Inspirierende Songtexte

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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon MiaMaria » Do 9. Jun 2016, 14:13

Alanis Morissette - Thank U
https://www.youtube.com/watch?v=i-jSWME37As


How bout getting off of these antibiotics
How bout stopping eating when I’m full up
How bout them transparent dangling carrots
How bout that ever elusive kudo

Thank you India
Thank you terror
Thank you disillusionment
Thank you frailty
Thank you consequence
Thank you thank you silence

How bout me not blaming you for everything
How bout me enjoying the moment for once
How bout how good it feels to finally forgive you
How bout grieving it all one at a time

Thank you India
Thank you terror
Thank you disillusionment
Thank you frailty
Thank you consequence
Thank you thank you silence

The moment I let go of it
Was the moment I got more than I could handle
The moment I jumped off of it
Was the moment I touched down

How bout no longer being masochistic
How bout remembering your divinity
How bout unabashedly bawling your eyes out
How bout not equating death with stopping

Thank you India
Thank you Providence,
Thank you disillusionment
Thank you nothingness
Thank you clarity
Thank you thank you silence…
MiaMaria
 

Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Mogwai » Mo 20. Jun 2016, 20:35

Der Text ist aus dem Konzept Album "Streets - a Rock Opera" von Savatage in der ursprünglichen Besetzung mit Jon & Chris Oliva in Zusammenarbeit mit Paul O´Neill und war eigentlich als Musical geplant . Ich bin sehr dankbar für dieses Werk in dieser Form , welches sehr melodischer Metal ist.

BELIEVE

So after all these one night stands
You've ended up with heart in hand
A child alone
On your own
Retreating
Regretful for the things you're not
And all dreams you haven't got
Without a home
A heart of stone
Lies bleeding

And for all the roads you followed
And for all you did not find
And for all the things you had to leave behind

I am the way
I am the light
I am the dark inside the night
I hear your hopes
I feel your dreams
And in the dark
I hear your screams
Don't turn away
Just take my hand
And when you make your final stand
I'll be right there
I'll never leave
All I ask of you
Believe
Your childhood eyes were so intense
While bartering your innocence
For bits of string
Grown-up wings
You needed

But when you had to add them up
You found that they were not enough
To get you in
Pay for sins repeated

And for all the years you borrowed
And for all the tears you cried
And for all the fears you had to keep inside

I am the way
I am the light
I am the dark inside the night
I hear your hopes
I feel your dreams
And in the dark
I hear your screams

Don't turn away
Just take my hand
And when you make your final stand
I'll be right there
I'll never leave
And all I ask of you is
Believe

I never wanted to know
Never wanted to see
I wasted my time
Till time wasted me
Never wanted to go
Always wanted to stay
'Cause the person I am
Are the parts that I play
So I plot and I plan
Hope and I scheme
To the lure of a night
Filled with unfinished dreams
And I'm holding on tight
To a world gone astray
As they charge me for years
I can't pay

I am the way
I am the light
I am the dark inside the night
I hear your hopes
I feel your dreams
And in the dark
I hear your screams
Don't turn away
Just take my hand
And when you make your final stand
I'll be right there
I'll never leave
And all I ask of you is
Believe

Believe
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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Muntje » Fr 19. Aug 2016, 07:21

Der Text ist Vielleicht nicht das, was die meisten hier im Forum an Musik hören (ich übrigens auch nicht), aber er ist für mich als Hochsensiblen ein wundervolles Beispiel für "damals, vorbei, weißt du noch?" und ein wehmütiger Beitrag meiner selbst zu vergangenen Fragen des Lebens:

Weißt du noch, Etienne,
Wie ich in deinem Zimmer stand,
Den winz‘gen Koffer in der Hand,
Der meine ganze Habe barg, mit einem Gürtel meines Vaters zugezurrt?
Unter der schäb‘gen Pappehaut
Hatt‘ ich meine Kleider verstaut,
All meine Schätze, mein Zuhaus. Ich stellte ihn auf‘s Bett und öffnete den Gurt.
Etienne, ich war vor Heimweh krank,
Und als das Kofferschloss aufsprang,
Sprang auch der Ring um meine Kehle, und die Tränen schossen heiss mir ins Gesicht.
Der Junge aus dem ander‘n Land,
Der meine Sprache kaum verstand,
Half mir beim Auspacken und lächelte und tat, als merkte er mein Weinen nicht.
Etienne, was wäre, wenn...?
Etienne, was wäre, wenn...?

