HSP - Asperger und Mitgefühl

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon River » Mi 20. Feb 2019, 22:15

Ich hoffe es ist mir hier gestattet ein neues Thema auf zu führen, wo ich doch weis dass es im Grundkern garnicht so „Neu“ ist. Dennoch wurden meine Fragen noch keineswegs Befriedigt und vielleicht Decke ich hier noch eine kleine „Denk-Lücke“ auf.

In dem ganzen Thema um HSP, Asperger, ja auch ADHS und Hochbegabung, bin ich nun noch ganz neu. Warum jetzt diese vier Optionen in einem Topf? Nun mein Arzt sprach mich mehrmals schon darauf an, doch ich habe es wohl sehr Geschickt überhört. Warum wohl? Ich denke da ich meine Fähigkeiten und meine „Denk-Fertigkeiten“ bisher nur auf der Schule Erproben durfte, die in vielem (beide) Augen zu drückte. Dass mir darum „meine Art“ Probleme macht, ist mir zwar nicht neu, wird mir aber jetzt erst auf der Arbeit zu einer echten „Herausforderung“! Ich habe demnach zum ersten Mal meinem Arzt zu gehört und mich Informiert.

Wie schön wäre es gewesen wenn so leicht alle meine Probleme vom Teller gewischt würden. Weil man sich einen Namen, ein Stickma geben kann? Ja, ich denke schon dass ich mir das fast so einfach dachte.
War es aber nicht! Alles passte aber nix richtig, und je besser desto weniger!

Beginnend mit Asperger welches eindeutig am aller besten passte! Denn meine „Probleme“ ruhen in all ihrer Schwere meist darauf dass ich „die Menschen nicht verstehe“. Meine Kollegen sagen mir was, meinen es aber nicht so! Ja ich verstehe alles sehr Wörtlich. Auch wenn ich nicht das Gefühl habe Appelle und Zweideutigkeiten Grundlegend nicht verstehen zu „können“! Vielmehr weis ich nicht woran ich sehen soll welche zweite Bedeutung nun gemeint ist ohne die Person (und ihre Ziele&Wünsche) besser zu kennen.
Ebenfalls habe ich scheinbar doch eine stark unterschiedene Art zu denken, da ich immer nach einer „Logik“ suche. Gesellschaftliche Regeln ohne eine verständliche Logik verstehe ich nicht!
Dazu kommt noch ein prall Gefüllter Rücksack an Asperger-Eigenschaften die wie zugeschnitten auf mich passen dürften. Vor allem im Denken, Verstehen und den Bedürfnissen.
Doch nun komme ich zum eigentlichen Punkt, meiner Frage (zur Überschrift) undzwar dem „Fühlen“ und dem Mitgefühl. Denn seit ich denken kann ist das Mitgefühl fast meine größte „Stärke“. In der Schule habe ich vor allen anderen gespürt wenn es wehm nicht gut ging. Ich spüre vom Menschen bis zum Insekt die Gefühle und kann es daher auch nicht ab wenn einem Lebewesen weh getan wird. Ja ich spüre den Schmerz sogar in mir!
Was ich aber trotzdem beobachte dass ich gegenüber falschen Gefühlen keinerlei Regung zeigen kann. Gefühle die dazu bestimmt sind z.B. Anerkennung zu bekommen oder ein „Charakter-Bild“ zu verteidigen. Diese sind mir wie Schauspielerei. Aber zu meiner Verwunderung oft nur mir!
Das ganze geht aber leider so weit dass ich es mittlerweile garnicht mehr sehen kann wenn irgendwas oder irgendwer leidet. Und mich Zunehmens selber dafür zu Rüge ziehe, wage mir wenn ich wehm weh tu. Das scheint eine Unangenehme folge des Versuches die höchst möglichste Lösung/Art des Handelns zu ergreifen.

