Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Hier möchten wir in Diskussionen und Erfahrungsberichten zusammenfassen, wie bereichernd oder erschwerend HS im Alltag von Schule, Studium und Beruf ist.

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Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Ally » Do 1. Nov 2018, 07:26

Hallo ihr Lieben,

kurz ein paar Eckdaten zu mir:
Ich bin 29 Jahre, habe letztes Jahr mein Abitur nachgeholt und dadurch einen Burnout erlitten.
Im Moment bin ich daher noch von meinem Psychiater krankgeschrieben.
Mein Wunsch ist es, nächstes Jahr ein Studium anzufangen, wozu habe ich sonst das Abitur gemacht.
Die Angst, dass ich mein Burnout bis dahin nicht im Griff habe ist groß, aber ich möchte mich nicht davon abhalten lassen, ein weitestgehend "normales" Leben zu führen.

Ich habe mir nun also zwei Studiengänge rausgesucht, die mich interessieren würden und von denen ich denke, dass ein HSPler dort gut aufgehoben wäre:

Einmal "Deaf Studies" - also die Sprache und Kultur der Gehörlosen studieren. Ich würde später in folgenden Bereichen Arbeit finden: Bei Ämtern und Beratungsstellen, in Schulen für Gehörlose (mein Wunsch bisher), als Tagesmutter oder auch in Kindergärten und Horten... mit einem Master in Gebärdendolmetschen könnte ich auch Übersetzerin werden.

Der andere Studiengang wäre "Museumskunde". Man erlernt in den 3 Jahren die ganzen Abläufe im Museum und hat oftmals Kurative Aufgaben. Die Sammlungen kontrollieren und verwalten, ordnen, archivieren, dokumentieren. Man lernt viel über Kunst und Kunstgeschichte und hat viele historische Seminare... Ich liebe Museen, bin dort gerne, weil ich Wissbegierig bin und die Ruhe schätze.
Ein Master in Museumspädagogik würde ich wohl noch dranhängen, damit ich Schulklassen durch das Museum führen darf.
Zusätzlich würde ich wohl auch Gebärdensprache lernen, um auch gehörlosen Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit zu bieten.

Ich habe nun also bisher die zwei Studiengänge zur Auswahl.
Das Problem ist, dass diese zwei Studiengänge nur in meiner Heimatstadt angeboten werden, ich aber unbedingt aus dieser hektischen Großstadt raus wollte. Die Wege sind irre weit - egal wo man wohnt, man braucht im Durchschnitt eine Stunde bis zur Arbeit/Uni.
Besonders das Fahren mit Bus und Bahn emfinde ich als anstrengend. Die Gerüche und die vielen Menschen stressen mich. Das war wohl auch noch ein Grund, warum ich ein Burnout erlitten habe.
Andererseits gibt es kaum andere Studiengänge, die mich interessieren, bzw. wo die Konditionen stimmen.

Ich wollte gerne von euch wissen, was ihr an meiner Stelle tun würdet!
Würdet ihr versuchen die drei Jahre hier in der Stadt auszuhalten? Wenn ja, dann muss ich mir stärkere "Abschirmmaßnahmen" überlegen. Habt ihr dafür Tipps?
Oder würdet ihr wegziehen und euer Glück woanders, mit einem anderen Studiengang versuchen?
Ally
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Frank_SH » Do 1. Nov 2018, 10:14

Moin,

in welcher Stadt lebst du?

Das von dir beschriebene erinnert mich sehr an Hamburg - nachts und bei schlechtem Wetter eine schöne Stadt... ansonsten als Lebensort für mich nicht mehr aushaltbar.

Die Deaf Studies finde ich toll. Das könnte man sehr gut mit Sozialer Arbeit kombinieren. Als HS würde ich an deiner Stelle aber darüber nachdenken, ob die Arbeit mit Kindern (Schule) tatsächlich für dich leistbar ist. Das Feld ist wahnsinnig anspruchsvoll, unbeständig und vorallem unruhig (und laut).

Ich habe viele Jahre mit Schulkindern gearbeitet und bin heute sehr dankbar über die Soziale Arbeit mit Erwachsenen. Die Arbeit mit Kindern liegt mir, aber die Rahmenbedingungen in der Schule haben mir viel Energie geraubt.

LG, Frank
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Ally » Do 1. Nov 2018, 11:58

Hallo Frank,

ich wohne in Berlin.
Die Klassen von Gehörlosen sind meistens viel kleiner, als die Klassen von hörenden Kindern.
Dadurch, dass die Kinder gehörlos sind, fällt auch der Lärm teilweise weg.
Für mich klingt das nach idealen Bedingungen, allerdings mache ich mir eher Sorgen, ob ich das seelisch auf Dauer verkrafte.

Im Moment zieht es mich mehr in die Museumskunde + Master in Museumspädagogik und Gebärdensprache würde ich als Zusatzqualifikation erlernen.

Was mir Sorge macht ist halt die stressige Stadt. Der Fahrtweg zur Uni und zurück. Fahrrad fahren ist ausgeschlossen - zu weit.
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Frank_SH » Do 1. Nov 2018, 18:34

Hast du in den Bereichen schon gearbeitet oder mal ein Praktikum gemacht?

