Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Hier möchten wir in Diskussionen und Erfahrungsberichten zusammenfassen, wie bereichernd oder erschwerend HS im Alltag von Schule, Studium und Beruf ist.

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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Baumi » So 5. Aug 2018, 22:57

Auf Montage bedeutet, meine ich, nur am Wochenende zu Hause zu sein
Oki, ich hatte eigentlich vor zu sagen, dass ich gemobbt wurde und nich 3 Sachen auf einmal kann...
Buchhändler is an sich n schöner Beruf, wenn du nich 1000 Sachen auf einmal umme Ohren hast
Die langen Tage, ca 9 - 10 Stunden waren auch schlauchend, dann teilweise abends nach Feierabend noch Lesungen oder Büchertische...
Lesen tu ich schon gern, aber kann nich quer lesen, oder mehrere Bücher auf einmal
Du musst halt quasi n wandelndes Lexikon sein
Wie kamst du denn auf deinen Job.?
Bist du selbstständig?
Baumi
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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon exsitu » Mo 6. Aug 2018, 17:44

Baumi hat geschrieben:Habe demnächst n Termin bei der Arge, zwecks Psycho Test/Gespräch .
Hab ein Jobangebot ausgeschlagen, mit der Begründung, dass ich hypersensibel bin...
Hat da jemand von Euch Erfahrungen mit, bzw. nimmt das Amt dann Rücksicht?

Meine Erfahrungen sind: Selbstdiagnosen, noch dazu mit "inoffiziellen" Begriffen wie HS oder hypersensibel kommen eher schlecht an. "Offizielle" Diagnosen (die du ja vermutlich bekommen hast, wenn du so lange Therapie gemacht hast) werden dagegen immer wieder gern geglaubt und übernommen - auch wenn sie vielleicht tatsächlich längst überholt sind oder nie so recht gepasst haben.
Auch ungünstig ist es, nur zu erzählen, was man alles nicht kann oder will. Besser gleichzeitig Alternativen nennen: Dieses liegt mir nicht, jenes aber schon oder kann ich besonders gut.
Ich bin bei einer solchen psychologischen Begutachtung mal 50% leistungsfähig geschrieben worden. D.h. man "kann" dann nur 20 Std./Woche arbeiten und braucht nur solche Stellen anzunehmen. Vielleicht würde das für dich auch passen?
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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Eving » Mo 6. Aug 2018, 18:56

Kann das gut Nachfühlen ...

Wenn ich zu so einem Psychologen beim Arbeitsamt müsste, würde ich ein Buch über HSP mitnehmen, damit er sieht, dass du dir das nicht alles ausdenkst.

Welches Buch? Naja - bei den vielen Büchern über HSP ist auch unheimlich viel Leerlauf dabei... - Die B. Schorr schreibt noch relativ vernünfig und nachvollziehbar.

Bist du wegen deinem HSP schon mal beim Psychologen oder in Beratung gewesen? Dann würde ich einen Nachweis dazu mitnehmen, damit die sehen, dass du da schon was unternommen hast. (z. B. Rechnung).

Ich finde die Beschreibung: Das ist wie Autismus, nur mit zu viel Emotion statt zu wenig
für Fremde/Laien noch recht nachvollziehbar. Auch wenn es natürlich nicht so leicht ist.

Viel Erfolg
Eving
 

Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Baumi » Mo 6. Aug 2018, 22:10

Danke Exitu für deine Erfahrung,
Muss man denn konkret n Arztbrief mit Diagnosen vorlegen, ich mein, behaupten kann man ja viel..
Ist es denn immer so, dass Test und Gesräch kombiniert werden?
Schönen Abend
Baumi
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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Baumi » Mo 6. Aug 2018, 22:21

Hallo Eving, vielen Dank auch für deinen Tipp,
Werd mal schauen, mitnehmen könnt ich’s ja auf jeden Fall...
Nee, war zwar 11 Jahre in Behandlung, aber nich wegen HS.
Hab das letztlich selbst rausgefunden, durch Tests und indem ich mein Verhalten beobachtet hab...
Is schon traurig, dass man jahrelang von Pontius zu Pilatus irrt, sich fühlt wie n chemiebaukasten und überhaupt nich ernst genommen wird.
Das zeigt mal wieder, das man in diesem Gesundheitssystem nur ne Nummer is...
Baumi
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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Regenbogenlicht » Do 6. Sep 2018, 22:43

Hallo,

bin selber betroffen (SGBII seit einigen Jahren) und soll demnächst auch mal zum Amtspsychologen, damit mein Arbeitsvermittler gegenüber seinem Chef vertreten kann, dass es keinen Sinn hat, mich vermitteln zu wollen, solange ich nicht "kann". Die beim Amt haben selber mit einem massiv hohen Krankenstand zu kämpfen, und zwar durchweg wegen psychischen Problemen der Mitarbeiter - das Thema ist denen also grundsätzlich bekannt; hat mir der Vermittler selber gesagt.