Damit bin ich schon mit dem Kompliziertesten Punkt durch und Danke allen die diesen Text schon bis hier gelesen haben! Ich denke die Verbindung zum HSP wird hier ein wenig Deutlich (noch Unterstrichen durch eine sehr hohe, schnelle Wahrnehmung der Sinne). Darum bitte ich hier allen die „HSP“ haben Gedenken mir Rückmeldung zu den Zusammenhängen zu geben. Alle die Asperger haben sollen mir Rückmeldung vor allem zum Punkt „Mitgefühl“ zu geben. Und alle mit völlig neuen Theorien, was vielleicht auch das ganze Thema an sich Betrifft ... schreibt!
Die Verbindung zum ADHS liegt wie im HSP an der hohen Sinneswahrnehmung aber auch an schneller Ungeduld und so auch einer starken inneren Unruhe (in der Schule nie Still halten etc.).
Und genau hier knüpft sich das Thema „Hochbegabung“ an da meine Unruhe vor allem mit Langeweile steht’s verknüpft war. Es ist keineswegs so dass ich mich garnicht Konzentrieren kann. Im Gegenteil sogar! Bei wenigen (besonderen) Tätigkeiten sogar mit äußerer Unruhe. Bei den übrigen ist diese eher hinderlich. Desinteresse und das Gefühl schon zu wissen was am Ende des Satzes kommt ist jedoch noch hinderlicher!
Ich kann offensichtlich viel schneller und mehr lernen solange alles was ich lerne einen Nährboden hat, eine Logik und einen Sinnzusammenhang hat. Also Mathematik ja, Sprachen nein! Dies haben mir Lehrer entsprechender Fächer mehrmals mit geteilt.
Dennoch habe ich wohl 90% der Schulzeit nicht lernen wollen und bin daher „dumm wie Brot“. In einem IQ Test wäre ich froh wenn ich den „Weiter“ Button finden würde. Somit ist wohl nix mit „Hochbegabung“.

Zu letzterem, zum HSP kann ich eine klare Verbindung leider letzten Endes auch nur ab schütteln. So kann ich zu Filmen und Musik zwar Träumen aber nicht weinen. Ich kann mich keinen hoch gedrehten Gefühlen hin geben, nur Überforderten und Träumerreien. Ich habe nie Spiele verstanden in denen man über Gefühle reden musste oder seine Launen und Träume in Dinge und Tiere Projezieren musste. Aber vielleicht stecke ich da HSP auch in eine falsche Schublade? Hat HSP direkt was mit Emotionalität zu tun?

Und nun vielen Dank fürs lesen! Ich würde mich wirklich freuen wenn sich wer findet, dem es genau so geht, der mich auf klärt über denk Fehler oder der einfach Rat weis!!
Lieben Dank schonmal!
River
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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon Hortensie » Do 21. Feb 2019, 12:36

Hallo River,

herzlich willkommen hier im Forum.

Das würde ich gerne im Vorstellungsbereich schreiben - stellst du dich dort vielleicht vor? Ist kein Muss, aber so lernen wir dich kennen und können genauer auf dich eingehen.

Was mir aufgefallen ist:
Du gibst viele Themen vor - Hochbegabung, Asperger, Empathie, Abgrenzung! Zu all diesen Themen findest du viele Threads hier im Forum. Hast du dort schon einmal nachgelesen?

Ich werde die einzelnen Threads für dich "hoch holen", vielleicht möchtest du dort auch weiterschreiben.

LG, Hortensie
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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon Hortensie » Do 21. Feb 2019, 12:40

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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon River » Fr 22. Feb 2019, 10:52

Lieben Dank für Deine Mühe!
Die Artikel sind alle sehr Interessant! Dennoch dekt keiner meine Hauptfrage bzgl. Asperger Autismus und Mitgefühl. Ein Beitrag ist zu Empathie und die anderen zwei zu Asperger. Interessant sind alle, aber ich suche eine Antwort für beides zusammen.
Dazu kommt dass hier viele Artikel sehr alt sind. 2013 und so .. Da kann ich sicher keine „Aktuelle“ Antwort mehr erwarten. Eine Person der ich in einem anderen Beitrag gerne geschrieben hätte die ist hier sogar garnichtmehr Angemeldet. Schade eigentlich!
Liebe Grüße
River
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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon Hortensie » Fr 22. Feb 2019, 15:57

Hallo River,

du wirfst hier viele Sachen ein, von denen du "vermutest", deren Eigenschaften könnten auf dich zutreffen.
Hat dein Arzt dich mal getestet: auf Autismus (dafür gibt es spezialisierte Zentren), ADHS bzw. ADS, Hochbegabung. Ohne eine fachärztliche Meinung würde ich gar nicht weiter spekulieren.

