Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

Moderatoren: Hortensie, Eule

Meine Sensitivität...

nehme ich als überwiegend positiv, bereichernd wahr.
123
17%
nehme ich als überwiegend negativ, störend wahr.
73
10%
nehme ich weder übermäßig positiv noch negativ wahr
36
5%
möchte ich gerne weiterentwickeln, trainieren
151
21%
hilft mir
105
14%
hilft anderen
121
17%
schadet mir
102
14%
schadet anderen
17
2%
 
Abstimmungen insgesamt : 728

Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon Artpoetry » So 16. Aug 2015, 04:21

Hallo,

bin noch relativ neu in diesem Forum. Daher würde es mich interessieren wie Ihr Euch bzw. Eure Sensitivität subjektiv wahrnehmt.

Ist Sie für Euch einfach nur quälend, (ver)störend, oder könnt Ihr dem Ganzen auch etwas Positives abgewinnen?

Mich würde eine Grundtendenz, die Grundstimmung hier im Forum interessieren... man könnte grob vereinfachend sagen, Pessimismus versus Optimismus.

Natürlich, wie immer bei einer Umfrage, je mehr mitmachen, desto interessanter. Die Fragen sind ein Versuch, ein Anfang sich dem Thema anzunähern und relativ selbsterklärend.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Gruß

Artpoetry
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Ich helfe gerne, aber muß es nicht.
Ich sage was ich spüre, darüber diskutiere ich nicht.
Ich unterstütze gerne, Kampf brauche ich nicht.
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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon Eleonora » So 16. Aug 2015, 10:42

Hallo Artpoetry _Mij_

eine interessante Umfrage. Ich persönlich spüre beide Komponenten ganz, ganz stark. Ich weiß um die Vorteile und wenn ich tauschen könnte gegen ein unsensibleres Nervensystem, würde ich es nicht tun. Aber ich habe bisher in meinem Leben auch sehr darunter gelitten. Vielleicht nicht direkt unter der Hochsensibilität, aber unter Mitmenschen, die mir das Gefühl gaben, nicht normal zu sein.
Erst seit ich von Hochsensibilität allgemein weiß, fällt es mir leichter, mich zu stärken, zu akzeptieren und die positiven Seiten stärker zu erfahren.

Wenn man sich das Leben vieler Künstler, Dichter und kreativen Köpfe betrachtet, muss man aber feststellen, dass alle Sensitivität, die es für ein Künstlerleben braucht, auch immer eine Schattenseite hat. Nicht wenige litten unter Depressionen und Ängsten, die sich bis zum Suizid steigern konnten. Man nehme Van Gogh, E.A. Poe, Mozart oder Stephen King, der selbst immer mit Alkoholismus zu kämpfen hatte.
Eleonora
 

Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon ja » So 16. Aug 2015, 11:33

Hallo Artpoetry!

gerne habe ich bei deiner umfrage mitgemacht
und wenn du dich ein wenig rumliest hier im forum wirst du einiges zum thema finden,
es ist ja stets wichtig!

inhaltlich anmerken wollte ich noch gerne, das ich die kathegorie 'sonstiges' sehr vermisst habe! ich fand mich nirgendswo wieder,
gerade als lange in der materie steckend würde ich die klarheit bevorzugen und sagen die fassette 'ist neutral' würde mich am ehsten treffen!
den ob ich nun braune haare habe, weiblich oder eben hs bin ist das was ich eben mitbekommen habe als ausstattung *+*


es grüsst,
ja.
weniger ist mehr

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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon schwarz » So 16. Aug 2015, 12:00

@ ja

Würdest Du "nehme ich weder übermäßig positiv noch negativ wahr" nicht als neutral bezeichnen?
Beste Grüße und einen herrlichen Tag
schwarz
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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon Artpoetry » So 16. Aug 2015, 12:36

Hallo,

ja hat geschrieben:....inhaltlich anmerken wollte ich noch gerne, das ich die kathegorie 'sonstiges' sehr vermisst habe! ich fand mich nirgendswo wieder, gerade als lange in der materie steckend würde ich die klarheit bevorzugen und sagen die fassette 'ist neutral' würde mich am ehsten treffen!

genau wie "Schwarz" geschrieben hat...

guckst Du "nehme ich weder übermäßig positiv noch negativ wahr"

der entspricht der Position "neutral".

Gruss

Artpoetry
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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon ja » So 16. Aug 2015, 13:19

da unproduktiv entfernt.
(hoch emotional und wenig klar von mir)

ja.


um auf die direkte ansprache einzugehen,
ich enpfinde den dritten punkt als n icht neutral,
übermässig ist doch eine mengen angabe und da sehe ich eine einschränkung

_nüxweiss_
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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon schwarz » So 16. Aug 2015, 13:47

Huch, sorry, für mich ist nur das, was weder positiv noch negativ ist neutral,
und dachte, das ist auch objektiv so.
Darum meine Anmerkung, wollte Dich damit nicht verstören. _rosegirl_
schwarz
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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon schwarz » So 16. Aug 2015, 13:48

Hui, da war ich wohl zu schnell.^^
Und okay, das "übermäßig" könnte man weglassen. (-;
Obwohl nee...doch nicht. Für mich hat es nämlich genau die Formulierung getroffen.^^
Zuletzt geändert von schwarz am So 16. Aug 2015, 17:22, insgesamt 1-mal geändert.
schwarz
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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon Artpoetry » So 16. Aug 2015, 13:51

Hallo,

@Ja

Danke für Deinen Beitrag :-)

Du hast gefragt, ich habe versucht Dir zu helfen und Dir eine eindeutige Antwort gegeben.
Ich kann die Umfrage gerne für Dich wieder löschen, wenn sie Dich so arg irritiert, noch ist sie ja offen.
Als Moderator hast Du natürlich viel mehr Erfahrung über das Thema und was inhaltich und qualitativ bedenklich ist. Das respektiere ich. :-)

Soll ich das machen? Sehr gerne. Ich tendiere gerade sogar sehr dazu. Es ist wirklich kein Problem. Denn eine schlechte Umfrage und Unbill darüber hilft ja niemandem. Die Umfrage soll ja informieren und nicht irriteren :-))

Gruss

Artpoetry

PS
bitte meine Signatur beachten. Danke :-)
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Re: Umfrage: Wie nehmt Ihr Eure Sensitivität wahr?

Beitragvon ja » So 16. Aug 2015, 14:09

Off topic:

Damit kein weiterer leser über das gespräch von schwarz, artportry und mir stolpert,
ich löschte mein emotionales bevor die beiden antwortetenn das hat sich wohl überschnitten und so bezogen sich die postings noch auf meine emotionalotät (ich brachte meine irritation zum ausdruck)

überschneidungen passieren eben.


Es grüsst friedfertig,
ja.
weniger ist mehr

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