HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Jamania » Fr 22. Feb 2019, 11:56

Meine Erfahrung:

es gibt Menschen, Gruppen, Verbände (auch Familie und Freunde), aus deren Sicht man immer "anders" oder "falsch" ist.

Es ist harte Arbeit dieses Bild von sich in diesen Köpfen zu drehen.
Von selbst machen sie es nicht.
Dazu braucht es Kraft und Eigeninitiative, es ist eine ständige Beweisarbeit, die sich lohnen kann.
Auch um in sich selbst ein anderes Bild für sich selbst zu etablieren.

Denn Rückzug und Passivität bringen einen selbst auf Dauer in vielen Bereichen eben nicht weiter und wenn das die einzige Reaktion auf diese Menschen ist, dann haben sie es geschafft, dass sich ihre Sicht durchgesetzt hat und man aufgibt.
Wenn man es aber schafft, sich selbst zu beweisen, dass "anders" auch ganz andere Ergebnisse bringen kann, anderes im Leben leisten kann, das u.U. so viel bunter und besser ist als das, was als Standard gilt, dann haben diese Menschen einen weiter gebracht.

Im Gegenzug gibt es Menschen, in deren Kreis fühlt man sich nicht unterlegen, ist vielleicht sogar überlegen in manchen Bereichen,
Sie geben einem das Gefühl gut zu sein und das ist genauso wichtig.
Wenn man diese Menschen nicht in seinem direkten Umfeld hat, lohnt es sich, danach zu suchen.

Und die Gewichtung sollte für mich schon so sein, dass ich im sehr nahen Umfeld eher (bitte nicht als Harmoniesoße verstehen) diejenigen haben will, bei denen ich nicht dauernd unter Strom stehe, weil ich mich vor ihnen (und letztendlich mir) beweisen muss.
Aber die, vor denen ich das muss, können mich manchmal auch ein ganzes Stück weiter bringen
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon jules1976 » Fr 22. Feb 2019, 12:15

Robinson hat geschrieben:Das Forum in Verbindung mit Geld zu bringen, ist nicht richtig und ich entschuldige mich hiermit.

Den entsprechenden Satz habe ich im Beitrag gelöscht.


_roseboy_

Alles Gute!

Liebe Grüsse jules1976
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon izmi » Fr 22. Feb 2019, 13:51

Ich bin da ziemlich rabiat. Ich behaupte, es gibt keine Depressionen, das ist gar keine Krankheit, es ist nur Weigerung, sich mit den Tatsachen anzufreunden. Ähnlich ist es mir einer wie immer gearteten Diagnostizierung einer vermuteten Empfindsamkeit. Wenn wir uns unterhalten und ich sage "grün", werde ich niemals wissen können, ob Euer "grün" für Euch genauso "grün" ist wie für mich. Also, was soll das?

HSP als Erlaubnis, o sein zu dürfen wie ich bin? Kann man machen, erstmal. Aber irgendwann kommt mensch an den Punkt, sich zu Fragen, was der Blödsinn soll, oder nicht? Ich bin izmi, ich habe Eigenschaften, die sind mir anscheinend gottgegeben, also de facto richtig. Fertig, Schluss, aus die Maus. Der Rest ist meine Verantwortung. Andere Leute sind anders, aber auch deren Eigenschaften sind offensichtlich genauso gottgegeben und anscheinend für sie richtig.

Also schaue ich, wo ich hinpasse, wo ich gerne sein mag, was ich gerne machen mag, und das mache ich, so gut es geht. Klingt undramatisch, ist aber ziemlich lebensausfüllend.
_panik_
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon sol » Fr 22. Feb 2019, 14:21

Jamania hat geschrieben:
sol hat geschrieben:Mein Erwachen daraus hier im Forum in der letzten Zeit war bitter-süß-selbstbeschmunzelnd. Und als ich dann die HSP-Modell-Maske abnahm und erwartete, darunter etwas ganz anderes zu entdecken, war darunter nochmal eine identische Maske, hahaha, oder vielleicht sehe ich auch einfach so aus oder mich selber, was dann hieße. HS=sol _pff_ Wenn dass nicht die Funktion und Funktionsweise des Selbstinteresses entlarvt.....hahaha


Das finde ich das eigentlich spannende an dem Ganzen und es relativiert meine HS-Kritik vielleicht sogar ein bisschen.