Baumi hat geschrieben:Hab das letztlich selbst rausgefunden, durch Tests und indem ich mein Verhalten beobachtet hab...


Was spricht dagegen, dass einfach zu erklären? Du willst, aber kannst nicht - warum konnte dir bisher kein Therapeut erklären. Du bist auch nicht faul sondern hast schon gearbeitet (Ausbildung gemacht? bin müde und habe den Thread nur überflogen), nur nun funktioniert es nicht mehr. Wenn du SGBII beziehst mußt du dich nur auf Jobs bewerben, die du dir selber zutraust und die dich nicht überlasten - so steht es im Gesetz, egal was dir irgendwer erzählt. Jobcenter-Mitarbeiter versuchen öfters, ihre Klienten im Rahmen der Eingliederungsvereinbarung zu irgendwelchen Selbstverpflichtungen zu drängen, sowas muß niemand machen!!

Du hast geschrieben: "Dachte halt immer, komme klar, hab mich durchgebissen und bin an meine Grenzen gekommen..." - mehr geht halt nicht. Und wenn du dem Psychologen dann erklären kannst, dass du als HSP offensichtlich nicht so belastbar bist, ist das eben so.

Das soll erstmal reichen. Weiteres gerne per pn.

Gruß
Regenbogenlicht
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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Sonne-über-der-Stadt » So 9. Dez 2018, 12:23

Hallo baumi,

ich wollte mal fragen, wie es für Dich weitergegangen ist, wenn ich darf?
Ich bin ebenfalls an dem Thema interessiert, denn es kann sein, dass das ebenfalls auf mich zukommt (Termin mit Psychologen beim Arbeitsamt).
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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Baumi » Mo 10. Dez 2018, 01:34

Hallo Sonne über der Stadt,

Es gibt nun ein Gutachten, dass bestätigt, dass ich Reha würdig bin.
Doch es zieht sich alles ewig, das Gutachten wurde Ende September erstellt,
Dann sollte ich warten auf Nachricht vom Reha-Team, kam aber nix, dann ca nach 1 Monat sagte mir meine sa, ich müsse einen Reha Antrag bei der rv stellen, der abgelehnt wurde aber nun doch noch mal überprüft werden soll...ich hoffe, ich bekomme noch vor Weihnachten eine Antwort, weil die Warterei und bangerei echt zermürbend is...
Frag sonst auch ruhig gerne per Pn.
Viele Grüße
Baumi
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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Calmo » So 14. Apr 2019, 12:30

Hallo Baumi,

wie einige aandere schon begründet habenn, wird ein selbsterstelltes "Gutachten" über HS nicht ausreichen, denn HS zählt nicht zum DSM und ist auch keine Krankheit.


Baumi hat geschrieben:
Oki, ich hatte eigentlich vor zu sagen, dass ich gemobbt wurde und nich 3 Sachen auf einmal kann...
Buchhändler is an sich n schöner Beruf, wenn du nich 1000 Sachen auf einmal umme Ohren hast
Die langen Tage, ca 9 - 10 Stunden waren auch schlauchend, dann teilweise abends nach Feierabend noch Lesungen oder Büchertische...
Lesen tu ich schon gern, aber kann nich quer lesen, oder mehrere Bücher auf einmal
Du musst halt quasi n wandelndes Lexikon sein

Da ich aus einer Buchhändlerfamilie stamme, viele befreundete Buchhändler kenne und noch regelmäßig die Papierausgabe des Börsenblattes lese, und selbst als Aushilfe in den Bereich gearbeitet habe, finde ich, deine Beschreibungen werden der Branche nicht gerecht. Die Beschreibungen aus dem Börsenblatt und der Vertreter decken sich nicht mit deinen Erfahrungen und ich möchte nicht, dass so ein falsches Licht auf die Branche fällt. Vielleicht sind deine Erfahrungen ein besonderer Einzelffall, aber gewiss nicht repräsentativ. Ich finde auch nicht, dass man von einer einzigen Arbeitsstelle als Buchhändler auf alle schließen kann.