Weißt du noch, Etienne,
Wie streunten wir um euer Dorf,
Die Nägel schwarz, die Knie voll Schorf,
Ich mehr dein Bruder als ein Gast, für eine Weile nur in deinem Elternhaus.
Und alles, was verboten war,
Alles, was Ärger brachte, klar,
War unser Ding, mit jeder Strafe mehr wuchsen wir erst recht über uns hinaus.
Nein, Strafen kümmerten uns nie,
Uns kümmerten nur die Zizis,
Die wir verglichen im Gebüsch neben der Schleuse hinter dem verfall‘nen Haus.
Und für vier Kaugummis, ein Bier,
Zwei Zigaretten ließen wir
Schon mal die Dorfjugend zuseh‘n und ernteten ungläub‘ges Staunen und Applaus.
Etienne, was wäre, wenn...?
Etienne, was wäre, wenn...?

Weißt du noch, Etienne,
Du konntest mit der bloßen Hand
Forellen fangen, und ich stand
Bewundernd neben dir im Bach. Und einmal hab‘n wir dort den Bäcker mit der Yvonne
Ertappt in ihrem Liebesnest
Und einen Sommer lang erpresst:
Croissants und Schnecken, bitte sehr, und dann erfährt Madame Chapuis auch nichts davon.
Und dann, dann war Maryse da,
Maryse, Maryse, wenn ich sie sah,
Wie sich mein Herz zusammenzog! Maryse, die Schönste zwischen Privas und Le Puy!
Manchmal hofft‘ ich: Jetzt sieht sie mich,
Aber ich ahnte: Sie sah dich
Mit diesem strahlenden Blick, und du flüstertest: Im nächsten Sommer küss‘ ich sie!
Etienne, was wäre, wenn...?
Etienne, was wäre, wenn...?

Was wäre, wenn, ja, was wär‘, wenn die Zeit nur einen Wimpernschlag
Innegehalten hätte, wenn wir nur an diesem Vormittag
Ein Räkeln lang getrödelt hätten in den Betten,
Unseren Stubenarrest abgebummelt hätten?
Hätten wir noch in dem verbot‘nen Heft geblättert,
Hätte der Hauswart nur drei Worte mehr gewettert,
Hätt‘ ich ein Fussballbild am Strassenrand gefunden,
Hätt‘ ich mein Schuhband nur noch einmal zugebunden,
Dann wär‘s vorbeigefahr‘n an uns, das gottverdammte Motorrad,
Das alle Träume, alle Pläne, alles Lachen totgefahren hat.

Du bist da, Etienne,
Du bist noch immer dreizehn Jahr‘,
Hast noch dein schönes, schwarzes Haar
Und deine dunklen Augenbrau‘n, und ich bin alt geworden, Etienne, alt und grau.
Man schließt nur weg, man vergisst nichts,
Und jeden Zug deines Gesichts
Seh‘ ich klar wie an jenem Tag, jede Bewegung Bild für Bild nur zu genau.
Heut‘ Nacht bin ich in deinem Land
Und trink‘, den Blick zur Sternenwand
Gelenkt, dies Glas auf dich, und mir gefällt die Vorstellung, dass du dort irgendwo
Auf mich herabsiehst aus der Ferne,
Von irgendwo, jenseits der Sterne!
A la tienne, Etienne! Ich denk‘ an dich! Mach‘s gut, bis irgendwann! A bientôt!