Das HS-Konstrukt ist für mich nur "ein" mögliches Outlet für diese Gefühle, die ja da sind.
Sie verändern sich nicht schlagartig, weil man - entweder HS für sich entdeckt - oder - es für sich entlarvt.
Aber ich persönlich konnte durch die Beschäftigung (gerade auch die kritische) mit dem Thema HS diesen Gefühlen auf den Grund gehen.
Und es hat sich für mich richtig heraus gestellt, sie nicht einfach nur als Gefühle anzuerkennen, die da sind, sondern sie mal zu hinterfragen.
Das Anerkennen ist ein Teil, der durchaus seine Berechtigung hat für mich, aber wenn es darüber hinaus nicht geht, tja...



Hier wurden zur Regelkonformen Anpassung Textteile entfernt jules1976


"Das HS-Konstrukt ist für mich nur "ein" mögliches Outlet für diese Gefühle, die ja da sind."

Genau! Und das ist auch nach dem Crashen meines hehren HS-Modells noch so! Ich hatte HS für all die vielen gesunden Reizempfindlichkeiten bei mir gewählt, die ich nicht mit ADHS und Erschöpfungsdepression erklären konnte.

Das gilt nach wie vor.

Genauso wie die Physik herausgefunden hat, dass kein Forschungsobjekt unabhängig von seinem Betrachter und somit jedes Forschungsergebnis subjektiv ist und trotzdem haben die Naturgesetze soviel objektive Gültigkeit, dass ich hier am PC schreibe, dessen Konstruktion und Funktionsweise es ohne die Basis dieser Naturgesetze nicht gäbe.

Oder wie Oscar Wilde sagte: Nur weil ich paranoid bin, heißt das noch nicht, dass ich nicht verfolgt werde. icon_winkle

Und so hat mir dieser Thread jetzt geholfen, mein hehres theoretisches HS-Modell zu crashen und meine Vorstellung von der Allgemeingültigkeit oder gar eines Maßstabs bestimmter HS-Eigenschaften, aber dass ich meine vielfache HS-Reiz-Empfindlichkeit dort, wo sie gesund ist, weiterhin als HS für mich selber beschreibe und diskutiere und betrachte, das macht weiterhin Sinn.
Zuletzt geändert von jules1976 am Fr 22. Feb 2019, 18:37, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Anpassung ans Regelwerk jules1976
„There‘s a crack in everything, that’s how the light gets in.“ Leonard Cohen
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Robinson » Fr 22. Feb 2019, 16:05

Wie befreiend es doch sein kann, wenn man sich traut, klar an- und auszusprechen,
wo der Hase herläuft.

Und ich glaube, wenn man seine "Wahrnehmungsbegabung" annimmt und mit dieser klar, ehrlich sich selbst und Anderen gegenüber umgeht, ist das eine super Kombi, um im Leben zurecht zu kommen.

Mit klar meine ich: So ist das gerade, es ist weder gut noch schlecht.

Ballast (Falsche Ich-Vorstellungen) abwerfen und das selbstbewusst (im eigentlichen Sinne) leben, was man tätsachlich ist.

Wertfreier Umgang mit sich:
Ich bin mir meiner Stärken und Schwächen bewusst.
Ich nehme an, was da ist.
Ich darf so sein und vertraue mir, dass ich in der Lage bin, Dinge auch so zu verändern -->ohne Verteufelung, Gerichtsurteile, oder Lobpreisungen.

Die eigenen Grenzen kennen, schätzen und auch mal zu verteidigen. Ohne die Anderen zu "demontieren".
Ohne Dauerkampf.
Ebenso die Grenzen Anderer
zu respektieren, ohne diese druckvoll zu durchbrechen.

Achtsamer,wertfreier werden.

Entspannter sein und trotzdem etwas in der "Welt" bewegen.

Einfach so, weil ich das möchte und kann.

Ist ein langer Prozess, Weg.
Es lohnt sich aber ihn zu gehen.

Stück für Stück fällt da etwas von einem ab und man (es) wird leichter.......
Robinson
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Blackhills » Sa 23. Feb 2019, 20:24

Tolle Frage bzw.Thema! _zwr_
Meine Schattenseiten betrachte ich als hilfreich, wenn ich sie erkenne, geben sie mir doch den Hinweis, wo etwas klemmt. Bei mir klemmt – für mich. Dazu zählt auch, wenn ich neidisch werde, zeigt es mir doch, was mir fehlt. Und dann überlege ich, wie ich es anstellen könnte, es mir zu „verschaffen“. Öfter passierte aber, dass ich merkte, das, was ich dazu tun müsste bzw. was damit verbunden ist, ist mir noch unangenehmer. Und schon war der Neid weg.

