Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Rakete » Fr 1. Dez 2017, 14:47

Hey, ich finds schade dass der MBTI irgendwie von anderen Themen überlagert wurde.

Ich befasste mich ein wenig damit, und ich muss sagen das passt schon ganz gut bei mir. Noch nie wurde meine
Persönlichkeit so gut beschrieben. Zudem las ich auch alle anderen Beschreibungen die möglich wären, bei den
Ergebnissen die nicht tendenziell über 80% lagen. Natürlich fand ich auch Punkte die auch auf mich zutreffen,
nur bin ich schon fähig zu switchen wenn ich dazu genötigt bin. Hmm, Beispiel: Ich bin eher schüchtern, also
Introvertiert. Wenn ich aber dazu gezwungen bin, kann ich sehr ungehalten werden, und nutze meine
Menschenkenntnis im Negativen, also kann schon sehr direkt, oder gar verletzend werden. Umpf, will ich ja
"eigentlich" nicht. In dem Faden "dunkle Seite von HSP" wird das auch so beschrieben.

Ich sag mal das Ergebnis zeigt ja schon eine Richtung an, drum auch der Name MBTI, wobei I für Indikator steht,
also ein Hinweis.
Meine Vermutung ist, dass bestimmte MBTI-Typen zu HSP neigen, da viele HSP-Eigenschaften sich auch in
den Beschreibungen der Typen findet. Nunja, das ist so eine bisher gefühlte Einschätzung von mir, so
Intuitiv, was wiederum meinem Typ entspricht. Ich komme zu dem Entschluß, kann aber nicht erklären warum.

Und jede Statistik hat ihre Ausreisser. Aber die Statistik deswegen abzulehnen halte ich auch für ungut.
Manche Dinge kann man nicht in messbare Größen formulieren, so ist die Statistik doch ein sehr gutes
Mittel gewisse Trends festzustellen. BTW, ich mach das beruflich fast täglich, Excel ist mein Freund wenn
ich mich nicht entscheiden kann, oder ich mir selber mal wieder misstraue.
Und wenn man ein bestimmter Typ ist, dann heißt das ja noch lange nicht sich immer so zu verhalten,
aber statistisch gesehen schon. Es kommt auf die Situation an, sein Gegenüber, ob man gestresst ist oder
nicht, wie man sich gerade körperlich fühlt, oder welche Erfahrungen man in letzter Zeit gemacht hat.
Wenn man z.B. vor kurzem übern Tisch gezogen wurde, dann ist man urplötzlich zu allen und allem
sehr mißtrauisch. Mit der Zeit wächst das Vertrauen dann wieder. Oder wird noch misstraurischer.
Naja, die Erfahrungen im Leben formen den Charakter, oder? Natürlich gibt es eine Grundeinstellung
dem Leben gegenüber, und auch verschiedene Ausprägungen von Verletzlichkeit, Sensibilität(!),
oder Resilenz.

Ich soll ja INTP sein. Unter anderem wird das Gefühl beschrieben sich vorzukommen wie ein Alien. Seufz, JA!
Joa, so wie sich manche HSP auch vorkommen, oder? Oder andersrum.
Ach, ist doch alles das selbe. Zum Schluß komme ich immer wieder auf das Ergebnis, fast egal bei was.
Philosphisch abrutsch: Alles ist eins??? Das muss damit gemeint sein? Da komme ich schon noch dahinter!

Maik
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Dark Rose » So 3. Dez 2017, 20:42

Bei mir kam INTJ raus und ich muss sagen einiges - nicht alles - aber einiges passt extrem gut...
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Rakete » So 3. Dez 2017, 21:15

Hi Dark Rose, INTJ sind ganz selten, sollen nur 2% von allen sein.
Fühlst Du Dich auch anders?

Und von den Eigenschaften der krasse Gegensatz zu meinen.

Maik
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Dark Rose » So 3. Dez 2017, 21:55

Ich fühle mich meistens wie ein Alien, von daher also ein deutliches: ja! Ich habe in meinem Vorstellungs-Thread versucht das in Worte zu fassen, weil mir das echt schwer fällt.