(Reinhard Mey)
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.
(Antoine de Saint-Exupery - Le Petit Prince)
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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Muntje » Di 1. Nov 2016, 09:11

Zuerst: Nein, der folgende Songtext ist nicht inspirierend für mich, er ist ein Teil meiner Selbst in diesen Wochen und Monaten, die vor uns liegen.
Ich bin auch weit davon entfernt, die Musik der Schöpferin zu hören. Aber dieser eine Songtext,
der passt heute.
Wer, wie ich, unter Herbst- und Winterdepressionen leidet, sollte ihn besser nicht lesen.

Es ist November, und der Regen
kriecht durch die Kleider auf die Haut.
Ich geh alleine auf den Wegen,
die mir vom Sommer her vertraut.
Wem wohl die kalten Tage nützen?
Was gestern lebte, ist heut taub.
Und in den schmutzig-grauen Pfützen
ertrinkt der Bäume welkes Laub.

Was ist das Ziel in diesem Spiel, das der Natur seit je gefiel?

An ein paar Zweigen hängen Blätter,
die heute Nacht der Wind vergaß.
Den Pavillon versperren Bretter,
wo manches Liebespärchen saß.
Sogar die Nester in den Bäumen
Sind ohne Leben, ohne Sinn.
Und mir alleine bleibt das Träumen,
weil ich ein Mensch mit Träumen bin.

Was ist das Ziel in diesem Spiel, das der Natur seit je gefiel?

Ich bin auf einmal so alleine,
wo ist das Glück, das hier begann?
Die kahlen Bäume und die Steine,
die schauen mich durch den Regen an.
Ich suche oben in den Sternen
Ein wenig Trost für mein Geschick.
Doch der, der Trost sucht, sollte lernen,
er ist vergänglich, wie das Glück.

Was ist das Ziel in diesem Spiel, das der Natur seit je gefiel?

Doch aus Verzweiflung wächst das Hoffen,
das uns die Kraft zum Atmen schenkt.
Zwar bleiben viele Wünsche offen,
weil irgendwer das Schicksal lenkt.
Solang man hier bei uns auf Erden
Man einen Hauch von Leben spürt,
sorgt dieses Schicksal für das Werden
und gibt das Glück, wem Glück gebührt.

Das ist das Ziel in diesem Spiel, das der Natur seit je gefiel.


(Alexandra)
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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Dreamcatcher » Mo 7. Nov 2016, 22:26

Als Jugendlicher, mit ca. 15/16 J. begeisterte ich mich für eine Deutschrockband namens Novalis. Die vertonten u. a. Gedichte von Schiller oder Heinrich von Ofterdingen [*] (der sich Novalis nannte) versuchten die Zeit der Romantik einzufangen; find ich immer noch schön und tiefsinnig:

„Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freye Leben
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu ächter Klarheit werden gatten,
Und man in Mährchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.“


War für mich – neben dem Lesen der Bücher von Hesse – ein Gegengewicht gegen einen als entsetzlich empfundenen Schultrott, die betonierte Nüchternheit schmutziggrauer Hausfassaden, Sinnleere des Alltags, der schon damals ausufernden Konsumwelt etc....
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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Muntje » Di 4. Apr 2017, 07:30

Hier mal etwas aus der Kathegorie Zynismus. Das inspiriert vielleicht weniger, passt aber irgendwie auch nach 40 Jahren der Entstehung noch in die jetzige Zeit:

Frau Lorenz lag mit einem Mann im Bett, da fragte der:
Ob das nicht Ärger geben könnt', weil sie verheirat' wär?
Da lachte Frau Lorenz: "Mein Kleiner,
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner!"

Es gab ein Mann der Steuer an, was er verdient im Jahr.
Er gab natürlich nicht alles an, er machte, ist doch klar
Den großen Betrag etwas kleiner:
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.

Es steht eine Fabrik am Fluss, die hat ein Abflussrohr,
Von dem nicht jeder wissen muss, das kommt ja überall vor.
Der Fluss wird davon zwar nicht reiner,
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.

Es saß ein Richter viele Jahr zu Gericht in unserem Land,
Obwohl er selbst ein Schurke war: seine Akten war'n verbrannt.
So ein Heuchler, so ein Gemeiner!
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.