Die kleinen Buchhandlungen haben durch Amazon und Onlinehandel immer weniger zu tun und viele haben bereits geschlossen. Viele arbeiten nur noch in Teilzeit oder auf 450-Ero-Basis. Die großen Ketten wie Mayersche oder Thalia lassen ihre Mitarbeiter gar nicht so lange jeden Tag arbeiten und auch nicht die kleinen, weil sie gar nicht so viel Arbeit haben. Klar, zu Veranstaltungen mal Büchertische, aber doch nicht jeden Tag nach Feierabend. Dass das Geschäft zu Weihnachten im Einzelhandel auch mal brummt, ist auch normal und das Schulbuchgeschäft mit oder ohne Auslieferung wird seit Jahren unter den Buchhandlungen aufgeteilt. Die Bestell- unnd Bibliographiersysteme von Libri und Umbreit sind mehr als einfach und manche Kunden wissen gar nicht, dass man im Buchhhandel Bücher seit mehr als 35 Jahren von einen auf den anderen Tag bestellen kann. Dass Bücher Festpreisen unterliegen erspart auch Arbeit. Kein Buchhändler muss also ein wandelnes Lexikon sein, denn insbesondere in den großen Lädensind die Mitarbeiter normaleweise auf Abteilungen spezialisiert und viele (ältere) Buchhändler haben "nur" den Haupt- oder Realschulabschluss. Die Kunden im Buchhandel sind in der Regel freundlich und viel erträglicher als Kunden in Medienmärkten. Bisher kenne ich nur Buchhändler, die über zu wenig Arbeit (in kl. Läden) klagen und sich mühsam über Wasser halten müssen. Aber auch dafür hat Libri eine (Not-) Lösung für kleine inhabergefühte Buchhandlungen, nämlich das System "Annabelle".
Querlesen kann übrigens jeder lernen. Studenten müssen es im Studium. Vieles hängt auch von der inneren Haltung ab. Wenn man sich einredet etwas nicht zu können, sezt sich manchmal eine Selbsterfüllende Prophezeiung durch und es kann nix werden.

Wen es interessiert, hier der Link zur Onlineversion des Börsenbattes des Buchhandels:

https://www.boersenblatt.net/
"Erziehung ist eine Zumutung, Bildung ein Angebot."

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Re: Gespräch mit Psychologen beim Arbeitsamt

Beitragvon Waldlied » Sa 17. Aug 2019, 11:18

Hallo ihr,

ich war gerade in diesem Forumsbereich unterwegs, unter anderem auch in diesem Thread, da mich die Berufswahl bzw. eine Umorientierung extrem beschäftigt. Ich drehe mich da stets im Kreis, da so vieles und doch nichts zu mir passt.
Ich bin ausgebildete Logopädin. Ich dachte das wäre DER Beruf für mich. Menschen helfen, Sprache, keine stupide Tätigkeit, etwas Kreativität, nicht ganz allein sein (Büro) zu müssen. Jedoch missfiel es mir, dass man in einigen Fällen freudig Geld damit macht, Kinder, von denen man ganz genau weiß, dass sie, die korrekte Bildung der betreffenden Laute, noch im laufe der nächsten Jahre, auch ohne "Hilfe", selbst erlernen werden - zu "therapieren" nur um sich daran finanziell zu bereichern. Mal abgesehen davon, dass es viele Kinder belastet, ständig in die Therapie gehen und damit konfrontiert werden zu müssen, dass sie "Probleme beim Sprechen" haben.
Desweiteren nahm ich das Leid meiner schwer betroffenen Patienten (zum Beispiel Patienten nach einer Laryngektomie, Patienten mit MS, ALS, die die im Laufe der Therapie versterben ...) immer mit nach Hause. Meine ausgeprägte Empathie machte mir den Kontakt und das Ein- und Umgehen auf und mit der jeweiligen Tagesverfassung sehr einfach, aber sie sorgte auch dafür dass ich viel zu sehr mitlitt. Außerdem war die Arbeit so unglaublich undankbar. Damit meine ich nicht die Patienten. Ich verdiente nur Peanuts. Tätigkeiten, die ebenfalls zu meiner Arbeit gehörten, wie z.B. Arztberichte, Vorbereitungszeit etc. wurden mir gar nicht entlohnt. Durch entfallene Therapien (z.B. aufgrund von Krankheit des oder Vergessen durch den Patienten), wegen derer ich aber wöchentlichen zwischen 3-7 Stunden länger auf der Arbeit verbringen musste, als ich arbeiten konnte, wurden mir auch nicht entlohnt.
Ich fiel in ein tiefes Loch, kündigte daraufhin und fühlte mich dann aber wiederum schuldig die Menschen, die meine Hilfe benötigten zu verraten und einfach viel zu schwach zu sein.

