Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Alpenrahm » Sa 22. Sep 2018, 12:33

Ich interessiere mich weder für Fußball oder Boxen, trinke keinen Alkohol, bin weder laut noch selbstbewusst. Daher fühle ich mich manchmal wie kein richtiger Mann.

Da ich schon seit einiger Zeit arbeitssuchend bin, steckte mich das Jobcenter vor 2 Jahren in eine Arbeitsmaßnahme. In dieser merkte ich wieder sehr schnell, dass ich total anders wie die anderen Männer bin.

War weder laut noch prollig, wie die meisten anderen dort. Ich fühlte mich sehr ausgegrenzt. Meine einzige Bezugsperson war wieder einmal eine gefühlvolle Frau. Die anderen Männer machten einen Bogen um mich und einmal wurde ich sogar gefragt, ob ich schwul sei.

Gibt es hier andere Männer, denen es so ähnlich geht. Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.
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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon wind-und-wellen » Sa 22. Sep 2018, 15:22

Hallöchen Alpenrahm!

Lieben Dank für Deine Schilderung - ich bin zwar kein Mann, aber ich kann ungefähr nachvollziehen, was Du meinst... denn sowas gibts auch in der "Frauenfraktion": ich interessiere mich nicht für Schuhe und Make-up. Mädels-Abend find ich anstrengend und ich hab es definitiv nicht so mit den typischen Frauen-Themen... und ich bin mir sicher, dass es da noch mehrere Frauen gibt, denen es auch so geht. Und Männer sicherlich auch!

So, ich weiß nicht, ob Dir das ein bisschen geholfen hat, dass Du nicht der einzige bist, der aus dem "Rahmen" fällt _Mij_

Als Ergänzung - ich hab neulich ne interessante Diskussion bei mir im Bekanntenkreis erlebt, wo es um "Kategorien" geht: Der Mensch neigt einfach dazu, alles in irgendwelche Kategorien zu packen. Und dass es wohl vielen Menschen schwer fällt, jenseits von Kategorien zu denken. Was meine ich damit? Zum Beispiel wie Du es geschildert hast: Dass doch in vielen Köpfen hinterlegt ist, wie sich ein Mann so verhalten sollte... und es dann zu Irritationen führt, wenn ein Mann eben mal anders ist, als in der jeweiligen Kategorie hinterlegt...

Das ist im ersten Moment wirklich unangenehm, so ausgegrenzt und "abgestempelt" zu werden. Traurig sowas...

Schade, dass diese Menschen nicht umdenken können - aber so ist das nun manchmal, gefangen im eigenen Gedanken- und Wertekonstrukt.

Das ist wohl etwas, was HS sehr oft passiert - und es dann eine Herausforderung ist, damit umzugehen...

Mir versetzt es auch immer wieder einen heftigen Stich, wenn ich miterleben muss, dass ich aufgrund meiner Art oder meines Wesens Unverständnis "ernte"... Dabei beiße ich doch nicht...
Liebe Grüße von wind-und-wellen

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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Alpenrahm » Sa 22. Sep 2018, 16:00

Danke für deine Worte. Dieses "Abgewiesenwerden" begleitet mich schon mein ganzes Leben. Schon in der Schule war ich damals der einzige Junge in der Klasse, welcher in Betragen ein "gut oder "sehr gut" bekam. Manchmal schämte ich mich dafür und wurde von den anderen Jungs auch gemobbt.

Echte Freunde habe ich mittlerweile auch nicht mehr. Bis auf eine neue liebgewonne Freundin,von der ich ja schon in meiner Vorstellung schrieb. Momentan macht sie mir aber auch das Herz schwer, da sie für 14 Tage mit ihrem Mann im Urlaub ist und sich seit 3 Tagen nicht gemeldet hat. Aber dies ist dann ein anderes Thema.

Auch wie anderen hier im Forum plagt mich die Schlaflosigkeit. Ich analysiere und bewerte in der Nacht noch einmal den gesamten Tagesablauf, jeden Dialog, jedes gesagte Wort und jede Tat. Ich kann dieses Gedankenkarussell nicht stoppen.

Oft verzweifle ich daran, so viel zu fühlen und meine Gefühle mit niemanden teilen zu können. Nur meine beiden Katzen geben mir dann noch Liebe und Kraft.

