungen, Behandlungen, Anwendungen buchen, damit es hilft….auch kein, du musst noch xy dazukaufen, damit es besonders gut funktioniert.
    Erfahrungen: Wenn ein Anbieter nur Erfolge und nur glückliche Kunden hat, so ist das fast, wie wenn man an einer Werbeveranstaltung ist: da kannste sicher sein, dass du nicht wirklich das Produkt kriegst, das auf den schönen Bildern zu sehen ist ;-)…oder anders ausgedrückt…ich würde als Kunde nachhaken, wenn nur Erfolgstories geboten werden und tiefer graben.
    Der Therapeut ist erreichbar für Rückfragen oder bei Problemen oder Fragen….und ganz besonders bei Heilkrisen oder sogenannten Erstverschlimmerungen.
    Der Kunde wird nicht als Schuldiger hingestellt, wenn die Therapie nicht anschlägt; also kein: wenn sie dies und das getan oder nicht getan hätten, dann hätte die Therapie funktioniert.
    Der Kunde wird nicht vom Therapeut manipuliert und sozusagen Therapie-abhängig gemacht.

Herzlich,
Herbststurm
sblätter @+@

P.S. Der Grund, warum ich nur über Reiki schreibe ist übrigens sehr simpel: ich weiss zu wenig über die anderen Therapieformen, da ich darin weder ausgebildet bin, noch je damit selber gearbeitet habe und die meisten auch zu wenig oder gar nicht aus persönlicher Erfahrung kenne und ich mich darum klar nicht als kompetent genug sehe, darüber etwas sagen zu können, das Substanz hätte. Aber ich finde es halt eben schon auch wichtig, dass nicht alle über einen Kamm geschert werden….drum kann ich es manchmal nicht einfach so stehen lassen, was geschrieben wird (aber ich arbeite daran, habe da wohl noch etwas Potential ;-) )
Herbststurm
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Re: Selbstheilungserfahrungen

Beitragvon Anima (Lufthauch) » So 29. Okt 2017, 11:12

Liebe Herbststurm,

zunächst danke ich dir sehr, dass du deinen Text an mich in Groß- und Kleinschreibung verfasst hast! Das kommt meinem HS-Strukturierungsbedürfnis icon_winkle doch sehr entgegen, und so mag ich viel lieber lesen, was du schreibst. (Hat das eigentlich einen Hintersinn, wenn Leute hier nur in Kleinschreibung schreiben?). Aber das wirklich nur nebenbei.

Zum Inhaltlichen: auch danke für deine ausführlichen Erläuterungen. Wie du das schreibst, wird ein solches Vorgehen sicher die ganz schwarzen Schafe der Branche schon mal disqualifizieren. - Man sollte meinen, dass dies alles sich für einen respektvollen Umgang mit Hilfebedürftigen von selbst versteht, aber das ist leider nicht so (sicher auch immer wieder nicht im schulmedizinischen Bereich, aber da gibt es immerhin Ärztekammern, bei denen man sich beschweren kann und die das alles doch ein Stück weit beaufsichtigen).

Herbststurm hat geschrieben:Es wäre wunderbar, wenn es so genau überprüfbare Kriterien geben würde in diesem Segment oder Definitionen, wie du danach fragst.
Tut es aber leider nicht. (Es gibt leider - zumindest bei Reiki - auch noch kaum standardisierte Ausbildungen oder Anforderungskriterien oder Berufsverbände oder Qualitätslabel, wer denn nun mit welchem Background damit arbeiten darf oder wie eine standardisierte Reiki-Ausbildung aussehen sollte und was darin nebst Reiki bspw. noch an Wissen vermittelt werden sollte. Das führt dann in vielerlei Hinsicht zu Wildwuchs…


Ja, und das finde ich auch den springenden Punkt: warum gibt es das nicht?
Und was ich zusätzlich besonders wichtig fände, wie sieht es mit Wirksamkeitsstudien der Methode an größeren randomisierten Stichproben am besten im Doppel-Blind-Design aus (meines Wissens wurde das beispielsweise mit Akupunktur so versucht). Ansonsten bleibt doch einfach zu viel im Bereich des Glaubens an ein Verfahren hängen. Das würde mich (auch als Anbieterin) einfach nicht überzeugen. Das mag sicher auch Placebo-Effekte erbringen, aber das tun andere Dinge auch, d. h. die Methodik wäre willkürlich und austauschbar.

und falls es dich wirklich persönlich interessiert, tausche ich mich hier gerne per pn mit dir aus, da es hier nicht reinpasst.)

Ich finde eigentlich schon, dass es hier ins Öffentliche reinpasst (ist doch keine „esoterische Geheimlehre“ icon_winkle , nicht wahr?). Dass ich den Strang-Aufhänger Herrn Kuby noch mal erwähnt hatte, war nur, weil der die im ersten Post von dir genannten Seriositätskriterien sicher auch bei sich erfüllt sieht.

Schöne Grüße in die Schweiz!
Anima
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