Um es auf den kleinsten Nenner zu bringen könnte man sagen, dass ich aus 3 Teilen bestehe, die immer wieder aneinander geraten. Zum einen mein Kopf, ich kann meinen Verstand nicht ausschalten und grüble und denke immer über verschiedenes nach. Ich kann z.B. 2 verschiedenen Gedankenstränge gleichzeitig und unabhängig voneinander weiterverfolgen aber ich kann das eben auch nicht abstellen. Ich kann mich nicht „nur“ entspannen, irgendetwas zum drüber nach- oder weiterdenken finde ich immer. Dann ist da das Mitgefühl, ich leide richtig mit anderen mit und fühle mich oft mit Gefühlen bombardiert. Und als drittes mein Alien-sein. Ich kann sehr unsensibel oder unhöflich sein, aber merke das oft nicht, bzw. nur weil ich merke, dass andere beleidigt reagieren aber ich verstehe nicht warum das jetzt so angekommen ist, also was ich da jetzt falsch gemacht habe. Ich meide die Nähe von anderen Menschen und bin eher ein Beobachter. Trotzdem werde ich bei Gruppenarbeiten immer zum Anführer gewählt und neige da dann zum extremen Perfektionismus. Bei mir ringt immer die Logik mit dem Gefühl und dem sich zurückziehen wollen.

Ich hoffe ich habe mich jetzt einigermaßen verständlich ausgedrückt :)
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Rakete » So 3. Dez 2017, 22:49

LOL, ja, habs verstanden, kein Thema.

Du bist der perfekte Planer, ich hingegen der perfekte Chaot. Aber doch eine Lösungsfindungsmaschine, wobei ich das durch probieren mache.
Aus mehreren Teilen scheine ich nicht zu bestehen, wenn dann eher eine Wolke, oder unendlich viele Teile.
Ich komme zur Lösung, weiß aber nicht mehr warum. Mein Hirn kann ich auch nicht ausschalten, was mich schon nerven kann.
Entspannen tue ich nur wenn ich sehr im Flow bin, also irgendetwas aushirne, es gleichzeitig körperlich tue und es funktioniert.
Das mit den Gefühlen anderer empfinde ich deshalb als störend, weil es wohl meinen Verstand mit Gefühlen stumpf macht? Ist es das vielleicht?
Die Urteilsfähigkeit wird durch die Gefühlsduselei eingeschränkt, es geht doch nur um Fakten??? Ob das eine Stärke ist sei dahingestellt.
Aber vielleicht ist man nur deshalb so sensibel darauf? Na?
Dir passiert das auch manchmal die Gefühle anderer zu verletzen? Ist es das: Die Wahrheit ist wichtiger wie diplomatisch zu sein und niemand aufs Fell
zu stehen? Wobei Du das besser können sollst als ich. Ich legte mich schon mit Chefs größerer Firmen an wo ich beschäftigt war, und bin freiwillig gegangen.
Da ist wohl mein ausgeprägter "Bullshit-Detektor" mit mir durchgegangen. Und wenn jeman BS von sich gibt, dannnnnnn, muss ich mich schwer beherschen.
Ich bin auch ein Beobachter. Ich sauge alles in mich auf und lasse es auf mich wirken. Jede noch so kleine Abnormalität wird sofort entdeckt, seien
es Bewegungen, Gestiken, Gehabe, oder nur weil die Leuchtstoffröhren flackern? Oder die Kaffemaschine verhält sich heute komisch? Nicht wie sonst?
Du wirst zum Gruppenführer gewählt wegen Deinem Perfektionismus und der Fähigkeit jeden Fehler zu finden, ist doch klar. Nur will man das ja
"eigentlich" garnicht haben, weil das anstrengend ist oder eher negativ empfindet. Und weil man dafür von anderen ziemlich wenig gemocht wird.

Dr. der Geschichte? Wow! Umpf, jetzt hab ich Deinen Vorstellungstread gestalked. Jaja, alle Info aufsaugen...

Grüße, Maik
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Dark Rose » Mo 4. Dez 2017, 01:14

