Angst oder Unruhe...oder beides?!

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon Kevson » Mo 2. Jan 2017, 18:58

Hey ihr liebsten Menschen der Welt :D...und zwar wollte ich euch mal fragen ob ihr das auch kennt und noch habt oder sogar geschafft habt es zu überwinden. Also es ist so das ich eig. ununterbrochen irgendwie angespannt bin und das ist einfach ne Amgst die ich da spüre. Das was mich einfach so sehr dabei stört ist das ich dann wenn jemand mir etwas lustiges erzählt ich gar nicht richtig lachen kann weil meine ganze Gesichtsmuskulatur so angespannt ist. Das ist eher so ein verschämtes lachen damit ich den gegenüber nicht verletze da er ja eine angemessene Reaktion erwartet. Also bei mir ist es so das ich damals ca. 5 Jahre lang Drogen genommen habe und seitdem denke das jeder mit dem ich mich unterhalte das spürt weil ich mich immer so gebe als wüssten die alle meine Vergangenheit. Das ist eig totaler Quatsch ich weiß. Ich war z.B auch immer wieder in Beziehungen weil es mir da immer irgendwie besser ging. Ich hätte da nicht mehr so viel Angriffsfläche sondern war wer. Naja diese Beziehungen sind natürlich dann natürlich schnell kaputt gegangen.Warum ich das schreibe ist auch das mich das auch alles ängstlich verstimmt weil ich immer denke ach das weiß ja eh jeder in der Umgebung das er es wieder mal nicht hinbekommen hat. Als würde sich die ganze Welt um meine Sorgen drehen. Was noch wichtig ist nämlich das ich eine sehr schlimme Kindheit hatte da Gewalt fast an der Tagesordnung war. Nicht gegen mich sondern gegen meine Mum. Das zog sich vom Muttlerleib bis ich ca. 7 Jahre alt war. Ist das vllt der Grund wieso ich so Angst habe?! Ich habe manchmal und das ist ganz ganz selten da ist mein Körper so entspannt wie als Kind und da blühe ich sooo auf. Da könnte ich die ganze Welt umarmen und glaube da immer das ich alles schaffen kann und 10 min später ist wieder dieses Angstgefühl da. Naja kennt jemand diese Angst oder Unruhe?
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon schwarz » Mo 2. Jan 2017, 19:36

Hey Kevson,

als ich diese Überschrift las, fühlte ich mich direkt angesprochen. Vor allem die Kombination aus Angst und innerer Ruhe sind mir schon eigentlich mein ganzes Leben lang vertraut. Drum würde ich es für mich nicht mit "oder" formulieren. Ist es denn bei Dir ein "oder"? Also, nimmst Du beides gleichzeitig wahr oder eher phasenweise mal so, mal so? Und ist es bei Dir auch eher eine unbestimmte Angst? Oder plagen Dich eher die von Dir genannten Ängste während Du unter Menschen bist?
Und ja...die Gründe dafür liegen mit ziemlicher Sicherheit in Deiner schweren Kindheit...da musstest Du schließlich seit Beginn Deines Lebens permanent große Ängste ausstehen und das sorgt ebenso für extreme Unruhe...
Hast Du denn schon mal darüber nachgedacht, eine Therapie zu machen?
Und was genau sind das für Momente, in denen Du endlich mal ganz entspannt sein kannst?

Viel Mut und Kraft für Deinen Weg! _rosegirl_

Beste Grüße
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon Kevson » Mo 2. Jan 2017, 20:54

