HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Robinson » Do 21. Feb 2019, 11:32

Was ist es, warum ich mich vom HS Konzept so angezogen fühle?

Ok. Ich bin Jemand, der die Umwelt (subjektiv) intensiver auf- und wahrnimmt.

Das evtl. schon seid der Geburt?

Viel mehr ist es doch eigentlich nicht.

Glaube ich.

Das ist ein wenig, wie zu erkennen, dass ich schwul bin.
Ok. -> Ich bin schwul und nun?
Ich schliesse mich evtl. der Homosexuellen Bewegung an,
kämpfe für die Rechte von Lesben und Schwulen.
Fühle mich manchmal als Opfer der Gesellschaft, oder auch manchmal als "besondere" Randgruppe.

Ich glaube, dass solche Einordnungen wichtige Erkenntnisse mit sich bringen, aber immer auch die "Gefahr" in sich bergen, sich und in Folge daraus die Anderen in einem zu engem und evtl.voreingenommen Licht zu sehen.

Welche Themen werden hier im HS Forum am meisten besprochen?

Beziehungsprobleme?
Probleme am Arbeitsplatz?
Die vermeintliche Intoleranz (Unverständnis von Nicht-HSP 'lern)?
Die Narzissten, als vermeintlicher "Gegenpol"zu HS?
Der eigene Narzissmus nur mit anderer Überschrift?
Das Opfertum?
Das Heldentum?
Politik?
Der soziale Zusammenhalt der Gesellschaft?
Das Männerbild?
Das Frauenbild?
Unsicherheiten im Umgang mit Anderen?
Psychologische Themen?
Soziale Themen?

......

Wenn man genau hinschaut, sind das aber keine speziellen HS Themen.

Sie werden nur aus dem Blickwinkel von HS gesehen, bearbeitet und diskutiert.

Wenn ich HS runterbreche, geht es doch nur um eine
verfeinerte Sinmeswahrnehmung,um die daraus folgenden Verarbeitungsproblehme und um den Umgang mit Diesen.

Der Rest, der hier auch zur Sprache kommt, sind doch persönliche, soziologische, psychosoziale, gesellschaftliche, politische etc. Themen, die nur im Rahmen vom HSP KONZEPT besprochen werden.

Das Leben aus der Sicht einer HS.

Das HSP KONZEPT vermittelt ein bestimmtes Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe (Bewegung), die es so präsent voher noch nicht gab.

Zu den ganzen Gruppen und Gruppierungen, die bis dato eh schon existier(t)en ist also eine "Neue" dazu gekommen.

Und nun schaut man, wie diese Gruppe (ich) in dieser Welt agiert und wo sie im Vergleich zu Anderen Gruppen steht.

ZBsp. gegenüber der grossen Gruppe der weniger Sensiblen.

Ist alles Ok.

Ich habe eine neue (passendere) Heimat gefunden.

Finde nur interessant, was das evtl. mit einem macht und was für einen Nutzen und Mehrwert man daraus zieht.

Ich finde es interessant zu beobachten, was daraus entstehen kann, wenn man eine menschliche Eigenschaft/Eigenart/ eine biologische "Abweichung" zu einer speziellen "Unter-/Randgruppe" hoch stilisiert.

Allein, was mit dem Thema HS an Geld gemacht wird.

Es gibt spezielle HS
Coaches.
Spezielle HS Literatur.
Bestimmt gibt es spezielle Produkte für sensible Menschen.


......

Ich finde es interessant,was rund um HS alles entsteht und entstanden ist.

Schön ist es übrigens genauer auf das HSP KONZEPT an sich zu schauen.

Und das hier im Forum zu können und zu dürfen.

Schön ist es auch, dass es bisher noch keine persönlichen "Angriffe"
gab.

Das ist cool.

Mit dem Beleuchten des HSP KONZEPTES, beleuchtet man immer auch ein Stück Andere und sich Selbst.

Aber hier ist Niemand persönlich gemeint, als ganzer Mensch.

Jeder ist mehr als nur eine HP.

Falls dieser Thread Gefühle verletzen sollte, weil mein Umgang mit dem HSP recht sachlich geschieht ( mit Abstand) tut es mir leid

Ich sollte respektieren, dass HS auch sehr emotionale Seiten hat.