LG, Hortensie
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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon River » So 24. Feb 2019, 17:22

Ich möchte nicht wissen „Was genau ist es?“ sondern wissen wer es in der Form von sich kennt und wie die Person damit um geht. Tests hat er mir angeboten und ich habe es ab gelent. Was hilft mir ein schriftliches Zeugnis wenn ich nicht weis wie ich mit um gehen soll? Und wenn hinterher „Alles klar, alles normal!“ bei heraus kommt, hext das dann meine Art der Wahrnehmung weg und alle damit verbundenen Probleme?
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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon exsitu » So 24. Feb 2019, 20:35

River hat geschrieben:Denn meine „Probleme“ ruhen in all ihrer Schwere meist darauf dass ich „die Menschen nicht verstehe“. Meine Kollegen sagen mir was, meinen es aber nicht so! Ja ich verstehe alles sehr Wörtlich. Auch wenn ich nicht das Gefühl habe Appelle und Zweideutigkeiten Grundlegend nicht verstehen zu „können“! Vielmehr weis ich nicht woran ich sehen soll welche zweite Bedeutung nun gemeint ist ohne die Person (und ihre Ziele&Wünsche) besser zu kennen.


River hat geschrieben:Denn seit ich denken kann ist das Mitgefühl fast meine größte „Stärke“.

Wenn du dich so gut in andere einfühlen kannst, könntest du diese Fähigkeit nicht nützen, um zu erkennen, wie jemand etwas meint? Also in welcher Stimmung etwas gesagt wird - sachlich, scherzhaft, ironisch, sarkastisch, bittend, ernsthaft?

Oder bezieht sich dein Mitfühlen nicht auf alle Gefühle, sondern nur auf Leiden? So eine selektive Reaktion hat meiner Erfahrung nach etwas mit einem selber zu tun. Besonders, wenn man, wie du es beschreibst, sehr stark reagiert. Es kann mit einem eigenem Leid zusammenhängen, das noch nicht verarbeitet oder noch gar nicht bewusst wahrgenommen ist. Oder man hat als Kind vielleicht ohnmächtig ansehen müssen, wie jemand, Mensch oder Tier, leiden musste, ohne etwas dagegen tun zu können. Oder man ist von jemandem für das Leid anderer verantwortlich gemacht worden. Oder man hat allgemein schon früh vielerlei Leid miterlebt, sodass das innere Fass damit randvoll ist und nun von jedem „Tropfen“ zum Überlaufen gebracht wird ... wie auch immer, es sind viele Ursachen und Zusammenhänge möglich.
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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon River » So 24. Feb 2019, 20:55

Danke für Deine Idee!
Ich habe mir in letzter Zeit schon oft Gedanken darüber gemacht. In der Schule habe ich oft viel schneller als andere bemerkt wenn es jemandem nicht gut ging. Vielleicht weil ich besser hin geschaut habe. Aber das beweist zu mindest dass ich nicht blind für sowas bin.
Wenn jemand zweideutig spricht scheine ich hingegen trotzdem blind genug zu sein um es nicht zu verstehen. Oft ziehe ich die zweideutigkeit in erwägung, weis aber nicht woran ich fest legen soll dass es nun eindeutig, zweideutig, anders zweideutig oder gar dreideutig (zweideutig mir kritischem unterton) gemeint ist. Es kommt einfach so viel in Frage! Lachen der anderen vereinfacht die Entscheidung, macht sie aber noch lange nicht eindeutig.
Das schwierige ist, ich weis so wenig wie andere die Lage wahr nehmen oder was zum Asperger nun gehört und was nicht und kann darum nur an den Fehlern die ich immer wieder begehe sehen, dass da was nicht passt. Ich kann nur meine Warnehmung schildern. Darum bin ich ganz froh von anderer Leute Wahrnehmung zu hören und zu lesen! Vieles verstehe ich erst wenn man es mir mit teilt.
Nur wenn es um reines Einfühlungsvermögen geht, Psychologie: Wie würde A sich fühlen wenn B ... macht? Was würde B tun wenn er ein Leben lang ... erfährt? da stelle ich mich oft besser an als meine Altersgenossen. Und natürlich das erkennen wenn es wehm nicht gut geht. Vielleicht schuldet das auch der eigenen Erfahrung. Aber Menschen zeigen oft in kleinsten bewegungen ihre Gefühle und ich denke nicht dass ich schlecht darin bin diese zu sehen. Zittern, Glasige Augen, Nervöse Bewegungen.
Ich fand Deinen Einwand mit dem Erfahrenen Leid noch sehr Interessant! Ich habe in meinem Leben recht häufig (mit offenen Augen) mit verfolgt wie andere geqält wurden. Menschen und Tiere. Ich kann da auch keinen Unterschied machen weil alle gleich leiden, bis hin zu mir. Also ist es vom Gewissen her genau so schrecklich einen Wurm zu quälen wie wenn mich selber wer quält. Nur dass ersteres Tägliche Normalität ist und sich scheinbar niemand Gedanken drum macht. Mir „das ist normal so!“ ein zu reden bringt aber nix! Ich kann ja nicht die Realität verändern indem ich mir eine andere ein rede?! Aber Eine Sache die andere Definitiv besser können!
Aber wenn das eine Wahrnehmung ist zu der auch Asperger Autisten im stande sind und das „normale Mitgefühl“ ein anderes ist, dann müsste doch schon recht bekannt sein dass Autisten nicht nicht Mitfühlen können sondern nur anders. Oder?
River
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Re: HSP - Asperger und Mitgefühl