Hey, schön das du schreibst! Also das mit Unruhe oder/und Angst kann ich dir gar nicht beantworten. Habe ich so aus dem Bauch herausgeschrieben. Du hast aber total recht. Ich kann das gar nicht differenzieren!?! Also bei mir ist es eher so das ich manchmal einfach so ein gelassenes Körpergefühl habe. Das passiert manchmal Monate gar nicht aber wenn es dann mal für 5-15 min da ist dann könnte ich heulen und habe ich sogar schon. Dann bin ich wieder so ein sorgenbefreites Kind das noch nicht von allen sorgen geplagt ist. Also ich kann nicht mal sagen ob die Sorgen wie das ich gar nicht mehr in den Nachbarorten einkaufen gehen kann oder ins Kino gehe weil ich das förmlich ausstrahle das ich Angst habe oder ob es diese Grundangst/Unruhe ist. Das begrenzt mein Leben alles sehr weil ich so gut wie nix mehr mache weil ich Angst habe meine man sehe mein unbehauenes ich welches ich wirklich förmlich ausstrahle. Meist aber auch nur bei Leuten die ich kenne oder gleichaltrigen. Mein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstein ist echt am untersten Limit angelangt und doch habe ich noch so en mini Licht in mir das mir sagt das alles gut wird und ich das alles schaffe. Therapie fang ich wenn es klappt erst mai an. War auch schon in Kliniken aber das war meist dann immer so im akutfall nach einer Trennung weil es mir da halt als so schlecht ging! Jetzt wo es mir wieder besser geht also so trennungstechnisch will ich halt an mir arbeiten und ich sehe ja auch schon kleine Erfolge. Allein das ich an mich glaube das habe ich 29 Jahre nicht getan. Naja wenn da nicht diese Betrübtsein wäre. Kann es gar nicht richtig einschätzen ist so ein Zwischending zwischen Unruhe und Traurigkeit und dieser unbändige Wille Anerkennung zu kriegen(was ich aber in mir selbst finden will und nicht in außen)

Euer Kev :)
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon Miss Marple » Mo 2. Jan 2017, 21:07

Hallo kevson..
Angst und Unruhe kenne ich auch seit Jahrzehnten... Fühlen Menschen mit HS es stärker, früher, intensiver?
Ich habe diesen Eindruck... Kann es ja nur von mir aus sagen..jede Körperwahrnehmung fühle ich intensiv..und je nach Tagesform habe ich Angst, bin unruhig, vermeide bestimmte Situationen...verfalle in grübeleien, was ist das, was passiert jetzt, wird es schlimmer, bin ich krank,....
Das verstärkt die Angst natürlich... Und es kostet mich sehr viel Energie, aus diesem Karussell wieder aus zu steigen... Meine Wahrnehmung zu relativieren...

Bin ich beschäftigt und ganz im hier und jetzt...tritt es sehr sehr selten auf...
Das halte ich mir dann vor Augen... Und versuche dieses Gefühl fest zu halten, damit ich es in Angst Situationen für mich nutzen kann..

Hast du in der Klinik denn schon Therapie gemacht? Kannst du darauf aufbauen?
LG
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon Kevson » Mo 2. Jan 2017, 22:14

Ja so denke ich auch immer. Therapie habe ich dort gehabt weil es eine psychosomatische Klinik war, aber ich habe dort immer nur dieses Trennungsthema im Fokus gehabt aber das ist ja nur en Auslöser von was viel tiefsitzerendem. Das mit dem hier und jetzt versuche ich auch immer mehr in meinem Leben einzubauen. Bei Angst rede ich innerlich als auch mit dem inneren Kind was mir auch sehr hilft! Bin gespannt wie ich das alles mal lösen werde..weil ich weiß doch das ich glücklich werden kann aber nur wiiiieeeee?!
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon schwarz » Mo 2. Jan 2017, 22:27

Fühlen Menschen mit HS es stärker, früher, intensiver?


Das glaube ich auch, Miss Marple. Vor allem, wenn man als Kind schon so intensiv fühlte, aber noch so gar nicht wusste wohin mit all diesen Gefühlen...

Angst und innere Unruhe sind auch unglaublich schwer zu differenzieren, weil das eine Gefühl oft mit dem anderen einher geht... Dennoch empfinde ich es schon mal hilfreich zu versuchen zu differenzieren, dass der Gefühlsknoten sich nicht allzu eng zieht. Mir hilft mittlerweile auch, die Angst und die Unruhe da sein zu lassen...sie nicht weghaben zu wollen...denn das verstärkt sie oft nur. In einem kleinen Büchlein stand mal so wunderbar geschrieben: Atme Liebe ein und Angst aus.

Schön, dass Du wenigstens diese entspannten Momente hast, wenn auch nur sehr selten. Vielleicht kannst Du versuchen herauszufinden, wie sie entstanden sind, um sie vielleicht von selber entstehen lassen zu können?
Vielleicht kannst Du Dich auch in diesen Angstbesetzten und unruhigen Momenten daran erinnern? Dir dieses Gefühl wieder hervorholen?

