da ich vorher nie etwas von hochsensibilität gehört hatte, mich lediglich als nicht normgerecht und extrem eigenbrötlerisch gehalten hatte, war das wissen um hs wie eine offenbarung. ich las dann das buch von parlow und fand mich in fast allen punkten genau beschrieben. seitdem habe ich zum erstenmal in meinem leben, das gefühl, "normal" zu sein (so halbwegs zumindest..) und zeitweise denke ich sogar, es ist gut, so zu sein, wie ich bin.
trotzdem hasse ich mich noch oft genug selbst, weil ich mir immer so im weg stehe, dinge komplizierter sehe, als sie es verdienen und zwischenmenschliche kontakte kaum aufrechterhalten kann. (dies nur so als beispiele zum thema "was mich an mir selbst nervt"..)
ich freue mich auf einen anregenden austausch zu unserer gemeinsamen besonderheit mit euch, den ich im alltag einfach vermisse. ich kann mich nur sehr schwer öffnen und das ist schon ein problem. außer meiner lebensgefährtin weiß niemand, dass ich hs bin und ich habe für mich beschlossen, dass das auch so bleiben soll.
naja, ich wünsch euch noch einen schönen sonntag und vielleicht liest man sich ja mal
liebe grüße
ulli


hier im Forum.
sie sah da kein so großes problem darin.
)
wobei ohropax manchmal auch eine alternative sind.
