Träumt ihr auch so viel?

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

Moderatoren: Hortensie, Eule

Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon Rosengarten » Do 25. Apr 2013, 01:42

Mich würde interessieren ob ihr auch so viel träumt und wenn ja, wie ihr es empfindet? Ich träume jeden Tag und gefühlt auch ewig, vor allem wenn ich ausschlafen kann, dann besonders morgens und empfinde es teilweise als sehr anstrengend, da ich wahre Drehbücher träume. Manchmal fühlt man sich wie gerädert am Morgen.
Rosengarten
 

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon kikilino » Do 25. Apr 2013, 08:16

Ich glaube, dass jeder Mensch viel träumt nur nicht jeder sich daran erinnern kann.

Man kann viel aus Träumen herauslesen, irgendwie ist es so als würde das Unterbewusstsein mit einem kommunizieren. Bei mir ist es so, dass ich mich auch morgens oder bei Mittagsschlaf besonders gut an die Träume erinnern kann. Das liegt sicher daran, dass man fast sofort nach dem Traum aufwacht. Schlimm finde ich es, wenn man nicht mehr weiß was man geträumt hat aber mit einem unangenehmen Gefühl aufwacht.
kikilino
 

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon coconut » Do 25. Apr 2013, 09:04

Ich träume auch sehr intensiv, phantasiereich und meist zusammenhängend, bzw. es kommt sogar vor das Geschichten sich in neuen Träumen weiterspinnen. am nächsten Morgen bin ich meist total übermüdet, da meine Nacht dann nicht ausreichend entspannend, ruhig oder erholsam für mich war.

Ein Tipp, der mir sehr hilft:
Vielleicht könnte dir ein Traumtagebuch zu führen eine Hilfe sein?

Ich kann dadurch meinen Traum verarbeiten und reiche -etwas blöd gesagt- meinen Traum an das Buch weiter, um mir eine "Last" von den Schultern zu nehmen. Kleinkindlich erklärt: Dann kann sich das Buch damit beschäftigen und nicht ich, so dass er mir nicht die Kraft aufgrund ständigen Nachdenkens rauben kann.
Ab und an nehme ich mir das Buch wieder zur Hand, reflektiere darüber oder mache mal hier und da eine Traumdeutung. Man sollte sich allerdings nicht zu sehr in die Traumdeutung verlieren, da man sich sonst zu schnell in falsche Bedeutungen verlieren kann und seinen Leben fatal versucht durch diese "Hinweise" zu kontrollieren/verändern.
Die Welt ist bunt und hat unendliche Graustufen, also warum sich auf Schwarz und Weiss beschränken?
Benutzeravatar
coconut
Full Member
 
Beiträge: 164
Registriert: Di 5. Mär 2013, 15:49

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon cindy sun » Do 25. Apr 2013, 09:34

Ja, ich träume auch viel und bunt. Meist kann ich die Träume zuordnen, dann ist es nicht so schlimm.

Allerdings gab es auch welche, an die ich mich noch nach Jahren ziemlich deutlich erinnern kann. Oder ich träume und komme nicht raus. Da kann ich ruhig aufwachen und aufstehen, sobald ich wieder liege, setzt sich der Traum dann nahtlos fort. Leider passiert das meist bei den unangenehmeren Träumen.

Das schlimmste Erlebnis für mich war einmal, als alles genau der Wirklichkeit entsprach. Ich war in diesem Angsttraum genau in dem Raum, in dem ich tatsächlich schlief, meine Cousine war dabei. Das war so real. Konnte damals überhaupt nicht wachwerden, weil ich ja dachte, ich bin wach. Beim Gedanken daran bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Gruselig! Das war einfach nur gruselig!

Ein paar Tage später hatte ich dann genau noch einmal diesen Traum, allerdings als Traum in einem anderen Traum.