...und doch habe ich noch so en mini Licht in mir das mir sagt das alles gut wird und ich das alles schaffe.


Das ist ganz wunderbar! Und auch wenn es nur ein kleines Licht ist...jedes Feuer entspringt aus einem Funken! Somit bewahre es Dir und lass Dich von ihm leiten.

Freut mich für Dich, dass Du einen Therapieplatz gefunden hast; denn diese wird Dir sicher helfen können.
Und ja...in Akutfällen verhält sich das sicher nochmal anders, umso besser, dass Du nun dranbleiben willst und an den Kern kommen magst. Und hey, es sind genau die kleinen Erfolge, die zählen und wichtig sind...große Veränderungen passieren meistens nur in sehr kleinen Schritten (meistens fühlen sie sich auch nur so klein an.;-) Und dass Du mittlerweile an Dich glaubst, ist wohl das Fundament für das Ganze...das ist super!!

...was ich aber in mir selbst finden will und nicht in außen


Ebenso einer der wichtigsten Erkenntnisse!
Somit scheinst Du gut gerüstet zu sein und ich wünsche Dir von Herzen, dass Du auf alledem aufbauen kannst und die Hoffnung Deine ewige Begleiterin sein wird! _rosegirl_
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon MilesToGo » Di 3. Jan 2017, 12:15

Hallo Kev. :)

weil ich weiß doch das ich glücklich werden kann aber nur wiiiieeeee?!

Das klingt doch immerhin ganz hoffnungsvoll. Mit dem "wiiiieeeee?"!" :-) wird dir hoffentlich ein guter Psychotherapeut helfen können. Du klingst sehr reflektiert und scheinst gut einschätzen zu können, worin dein Problem besteht. Dass du beschlossen hast, für dein eigenes Glücklichsein Verantwortung zu übernehmen und eine Therapie zu beginnen, ist doch ein ziemlich großer erster Schritt und ich wünsche dir dafür alles Gute. :)

Ich selbst beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema Angst/ Unruhe. Bei mir ist es so, dass die Unruhe daher kommt, dass ich versuche, die Angst dadurch "wegzubekommen" dass ich mir viel zu viel Arbeit aufhalse bzw. meinen Geist anderweitig beschäftige, um zu verhindern, dass die Angstgefühle hochkommen. Vielleicht ist das bei dir ja ähnlich?

Kennst du den Youtube-Kanal von Dami Charf? Sie spricht dort viel über das Thema Trauma und wie sich das auf Betroffene auswirkt, vielleicht kannst du da ein paar hilfreiche Infos für dich rausziehen, bis deine Therapie anfängt.

Und was mir noch hilft sind Yoga und Meditation, vielleicht magst du das auch mal ausprobieren. :) Hilft gegen Unruhe. Ich persönlich bin nur etwas vorsichtig geworden, weil es mir manchmal passiert, dass sehr starke Gefühle hochkommen, wenn ich intensiv meditiere und ich dann damit allein nicht umgehen kann.

Ich hoffe, dass das ein bisschen hilfreich für dich ist und wünsch dir ganz viel Glück auf deinem Weg. Ich bin mir sicher, du kannst das schaffen, glücklich zu werden. :-)
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon Kevson » Di 3. Jan 2017, 12:32

MilesToGo hat geschrieben:Hallo Kev. :)

weil ich weiß doch das ich glücklich werden kann aber nur wiiiieeeee?!

Das klingt doch immerhin ganz hoffnungsvoll. Mit dem "wiiiieeeee?"!" :-) wird dir hoffentlich ein guter Psychotherapeut helfen können. Du klingst sehr reflektiert und scheinst gut einschätzen zu können, worin dein Problem besteht. Dass du beschlossen hast, für dein eigenes Glücklichsein Verantwortung zu übernehmen und eine Therapie zu beginnen, ist doch ein ziemlich großer erster Schritt und ich wünsche dir dafür alles Gute. :)

Ich selbst beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema Angst/ Unruhe. Bei mir ist es so, dass die Unruhe daher kommt, dass ich versuche, die Angst dadurch "wegzubekommen" dass ich mir viel zu viel Arbeit aufhalse bzw. meinen Geist anderweitig beschäftige, um zu verhindern, dass die Angstgefühle hochkommen. Vielleicht ist das bei dir ja ähnlich?