Genau so geht es mir mit anderen Anteilen. Ich habe mich also immer gefragt, warum ich das tue. Was ich damit erreichen möchte. Da hat sich dann sehr viel von selber erledigt.
Warum lieb, wieso angepasst, warum Ja zu so vielem, was ich doch eigentlich gar nicht will... könnte fortgesetzt werden.

Ich finde, man versteckt sich als HSP oftmals hinter dem „ich fühle mehr oder intensiver“. Ist zwar so, es wegzubekommen geht auch nicht, aber ein damit Umgehen.
Es stimmt, sehr viel Erziehung, vorgelebt bekommen, und mir wurde beigebracht, dass es aus dem Wald herausschallt, wie ich hineinrufe. Da war dieses „an mir liegt's“. Bis ich mal merkte, das ist nicht korrekt, denn die Reaktionen waren alles andere als entsprechend. Das hat so viele Gründe, die aber nicht mit mir zu tun haben.
Und so kam ich darauf, was ich falsch machte. Ich habe zu viel mit mir in Verbindung gebracht, mich schlichtweg zu wichtig genommen. Auch eine Folge von diesem „wie du, so auch die anderen“.
Ab da konnte ich gelassener sein, auch toleranter, aber auch mal richtigen Zorn rauslassen und meine intensiven Empfindungen finde ich super. Sie bringen mir eine Menge schöner Gefühle. Mag ich mehr Ruhe, steht sie mir zu. Ist nicht einer wie der andere. Deren Bedürfnisse, aber auch meine.

Die durchzusetzen ist dann noch ein anderes Thema. icon_winkle
Schattenseiten finde ich also gut. Sie geben mir viel Auskunft über mich selbst und was ich noch zu tun habe.

Beste Grüße
von Blackhills
und noch ein schönes Wochenende!
Blackhills
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Sa 23. Feb 2019, 20:37

Robinson hat geschrieben:Gibt es für Euch eine Zeit vor der "Entdeckung" von HS, während der "Entdeckung" von HS, danach und ein Leben im Jetzt mit HS?

Ich meine, was hat sich genau geändert,seid ihr Euch mit HS auseinander setzt?


Hi Robinson,

vor meiner HS-„Entdeckung“ gehörte ich schon zu den Menschen, die einfach eher zweifeln als glauben.
Und mit der HS-Entdeckung kam dann zuerst ein „Au ja, klingt passend“. – Und dann die Idee: jetzt habe ich keinen Bock immer nur mit Büchern zu so einem Thema, sondern lieber sich mit lebendigen Menschen, die sich auch so einschätzen, darüber austauschen, was es damit auf sich hat. In meinem rl war da aber nicht viel Interesse an dem Thema, alle so furchtbar nüchtern und pragmatisch icon_winkle . Und deshalb bin ich hier ins Forum gekommen.

Irgendwann bald meldete sich dann mein altes Zweifelmonster (seinerzeit auch im Dialog mit erfahrenen Usern hier :-) ) zurück – und fing an, an dem Kuchen zu nagen. Was anfangs süß geschmeckt hat, wurde dann beim Kauen doch zu einer reichlich klebrigen, überzuckerten Masse, sooooo super lecker hat das dann nicht mehr geschmeckt.

Trotzdem: die Auseinandersetzung mit HS hat mir wirklich viel gebracht, das beste davon war:

1. Über die Beschäftigung mit HS bin ich erst draufgekommen, dass das Persönlichkeitsmerkmal der Introversion mich viel besser beschreibt als HS, dahin habe ich eine Tendenz und kann jetzt auch besser damit umgehen. Allerdings war mir das vorher gar nicht so klar gewesen, denn obwohl das Merkmal gut erforscht ist, ist es nach meiner Erfahrung eben längst nicht so vermarktet und überfrachtet wie das HS-Konzept, und führt von daher ein recht unspektakuläres Dasein. Was dabei aber auch bedeutet, dass es viel weniger all die „Schattenseiten“ hat, die hier in deinem Strang ja auch diskutiert wurden.

