Harte Musik als "Gegengift"?

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Re: Harte Musik als "Gegengift"?

Beitragvon Natty » Di 15. Aug 2017, 08:28

Hallo sha,

ich mag neben ruhiger Musik, verschiedenster Musikrichtungen, auch "harte" Musik, also Metal, Heavy Metal.

Ich höre aber daheim meistens nur Morgens und Abends im Radio Rockmusik. Ansonsten liebe ich die Stille daheim und auch in der Arbeit (hab ich leider dort nicht immer).

Für mich ist das weich und hart bei Musik nicht wiedersprüchlich. Die Welt ist bunt. Musik auch. Und Geschmäcker und Empfindungen auch.

Liebe Grüße
Natty
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Re: Harte Musik als "Gegengift"?

Beitragvon sha » Di 15. Aug 2017, 08:51

Hallo Natty,

ich höre auch quer über den Gemüsegarten. Ich finde es immer gut, wenn ich eine gewisse Kreativität in den Songs, gute Strukturen erkennen kann.

Ausnahme von meiner vorigen Mainstream Einschränkung ist zb Ed Sheeran - Shape of you (erinnert mich an letzten Urlaub :-)) oder auch Fifth Harmony - Worth it.

Manchmal dann eben Metal für den kurzfristigen Adrenalinschub, ich vergleiche es immer so, wie wenn zusätzlicher Treibstoff (Benzin) im Blut ist. icon_winkle

Aber die meiste Zeit bin ich ohne Musik unterwegs, sie wird dann auch schnell einmal zu anstrengend.
sha
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Re: Harte Musik als "Gegengift"?

Beitragvon Arios » Di 15. Aug 2017, 15:43

Ahh...mein Thread ist wieder zum Leben erwacht. Viel ist passiert seitdem :-)

Meine Prioritätenliste: 1. feine, tragende Musik mit viel inspirierender Energie hinter den Tönen.
2. world-music
3. Techno (aber nur wenn der Erzeuger Herzblut reingegeben hat. Dann spürt man auch hier die Person hinter ihrer Kreation)
4. vieles mehr, was mit positiver Hingabe gemacht wurde.
Hip-Hop liegt absolut nicht drin, da ist der treibende Antrieb Aggression, das hat nichts mehr mit Schönheit zu tun.

Gruß,
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Re: Harte Musik als "Gegengift"?

Beitragvon Hortensie » Di 15. Aug 2017, 20:16

Hip hop ist nicht grundsätzlich aggressiv.

Hier ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=QG-zPgyQDD8
(Fanta 4 - Die da)
pragmatisch und bodenständig
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Re: Harte Musik als "Gegengift"?

Beitragvon Stoffel » Mo 14. Jan 2019, 14:42

Ich hole diesen Thread mal wieder hoch, weil gern harte Musik höre um aus der Reizüberflutung raus zu kommen.
Wenn der Kopf mal wieder total am Rad dreht, 700 Sachen gleichzeitg durcheinander quirlt, die nix miteinander zu tun haben, aber erledigt werden müssen oder nerven. Leise Meditationsmusik, ruhige Klassik oder ähnliches ist bei mir in den Momentan kontraproduktiv. Dann dreht sich das Rad im Kopf noch schneller.
Wissen macht krank, nix wissen auch, ist aber nicht so stressig
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Re: Harte Musik als "Gegengift"?

Beitragvon Walter66 » Mo 14. Jan 2019, 16:10

Cooler Thread,

ich bin auch Musiker und für mich ist Musik Träger meiner Stimmungen.
Ich höre z.B. super gerne Jimi Hendrix - Musik, wenn ich z.B. gerade einen Depri schiebe. Diese Musik wird dann Transportmittel für Frust, Traurigkeit und gibt meinem "Blues" eine Stimme. Sie ist sehr lebendig, emotional und kraftvoll. Nach einer Zeit merke ich dann, dass ich andere Musik hören will, wenn der Frustmoment verarbeitet ist. Manchmal gerne treibenden Hardrock, wenn es darum geht, etwas voranzutreiben, mit etwas fertig zu werden, für etwas zu kämpfen. Ansonsten bin ich vielfältig (Worship, Blues, Rock, Hardrock, 60ies, Prog-Rock, Krautrock, tlw. Klassik...).

LG Walter66
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