Ja, dies stimmt, viele Menschen denken nur schematisch und was sich nicht einsortieren lässt, macht ihnen Probleme. Aber Dank dieses Forums, weiß ich nun, dass ich kein Alien bin.
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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Orphée » Sa 22. Sep 2018, 17:46

Hallo Alpenrahm, :-)

dein erster Satz trifft auf mich zu hundert Prozent so auch zu. Beim Zweiten sieht es(mittlerweile) etwas anders aus. Ich bin ich und du bist du... wir müssen sicher keinem für allgemeingültig erklärtem Männerbild(was auch immer das bedeuten mag) entsprechen. Möchte ich auch gar nicht. Hatte mich durch meine Anderartigkeit auch nicht selten infrage gestellt und heute erscheint mir gerade diese Tatsache als größtes Geschenk. Gedankengänge in meinem Umfeld, ob ich wohl schwul sei, hat es sicher auch schon gegeben, das meine ich Schlussfolgern zu können, da ich weiß, welche Zahnräder im Kopf bei so machen ineinandergreifen. Differenzierung bei der Einordnung von Menschen zu betreiben ist natürlich unabdingbar notwendig, es nicht zu tun, wird niemanden dabei helfen zu verstehen. Wie "wind-und-wellen" schon schrieb, ist kategorisieren bzw. pauschalisieren ein höchst einfacher Weg sich ohne Aufwand an der Sache ein Bild zu stricken, welches am Ende voller Vorurteile steckt und die Realität nie wirklich abbilden kann. Fühle mich unter Männern auch selten wohl, vermutlich auch, weil ich weit überdurchschnittlich emotional und oft einfach zu mitfühlend bin. Dieses rumgeprahle, sich-beweisen-müssen und schlicht dieses unsensible, hat längst dafür gesorgt, dass mir die liebsten Gesprächspartner Frauen und die wichtigsten Freunde somit auch Freundinnen sind. Kommt mir ebenfalls sehr bekannt vor... dieses unnachlässige Revue passieren lassen und auswerten von zwischenmenschlichen Kontakten;) Erkenne dich an und wisse dich zu schätzen, so wie du bist. Kein kurzer Weg, ich weiß, aber diese mürbe machenden Gedankenkarusselle werden dann mit der Zeit Stück für Stück auch abklingen. Einfach nur "zu wissen" ... wer ich bin und wo ich mich einzuordnen habe, hat mir hier am meisten geholfen.

Fühl dich verstanden... icon_winkle

Ich wünsche dir eine schöne und Unklarheiten beseitigende Zeit hier!
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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Frank_SH » Sa 22. Sep 2018, 18:21

Moin,

ich arbeite in einem "Frauenberuf", mag keinen Fußball, bin eher leise und sehr emotional und fühle mich sehr männlich.

Für mich zählen Verantwortungsübername, Mut und Leistungsbereitschaft viel mehr als die üblichen stereotypen Eigenschaften von "typischen" Männern.

Ich habe eine Elternzeit mit meinem Sohn gemacht und wurde dafür von anderen Männern bewundert.

Was findest du männlich? Das ist wichtig, alles andere ist unwichtig.

LG, Frank
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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon fee » Sa 22. Sep 2018, 19:31

Verstecken sich vielleicht die lauten, prolligen Männer hinter der Fassade des klischeehaften Männerbildes und sind in Wirklichkeit aber unsicher, ängstlich, zwiegespalten und vielleicht sogar nicht wirklich zufrieden und glücklich? Hab tatsächlich solche Herren der Schöpfung kennengelernt und irgendwann waren sie sanft wie ein Kätzchen, nach dem sie nämlich mitbekommen haben, dass Man(n) mit mir nämlich auf andere Weise als die „ich bin so toll weil ich so stark und kräftig bin und am lautesten meinen Namen rülpsen kann“ viel besser sich unterhalten kann. Sobald sich aber wieder andere im Distanzraum aufhielten, war natürlich die Fassade wieder da.....
und mein Leben ist sehrwohl ein Ponyhof...
... kann ich ja nix dafür, wenn das da draußen nicht wahrgenommen wird.
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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Alpenrahm » Sa 22. Sep 2018, 21:59

Vielen lieben Dank für eure Antworten. Dies bedeutet mir sehr viel.

Leider existieren in unserer Gesellschaft noch immer festgelegte Geschlechterbilder. Es wird gesellschaftlich akzeptiert, das Frauen gefühlvoll und feinsinnig sind.

Bei Männer ist dies meistens immer noch verpönt und man wird schnell zum Weichei abgestempelt. Ich habe dies schon zu oft erleben müssen. Männer sollen stark und belastbar sein.