Seit ein paar Jahren verkaufe ich selbst hergestellten Schmuck über Etsy, da mich das Ausüben meiner Kreativität im hohen Maße erfüllt. Zum Leben reicht das aber nicht, da bin ich leider auf meinen Mann angewiesen.
Deshalb stöbere ich immer wieder durch's Netz, mache Selbsttests, welche Berufe für mich in Frage kommen könnten, mit meistens ernüchternden Ergebnissen (weil sie entweder nicht wirklich auf meine Bedürfnisse passen, oder ich dafür mit 35 ein Studium machen müsste.)

Durch das Durchforsten des Forums wurden mir jetzt wenigstens zum Teil meine Selbstzweifel und meine Selbstanklage genommen, da es unter den HSP ja sehr viele mit der gleichen oder einer ähnlichen Geschichte gibt. Die Arbeitswelt ist nicht auf uns zugeschnitten, zumindest nicht im ausreichenden Maße.

Was mich jetzt aber zu einer Antwort auf diesen Thread verleitet hat, war folgende, zufällig entdeckte Aussage (die jetzt nicht wirklich etwas mit oben Genanntem zu tun hat):

Eving hat geschrieben:
Ich finde die Beschreibung: Das ist wie Autismus, nur mit zu viel Emotion statt zu wenig
für Fremde/Laien noch recht nachvollziehbar.


Mein Sohn hat Asperger Autismus (was ich, durch meine feinen Fühler und die Ausbildungsinhalte die mir in der Ausbildung nahe gebracht wurden, schon gleich während seines ersten Lebensjahres vermutete, und was mit jedem weiteren Jahr mehr Substanz bekam. Auch wenn mir Kindergartenerzieher und Familienmitglieder immer wieder nahezulegen versuchten, dass ich mir dass nur einbilde, dass es an der Erziehung läge, das es nur eine Phase wäre, und viel Abstruses mehr ...)
Erst mit seiner Einschulung, und als die "Anderen" ihre Augen nicht mehr vor dem Offensichtlichen verschließen konnten, als es für sie "spür- und sehbar" sozusagen greifbar wurde, wurde endlichmal die nötige Forschung betrieben. Mit dem Endergebnis, dass schon vor vielen Jahren hätte stehen können: Asperger Autismus.
Amüsanterweise, obwohl wir unterschiedlicher nicht sein könnten, was die Emotionen, das Hineinfühlen in andere, den sozialen Umgang oder auch das "richtige" Verhalten in bestimmten Situationen betrifft, haben wir auch so viele Parallelen. Überempfindlichkeit auf bestimmte Reize, schnelle Überforderung, schnelle Zermürbung durch Stress, Rükzugstendenz, Gerechtigkeitssinn usw. ...
Da hat Eving's Aussage natürlich viel in mir ausgelöst, unter anderem mein Verlangen hier antworten zu müssen _hello2_

Ich habe mich häufig gefragt, ob es öfter vorkommt, dass HSP autistische Kinder bekommen oder anders herum.
Gibt es da noch weitere unter uns? Das würde mich schon sehr interessieren.
Es wäre auch wundervoll und gewiss auch hilfreich für mich, wenn ich mich mit solchen unter euch austauschen könnte, die auch ein Autistisches Kind haben.
Gerade durch meine übermäßige Sensibilität komme ich sehr schnell an meine Grenzen mit meinem Sohn, der mich nämlich fast rund um die Uhr seinen besonderen Tics, das da wären 1. ein enormer und so gut wie nicht einbremsbarer Redefluss und 2. die "Geräuschproduktion" derer er andere regelmäßig aussetzt.
Deshalb würde ein Austausch sicherlich gut tun. Beiden Seiten.
Außer dieser beider Muster und der Tatsache, dass wir manche Dinge - verbal - bis ins fast Unendliche wiederholen müssen, bis sie bei meinem Sohn ankommen, könnte ich mir keinen besseren Sohn vorstellen. Denn seine "Andersartigkeit" ist einfach wunderbar und macht ihn einzigartig.

Euer Waldlied
Liebe zu uns und dem Leben selbst, zu unseren Mitmenschen, zu allem, was diese Welt bevölkert, und zu allem was uns Umgibt, entzündet eine angenehm leuchtende Flamme in uns, die uns mehr Verständnis, Glück, Geduld und Achtung verleiht.

Daher fühlt euch geliebt.
Waldlied
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