Ansonsten ist mir mein Traumleben wichtig und wertvoll abgesehen von Albträumen.
.
Ich bin nicht egoistisch - ich passe nur auf mich auf! _yessa_

--- Ich nehme mein Leben zu dem Preis, den es mir gekostet hat und noch kosten wird. --- H.G. Nobis
Benutzeravatar
cindy sun
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 4639
Registriert: Fr 4. Jan 2013, 14:07
Wohnort: im Nordwesten

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon Kind der Traurigkeit » Do 25. Apr 2013, 16:04

Auch ich träume jede Nacht, ohne Ausnahme. Und meine Träume bleiben mir oft noch lange in Erinnerung, teilweise auch Jahre der Jahrzehnte. Ich habe keine Löschtaste um diese Träume zu vergessen, so dass ich auch unangenehme, unschöne Trauminhalte niemals vergesse, und das ist sehr beängstigend für mich, da ich fast ausschließlich Albträume habe. Zwar kann ich das meistens wegstecken, aber manche Träume sind derartig traumatisierend und verstörend, dasd ich schreiend aufwache und meine Eltern zu mir ins Zimmer kommen um nachzuschauen ob alles in Ordnung ist.

Auch wiederholen sich bestimmte Motive immer wieder in meinen Träumen. Ich brauche kein Traumtagebuch zu führen, weil ich mich auch so an das Geträumte erinnern kann. Ich könnte ganze Bücher damit füllen, wenn ich es aufschreiben würde. Auch wenn meine Träume von Mal zu Mal anders sind, enthalten sie dennoch immer die selben Muster, erlebe ich die selben Gefühle, verarbeite ich den gleichen Inhalt.
Was ich träume ist teilweise so abgrundtief krank und morbide dass ich niemandem zumuten möchte in meine Welt einzutauchen. Ich glaube es würde nicht jedem gut bekommen. Was ich da träume ist teilweiseschon wirklich hart, reichlich bizarr, und äußerst befremdend, ich fühle mich wirklich wie einer anderen Welt. Dabei ist die Wirklichkeit schon schlimm genug.

Ja, ich kann mich an manche Szenen aus meinen Träumen so lebendig erinnern dass ich sie direkt aus dem Gedächtnis heraus aufzeichnen und farbig gestalten könnte. Aber wie gesagt, ich will nicht dass andere meine Träume sehen müssen, es ist zu schrecklich, und würde bei vielen sicher unschöne Erinnerungen wecken an traumatische Ereignisse die viele miterleben mussten.

Nicht einmal im Schlaf habe ich meine Ruhe. Es ist schrecklich nicht vergessen zu können. Jedesmal wenn ich mich in die Anderswelt begebe wartet das unbekannte auf einen. Wahrscheinlich ist es das was mir Angst macht. Dass ich mich in iner ungewohnten, fremnden Situation widerfinde und völlig alleine bin. Vor allem das ist ein immer wiederkehrendes Motiv in meinen Träumen. Einsamkeit, Angst, Verlassenheit, Menschenleere. Keine Menschenseele existiert weit und breit. Es ist so, als wäre man auf einem völlig fremden Planeten, in einer anderen Galaxie. Oder einfach nur in einer völlig leeren, verlassenen Stadt, eine Geisterstadt. Oder befinde mich inmitten einer riesigen Großstadt, wo ich von riesigen Wolkenkratern un gigantischen Türmen umdrängt werde, Angst bekomme, Angst dass die schwindelerreged hohen Gebäude auf mich herabstürzen könnten und mich lebendig begraben. Gerade eben erst war ich Frankfurt, weil ich etwas erledigen musste, und war heilfroh wieder draussen zu sein. Ich hatte Angst als ich dort war. Mir wurde schlecht als ich sah wie hoch die Gebäude waren. Ich hatte Angst dass die hohen Mauern aus Stahl und Beton mich zerquetschen würden. Manchmal befine ich mich in den Träumen auch nicht direkt in der Stadt, sondern darunter, unter der Oberfläche der Stad,t gefangen in einem schwarzen, ausgedehnten, endlosen, gigantischen Labyrinth, oder Anfang, ohne Ende, ohne Ausgang, mit zahllosen leeren Gängen, Türen, Räumen, Fluren, keine Fenster, kein richtiges Licht, als wäre im Nirgendwo gefangen. Manchmal ist dieses Labyrinth nicht unter der Erde, sondern in einem Gebäude, ohne Fenster. Man betritt einen Gang und findet hunderte Türen vor. Und egal welche Tür man nimmt, dahinter sind tausend weitere Türen, und hinter jeder weiteren Tür kommt man zu neuen Türen. Mal ist es ein gigantisches menschenleeres leerstehedes Bürogebäude, ein andermal ein Krankenhaus, das ich durchwandere, ob ich nun selber krank oder verletzt bin oder nicht. Ich sehe nur die Ärzte, Krankenschwestern und Patienten, ohne dass sie mich sehen. Sehe Menschen auf Intensivstationen, auf Bahren und Liegen, in verwinkelten Gängen, in Räumen ohne Fenster. Das Personal ist stets beschäftigt, die Patienten sind sehr krank, oder schwer verletzt, ich sehe wie sie Einläufe bekommen, oder operiert werden, blicke durch das Fenster in den OP-Saal, Menschen die Spritzen bekommen, medizinisch versorgt werden, dahinsichen, leiden, und die Ärzte und Pfleger, obwohl sehr professionell, sind unfähig den Mitgefühl und Trost zu spenden, und ich muss hilflos dem Leiden der Patienten zusehen, unfähig einzugreifen da ich nicht real bin in dieser Welt. Ich kann sie nicht streicheln und tröstend in den Arm nehmen, sie beruhigen und ihnen Wärme und Geborgenheit spenden, Mitgefühl und und Zuneigung.