Im Kernkraftwerk, wie ärgerlich, ging gestern etwa schief,
So dass ein bisschen Oho! entwich, und der Direktor rief:
Hauptsache, es quatscht hier nicht einer,
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.

Ein Englein kam zu Gott dem Herrn, und rang vor Schreck nach Luft:
"Die Erde, Herr, dein schöner Stern, hat sich grad selbst verpufft."
Da lächelte Gott. "Ach, mein Kleiner:
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.


(Hans Scheibner)
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Wo sind all die Indianer hin?

Beitragvon Bin auf meinem Weg » Sa 24. Jun 2017, 21:09

Kennt ihr das alte Lied von Pur?
Ganz ehrlich, ich interpretiere den Text so, dass er über Hochsensible gehen könnte. Ich fühle mich von deren Beschreibung der Schoschonen doch sehr passend als Hochsensibler beschrieben. Wie seht ihr das?
Don´t Panic. Hauptsache du weißt immer wo dein Handtuch hängt. icon_winkle
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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Der Koala » Mi 18. Okt 2017, 08:13

Ich muss zugeben: Mit Deutschen Liedern kann ich REIN GAR NICHTS anfangen. Bisher gab es nur 4 Lieder, die mich da angesprochen haben.
Im Ascheregen - Casper, Au Revoir & Chöre - Mark Foster, Ist da jemand - Adel Tawil

Darum geht's aber Grad nicht.
Simple Plan hat viele Texte, wo ich mir denke: Wow! Der Texter ist zu 99% eine hsp, die Denkweise ist so gleich mit meiner

Tell me what's wrong with society
When everywhere I look, I see
Young girls dying to be on TV
They won't stop till they've reached their dreams
Diet pills, surgery
Photo shopped pictures in magazines
Telling them how they should be
It doesn't make sense to me


Is everybody going crazy?
Is anybody going to save me?
Can anybody tell me what's going on?
Tell me what's going on?
If you open your eyes
You'll see that something is wrong


I guess things are not how they used to be
There's no more normal families
Parents act like enemies
Making kids feel like it's World War III
No one cares, no one's there
I guess we're all just too damn busy
And money's our first priority
It doesn't make sense to me

Tell me what's wrong with society
When everywhere I look I see
Rich guys driving big SUVs
While kids are starving in the streets

Das kommt aus dem Lied Crazy von Simple Plan.

Aber auch Nickelbacks When we stand together


" One more depending on a prayer
And we all look away
People pretending everywhere
It's just another day
There's bullets flying through the air
And they still carry on
We watch it happen over there
And then just turn it off"

"How can we fall asleep at night when something's clearly wrong? When we could feed a starving world with what we throw away. But all we serve are empty words that always taste the same"
No one can know
No one will know the things I'd do to be back there with you
No one can know, no one will know that I'm all alone with nothing to show

~Fearless Vampire Killers - Regret
Der Koala
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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Broken Harmony » So 22. Okt 2017, 20:42

Krayzie Bone - Let me learn
https://www.youtube.com/results?search_ ... t+me+learn

[Chorus]
Just let me live and learn
'Cause I like to earn my life
Just let me live and learn
'Cause I like to earn my life

[Verse 1]
Look, I don't know too much
A lot of people used to tell me that I hope too much
My family they seem to think I drink and smoke too much
They know I'm goin' through it tough but I don't show too much
I'm livin' life and I'm learnin' from all the experience that has been given to me
Now I see how it be really inside of the industry
Friends turned to frenemies, then straight up enemies
Ain't nobody feelin' me, that's how it really be
Lessons I've learned, blessings I've earned, I can clearly see it
And I can feel it, it's real and I live it
To keep it true its really often times
I get confused and kinda lost in the mind
Maintain, tryna stay sane
It's an exhaustin' grind
But I maintain

[Chorus]
Just let me live and learn
'Cause I like to earn my life
Just let me live and learn
'Cause I like to earn my life