Auch viele Frauen wünschen sich in einer Beziehung eher einen Beschützer und eine starke Schulter zum Anlehnen.

Bis vor Kurzem konnte ich meine "Andersartigkeit" noch nicht richtig einschätzen. Nun muss es mir noch gelingen meine Hochsensibilität zu akzeptieren und es als Gabe zu verstehen. Auf Ablehnung und Kritik nicht mehr so emotional zu reagieren. Was mir als HS aber nicht leicht fällt. Meine Angst verletzt zu werden hat mich in den letzten Jahren sehr isoliert.

Eigentlich fühle ich mich in einer Gruppe, wo man mich so akzeptiert, wie ich bin, sehr wohl. Ich bin nicht gerne ein Einzelgänger, aber meine Verletzbarkeit hat mich wohl zu diesem gemacht.

Dies macht mich oft sehr traurig, ja schon fast depressiv. Es fällt mir sehr schwer neue Kontakte zu knüpfen, obwohl ich sehr gerne gehaltvoll, freundlich und intelligent mit anderen Menschen kommuniziere.
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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Chrissie » So 23. Sep 2018, 06:16

Mir als Ex-Mann sind diese Verhaltensweisen und auch die Gefühle, die hier beschreiben wurden sehr wohl bekannt. Ich kenne es ausgegrenzt zu werden, von beiderlei Geschlechts. Ich weiß wie es ist, wenn man als "Sonderling" oder "verrückter Professor" betitelt wird. Ich kenne die Einsamkeit, wenn man an dem Punkt ist, an dem man die ganze Welt vor sich aussperrt.
Und ich kenne den Ekel, denn man vor seinem eigenen Körper entwickelt, wenn sich alles falsch anfühlt. Ich mied Spiegel wenn ich es konnte. Wehrte mich gegen die Pubertät indem ich während des Stimmbruchs meine Stimme verstellte und begann leiser zu reden. Aber leider lässt sich die Natur nicht nur mit dem eigenen Willen aufhalten :/
Also vergrub ich mein wahres ich irgendwo in meinem Inneren und errichtete Mauern. Ich ließ niemanden an mich heran, wenn es wer versuchte, wehrte ich denjenigen irgendwie ab. Es gibt/gab bis heute nur zwei Menschen die damals an mich herankamen. Einer starb von 21 Jahren.
Der andere hatte es so nah an mich herangeschafft, dass er meine Seele zum klingen brachte. Leider waren wir beide in einem Konstrukt aus Angst und Vorurteilen gefangen. Er zog weg und heiratete und hat mittlerweile 2 Kinder.

Mit der Zeit wurde das Mann spielen immer mehr zur Qual und ich konnte die Erwartungen immer weniger erfüllen, also zog ich die Reißleine und ließ mein wahres ich wieder frei und entdeckte so nicht nur wie schön es ist offen als Frau zu leben, sondern auch meine Hochsensibilität. Ich lernte meinen Körper zu schätzen und zu lieben, im neuen Jahr sogar noch mehr.
Ich habe gelernt zu akzeptieren wer ich war. Auch wenn vieles davon nicht sonderlich positiv war, so war es doch in Vorbereitung auf das Jetzt lehrreich, da ich so lernen konnte, dass was ich aufgurnd meine Gene nicht erleben darf, zu akzeptieren.

Ich hoffe, dass ich hiermit auch mal ein extrem "des sich unmännlich fühlens" aufzeigen konnte.

So long.
Liebe Grüße

Chrissie
"Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust." aus Goethes Faust
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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Velvet » So 23. Sep 2018, 06:41

Hallo und Willkommen hier, Alpenrahm :-),

ich kann deine Gedanken und Probleme sehr gut verstehen, auch, wenn ich eine Frau bin. Es ist tatsächlich so, dass das gängige und vor allem von den Medien propagierte Männerbild ausgesprochen einseitig und stereotyp Klischees am Leben erhält, die wahrscheinlich noch aus den Anforderungen der Steinzeit rühren. Meiner Erfahrung nach verursacht das bei vielen Männern Verunsicherung und sehr viel Leid.

