CBD-Öl hilft mir persönlich!

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon atemlos » Mi 18. Okt 2017, 20:17

DesdiNova87 hat geschrieben:.. Ich weiß nur, dass ich eher jemand bin der aktiv ist und was macht, als dass er sich berieseln lässt, und da steht mir Grass eher im Wege und stört..

Hi nochmal (und leicht OT). Erstmal, gut für dich! 1güt Aber dein Wissen hinsichtlich des Wirkungssprektrums der Pflanze scheint eher einseitig zu sein. Nur eine Anmerkung. Finde ich nicht so tragisch, weil ich den Eindruck habe dass du, naja, selbstständig denkst. (Letzteres halte ich für wichtiger (als Wissensstand zum Zeitpunkt xy)) LG :-)

PS.: Ich ergänze mein Futter manchmal auch mit Hanfprotein in unterschiedlicher Form. Das Speiseöl mag ich auch. _ikj_
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon DesdiNova87 » Mi 18. Okt 2017, 20:42

atemlos hat geschrieben:PS.: Ich ergänze mein Futter manchmal auch mit Hanfprotein in unterschiedlicher Form. Das Speiseöl mag ich auch. _ikj_


Oh gut, dann bin ich nicht der einzige "Hanf-Freak" _moin_

atemlos hat geschrieben:Hi nochmal (und leicht OT). Erstmal, gut für dich! 1güt Aber dein Wissen hinsichtlich des Wirkungssprektrums der Pflanze scheint eher einseitig zu sein. Nur eine Anmerkung. Finde ich nicht so tragisch, weil ich den Eindruck habe dass du, naja, selbstständig denkst. (Letzteres halte ich für wichtiger (als Wissensstand zum Zeitpunkt xy)) LG :-)


Ich kenne das Wirkungsspektrum sehr gut. Ich wohne 30min von einem holländischen Coffee-Shop entfernt. Und während meiner Studienzeiten in der Großstadt habe ich verschiedene "Selbstversorger" kennengelernt.

Ich denke mal du willst darauf hinaus, dass es auch "leichte" Sativa-Sorten gibt, die mit wenig Couch-Lock daherkommen und Unternehmungen durch aktivierende Energie begünstigen.

Soweit so schön, aber dafür gehen diese Sativa-Sorten entsprechend mehr auf den Kopf. Wir alle haben nur ein Gehirn. Ich finde man sollte sich gut überlegen, wie oft und in welchem Umfang man sich durch Drogen in einen Rauschzustand versetzt, und ob nicht auch oft die eigene Vorstellungskraft und Fantasie völlig ausreichend ist.
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon atemlos » Mi 18. Okt 2017, 20:50

DesdiNova87 hat geschrieben:.. Wir alle haben nur ein Gehirn.

_grin_ _grin_ _grin_ So sieht's aus! _grin_ Danke für deine Ausführung (jep, darauf wollte ich hinaus..). Dem kann ich eigentlich nur zustimmen. _yessa_
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon DesdiNova87 » Mo 30. Okt 2017, 01:54

Der Zeitpunkt ist gekommen, ich habe mir ein erstes Bild von dem Hanftee gemacht und möchte berichten. Ein befreundetes Pärchen hat ihn ebenfalls probiert. Ich möchte deutlich machen, dass CBD und Hanf i.A. bei jedem anders wirkt, im folgenden meine Erfahrungen und auch die Meinung meiner Freunde.

Wir sind uns alle drei einig, dass der Hanftee eine leicht beruhigende/ausgleichende Wirkung hat. Wir würden ihn am ehesten mit Passionsblumentee oder Kamillentee vergleichen. Also man merkt schon einen leichten Effekt, aber sehr dezent, nicht zu vergleichen mit Medikamenten mit sedierender Wirkung. Aber als leichte Entspannungshilfe zum Abend hin gut anzuwenden.

Zur Zubereitung: Ich habe meist ein bis zwei Teelöffel Blüten auf eine Tasse Tee genommen. Der Tee riecht sehr angenehm und intensiv, vorausgesetzt man mag den Geruch von Hanfblüten. Der Geschmack ist etwas bitter, will ich meinen. Ich habe den Tee pur getrunken, aber alternativ auch mit Honig verfeinert. Ich finde aber der Honig passt überhaupt nicht dazu, es kommt ein komischer Geschmacksmix dabei raus.

Meine Empfehlung ganz klar: Vor der Zubereitung etwas Milch in die Tasse geben. Kuhmilch geht ganz gut, noch besser hat mir Mandelmilch gefallen. Dann das Teesieb mit den Blüten auf die Tasse und heißes Wasser aufgießen.

Die enthaltenen Cannabinoide sind fettlöslich, also macht es obendrein viel Sinn den Tee mit etwas Milch zuzubereiten. So wird die Wirkung verstärkt, und man kommt mit weniger Blüten aus, was auch dem Geschmack nicht zu stark werden lässt. Meine beiden Freunde haben auch diese Methode als am Besten und leckersten für sich befunden. Für mein Empfinden schmeckt er so richtig interessant und abwechslungsreich.

Konkret bei einer Migräneattacken helfen, in dem Sinne dass die Attacke ausbleibt, oder keine Medikamente genommen werden müssen, nein, dafür eignet sich der Tee nicht. Er kann nur unterstützend wirken. Ob er auf Dauer Attacken vorbeugen kann, dass vermag ich nach der kurzen Zeit jetzt nicht zu sagen. Ich glaube schon, dass er für mich ein Baustein sein kann, um Abends zur Ruhe zu kommen und Entspannung zu fördern, was meinem Wohlbefinden generell nur entgegenkommen kann. Es ist halt auch eine Art Ritual, den Tee zuzubereiten.

Also als Abendtee kann ich ihn nur empfehlen. Nebenwirkungen habe ich keine bemerkt. Auf lange Sicht wird dem Tee eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben, ähnlich wie bei grünem Tee. Ist natürlich schwierig sowas zu beweisen, ich kann da nicht viel zu sagen. Bin jedenfalls seit ich den Tee trinke bei bester Gesundheit, krank macht er zumindest also schonmal nicht icon_winkle.
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mo 30. Okt 2017, 11:12

Hi DesdiNova,

habe deinen Ansatz hier mit Interesse verfolgt und war schon gespannt auf deinen Bericht!
DesdiNova87 hat geschrieben:Meine Empfehlung ganz klar: Vor der Zubereitung etwas Milch in die Tasse geben. Kuhmilch geht ganz gut, noch besser hat mir Mandelmilch gefallen. Dann das Teesieb mit den Blüten auf die Tasse und heißes Wasser aufgießen.
Die enthaltenen Cannabinoide sind fettlöslich, also macht es obendrein viel Sinn den Tee mit etwas Milch zuzubereiten. So wird die Wirkung verstärkt, und man kommt mit weniger Blüten aus, was auch dem Geschmack nicht zu stark werden lässt.


Ich werde dein Rezept jetzt auch mal so versuchen. Besonders auch um abends runterzukommen. (Meine Hanftees früher Marke Eigenb(r)au waren mir immer viel zu bitter.)

(Nur nebenbei: Migräne plagen mich selbst zum Glück nicht, aber in meiner Bekanntschaft gibt es zwei Leute, die seit Jahren heftigst darunter leiden. Die nehmen seit einiger Zeit Beta-Blocker, und die Anfälle haben sich scheint's reduziert. Aber bei deiner intensiven Beschäftigung mit dem Thema wirst du da wohl selbst schon drauf gestoßen sein.)

Vielen Dank und weiter alles Gute! :-)
Anima
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon DesdiNova87 » Di 31. Okt 2017, 00:51

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Ich werde dein Rezept jetzt auch mal so versuchen. Besonders auch um abends runterzukommen. (Meine Hanftees früher Marke Eigenb(r)au waren mir immer viel zu bitter.)


Ich habe mir just in diesem Moment wieder einen Tee zubereitet, aufgegossen mit heißem Wasser und zwei guten Schlücken Mandelmilch (ca. 4cl?). Die beiden Geschmacksrichtungen ergänzen sich perfekt, wie ich finde. Ich habe diesesmal recht viele Blüten genommen, und das schlägt sich auch auf den Geschmack nieder. Also würde ich mich da vorsichtig rantasten und nicht zuviel Hanf verwenden, sonst wird es schnell zu bitter. Es ist ähnlich wie beim Bier, der letzte Schluck ist am "intensivsten" (wir haben da früher immer "Pennerschluck" zu gesagt tränk4 ).

Es ist aber letztendlich einfach Geschmackssache denke ich. Ich trinke auch sehr gerne frisch gezapftes Guinness. Ich mag den etwas rauhen Geschmack. Ich habe schon viele Leute kennengelernt, die hingegen den Geschmack gar nicht abkönnen. So verschieden sind die Geschmäcker. Ich trinke auch jeden Tee ohne zu süßen. Mir fehlt nichts dabei. Kommt für manch andere gar nicht in Frage. Also jeder so, wie er mag.