Kennst du den Youtube-Kanal von Dami Charf? Sie spricht dort viel über das Thema Trauma und wie sich das auf Betroffene auswirkt, vielleicht kannst du da ein paar hilfreiche Infos für dich rausziehen, bis deine Therapie anfängt.

Und was mir noch hilft sind Yoga und Meditation, vielleicht magst du das auch mal ausprobieren. :) Hilft gegen Unruhe. Ich persönlich bin nur etwas vorsichtig geworden, weil es mir manchmal passiert, dass sehr starke Gefühle hochkommen, wenn ich intensiv meditiere und ich dann damit allein nicht umgehen kann.

Ich hoffe, dass das ein bisschen hilfreich für dich ist und wünsch dir ganz viel Glück auf deinem Weg. Ich bin mir sicher, du kannst das schaffen, glücklich zu werden. :-)


Ach wie süß ihr doch seid! Also das mit der Angst wird eig.inmer besser weil ich diese Gefühl nur noch beobachte und mich nicht mehr damit identifiziere und wenn ich weiß das mein inneres Kind Angst hat dann sprich ich mit ihm und sage das der große Kevin jetzt das bewältigt oder eben für klein Kevin da ist egal wo und wann. Den Channel schaue ich mir gleich heute Mittag mal an dann schreib ich dir noch meine 3 Favoriten in dem Thema Meditation/Achtsamkeit/Motivation. Meditieren und achtsames Leben nimmt immer mehr Platz ein in meinem Leben. Kann dir nur raten lass die Angst einfach da sein und heiße sie Willkommen und ich würde dir auch raten beim meditieren wirklich alles hochzulassen. Du kannst damit bestimmt umgehen und es wird dir dadurch irgendwann besser gehen meinst du nicht?

Danke euch :*
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon MilesToGo » Di 3. Jan 2017, 15:11

Anscheinend bist du schon weiter mit dem Thema als ich. :)
Ich finde deine Ansätze sehr schlau - Achtsam sein, Gefühlen Raum geben, für sich selbst da sein. Wenn man das im täglichen Leben umsetzen kann, hat man glaube ich schonmal eine solide Basis geschaffen…

Und natürlich hast du Recht mit den Gefühlen, die hochkommen … auch die haben ihre Berechtigung und sollten von mir beachtet werden, das weiß ich eigentlich auch, nur das dann wirklich zulassen zu können macht mir wiederum Angst und uff… na ja, das ist glaub ich meine persönliche Baustelle 2017.

Liebe Grüße und viel Glück mit deiner :)
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Re: Angst oder Unruhe...oder beides?!

Beitragvon Kevson » Di 3. Jan 2017, 19:27

Ach sag das nicht das ich da weiter bin. Ich hab halt angefangen mich nimmer so mitreißen zu lassen oder meine Angst wegzubekommen was es ja immer schlimmer macht. Man muss allerdings auch wissen das wenn dein Kopf jetzt weiß he der hat ja gar keine Angst mehr Bzw der kämpft ja gar nicht mehr an zwar der Kopf weiß okay Angst ist kein Thema mehr, der Körper aber 6 Wochen später erst realisiert he ich habe jetzt keine Angst mehr. Das ist ein Grund wieso so viele auch aufgeben damit. Ich selbst hab ja noch ununterbrochen dieses Angstgefühl vorallem wenn ich weiß das ich morgen bei der hochsensibelen Gruppe Anrufe und da meinen ersten Termin habe. So in Gruppe reden ist gar nicht meins. Aaaaber 2017 gibt es keine Ausreden mehr. Mein Ziel ist es mich endlich stolz zu machen...niemanden nur mich!! Was ich euch noch auf den Weg geben kann ist wenn ihr z.B ein Tag kommt Bzw eine Situation in der ihr denkt oh man das pack ich nicht dann sagt euch: Okay Challenge angenommen - das pack ich auch noch!Seht die schweren Momente in der ihr Angst bekommt einfach als Aufgabe die gemeistert werden kann und ihr dabei wächst :)

Lieeebe Grüße
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