Durch die ja meist sehr frühen Erfahrungen schon im Kindesalter, irgendwie anders zu sein als die anderen Jungs, prägt sich das Gefühl so tief, immer außerhalb der Gemeinschaft zu stehen, nicht richtig und ein „Mängelexemplar“ zu sein. Dieser Gedanke: „So, wie ich bin, bin ich nicht richtig und darf ich nicht sein“ hat so weitreichende und tragische Folgen für das Lebensgefühl und leider demzufolge auch die Lebensgestaltung vieler Männer (Ich könnte auch schreiben „Menschen“, bleibe aber mal speziell beim Mann). Ich bin mir sehr sicher, dass weit mehr Männer sich damit abquälen, sich der gesellschaftlichen Erwartung an sie anzupassen, als du denkst.

Dem einen fällt es leichter, dem anderen schwerer, sich selbst zu überwinden und (s)eine Rolle zu spielen die so, wie sie erwartet wird, oft gar nicht in ihm angelegt ist und viel Selbstverleugnung bedarf. Und das ist ein sehr hoher Preis, eigentlich der höchste, den man zahlen kann/muss. Denn das hat weitreichende vor allem gesundheitliche Folgen und wiegt bei weitem nicht den Platz auf, den Mann sich dadurch vielleicht innerhalb der Gesellschaft dadurch erkämpft hat. Denn um diesen Platz halten zu können, bedarf es einen täglichen Kampf gegen sich selbst. Und genau das ist es, was krank macht, was de-primiert, isoliert, seelisch deformiert und alle Energien raubt, die man so dringend bräuchte, um aus diesem verhängnisvollen Kreislauf ausbrechen zu können.

Es lastet ein enormer Druck auf den Männern dieser Zeit, ein riesiger Anspruch an sie und unerfüllbare Erwartungen. Das Leben auf dieser Welt hat an Komplexität und daraus entstehenden Anforderungen an jeden einzelnen Menschen enorm zugenommen. Aber die Rollenbilder werden noch immer erst von den Eltern, dann von sämtlichen staatlichen Institutionen usw... geprägt, als leben wir nach wie vor in Zeiten der Jäger und Sammler. Diesbezüglich fand nicht wirklich eine Anpassung der Rollen ans Heute und die veränderten Aufgaben statt.

Und Mann kann sich nun die Frage stellen, will ich mein kostbares Leben opfern für eine veraltete, gesellschaftlich jedoch noch immer akzeptierte Norm, der ich, so wie ich bin, nie entsprechen werde, oder wage ich es, meine eigene Norm zu definieren und nach ihr zu leben?

Meiner Erfahrung nach hat ersteres kein Ziel und führt niemals zu Erfüllung und Glücklichsein, wird immer von Gedanken der eigenen Unzulänglichkeit, Vergleichen mit anderen und negativem Abschneiden dabei, Selbstverurteilung und viel Leid...etc. begleitet sein.

Hingegen zweitere Entscheidung, die für sich selbst, aus meinem eigenen Erleben, zwar auch eine hochpreisige ist, nämlich die, dass man außerhalb derer steht, die sich für die erste Variante entschieden haben, sich dafür aber ein für allemal dem „gesetzlichen Verbot“ entzogen hat, nicht der sein zu dürfen, der man ist.

Dieses Gefühl, sich aus der gesellschaftlichen Umklammerung zu lösen und von all dem Druck, der auf einem lastete von z.B. unerfüllbaren Erwartungen, dem überhöhten und weit über alle Kräfte gehenden Ansprüchen wie man/Mann zu sein hat; der Orientierung an Rollenklischees, die unhinterfragt von Jahrhundert zu Jahrhundert weitergetragen werden...und noch so vieles mehr….ist unbezahlbar und führt auf Wege mit Zielen, mit Belohnung, mit glücklichen Momenten und vor allem dem Gefühl, mit sich selbst zufrieden sein zu können, eben WEIL man ist wie man ist!
Dann doch lieber außerhalb der genormten Gesellschaft, aber innerhalb des Individuums, das man selbst ist und mit dem Ziel, endlich mal anzukommen und sich wohlfühlen zu dürfen mit allem, was zu einem dazugehört. Zumindest habe ich mich dafür entschieden und habe es bisher zu keiner Sekunde bereut.

Ich wünsche dir von Mensch zu Mensch ;) alles Gute!

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Re: Manchmal fühle ich mich so "unmännlich"

Beitragvon Velvet » So 23. Sep 2018, 06:51

...ganz kurz OT, liebe Chrissi, deine Lebensgeschichte berührt und bewegt mich sehr und ich danke dir, dass du sie hier mit uns so offen teilst. Liebe Grüße!
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