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:(Nur nebenbei: Migräne plagen mich selbst zum Glück nicht, aber in meiner Bekanntschaft gibt es zwei Leute, die seit Jahren heftigst darunter leiden. Die nehmen seit einiger Zeit Beta-Blocker, und die Anfälle haben sich scheint's reduziert. Aber bei deiner intensiven Beschäftigung mit dem Thema wirst du da wohl selbst schon drauf gestoßen sein.)


Damit habe ich mich im Detail noch nicht beschäftigt. Ich habe vor kurzem gelesen, dass z.B. Amitriptylin, ein Antidepressivum erster Generation, auch gegen Migräne helfen soll. Diese Querverbindungen sind schon erstaunlich. Ich bin da eher zufällig drauf gestoßen, letzte Woche hat mein Psychologe mir wegen akuter Schlafstörungen und Unruhezuständen Quetiapin mitgegeben, 25mg Abends. Das ist ein modernes Neuroleptikum. Habe es gut vertragen und sehr viel geschlafen in der letzten Woche. Jetzt sollte ich zum Ausschleichen auf das Amitriptylin wechseln, ebenfalls 25mg abends. Tja, es ist voll nach hinten losgegangen, hatte eine ganze Pallette von Nebenwirkungen, u.a. Herzrasen und Kreislaufprobleme. Direkt den Psychologen angerufen, Medikament sofort absetzen. Schade, aber bei den Nebenwirkungen bringt es mir auch nichts, wenn es gegen Migräne helfen soll.

Also jetzt erstmal wieder ohne Medikamente, was auch der Normalzustand bei mir ist. Also ist der Hanftee wieder an der Reihe _bia_

Ich habe mir übrigens Dinkelmehl besorgt und will mir (vlt morgen?) Pfannkuchen zu Mittag machen, wobei ich einen Teil des Mehls durch Hanfproteinpulver ersetzen will _#)_ Da geht es nicht um CBD, sondern eher um Nahrungsergänzung und geschmackliches Experimentieren. Werde bald berichten.

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Vielen Dank und weiter alles Gute! :-)
Anima


Vielen Dank, dass wünsche ich Dir auch! iwikx
LG DesdiNova

P.S.: Ich habe den Tee jetzt gemütlich beim Schreiben aufgetrunken. Wie bei jedem Tee spüre ich eine wohlige Wärme im Körper. Aber ich verspüre auch eine gewisse Entspannung und Ausgeglichenheit aufkommen. Sehr angenehm.
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon Retrospektiva » Di 31. Okt 2017, 07:16

Guten Morgen.

Die Wirkstoffe lösen sich nach meiner Erfahrung besser aus den Blüten, wenn ich sie mit Wasser aufgieße, einen Schluck Milch (alternativ Kokosöl, etc...) dazu gebe und das Ganze unter Rühren eine Weile köcheln lasse, eher sieden würde ich sagen...

LG,

Retro
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon Sonne-über-der-Stadt » Mi 1. Nov 2017, 10:53

Hier meine bisherigen erfahrungen mit CBD-Öl.
Angeregt durch den Thread hab ich mir was bestellt in 5 %. Mein Versuchsaufbau sah so aus:
1. Woche: 3/0/3 Tropfen
2. Woche: 5/0/5
3. Woche: 5/5/5
Danach weitersehen und erste Auswertung hinsichtlich Laune, Schlaf, Verdauung, Appetit, Schmerzen
Ich bin über Woche 1 nicht hinausgekommen, da ich nichts merkte und intuitiv das Gefühl habe, ich sollte von Anfang an eine höhere Dosierung (entsprechend 10/0/10 mit mehr Prozent) nehmen für mich. Habe aber nicht genug Tropfen dafür. :-) Ich denke ich werde zu gegebener Zeit einen neuen Test starten.
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon shumway » Mi 1. Nov 2017, 17:54

Hallo zusammen,

Ich nehme jetzt seit ungefähr einem Monat 3%iges CBD-Oil ein und muss sagen das es mich positiv überrascht hat! Hilft jetzt nicht die Sinne abzustumpfen ,aber innnere Unruhe, Anspannung und Ängste machen mir deutlich weniger zu schaffen. Nehme jeden Tag einmal 5-7 Tropfen ein.

Liebe Grüße
shumway
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Re: CBD-Öl hilft mir persönlich!

Beitragvon Black Cat Coffee » Fr 3. Nov 2017, 21:23

Hallo ihr!

@ DesdiNova87: Wenn ich es richtig verstehe, hindert dich die Einnahme von CBD-Öl nicht am Autofahren. Ich habe eben nach diesem Öl gegoogelt und bin nun verunsichert, weil Drogentests damit wohl doch positiv ausfallen können.

Liebe Grüße
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