Hallo Maik,

wenn ich total in die Arbeit vertieft bin dann denke ich halt dort zweigleisig. Ich schaffe es nie nur eine Sache zu machen. Ich schreibe zum Beispiel an einem Teilkapitel zu Thema X und gleichzeitig habe ich Ideen zu Teilkapitel Z und ab und an noch welche zur Einleitung oder so. Ich habe immer Papier und Stift griffbereit weil mir ganz plötzlich Lösungen für Probleme einfallen, ohne dass ich da aktiv drüber nachgedacht hätte.
Wenn ich richtig Stress habe suche ich mir oft etwas um den RAM zu leeren - wenn man so will. Ich hatte z.B. alle meine ABI Prüfungen in einer Woche, das hat mich sehr gestresst also habe ich in der Woche 12 Romane (so typische Taschenbücher von ca. 300 Seiten) gelesen. Immer wenn ich das Gefühl hatte nix geht mehr, habe ich mir eines gegriffen und das in 1 - 1,5 Stunden gelesen. Manchmal merke ich richtig, dass ich Wissen brauche. Wenn ich mir dann etwas schnappe - das kann auch ein Sudoku-Buch sein und mein Hirn beschäftige geht es besser und ich kann mich gleichzeitig mehr auf das konzentrieren, was ich eigentlich machen wollte.
Gleichzeitig hasse ich es aber auch wenn ich unterbrochen werde, in dem was ich tue. Es ist kein Problem für mich da wieder weiterzumachen, aber ich hasse es, wenn man mich unterbricht weil ich dann echt ein paar Minuten brauche um mich auf das Neue zu konzentrieren aber mein Hirn will mit dem alten weitermachen.

Ich kann Gefühle und Fakten recht gut trennen. Ich treffe zum Beispiel rationale Entscheidungen sehr schnell, das Problem für mich ist dann die emotionale Seite. Ich kann die Gefühle anderer sehr gut wahrnehmen und nachfühlen - zu gut vielleicht. Ich ziehe die Wahrheit definitiv persönlichen Befindlichkeiten vor, was aber nicht bedeutet, dass es mich nicht im Nachhinein belasten würde, weil ich ja spüren kann, wie es dem anderen geht. Ich hinterfrage meine Entscheidungen nicht auf der logischen sondern nur auf der emotionalen Ebene. Ich weiß, dass es logisch betrachtet richtig ist aber ich überlege im Nachhinein, ob es nicht doch eine bessere Lösung gegeben haben könnte auf der emotionalen, also ohne auf den Gefühlen jetzt herum zu trampeln.
Ich bin nicht diplomatisch. Wenn jemand unrecht hat, sage ich ihm das auch - und das führt immer wieder gern zu Problemen. Ich kann mit Ungerechtigkeit nicht umgehen, das macht mich wahnsinnig. Wenn ich etwas als ungerecht empfinde dann lässt mir das keine Ruhe und ich versuche zu analysieren, wie die Person die ungerecht war, das für sich rechtfertigen kann. Ich versuche in allem die Objektivität zu suchen.
Mich lenken Abnormitäten ab - also wenn eine Leuchtstoffröhre flackert kann ich das nicht ausblenden. Die muss gewechselt werden oder bleibt aus, aber mit dem dauerflackern kann ich nicht leben. Wenn das Gesagte nicht zur Körpersprache passt rege ich mich immer schrecklich auf. Ich weiß, logisch betrachtet, dass jeder Mensch immer wieder lügt, aber trotzdem wirft es mich aus der Bahn weil ich es sehen kann, dass es gelogen ist.
Am Telefon oder schriftlich komme ich weniger gut klar, weil mir da die Körpersprache fehlt. Da weiß ich den Tonfall nicht zu deuten. Ich grüble oft ewig über einer Email bevor ich antworte, weil ich die Worte aus jedem Blickwinkel betrachte und versuche herauszufinden, was der andere meint, also nicht nur was da in Worten steht, sondern auch ob es eine versteckte emotionale Note gibt. Uff das ist schwer zu erklären, aber ich hoffe du verstehst mich.
Du hast absolut recht, ich werde immer zum Gruppenführer gewählt, obwohl ich das immer nicht will - ich halte Menschen immer lieber auf Distanz - aber wenn ich dann doch wiedermal der "Chef" bin, dann bin ich das auch und treibe die Gruppe an, bis das Ergebnis meinen Ansprüchen genügt und damit mache ich mich immer sehr unbeliebt. Ich kann das einfach nicht mittelmäßig so stehen lassen.
Noch nicht Dr. der Geschichte, aber ich hoffe bald ;-)
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Rakete » Mi 6. Dez 2017, 20:36

Bild

Argh! Na danke, jetzt ist mir alles klar...

_reib_

Aber soooo schlimm bin ich glaub ned. Oder?

Seufz, Maik
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Wyontl » Mo 11. Dez 2017, 02:20

Heiler (INFP) und Advokat (INFJ).
Kann mich bei beiden Beschreibungen wiederfinden.

