Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon Träumerle » Di 22. Jan 2019, 17:41

Hallo zusammen :-)

Ich möchte ganz ehrlich zu mir sein: Ich sehe mich als eine freundliche, nette und höfliche Person an, und das würde jeder der mich kennt, auch bestätigen. Für mich ist es einfach selbstverständlich, dass man sich allen seinen Mitmenschen, ob jetzt Familienmitglieder, Bekannte, Freunde, Kollegen, Fremde (…), freundlich und respektvoll gegenüber zu verhalten hat und ich betrachte diese Charaktereigenschaft als eine riesige positive Seite der HS - bei mir, aber auch allgemein bei anderen, bei euch. HSP's sind doch alle generell freundlich und nett, was mir das Forum hier bestätigt.

Und natürlich macht meine Freundlichkeit - obwohl ich sehr schüchtern bin - auch vor dem anderen Geschlecht keinen Halt und da kam es schon öfter vor, dass meine Freundlichkeit falsch interpretiert wurde und die Person dachte, meine Freundlichkeit würde auf einem tieferen Sinn basieren, dabei wollte ich eben wirklich nur nett sein und gerne auch mal helfen, kleine gute Taten im Alltag begehen etc. Hauptsächlich erlebe ich das in meiner Schule, wo ich schon mehrmals den Fall hatte, dass ein Mädchen dachte, da sei "mehr" im Spiel gewesen, dabei war das in jedem Fall bisher ein Irrtum und hat aus einer normalen netten Geste etwas ganz anderes interpretiert. Mich hat das schon in die eine oder andere unangenehme Situation gebracht und auch ziemlich nachdenklich gemacht. Denken die Leute heutzutage wirklich, dass jegliche Art von Freundlichkeit gleich ein Flirtversuch oder eine Anmache ist und es diese "reale" Freundlichkeit nicht mehr gäbe?

Ist euch sowas auch schon mal passiert? Davon ausgehen tue ich jedenfalls, ist Freundlichkeit doch auch ein HS-Merkmal.

Danke für's Lesen und eventuell Antworten. :-)

Liebe Grüße,
Träumerle
Ich weiß, ich bin ein HSP,
da ich die Welt ganz anders seh'.
Ich tue dies auf meine Weise,
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon sol » Di 22. Jan 2019, 18:14

Hallo Träumerle,
ja, diese Verwechslung habe ich oft beobachtet.

Erstmal, weil insgesamt, vielleicht noch nicht schulisch, aber spätestens in der Berufswelt Freundlichkeit und Zuwendung doch immer mehr zur Mangelware werden, da besteht ein gesellschaftliches Defizit und wenn sich dann jemand in Freundlichkeit gebadet wiederfindet, dann kann es schon sein, dass diese als seltene Zuwendung überinterpretiert wird oder dass die innere riesige Sehnsucht nach Zuwendung anspringt und überreagiert.

Zweitens ist die Wahrnehmung vieler heute zu sexualisiert. Über alle Medien und erst recht online wird eine verzerrte Form von (Porno-) Triebabfuhrangebot (und übertrieben suggerierte Notwendigkeit) als jederzeit verfügbar dargestellt und als Ventil für alle Mängel und Aggressionen angeboten. Wer wie viele Jugendliche sich über Flirt und Annährung durch Pornos "bildet", lernt leicht eine gewisse Übergriffigkeit und Maßstabverzerrung als Vorbild.
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon Träumerle » Di 22. Jan 2019, 18:31

Hallo sol,

glaub' mir - auch in der Schule ist Freundlichkeit nicht immer selbstverständlich, wobei ich dieses Thema natürlich nicht nur auf diese beziehen wollte. Das ist ja auch das Traurige an der Sache; die Menschen sehen nur zwei Stufen: Abneigung oder komplettes Interesse. Das ist das Schwarz-Weiß-Denken unserer heutigen Gesellschaft. Dementsprechend angenehmer finde ich es auch, hier freundlich sein zu dürfen, ohne dass es beim Gegenüber komisch ankommt. Wer Freundlichkeit wirklich zu schätzen weiß, erkennt diese auch oftmals als solche, ungesund ist es hingegen, nette Gesten immer gleich als Anmache abzutun, da das doch signalisiert, dass der Empfänger der netten Geste über wenig(er) Freundlichkeit verfügen müsste.