In einem anderen Traum war ich in einem Lazarett, in einer Krankenstation einer Militärbasis. All die uniformierten GI´s die vor mir auf Liegen lagen waren sehr krank, sahen sehr elend und leidend aus, wimmerten, jammerten, wie kleine Kinder, sie litten alle so fürchterlich, weil sie alle unangenehme, unschöne, erniedrigede rektale Behandlungen und Prozeduren durchmachen mussten und so krank waren.
Alles junge Männer, und die Ärzte und Schwestern, obwohl nicht direkt anwesend, waren vollkommen gefühllos und kalt, behandelten die Soldaten wie Maschinen, bei denen ein Ersatzteil kapputt ist, nicht wie fühlende leidende kranken Menschen. Das hat mich sehr betroffen geamcht, da ich selber weiß wie unmenschlich und grausam und erniedrigend die Streitkräfte mit ihren Soldaten umgeht. Weil ich weiss dass diese jungen Männer nichts sind als Kanonenfutter, und entsprechend behandelt werden, dass sie für die militärischen und politischen Machthaber entbehrlich sind und daher auch so behandelt werden, nicht mit Würde und Respekt, nicht mit Menschlichkeit und Achtung, sondern mit Kälte, steriler toter Kälte. Und diese Soldaten, sie leiden nicht nur körperlich, sie leiden auch psychisch. Viele Soldaten leiden an der Psyche, und ich, obwohl es nur Träume sind, die Gefühle dieser Soldaten vollkommen nachvollziehen kann. Ich kann ihr Lied nachvollziehen, ihr Lied spüren, un ich die einzige die für sie Mitgefühl hat, die einzige Person die sie versteht, die sie als da ssieht was sie wirklich sind, als Menschen. Ich bin die einzige die weiss dass es Menschen sind und keine gefühlskalten, zum Töten abgerichteten Killermaschinen, sondern Menschen wie wir. Ich wollte den Soldaten Trost spenden, ihnen helfen, sie beschützen und sie in den Arm nehmen, sie streicheln, trösten, in den Armen wiegen, sie beruhigen und sie vor den vor den gewissenlosen Ärzten beschützen. Aber ich bin in meinen Träumen immer hilflos dem Geschehen ausgeliefert. Ich habe mittlerweile eine so große Abscheu vor den gewssenlosen Ärzten und Machthabern der Streitkräfte dass ich sie umbringen könnte. Für das was sie den armen Soldaten antun und den anderen Menschen die unter ihnen leiden müssen. Tief in mir brennt der Wunsch die Soldaten zu rächen, und alle die bisher leiden mussten und der Grausamkeit und Skrupellosigkeit der Mächtigen.