Hi Rose,

verschiedene Gedankenstränge gleichzeitig verfolgen - das kenne ich sehr gut. Neulich versuchte ich, dies einer Freundin näher zu beschreiben. Ihr Kommentar: „Ich stelle es mir unglaublich anstrengend vor, Du zu sein.“

Manchmal ja, manchmal nein. Da ich es nicht anders kenne, kann ich nicht wirklich beurteilen, ob meine Art zu denken so viel anstrengender ist als andere Arten des Denkens.
Leben und leben lassen.
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Rakete » Mo 11. Dez 2017, 13:40

Es ist anstrengender, dauernd diese Auseinandersetzungen im Kopf!
Aber man kann's halt einfach, ob man will oder nicht.

Genau, wie denkt man eigentlich "anders"?
So Hunger, aufstehen, zum Kühlschrank tapsen, aufmachen, gucken,
das wo am meisten Neuronen kitzelt verputzen, auf das Sofa fallen lassen,
Furzen und wieder in Standby fallen bis das nächste Bedürfnis hochpoppt?

Kann mir das bitte jemand mal erklären?

Maik
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Re: Umfassender Persönlichkeitstest Fragebogen

Beitragvon Eisvogel » So 10. Mär 2019, 14:16

Rakete schreibt:
Und jede Statistik hat ihre Ausreisser. Aber die Statistik deswegen abzulehnen halte ich auch für ungut.
Manche Dinge kann man nicht in messbare Größen formulieren, so ist die Statistik doch ein sehr gutes
Mittel gewisse Trends festzustellen. BTW, ich mach das beruflich fast täglich, Excel ist mein Freund wenn
ich mich nicht entscheiden kann, oder ich mir selber mal wieder misstraue.
Und wenn man ein bestimmter Typ ist, dann heißt das ja noch lange nicht sich immer so zu verhalten,
aber statistisch gesehen schon. Es kommt auf die Situation an, sein Gegenüber, ob man gestresst ist oder
nicht, wie man sich gerade körperlich fühlt, oder welche Erfahrungen man in letzter Zeit gemacht hat.
Wenn man z.B. vor kurzem übern Tisch gezogen wurde, dann ist man urplötzlich zu allen und allem
sehr mißtrauisch. Mit der Zeit wächst das Vertrauen dann wieder. Oder wird noch misstraurischer.
Naja, die Erfahrungen im Leben formen den Charakter, oder? Natürlich gibt es eine Grundeinstellung
dem Leben gegenüber, und auch verschiedene Ausprägungen von Verletzlichkeit, Sensibilität(!),
oder Resilenz.

Excel ist keine professionelle Statistik-Software. Normalerweise arbeitet man doch mit SPSS, damit man wissenschaftliche und einigermaßen brauchbare Ergebnisse erhält. Mit SPSS kann man auch keine Selbstanalyse betreiben, wie soll es mit Excel funktionieren? _nüxweiss_

Dark Rose schreibt:
wenn ich total in die Arbeit vertieft bin dann denke ich halt dort zweigleisig. Ich schaffe es nie nur eine Sache zu machen. Ich schreibe zum Beispiel an einem Teilkapitel zu Thema X und gleichzeitig habe ich Ideen zu Teilkapitel Z und ab und an noch welche zur Einleitung oder so. Ich habe immer Papier und Stift griffbereit weil mir ganz plötzlich Lösungen für Probleme einfallen, ohne dass ich da aktiv drüber nachgedacht hätte.
Wenn ich richtig Stress habe suche ich mir oft etwas um den RAM zu leeren - wenn man so will. Ich hatte z.B. alle meine ABI Prüfungen in einer Woche, das hat mich sehr gestresst also habe ich in der Woche 12 Romane (so typische Taschenbücher von ca. 300 Seiten) gelesen. Immer wenn ich das Gefühl hatte nix geht mehr, habe ich mir eines gegriffen und das in 1 - 1,5 Stunden gelesen. Manchmal merke ich richtig, dass ich Wissen brauche.

Seit Jahren kenne ich nun Hochbegabte, aber dass man ein Buch so schnell wirklich ohne Überfliegen lesen kann, grenzt an Magie. _magic_
Hast du dich schon mal auf Höchstbegabung testen lassen? Vielleicht liegt es ja daran, dass diese Höchstleistung selbst unter Hochbegabten unbekannt ist. Im amerikanischen Raum gibt es Testverfahren, die über die 145er-Marke testen. Hier in D. wirst du höchstens nur die 145 erreichen.

Noch nicht Dr. der Geschichte, aber ich hoffe bald ;-)

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