[Verse 2]
I just wanna make it to the other side
And scrape along to the other life
Take away the darkness, hardness, feelin' got me nauseous
I remember feelin' when my mother died
You never know, you could be here one day and then the next day you're gone
I gotta get it together, I had to learn
Life lessons, I graduated to a much higher class
Try myself traveling down a much brighter path
Let the sun shine in just a little bit
And let us redefine me on some other shit
See I was sent here for a purpose, for a reason
When God is done with me on Earth, that's when I'm leavin'
So I continue learnin', everythin' concern me
My family, my future, the movement
The tuners, the rulers of it all
So every day I'm alive, I celebrate the hella crazy, I defeated my odds
Ain't it crazy
Jump inside and see my side, it was crazy
If you don't focus you'll go crazy
Head on your shoulders or you go crazy
I've watched them go crazy
The rhythm of the body,the melody of the mind and the harmony of the soul create the symphony of life.~B.K.S. Iyengar
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Re: Inspirierende Songtexte

Beitragvon Broken Harmony » So 22. Okt 2017, 21:19

Krayzie Bone - The Future
https://www.youtube.com/watch?v=f5Ycu9COVgY

[Intro]
Sitting back watching the Eye witness news, a channel I never seen
But the more I find out which Eye witnesses the world, I wonder who sees me
See, everyday i find myself taking the planets oldest remedy
Cause it makes the third Eye unblind to the mind destruction that's in plane visibility
I'm tripping off the mind manipulation that 85 percent of us don't have control of
And the 15 percent controlling the population of society don't remember where there soul was
New ages entertainment seems to be more of a fashion
While proper education seems to be more of a distraction

[Verse 1]
I'm staring at the world with my naked eye
Got a clear vision, so now I gotta testify
About real living, while I'm looking at the world news
Bad is good if you're looking through the world's view
Everybody wants to chase the devil
But they don't even know it because they're blinded
Distracted by the bright lights and diamonds
Everybody wants the nice life, reclining
Selling their souls and it's quite trifling
But the more I think about it
We don't even own our souls, they belong to God
So how we sold our souls?
Everybody's infatuated with this Illuminati
But it's all propaganda when you ask me
We in the last of the last days
And you can see it because everybody's increasing in their bad ways
And it's about to go from bad to worse
Trying to stay above the dirt
And outlast the curse

[Hook]
As we change in the ways of the future
We prepare for a new way of living
Though we can't seem to change our thinking
Holding on as the time keeps on slipping

[Verse 2]
Everybody asks me
What happened to conscious rap?
And I say we tell em'
The money and the power
MC's have been silenced by the dollar
So with the struggle they don't want to be bothered
Emergency, the game's unresponsive
Turn on the radio, you're listening to garbage
9 out of 10 of their hit songs is nonsense
I need somebody to tell me how they got in here
Hey young world (the world is stupid)
Hey young world, this ain't music
Hey young world, don't abuse it
Hey young world, don't be foolish
We in the last of the last days
And you can see it because everybody's increasing in their bad ways
And it's about to go from bad to worse
Trying to stay above the dirt
And outlast the curse

Hook]
As we change in the waves of the future
We prepare for a new way of living
Though we can't seem to change our thinking
Holding on as the time keeps on slipping

[Bridge]
They don't know love, they don't know life
They don't know wrong, they don't know right
They don't know peace, they don't know treaty
They don't know me, they don't know you

[Outro]
Cold world
Freedom of speech in this country has always came with a cost
But the change in the first amendment, seems to be the first thing lost
Livelihood is less likely to be what it used to be
And the hatred we have within ourselves
Blindfolded us from the things that we should see
We pledge allegiance to a world with little or no religion
As we take a step closer to man's mission
Without vision

[Hook]
As we change in the waves of the future
We prepare for a new way of living
Though we can't seem to change our thinking
Holding on as the time keeps on slipping

[Additional outro]
Into the future we go
Where we'll end up, we never know
What about your future?
What about your future?
The rhythm of the body,the melody of the mind and the harmony of the soul create the symphony of life.~B.K.S. Iyengar
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