Von meiner Seite aus, werde ich mich aus diesem Thread zurückziehen.

Bin grad verunsichert. :-(
Zuletzt geändert von Robinson am Do 21. Feb 2019, 14:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon jules1976 » Do 21. Feb 2019, 13:32

Hallo Robinson!

Zunächst einmal- Du bist nicht für die Gefühle der anderen User verantwortlich.

Und das hier möchte ich einmal klarstellen:

Robinson hat geschrieben:
Allein, was mit dem Thema HS an Geld gemacht wird.

Es gibt spezielle HS
Coaches.
Spezielle HS Literatur.
Bestimmt gibt es spezielle Produkte für sensible Menschen.
Das Forum hier [

HS Gruppen vor Ort


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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Robinson » Do 21. Feb 2019, 14:06

Das Forum in Verbindung mit Geld zu bringen, ist nicht richtig und ich entschuldige mich hiermit.

Den entsprechenden Satz habe ich im Beitrag gelöscht.
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Robinson » Do 21. Feb 2019, 14:20

Stimmt verantwortlich ist man nicht für die Gefühle Andere.
Es geht eher darum sich manchmal bewusst zu sein (zu werden), das mit dem, was man tut, sagt, schreibt auch Gefühle verletzen kann.
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon sol » Do 21. Feb 2019, 21:17

Hallo Robinson, ich finde diesen Thread nach wie vor genial und ziehe daraus unglaublich viel Inspiration, Freude, Spaß und Erkenntnis, finde diese Diskussion, wie @Anima schon schreibt, einfach total spannend. Und ja, @Anima, das ist schon wertvoll genug und genug sinnvoll, um hier zu sein.

Mit Gefühlen verletzen kann man, aber ich finde auch wie @jules1976, dass man nicht für die Emotionen anderer verantwortlich ist, was ja nicht bedeutet, dass man völlig rücksichtslos sein soll, das ist hier aber auch niemand.

Mit Gefühlen kann man aber auch fein manipulieren, besonders mit einer gewissen Gefühligkeit, die dann wieder zu dieser hier entlarvten HS-Tiefenempathen-Illusion passen könnte, der ich ja auch erlegen war. Wenn einige dies in Foren seit 14 Jahren erleben wie @Eisvogel es so kaugummizäh verharrend beschreibt, dann wird das deutlich.

Mein Erwachen daraus hier im Forum in der letzten Zeit war bitter-süß-selbstbeschmunzelnd. Und als ich dann die HSP-Modell-Maske abnahm und erwartete, darunter etwas ganz anderes zu entdecken, war darunter nochmal eine identische Maske, hahaha, oder vielleicht sehe ich auch einfach so aus oder mich selber, was dann hieße. HS=sol _pff_ Wenn dass nicht die Funktion und Funktionsweise des Selbstinteresses entlarvt.....hahaha

Im Grunde gelten also alle Beiträge von mir noch nach wie vor absolut für mich, auch wenn alles darin sol war aber fraglich, wieviel davon HSP.

Und ich schließe mich @Jamania darin an, das Phänomen der Überreizung und Reizvielfalt und die hohe Bedeutung von Reizen und deren Ignorieren in öffentlichen Diskussionen, egal ob nun im Rahmen von HS oder was immer, für sehr wichtig zu halten.

Bei mir ließ sich vieles an Ideen wandeln, aber nie meine hohe Reizempfindlichkeit.
„There‘s a crack in everything, that’s how the light gets in.“ Leonard Cohen
sol
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Robinson » Do 21. Feb 2019, 23:45

Also das freut mich sehr.

Cool auch, dass das Forum solchen Betrachtungsweisen
einen Platz bietet, zeigt es doch, wie ausgewogen dieses Forum mit dem Thema HS P umgeht.
Robinson
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Jamania » Fr 22. Feb 2019, 08:55

sol hat geschrieben:Mein Erwachen daraus hier im Forum in der letzten Zeit war bitter-süß-selbstbeschmunzelnd. Und als ich dann die HSP-Modell-Maske abnahm und erwartete, darunter etwas ganz anderes zu entdecken, war darunter nochmal eine identische Maske, hahaha, oder vielleicht sehe ich auch einfach so aus oder mich selber, was dann hieße. HS=sol _pff_ Wenn dass nicht die Funktion und Funktionsweise des Selbstinteresses entlarvt.....hahaha


Das finde ich das eigentlich spannende an dem Ganzen und es relativiert meine HS-Kritik vielleicht sogar ein bisschen.