2. Und was HS mir auch gebracht hat, ist dieses Forum hier (mein erstes überhaupt). Ich habe hier super viel gelernt: sich in dieser Art und Weise über persönliche Auffassungen und Erfahrungen schriftlich auszutauschen, kannte ich vorher gar nicht, aber hat einfach viel Spaß gemacht. Auch die unterschiedlichen Perspektiven, die von vielen Seiten die aufgeworfenen Themen beleuchtet haben, waren für mich immer wieder interessant (auch wenn teilweise sowas von konträr zu meinen eigenen Standpunkten icon_winkle ), und es gab hier auch sehr tolle Begegnungen, Menschen, Gespräche, die mich echt weitergebracht haben …

Ich schließe mich Blackhills an und wünsche euch ebenfalls ein schönes Wochenende! :-)
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Re: HSP ' ler und ihre Beziehung zu ihren Schattenseiten

Beitragvon Eisvogel » So 10. Mär 2019, 19:40

Jamania schreibt:
Aber vielleicht ist es für diejenigen, die diesen Tunnelblick noch nicht haben, ja mal interessant sich die ersten Posts von neu-angemeldeten Usern genau daraufhin durchzulesen, welches Thema es ist, dass sie zu HS zieht und warum diese grenzenlose Erleichterung da ist.


Das HS-Konstrukt ist für mich nur "ein" mögliches Outlet für diese Gefühle, die ja da sind.
Sie verändern sich nicht schlagartig, weil man - entweder HS für sich entdeckt - oder - es für sich entlarvt.
Aber ich persönlich konnte durch die Beschäftigung (gerade auch die kritische) mit dem Thema HS diesen Gefühlen auf den Grund gehen.
Und es hat sich für mich richtig heraus gestellt, sie nicht einfach nur als Gefühle anzuerkennen, die da sind, sondern sie mal zu hinterfragen.
Das Anerkennen ist ein Teil, der durchaus seine Berechtigung hat für mich, aber wenn es darüber hinaus nicht geht, tja...

Auf die Neuanmeldungen bezogen:

Zuletzt gab es reihenweise Zweifler am Konzept bei den Neuanmeldungen und sich ähnelnde Beschreibungen.

Ist es dann nicht moralischer wenn man gegenüber Neuangemeldeten, vor allem, wenn sie sich selbst als Zweifler bezeichnen, direkt im Thread auf ihre Fragen eingeht, anstatt woanders indirekt über sie redet? In allen möglichen Kommunikationsratgebern wird zur direkten Auseinandersetzung mit dem Gegenüber geraten, HSP haben oft Kommunikationsprobleme und -ängste...

Man kann doch jemanden wie einen Zweifler nicht zuerst ins kalte Wasser rennen lassen, damit er erstmal auf die Nase fällt um darauf zu erkennen, dass das HSP-Thema auf wackeliger Basis steht. So wartet man doch, bis derjenige zuerst mehr oder weniger naiv und suchend in ein Forum stolpert, beantwortet seine Fragen wage und indiretk, während man selbst so lange abwartet, bis dieser Mensch nach ein paar Postings selbst erkennt, was anzweifelbar ist? Ist das nicht eine Form des Auflaufen lassens von oben herab?

Ich finde, es erinnert an Schwarze Pädagogik, einen Suchenden und Fragenden (selbst so bezeichnete Skeptiker) damit alleine zu lassen und so lange zu warten, bis er selbst erkannt hat, dass das HS-Thema vage ist. Offen und ehrlich ist für mich etwas anderes, wenn jemand sogar direkt Fragen nach dem Test, Pertsönlichkeitsprofilen und der Idee HSP stellt. Man redet ÜBER Menschen, anstatt MIT ihnen. Und am Ende stehen dort nicht mehr als 10 Postings eines Neulings und weit und breit kein Austausch, der doch so dringlich gesucht wird... Bringt diese Weise gedanklich tatsächlich weiter?

Aber vielleicht ist direkte Kommunikation unter HSP (hier im Forum) auch gar nicht erwünscht. Viele Menschen ängstigen sich vor offener Kommunikation und ich denke, es ist Erziehungssache, dass viele sich nicht trauen, offen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mitzuteilen, da sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Besonders Frauen werden so erzogen, möglichst zurückhaltend und indirekt zu agieren.

Die Fragen sind allgemein gestelltund nicht direkt an Jamania gerichtet. Ich habe sie nur zur Unterstützung dieser Gedanken als Einstieg zitiert.
Eisvogel
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