Meine Träume in mir nähren meine Angst und meine Verzweiflung und Schmerz, und aus dieser Verzweiflung und Ohnmacht wird Hass, und dieser Hass ist meine Energiequelle. Er liefert mir die gesamte Kraft um weiterzumachen.Er hilft mir dass ich nicht zusammenbreche und aufgebe, sondern zäh weiterkämpfe, um schwächeren Menschen zu helfen und sie beschützen zu können. Allein dafür lebe ich. Damit andere in Frieden leben können. Damit niemand leiden muss. Es mag vielleicht bizzarr klingen, aber es ist für mich schlimmer andere leiden zu sehen als selbst leiden zu müssen. Ich kann so etwas wegstecken mit dem guten Gefühl dass dafür niemand anders leiden muss. Aber zusehen oder hören müssen wie Menschen gequält und gefoltert werden, dass ist einfach zu viel für mich. Ich kann Menschen nicht leiden sehen.


When you're hurt and scared for so long, your fear and pain turn to hate, and the hate starts to change the world.

—Dark Alessa
Kind der Traurigkeit
 

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon HopingSoul » Do 25. Apr 2013, 17:41

Oh, ein Thema, das mir wirklich viel bedeutet.

Ja mir geht es auch so. Sehr intensive, fantasievolle Träume. Bunt sind sie eher nicht. Diffuses Ambiente ist es fast immer.
Worin es mir jedoch anders geht, ist dass die meisten Träume mich nicht auslaugen, im Gegenteil, auch wen es Ausnahmen gibt, so sind doch die traumlosen nächte die, nach denen ich erschöpft erwache.
Träume ich eine Weile nicht, ist das ein starkes Zeichen dafür, dass es mir sehr sehr schlecht geht. Ein Warnlicht, wenn man so will.

Liebe Grüße

(P.S. eigentlich könnte ich mich ewig auslassen, aber das verschiebe ich auf ein andermal)
Ein befreiendes Gefühl, wenn man merkt, dass man wieder ein Stück loslassen kann- und losgelassen wird. Ich atme Sonne und Leben. Habt einen schönen Tag voll positiver Momente und wenig Blicken zurück. Das Leben ist JETZT. Ihr steht mit euren Füßen drauf, umarmt es, umhüllt euch damit. Wie wollt ihr etwas belastendes festhalten, wenn eure Arme schon voller Leben sind?
Benutzeravatar
HopingSoul
Hero Member
 
Beiträge: 989
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 00:11

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon DarkShadows » Sa 25. Mai 2013, 22:50

Einige eurer Ausführungen sind fast schon ein wenig unheimlich zu lesen.. Ich kenne es aber auch - dieses viel - bunt - rege Träumen. Ich muss sogar noch einen Schritt weitergehen: Bei mir schummelte sich schon der eine oder andere Traum dazu, der wahr wurde. Manchmal eins zu eins (selten). Manchmal in Symbolen verschlüsselt und nicht greifbar, erst wenn die Situation eintrat zu erkennen. Oftmals sind es Kleinigkeiten, wie eine Handlung die man geträumt hat macht man wenig später haargenauso. Oder ein Gebäude kommt einem bekannt vor und plötzlich fällt einem ein Traum dazu ein wo man es schonmal gesehen hat. Schlimmer ist da schon, dass ich mehrfach mehr oder weniger den Tod einer lieben Person oder eines Haustieres (!) vorausgeträumt habe. Vielleicht nur Vorahnung?
Jedenfalls kenne ich solche Dinge zu gut. An drei meiner Träume die ich etwa mit fünf, sechs Jahren hatte kann ich mich heute noch erinnern als hätte ich sie erst vor Kurzem gehabt. Und alle drei waren grundböse und beängstigend so dass ich mich heute noch frage wie man in dem Alter auf sowas kommt..
Auf jeden Fall ein spannendes Thema.
Hat denn jemand von euch mal versucht ein Traumtagebuch zu führen und Erkenntnisse daraus schließen können? Mir fiel bislang auf jeden Fall auf dass es blödsinnig ist einzelne Traumsymbole nachzuschlagen und aus dem Zusammenhang heraus zu deuten. Ich denke einzig dass GEFÜHL mit dem man aufwacht kann einem helfen den Traum zu entschlüsseln.
"Have I gone mad?" Hatter (Alice in Wonderland)