Das HS-Konstrukt ist für mich nur "ein" mögliches Outlet für diese Gefühle, die ja da sind.
Sie verändern sich nicht schlagartig, weil man - entweder HS für sich entdeckt - oder - es für sich entlarvt.
Aber ich persönlich konnte durch die Beschäftigung (gerade auch die kritische) mit dem Thema HS diesen Gefühlen auf den Grund gehen.
Und es hat sich für mich richtig heraus gestellt, sie nicht einfach nur als Gefühle anzuerkennen, die da sind, sondern sie mal zu hinterfragen.
Das Anerkennen ist ein Teil, der durchaus seine Berechtigung hat für mich, aber wenn es darüber hinaus nicht geht, tja...

Also könnte man sagen, es war einfach nur geschäftstüchtig von den Vermarktern von HS, diesen Kanal zu öffnen, da ein Bedürfnis erkannt wurde und man einen Druck, der für einen Teil der Gesellschaft sehr relevant ist, heraus genommen hat.
(Wobei es für mich unseriös ist und bleibt, das mit quasi-wissenschaftlichem Anspruch zu verknüpfen, aber... nun ja. icon_winkle)

Aber noch eine weitere Beobachtung: dort, wo dieser Druck herausgenommen wird, bahnt er sich manchmal mit Wucht (und besonders auch durch den Zusammenschluss mehrerer, bzw. Bestätigung und Unterstützung) den Weg in die entgegengesetzte Richtung.
Als erste Pendelbewegung aus einer Fehlhaltung oder Starre heraus, für mich absolut nachvollziehbar und auch gar nicht ungesund.
Aber mit dem Ziel und Bestreben heraus in einer extremen Gegenposition jetzt für immer zu verharren, katastrophal!
Besonders, weil diese Gegenpositon getarnt ist und als "der richtige Weg" verabsolutiert wird.

Also aus dem ständig geduckten, ängstlichen, der nur einsteckt wird eben nicht der bully (die offensichtliche Gegenposition), sondern derjenige, der sein passives Verhalten als überlegen einstuft und aus luftiger Höhe nun verurteilt, Grenzen zieht und sich aus dem Leben mit den Niederen zusammen verabschiedet.
Und das soll dann der Zustand sein, den es anzustreben gilt für alle anderen, denn man selbst fühlt sich damit so viel besser.

Übrigens ist das für mich gar nicht mal ein statischer Zustand, sondern einer, der immer wieder auftritt und den ich mir dann anschauen muss.
Ich muss dann mit mir und über mich lachen und einen Oberlehrer heraus holen, der sagt: bleib mal auf dem Teppich! *+*
Ganz harte Arbeit _läch_
Jamania
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Robinson » Fr 22. Feb 2019, 09:03

Gibt es für Euch eine Zeit vor der "Entdeckung" von HS, während der "Entdeckung" von HS, danach und ein Leben im Jetzt mit HS?

Ich meine, was hat sich genau geändert,seid ihr Euch mit HS auseinander setzt?
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Jamania » Fr 22. Feb 2019, 09:16

Also ich bin sehr viel kritischer geworden, was solche Dinge angeht wie Bauchgefühl, erster Eindruck, Intuition, etc....
Wenn ich Gefühle habe, dann lasse ich mich davon nicht wegschwemmen, sondern versuche heraus zu finden, woher sie kommen.
Und ich versuche nicht nur die positiven Erklärungen zuzulassen, die mir Ruhe geben, sondern auch die, die jucken und mal weh tun.

Die Dosis kann ich ja selbst bestimmen.
Aber wenn man immer nur seine Gefühle unterdrückt hat, dann ist es verführerisch sie dann loszulassen und für mich sind sie genauso stör- und fehleranfällig wie meine Ratio.
Wir sind sinnsuchende Kreaturen und versuchen immer das zu verknüpfen, was wir gerade an Informationen haben.
Das Konzept HS liefert uns dazu auf einmal die Verknüpfungen, die diesen Prozess beschleunigen und auf schon vorgegebene Bahnen lenken.
Deshalb bin ich seither Konzepten generell sehr kritisch gegenüber eingestellt.