Bezüglich der zunehmenden Pornografie und Sexualität magst du recht haben und man muss mit dem Thema ja nicht mal direkt in Kontakt gekommen sein, um diese Denkweise in sich zu tragen. Die Freundlichkeit sollte am besten für diejenigen aufgehoben werden, die sie zu schätzen wissen und mit ihr umgehen können. Nicht dass man lediglich wegen sowas wie "Schicke Brille" gleich komisch angeschaut wird... und zum Glück denken natürlich nicht alle - einige freuen sich ehrlich über Komplimente und gute Taten, aber dann doch zu wenige. Es ist eben total schwierig, mit einigen überhaupt so gut klarzukommen, da der Grat zwischen Unfreundlichkeit und Freundlichkeit, die falsch ankommt, extrem schmal ist und man aufpassen muss, dass man weder ins eine noch ins andere tendiert. Bei manchen Menschen ist das Auskommen mit ihnen einfach eine Kunst!

Schönen Abend,
Träumerle :-)
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon sol » Di 22. Jan 2019, 19:02

Hallo Träumerle,

ich stimme dir zu, es ist extremer geworden.

Ich denke auch, dass als dritter Einfluss die neoliberale Nutzenorientierung und Zeiteinsparorientierung in alle Lebensbereiche eingesickert ist. Schnelle klare Ergebnisse, forsches Herangehen, so in etwa.

Das hat mir zunehmend meine Ehrenämter belastet. Sobald ich freundlich zugewandt war, erlebte ich entweder dassselbe Missverständnis wie du oder dass Menschen mir als Seelenmülleimer stundenlang eine Klinke ans Bein laberte oder dass mir grenzenlose Zusatzprojekte fordernd angeboten oder von mir erwartet wurden.

Beispiel: Ich bin gut gelaunt bei einem Vorstellungs-Sommerfest einer Behinderten- Dienstleistungsinstitution, deren bezahlten Dienste wir für unseren behinderten Sohn gebucht haben, da kommt eine der Vorstandsdamen zu mir und sagt, sie hätten mich beobachtet, ich sei ja so offen und freundlich, ob ich nicht in ihrem Vorstand mitarbeiten wolle - das Ganze mit forderndem Ton nach dem Motto: Das ist doch wohl das Mindeste!

Abgesehen davon, dass ich es schon sehr seltsam finde, völlig fremden Personen einen Vorstandsposten anzubieten, war ich baff über diese dreiste Ausnutzernummer!

Ich erwiderte: "Das kann ich nicht, ich bin nicht gesund." woraufhin sie sofort schnippisch erwiderte: "Ich auch nicht." Penetrant, oder? So mancher hätte sich da doch gleich überrumpeln lassen.

Diese Überrumpelungsantwort auf Freundlichkeit war schon immer hier und dort da und ich bin ja fast eine Seniorin, aber mit dem Neoliberalismus hat sich das über die Jahrzehnte verschärft.

Für mich ist das aber kein Grund, nicht mehr freundlich zu sein, denn dann kriege ich selber schlechte Laune, aber ich bin gewappnet und kläre dann gleich auf, welche Grenzen ich habe. Wieoft ich schon erklärt habe: Wenn ich freundlich und übermütig bin, heißt das trotzdem, dass ich wenig Kraft habe, ich weiß es gar nicht mehr. Aber mittlerweile wissen das viele Leute über mich und richten sich danach, ist ein Lernprozess - das war es bei mir ja auch, das Ganze einzuordnen.

Und natürlich setze ich mich nicht gerade unter Leute, die Schwarz-Weiß-Denker sind.

Freundlichkeit ohne Absicht ist so notwendig in einer Welt mit der Volkskrankheit Depression und dem ebenso kranken Wirtschaftssystem, aber sie ist gefährdet.
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon izmi » Di 22. Jan 2019, 20:15

Ja. Ich bin aber trotzdem freundlich, basta. Kann ich eh nicht anders...

Schade für die Leute, oder? Die nur die eine Art von Freundlichkeit kennen...
_panik_
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon rene261 » Di 22. Jan 2019, 20:45

Hallo Träumerle,

erst einmal möchte ich in einem Punkt widersprechen: HSP sind nicht immer nett und freundlich - warum auch? Ich selbst kann es sein, wenn ich es will - aber auch das Gegenteil, wenn ich jemanden nicht mag.

Das mit der Fehlinterpretation von Freundlichkeit als Flirt ist wohl auch stark vom Gesamtkontext abhängig:
Wenn du einem Mädchen gegenüber nett und hilfsbereit bist, signalisierst du ja ein gewisses Interesse an ihrer Person. Dieses Interesse wird wohl gelegentlich auf Erwiderung stoßen - anscheinend bist du auch für die Mädchen nicht ganz uninteressant. Und wenn ich jemandem meine Hilfe anbiete, vor allem dann, wenn ich das wiederholt tue, dann sage ich ihm damit, dass ich ihn (irgendwie) mag - ich denke, so interpretiert das die Mehrheit der Menschen.

Zurück zum Kontext: Mit welcher Intention Hilfe angeboten wird ergibt sich oft aus der Situation. Bist du besonders zuvorkommend, handelst du wir der klassische "Gentleman"? Machst du es bei den gleichen Personen immer wieder? Wenn ja, werden sie dein Verhalten logischer Weise als Interesse interpretieren.
Kollegiale Hilfe oder Hilfe in einer Notsituation sieht einfach anders aus - nein, sie fühlt sich auch anders an.

Wenn aus der Hilfe dann ein Flirt wird, dann spielen in diesem Augenblick ja auch beide das Spiel mit.

Und zuletzt - ein Flirt ist doch was schönes und bedeutet nichts. Genieße es einfach.

Was ich dir also sagen will: Bedenke, wie die Signale, die du mit deinem Handeln sendest, beim anderen Ankommen. Die Botschaft ist das, was verstanden wird, das kann etwas anderes sein als das, was du sendest.

Gruß René
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon Annina » Di 22. Jan 2019, 20:46

Hey, über die Frage freue ich mich beinahe richtig doll, vielen DANK!! :-) Ich habe mich so viele Jahre gefragt, was da eigentlich los ist... Ich wurde im Umgang mit Männern über die Zeit leider irgendwie immer unsicherer, weil es einfach zu oft vorgekommen ist, dass ich mich nur normal verhalten habe (dass ich das scheinbar anders empfinde als der Großteil meiner Umgebung, ist mir jetzt erst nach vielen Jahren klar geworden... iwikx ) und plötzlich standen sie vor mir und machten ein Liebesgeständnis... 647&/ Ich hab mich irgendwann schon kaum noch getraut, nett zu den Männern zu sein und habe da auch irgendwie drunter gelitten... denn die Hälfte der Menschheit ist nun mal männlich und ich fände es schlimm, sie alle anders zu behandeln, nicht mehr nett zu ihnen zu sein, weil es immer wieder zu Missverständnissen führt... Deprimiert hat es mich auch, dass einfach nur nett/normal/freundlich zu sein scheinbar irgendwie nicht (mehr?) üblich ist...
Ich hoffe ich habe nun nicht zufällig das selbe geschrieben wie meine Vorschreiber, dies ist eher eine Impulsantwort, über eine eventuelle Wiederholung bitte ich freundlicherweise hinwegzusehen :-D
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon Rauhnacht » Mi 23. Jan 2019, 12:22

Männer sind durch die Evolution darauf getrimmt schon kleinere Gesten von Frauen als sexuelles Interesse zu deuten. Dadurch haben sie (theoretisch) eine höhere Chance ihre Gene zu verteilen, wenn sie es bei möglichst vielen Frauen versuchen/direkt auf solche Reize anspringen. Es kann natürlich auch sein, dass ihr in eurer Körpersprache oder Verhalten uneindeutig seid und tatsächlich falsche Signale sendet.

Wenn ihr öfters in solche Situationen kommt Glückwunsch, ihr scheint einfach sehr attraktiv zu sein und könnt es als Kompliment sehen :)
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon sol » Mi 23. Jan 2019, 14:04

Hallo Rauhnacht, Träumerle berichtet von Mädchen, die Freundlichkeit gleich als Flirt interpretieren. Ich berichtete auch von Jungen und Männern.

Da ist aber eben eine Veränderung eingetreten.

Ich habe selber in den 70er Jahren die erste verspielte, wirklich befreiende Liberalisierung der Sexualität erlebt. Damals, als es erst hieß: "Make love, not war." Da lösten sich die ganzen verklemmten, verlogenen Tabus, da entdeckten wir vorsichtig und ahnungslos die körperliche Liebe, das hatte viel mit Achtsamkeit und Zärtlichkeit in der Sexualität zu tun, der öffneten sich Jungen und Mädchen meiner damaligen Teenagerwelt. Es war für beide Geschlechter eine Veränderung. Es ging weder um die alten Tabus noch um Übergriffigkeit evolutionär entschuldigt. Es ging um liebevollen Umgang miteinander.

Dann hieß es irgendwann "Sex, Drugs und Rock'n Roll" und das Ganze verlor das Liebevolle der Gegenrevolution und Drogen- wie Sexsucht, sogar Linksterrorismus der RAF veränderten das Ganze und die Wirtschaft entdeckte den Sexmarkt.

Es ist seltsam, dass unsere sogenannte "Zivilisation" unsere Instinkte und Triebe und Intuition unserer Körper, die ja wirklich noch auf einem viel älteren Entwicklungsstand evolutionär stehen und gar nicht mitkommen mit der Entfremdung von allem Natürlichen, Emotionalen, Psychischen und dem Reichtum der Körperweisheit, so missachtet und ignoriert in unserer reinen verkopften Wissensgesellschaft - und wie sie andererseits die Evolution bemüht, um den Sexmarkt zu befeuern in einer ekelhaften süchtigmachenden Art.

Wir sind teils körperlich total entfremdet vom Reichtum unseres Körpers und von der Natur und andererseits völlig übermäßig überall angesprochen von einer angeblichen pausenlosen evolutionären Notwendigkeit.

Ebenso sind Jahrtausende lang im Patriarchat männliche Aggression und Triebhaftigkeit gepriesen worden, bis die Männer völlig enthemmt in Kriegen und sexueller Gewalt einsetzbar waren für die Interessen der Mächtigen.

Es geht anders, das habe ich in meiner Jugend und weiterhin mit allen erlebt, die den ersten Zielen "make love not war" treu geblieben sind.

Unsere Natur, Instinkte und Triebe sind was Wunderbares, die unterschiedlichen Geschlechter der Menschen auch und beide Geschlechter miteinander können natürlich genug und zivilisiert genug sein, um Freundlichkeit von Flirt unterscheiden zu lernen.

Gesamtgesellschaftlich unter der Norm der Märkte ist das nur gar nicht gewünscht.
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Re: Freundlichkeit und Flirten - oft verwechselt?

Beitragvon Source » Mi 23. Jan 2019, 14:26

Träumerle hat geschrieben:
Und natürlich macht meine Freundlichkeit - obwohl ich sehr schüchtern bin - auch vor dem anderen Geschlecht keinen Halt und da kam es schon öfter vor, dass meine Freundlichkeit falsch interpretiert wurde und die Person dachte, meine Freundlichkeit würde auf einem tieferen Sinn basieren, dabei wollte ich eben wirklich nur nett sein und gerne auch mal helfen, kleine gute Taten im Alltag begehen


Hallo Träumerle,

deine Frage kann man denke ich nur einigermaßen hilfreich beantworten, wenn man sich in deine Lebensphase versetzt. Ich habe nämlich zuerst überlegt, wie ich aus meiner heutigen Perspektive antworten würde und festgestellt, dass ich mittlerweile gelernt habe und recht gut zwischen Freundlichkeit und Flirt unterscheiden kann - aber das würde dir nicht helfen.
Also: Ich kann mich noch erinnern, dass die Jungs damals nicht sonderlich freundlich waren. Wenn sie überhaupt freundlich waren, dann nur zu Mädchen, die sie mochten. Wie ist es denn in deiner Klasse? Wie verhalten sich die anderen Jungs? Sind sie eher freundlich oder auch so ruppig wie meine damaligen Mitschüler? Deine Mitschülerinnen können dich ja nur aufgrund ihrer Erfahrungen mit anderen Jungen einschätzen. Vielleicht verstehen sie dich deshalb falsch.

Viele Grüße
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