Beitragvon Velvet » Mo 25. Feb 2019, 08:15

Hallo River,

ich kenne mich mit (Asperger) Autismus nicht gut aus, weiß aber, dass das Spektrum von Merkmalen für Autismus, insbesondere die verschiedenartige Ausprägung von Asperger, riesig ist und heutzutage alles mögliche darunter einsortiert wird ohne, dass man wirklich eindeutige Anhaltspunkte abgrenzen könnte.
Ausgehend von dem, was du schreibst würde ich nicht sagen, dass es dir an Mitgefühl/Einfühlungsvermögen fehlt.

River hat geschrieben:Das schwierige ist, ich weis so wenig wie andere die Lage wahr nehmen oder was zum Asperger nun gehört und was nicht und kann darum nur an den Fehlern die ich immer wieder begehe sehen, dass da was nicht passt. Ich kann nur meine Warnehmung schildern. Darum bin ich ganz froh von anderer Leute Wahrnehmung zu hören und zu lesen! Vieles verstehe ich erst wenn man es mir mit teilt.


Wenn ich vom Autismus-Thema mal weggehe würde ich sagen, dass jeder Mensch so seine Probleme damit hat, andere Menschen und Situationen „richtig“ einschätzen zu können, Zweideutigkeiten als solche zu verstehen, mit allem und jedem Mitgefühl und Verständnis zu entwickeln. Vielleicht wäre es dir hilfreicher, dich nicht unbedingt auf Autismus abklopfen zu wollen, sondern einfach zu schauen, wer du bist, wie du fühlst, was zu dir gehört und was nicht. In etwa: wer genau ist River? und nicht: was ist alles falsch an mir und nicht der Norm entsprechend?

Ich denke, es gibt unzählige Menschen, die autistische Züge tragen, mehr oder weniger ausgeprägt, so, wie sie alle möglichen anderen Anteile von dieser und jener Diagnose auf sich beziehen könnten. Wichtig ist mMn, dass du von dir selbst gut weißt, was zu dir gehört und deine Diagnose dann erst einmal „River“ heißt, ohne dich mit einer Norm abzugleichen. Allein dies ist schon ein langer Weg. Ausgehend vom Wissen, was zu River gehört und was nicht, könntest du dann nachsehen-und fühlen in dir, was dir tatsächlich Schwierigkeiten bereitet, dich im Leben einschränkt, dich hindert, daran teil zu nehmen und dich leiden lässt. Und dann konkret an diesen Thematiken- wichtig und sehr hilfreich auch mit fachlicher Unterstützung z.B.-, arbeiten.

River hat geschrieben:Ich habe in meinem Leben recht häufig (mit offenen Augen) mit verfolgt wie andere geqält wurden. Menschen und Tiere. Ich kann da auch keinen Unterschied machen weil alle gleich leiden, bis hin zu mir.


Das tut mir unsagbar leid für dich. Zeuge von Gewalttaten zu werden verändert das Fühlen und Erleben eines Menschen sehr nachhaltig und vor allem gravierend. Ich denke es ist ganz wichtig, dass du diese Erlebnisse gesund verarbeiten kannst. Allein dadurch kann sich in dir und deinem Verhalten, deiner Sicht auf dich selbst und deine Umwelt, eine ganze Menge verändern. Ich weiß nicht, wie alt du bist, ich würde denken, dass du mit den Lasten, die du trägst heillos überfordert bist und ich könnte mir gut vorstellen, dass es dir gut täte, wenn dir jemand beim Sortieren, Auf-und Verarbeiten, Selbstfinden und River-diagnostizieren- ein dafür ausgebildeter Mensch- zur Seite stünde, der sich mit so etwas auskennt und dir vertrauensvolle Hilfe und Wegweiser wäre.

Alles Gute wünsch´ ich dir!
Velvet
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