Ich versuche für mich heraus zu arbeiten, bis wo sie einen Nutzen haben und ab wann sie Schaden anrichten.
Es ist für mich seither schwierig, mich überhaupt einem Konzept zuzuordnen, aber ich habe das nicht unbedingt als negativ empfunden, sondern als Schritt in die Selbstständigkeit.
Jamania
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Robinson » Fr 22. Feb 2019, 10:49

Jamania hat geschrieben:Also ich bin sehr viel kritischer geworden, was solche Dinge angeht wie Bauchgefühl, erster Eindruck, Intuition, etc....
Wenn ich Gefühle habe, dann lasse ich mich davon nicht wegschwemmen, sondern versuche heraus zu finden, woher sie kommen.
Und ich versuche nicht nur die positiven Erklärungen zuzulassen, die mir Ruhe geben, sondern auch die, die jucken und mal weh tun.

Die Dosis kann ich ja selbst bestimmen.
Aber wenn man immer nur seine Gefühle unterdrückt hat, dann ist es verführerisch sie dann loszulassen und für mich sind sie genauso stör- und fehleranfällig wie meine Ratio.
Wir sind sinnsuchende Kreaturen und versuchen immer das zu verknüpfen, was wir gerade an Informationen haben.
Das Konzept HS liefert uns dazu auf einmal die Verknüpfungen, die diesen Prozess beschleunigen und auf schon vorgegebene Bahnen lenken.
Deshalb bin ich seither Konzepten generell sehr kritisch gegenüber eingestellt.

Ich versuche für mich heraus zu arbeiten, bis wo sie einen Nutzen haben und ab wann sie Schaden anrichten.
Es ist für mich seither schwierig, mich überhaupt einem Konzept zuzuordnen, aber ich habe das nicht unbedingt als negativ empfunden, sondern als Schritt in die Selbstständigkeit.


Vor dem "Entdecken" eine "HSP zu sein", standen bei mir recht viele Fragezeichen.

Wer bin ich?

Die Fragen aller Fragen!

Unterteilt in verschiedenste Einzelfragen:

Was ist mir mir los?
Warum fühle ich mich "anders"?
Warum versteht mich "Niemand"?
Bin ich ein Grübler?
Ein Einzelgänger?
Ein ängstlicher Typ?
Ein gehemmter Typ?
Wieso kriege ich Dinge mit, die meine Umwelt anscheinend so nicht mitbekommt?
Bin ich introvertiert?
Bin ich eine Mimose?
Bin ich schüchtern?
Ist etwas falsch an mir?
Bin ich labil?
Mag ich keine Menschen?
Warum bin ich nicht, wie die Anderen?
Bin ich liebenswert?
Woher kommen meine Anspannungen?
Warum gerate ich "immer" an die gleichen Leute?
Warum fühle ich mich so unfrei?
Warum funktionieren meine Beziehungen nicht so, wie ich es mir wünsche?
.
.
.
.
Was ist überhaupt los mit mir?

Ich kann sagen, ich war zu Beginn der Entdeckungsreise ein unsicherer Mensch.

Da hat die Reise begonnen.

Ist ja schon Jaaaaahre her.

Ein junger Erwachsener, um die 20 Jahre, der über sich selbst völlig im Unklaren war.

Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich versucht Jemand zu sein.
Dieser Jemand war aber irgendwie nicht ich.

Ich war damals so, wie Andere (Eltern, Schule, Freunde, Kollegen....) mich haben wollten.
Genauer ich glaubte sie wollten, dass ich so bin.

Das dies eine eher kindliche Sichtweise war,war mir zu diesen Zeitpunkt nicht wirklich klar.

Also ich war auf der Suche nach dem "wahren" Ich.
Bei dieser Reise bin ich auf viele Erklär - und Antwortmöglichkeiten gestoßen..........

Der Start:

Wer kann mir sagen, wer ich bin?..........
.
.
.
.
Und Nun?
Wo stehe ich Jetzt?

Ein ganzes Stück weiter.
Robinson
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