"Wo Leere ist, herrscht Sehnsucht." Verfasser unbekannt
Benutzeravatar
DarkShadows
Full Member
 
Beiträge: 197
Registriert: Fr 24. Mai 2013, 22:44

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon andidtsch » Mo 27. Mai 2013, 01:22

Ja ich träume auch von jeher sehr viel. Meist negatives, z.B. dass ich gejagt werde und irgendwann meine Beine nicht mehr wollen, und ich völlig fertig aufwache. Oder, was auch häufig der Fall ist: ich stehe plötzlich unten nackt da, mitten in einer Menschenmenge, oder auf dem Fussballplatz, oder bei einer Feier, und renne durch die Gegend, in der Hoffnung, irgendwas verdecken zu können, bis es keinen Ausweg mehr gibt. Szenen aus der Vergangenheit spielen auch eine große Rolle, ich befinde mich dann in meinem Kinderzimmer und alles ist so real, dass es einige Zeit nach dem Aufwachen dauert, bis ich begreife, wo ich wirklich bin. Mein Kinderzimmer habe ich allerdings vor über 20 Jahren das letzte Mal gesehen. In letzter Zeit habe ich meinem Vater im Traum öfters die Meinung gegeigt, was in der Realität nie möglich gewesen wäre.

An einen schönen Traum kann ich mich so gut wie gar nicht erinnern, einzige Ausnahme: wenn ich fliege! Das ist herrlich. Manchmal fliege ich direkt über bekannte Gegenden, z.B. wo ich aufgewachsen bin, und alles sieht von oben tatsächlich so real aus, als ob ich es mal aus dieser Perspektive gesehen hätte. Oder aber ich lasse mich von irgendwelchen Abhängen fallen und kurz vor dem Boden breite ich meine Arme aus und schwebe dahin. Selbst die Landung kriege ich mittlerweile perfekt hin:-)

Wenn ich das in der Vergangenheit mal anklingen lassen hab, und gefragt hab, ob das "normal" sei, und es meinem Gegenüber evtl. ähnlich geht, dann hab ich kaum einen Mann getroffen, dem es ähnlich ging bzw. der das zugegeben hat. Aber vielleicht gibt es ja hier im Forum den einen oder anderen, der ähnliche Erfahrungen mit Träumen macht. Bin mal gespannt!

Andy
andidtsch
 

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon soulpower » Mo 27. Mai 2013, 11:24

Ich träume meistens nur einmal die Woche. Irgendwie sind meine Träume immer negativ, auch wenn ich an einem ganzen Tag gut gelaunt war. Meistens träume ich, Flügel zu haben, aber dass ich nicht richtig aufsteigen kann, da meine Flügel immer in Ästen hängen bleiben oder ich träume oft, gejagt zu werden und einen Berg hinunter zu fallen. Obwohl ich im Traum Angst habe, fühlt sich vor allem letzteres in der Erinnerung nach dem Aufwachen schön an.

coconut hat geschrieben:Ein Tipp, der mir sehr hilft:
Vielleicht könnte dir ein Traumtagebuch zu führen eine Hilfe sein?


Das ist eine sehr gute Idee! )/898u
soulpower
 

Re: Träumt ihr auch so viel?

Beitragvon Zörchen » Mo 27. Mai 2013, 17:23

ja, aber meist erinnere ich mich daran nicht mehr, nur das ich geträumt hab.

Hab auch manchmal Vorahnungsträume, besonders was meine Lieblingskolleginnen bezrifft - mehrere Sachen wurden schon wahr...

LG
Zörchen
Zörchen
 

Nächste


Ähnliche Beiträge


Zurück zu Hochsensibilität Allgemein

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron