Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Alles rund um die Besonderheit der Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühlswelt hochsensibler Menschen.

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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Baumi » Di 16. Apr 2019, 00:21

Hallo Ihr alle,
Ich kann dazu sagen, dass ich bis vor etwa 10 Jahren als aktives Mitglied bei a.i. War.
Es wurden dort Fälle betreut von politischen Gefangenen zb in Asien.
Irgendwann konnte ich das nich mehr ertragen. Ich bekam voll das Kopfkino, ich konnte auch keine Artikel mehr lesen über krasse Menschenrechtsverletzungen, kann mir keine Horrorfilme oder Thriller ansehen, lese auch solche Bücher nich...
Ich habe auch im Laufe meiner Ergo-Ausbildung und danach ehrenamtlich mit Autisten oder schwer kranken Menschen oder sexuell missbrauchten Kindern gearbeitet, das konnte ich auch nur kurzweilig, ich hab mir die Schicksale zu sehr reingezogen, könnte zu Hause nich abschalten, das hat mich fertig gemacht.
Man muss schon selber sehr stabil sein, ein intaktes Umfeld haben, Intervention, was auch immer, um das auf Dauer tragen zu können.
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Velvet » Mi 17. Apr 2019, 06:04

Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Ich versuche es mittlerweile über die rationale Ebene. Zum einen bin ich Mitverursacher allen Elends und mein Luxus beruht auf dem Elend und der Ausbeutung anderer Menschen, Lebewesen, der Natur. Damit muss ich mich abfinden, daran führt ja kein Weg vorbei, auch nicht, wenn ich die Augen davor zu verschließen suche. Mir stellt sich oft eher die Frage, wie gehe ich mit dem Elend um, das durch meine Existenz verursacht wird.
Zum anderen ist der Mensch seit Anbeginn ein grausames Naturgeschöpf, nur so konnte er seine Art bis heute erhalten. Ich bilde mir nicht ein, da eine Ausnahme zu sein. Es macht mich nicht besser, einem Obdachlosen z.B. großherzig einen Euro in seinen Bettelbecher zu werfen, auch, wenn ich es tue.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich mich durch nichts freikaufen (oder tun) kann vom Menschsein und seiner u.a. expansiven, rücksichtslosen, gewalttätigen Natur. Ich bin ein Teil davon und ich versuche, damit trotzdem zu leben, wahrscheinlich, weil ich auch egoistisch bin.
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Jamania » Mi 17. Apr 2019, 08:36

Velvet hat geschrieben:Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich mich durch nichts freikaufen (oder tun) kann vom Menschsein und seiner u.a. expansiven, rücksichtslosen, gewalttätigen Natur. Ich bin ein Teil davon und ich versuche, damit trotzdem zu leben, wahrscheinlich, weil ich auch egoistisch bin.


Ja, das ist der eine Teil in uns.
Der, der ungezügelt, triebhaft und ohne innere Sinngebung da ist.

Dazu kommt aber noch der Teil, der das in Frage stellt, Lösungen sucht, von sich weg schaut auf andere, der Missstände erkennt und anprangert, dann abändert.
Im Kleinen, auf persönlicher Ebene und auch im Großen, in Gesellschaften, die sich verändern.

Wir vergessen angesichts allen Übels sehr schnell, dass ein großer Teil der Menschen eben auch NICHT mehr dem Elend ausgesetzt ist.
Dass es Menschen waren und sind, die Strukturen geschaffen haben, in denen Sorge getragen wird und Netze gespannt wurden.
Dass auch bis innerhalb des kleinen Mikrokosmos "Familie" der Zeitgeist andere Umgangsformen und Wertschätzung geschaffen hat....

In diesem Spannungsfeld gibt es wohl zwei maßgebliche Perspektiven:

1. dass wir in der kurzen Zeit unserer Evolution schon so weit gekommen sind und das für eine Hälfte der Menschheit erreicht haben, ist eine große Leistung und weist die Richtung

2. es ist eine Schande, dass wir nur so weit gekommen sind und dies ist der Status Quo, der sich auch nie ändern wird:
es wird immer die Ausbeuter und die Ausgebeuteten geben, sonst hätten wir in der langen Zeit unserer Evolution und den Erfolgen, die für einen Teil der Menschheit erzielt wurden, schon längst die ganze Welt erreichen müssen.
Und es dürfte auch keine Dinge mehr geben, die in den gutgemeinten Systemen noch schief laufen.
Wir entwickeln komplizierteste Technologien, damit unser Kühlschrank uns im Büro mitteilt, wann wir was kaufen müssen, aber in unseren Altenheimen sieht es grauenhaft aus.

Ich pendle zwischen beiden Perspektiven hin und her.
Sie haben für mich beide ihre Berechtigung.
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mi 17. Apr 2019, 11:16

Jamania hat geschrieben:Ich pendle zwischen beiden Perspektiven hin und her.
Sie haben für mich beide ihre Berechtigung.

:-)
Ich denke mir, dass der Umgang mit dem Elend von anderen die Mehrdimensionalität der menschlichen Natur widerspiegelt.

Zur Sicherung seiner Art gibt/gab es beim Menschen schon immer sowohl das Programm des homo homini lupus („Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“), als auch zusätzlich das Programm der Liebe, des Mitleiden-Könnens, der Verbindung zum Mitmenschen und zu anderen Lebewesen. Ich sehe beides als zwingende Notwendigkeiten, denn beides zusammengenommen hat seinen evolutionären Sinn. Jedes für sich allein oder in Dominanz hätte das Überleben der Menschheit nicht ermöglichen können, so meine Theorie.

Daraus folgt: Letzteres steht ersterem nicht entgegen oder in permanenter Konkurrenz dazu oder hilft zum Freikauf von einer existenziellen Erbsünde, sondern beide sind separate Potenziale, die dem Menschen zur Verfügung stehen und die er nutzbringend und ausbalanciert (in unterschiedlichen Kontexten) einsetzen soll/kann/darf. :-)
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mi 17. Apr 2019, 12:11

Sorry, Nachtrag zum Thread-Titel:

Ich reagiere besonders hoch-sensibel bei Elend von Tieren, Kindern, Alten.
Umgang damit: Ich greife ein, wenn/soweit ich kann.
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Velvet » Do 18. Apr 2019, 06:40

Hallo Jamania,

Jamania hat geschrieben:Wir vergessen angesichts allen Übels sehr schnell, dass ein großer Teil der Menschen eben auch NICHT mehr dem Elend ausgesetzt ist.


Ich z.B. vergesse das nicht.

Die Frage des Threads richtet halt sein Augenmerk auf diesen (elenden) Anteil der menschlichen Natur und fragt nach dem persönlichen Umgang damit.

Meine feste Überzeugung ist, dass sich grundsätzlich daran, dass das Recht des Stärkeren (und Reicheren) gilt, nichts ändern wird, weil es die natürliche Existenzgrundlage allen (Über)Lebens ist.
Das bedeutet für die Schwächeren Elend und Ausbeutung, im Kleinen wie im Großen. Vielleicht ändern sich die Fassaden im Laufe der Zeit, dahinter sieht es mMn. -vor allem was die Entwicklung emotionaler Intelligenz betrifft- nicht viel anders aus, als noch in der Steinzeit. Und klar gibt es viele, die kein Raubtierleben führen und führen wollen. Aber die werden, wenn es hart auf hart kommt, zuallererst gefressen ;).
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Jamania » Do 18. Apr 2019, 09:24

Ähm, _gruebel_

Velvet hat geschrieben:Ich z.B. vergesse das nicht.;)


Velvet hat geschrieben:Meine feste Überzeugung ist, dass sich grundsätzlich daran, dass das Recht des Stärkeren (und Reicheren) gilt, nichts ändern wird, weil es die natürliche Existenzgrundlage allen (Über)Lebens ist.
Das bedeutet für die Schwächeren Elend und Ausbeutung, im Kleinen wie im Großen. Vielleicht ändern sich die Fassaden im Laufe der Zeit, dahinter sieht es mMn. -vor allem was die Entwicklung emotionaler Intelligenz betrifft- nicht viel anders aus, als noch in der Steinzeit. Und klar gibt es viele, die kein Raubtierleben führen und führen wollen. Aber die werden, wenn es hart auf hart kommt, zuallererst gefressen ;).


Die Hervorhebung stammt von mir.

Grundsätzlich kann jeder denken und fühlen, was er will, aber da du dich irgendwie angepiekst von meinem Post fühlst und meinst, du müsstest sagen, dass "du z.B. das nicht vergisst" mit Zwinkersmiley....
und dann im nächsten Abschnitt von der festen Überzeugung schreibst, dass sich an der fiesen Natur des Menschen nichts ändern wird, bzw. alles andere nur eine Fassade ist, nehme ich mir mal das Recht das als widersprüchlich zu kommentieren. icon_winkle

Aber jedem das seine, das Thema ist ja auch widersprüchlich.
Aber daher sind mir die festen Meinungen immer etwas suspekt...

Ich glaube z.B. auch an sehr positive Veränderungen, die durchaus aus diesem Grundgedanken entstehen sich selbst an erste Stelle zu setzen und auf sich zu achten (da gibt's ja jetzt sogar regelrechte "Religionen", die daraus entstehen), aber ich meine jetzt das Phänomen der Reziprozität.
Es hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass für uns Menschen eben auch ein Mehrwert daraus entsteht, dass wir uns um andere kümmern, nett sind, helfen, Leistungen erbringen.
Verfeinert und weiter durchdacht eine ganz wertvolle Sache, wenn Menschen eben nicht auf dem Level bleiben wo Gleiches mit Gleichem abgegolten werden muss, sondern wo in Vorleistung gegangen wird, Unterschiede berücksichtigt werden und man sich realistisch einordnen kann ins Hilfe- und Hilfsleistungssystem.

Und darüber, dass Menschen in ihre archaischen Muster zurückfallen, wenn um sie herum das Chaos ausbricht, brauchen wir uns wohl nicht zu streiten.
Wie anders soll es auch gehen, wenn nur noch das eigene Überleben, bzw. das Überleben der Liebsten im Vordergrund steht?
Angst, Panik, Überforderung.... ?
Und trotzdem wird auch in solchen Situationen noch viel nötige Hilfe geleistet und nach rechts und links geschaut, vielleicht punktuell oft sogar mehr als in Zeiten, wo es gut geht.

Im übrigen glaube ich, dass die meisten Menschen den Anspruch haben, kein Raubtierleben zu führen.
In Situationen, in denen das dann nicht mehr so ohne weiteres möglich ist, spaltet sich das auf in passive und aktive Bewältigung, wie man dann damit umgeht.
Aber dass die passiven dabei automatisch die moralisch besseren sind, die dann natürlich von den Bösen gefressen werden, finde ich eine sehr eindimensionale Sichtweise.
Was dem Menschen in solchen Extremsituationen physisch, psychisch und moralisch abverlangt wird, lässt sich nicht so einfach in klare Kategorien unterteilen.
Würde ich jemandem, der es auch dringend braucht, Essen wegnehmen, weil mein Baby sonst verhungern würde, wenn ich die Möglichkeit hätte?
Ich hoffe, ich komme nie in Situationen, in denen ich vor solchen Entscheidungen stehe.
Jamania
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Moondream » Do 18. Apr 2019, 09:28

Velvet hat geschrieben:Meine feste Überzeugung ist, dass sich grundsätzlich daran, dass das Recht des Stärkeren (und Reicheren) gilt, nichts ändern wird, weil es die natürliche Existenzgrundlage allen (Über)Lebens ist.


Da bin ich, ehrlich gesagt, gespalten.
Meiner überzeugung nach sollte man eher sagen, das war die natürliche Exsitenzgrundlage allen (Über-)Lebens. Und zwar bis zu dem Punnkt in dem die Menschheit zu einer mehr oder weniger hochtechnisierten Gesellschaft geworden ist.
Ich bin da aber auch der Überzeugeung dass da ein grundlegendes Umdenken erforderlicht, wenn die Menschheit die nächsten 100 oder 1000 Jahre überleben möchte. Diese Denken ist schließlich auch die Grundlage dafür, dass wir momentan mit Riesenschritten auf die Zerstörung underer Lebensgrundlage zumarschieren.
(ungezügelter Raubbau an dne natürlichen Ressourcen, Kriege um eben diese Ressourcen oder für irgendwelche sonstigen Vorteile kleiner Gruppe, Kriege um religöse Ansichten, ungezügeltes Bevölkerungswachtsum im globalen Maßstab. Das kann so nicht mehr lange gut gehen, denke ich).

Die Frage, die ich mir hier stelle: Ist der Mensch, dank sozialer Intelligenz (sofern vorhanden), überhaupt in der Lage die notwendigen Veränderungen in seinem (Sozial-) Verhalten in der verfügbaren Zeit zu durchlaufen? Oder ist das letzlich der große Filter, der zuverlässig dafür sorgt, dass Zivilisationen nie über einen bestimmten Entwicklungsstand hinauskommen könnnen, weil sie sich in dieser Phase zwingend selbst auslöschen?
Also letzlich die Frage ob die Evolution mit dem (technologischen) Fortschritt in dem notwendigen Maße ünberhaupt mithalten kann.

Un zum Eingangsthema: Mich schmerzt jede Form von Elend, Gewalt und Unterdrückung. Aber was kann ich tun? Ich versuche die Menschen in meiner Umgebung zu sensibilisieren, aufzuklären, Denkanstöße zu geben. Ich wünschte ich könnte mehr dagegen tun. Aber was und wie? Das macht mich manchmal wirklich traurig.
Zuletzt geändert von Moondream am Do 18. Apr 2019, 10:19, insgesamt 1-mal geändert.
Nur, weil es viele tun, muss es nicht richtig sein. Nur, weil es wenige tun, muss es nicht falsch sein.
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon cindy sun » Do 18. Apr 2019, 09:53

Liebe Leute,

würdet ihr bitte zum eigentlich Thema zurückkommen, das da lautet
Herzblut hat geschrieben:Wie geht ihr mit dem alltäglichen Elend auf der Strasse um? Was macht das mit euch?


Tiefergehende Diskussionen könnt ihr gerne in einem gesonderten Thread unter "Philosophische Fragen und Gedanken" weiterführen, aber nicht hier!

Viele Grüße
cindy sun
.
Ich bin nicht egoistisch - ich passe nur auf mich auf! _yessa_

--- Ich nehme mein Leben zu dem Preis, den es mir gekostet hat und noch kosten wird. --- H.G. Nobis
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Re: Wie geht Ihr mit dem Elend anderer um?

Beitragvon Velvet » Do 18. Apr 2019, 10:14

Jamania hat geschrieben:Ähm, _gruebel_

Velvet hat geschrieben:Ich z.B. vergesse das nicht.;)




Jamania hat geschrieben:Die Hervorhebung stammt von mir.


Der Zwinkersmily in meinem Zitat dann wohl auch.

Ich meinte meinen Satz ernst. Wenn du mich ansprichst und dann von "wir" schreibst, fühle ich mich einbezogen. Ich habe mich in deiner Aussage aber nicht wiedergefunden und mich deshalb kurz dazu geäußert. Ohne Gezwinker, wie ja auch im Originalpost von mir ersichtlich.

Ich habe die Frage des Threaderstellers beantwortet mit dem, was mir dazu durch den Kopf ging. Meine Sicht, mit dem Elend umzugehen, das ich dirket neben mir und überall in der Welt sehe.
Das kann nun gern als Anlass einer detaillierteren Diskussion genommen werden, denn mir ist schon bewusst, dass meine Aussagen dazu nicht alle Dimensionen erfassen. Ich für mich benutze zu dieser Thematik aber hauptsächlich diese eine, weil sie mir den Umgang damit erleichtert und das war die Frage. Mehr mag ich dazu nicht schriftlich von mir geben.

@Moondream

Deine Fragen zur menschlichen Entwicklung/ technischen Fortschritt stelle ich mir ähnlich und beantworte sie für mich mit: nein.

Ich bin da einfach pessimistisch. Auch, wenn ich an sich eine Optimistin bin. Und voller Widersprüche, ja.
Zuletzt geändert von Velvet am Do 18. Apr 2019, 10:51, insgesamt 1-mal geändert.
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