Falls nicht, empfehle ich es dir.

Gehörlos bzw. nicht hörend bedeutet nicht, dass die Kids nicht laut sind...

LG, Frank
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Davia » Sa 3. Nov 2018, 07:19

Ich muss Frank recht geben. Gehörlose sind manchmal noch lauter, weil sie versuchen zu sprechen oder wenn sie lachen, und sie merken dann nicht, dass es manchmal fast unpassend laut ist. Sie hören es ja nicht...

Und für einen HS kann es auch schwierig sein, ja keine Geste z übersehen. Also auf alle gleichzeitig zu achten.

Ich habe auch unterrichtet. Zuerst Kinder dann Erwachsene. Heute habe ich einen anderen Job. Und bin froh drum... einfach weil ich es extrem schwierig finde auf alle einzugehen. Machbar, aber anstrengend.

Insofern wäre museum nicht schlecht, weil du da nicht nur Führungen und Lärm hast, sondern auch organisatorische und planerische Arbeit im stillen...
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon hs_positiv » So 4. Nov 2018, 10:36

Ally hat geschrieben:Ich wollte gerne von euch wissen, was ihr an meiner Stelle tun würdet!
Würdet ihr versuchen die drei Jahre hier in der Stadt auszuhalten? Wenn ja, dann muss ich mir stärkere "Abschirmmaßnahmen" überlegen. Habt ihr dafür Tipps?
Oder würdet ihr wegziehen und euer Glück woanders, mit einem anderen Studiengang versuchen?


Falls du es nicht bereits getan hast, würde ich mich auf jeden Fall genau bei der Studienberatung informieren - auch, was nach dem Studium auf jemanden zukommt. Bei vielen Studiengängen sind Praktikumsemester obligatorisch, oder man kann um sicher zu gehen zuvor ein Praktikum absolvieren.

Wenn du nach dem Studium arbeiten willst, wären die meisten Museen doch auch in Großstädten, eben so wie Einrichtungen für Minderheiten, zu der auch Gehörlose gehören. Dazu müsstest du doch auch in eine laute größere Stadt, da die Wahrscheinlichkeit doch eher gering ist, auf dem ruhigen Land etwas zu finden?

Jobs in Museen sind nach meiner Kenntnis anstrengend. Ich habe als SHK in einer wissenschaftlichen Sammlung der Uni u.a. mit Kunsthistorikern gearbeitet. Man macht neben der Doktorarbeit sehr viel Verwaltungsarbeit, da viel zu viele Stellen eingespart werden, muss die rechte Hand des Profs sein, daneben noch Seminare halten und sozusagen nach Feierabend kann man sich um sein eigenes Fortkommen kümmern, sofern man das Geld für eine überteuerte, baufällige und gentrifizierte Bude hat... Die Sammlungen arbeiten eng mit Museen zusammen, ständig müssen Gelder für den Kulturbetrieb eingetrieben werden. Man muss sich nebenbei sehr viel versicherungstechnisches Wissen aneignen und teilweise riskante Entscheidungen treffen, gut vernetzt und immer präsent sein. Du bist die Schnittstelle zwischen nicht selten narzisstisch agierenden Künstlern, Veranstaltern, dröger Verwaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit und Rezipienten, Pressestellen usw. Die Stellen sind rar, wenn man bedenkt, wie hoch die Anzahl der Absolventen ist und wie viele Stellen es gibt...
Während eines Nebenjobs (Krankheitsvertretung) in einem Museum hatte, hat sich der damalige Einblick als SKH bestätigt. Die führenden Stellen bekommen i.d.R. Absolventen mit Diss., sofern sie bereits zuvor im selben Betrieb volontiert haben. "Ruhe" im Museum sehe ich eher als "romantische Vorstellung" und viel mehr aus der Besucherperspektive, wenn man nicht gerade zu Stoßzeiten anwesend ist.

Es gibt hier übrigens einige sehr ähnliche Themen mit einem ähnlichen Hintergrund, Alter und Vorhaben.

Frank_SH hat geschrieben:Die Deaf Studies finde ich toll. Das könnte man sehr gut mit Sozialer Arbeit kombinieren. Als HS würde ich an deiner Stelle aber darüber nachdenken, ob die Arbeit mit Kindern (Schule) tatsächlich für dich leistbar ist. Das Feld ist wahnsinnig anspruchsvoll, unbeständig und vorallem unruhig (und laut).


Warum gehst du eigentlich davon aus, dass alles HS Lärm nicht ertragen können? Oder, anders gefragt, warum gehen so viele davon aus, dass HSP nicht lärmresistent sind? Ich dachte, HS habe viele verschiedene Ausprägungen? Wer legt es fest oder ist das eine Gesetzmäßigkeit, über die man weiß, aber nicht spricht? Es gibt jede Menge hochsensible Musiker, die mehr als 8 Stunden täglich Lärm ausgesetzt sind und damit klarkommen. Mir fallen sehr viele weitere Beispiele ein und ich gehe dieser Frage woanders nach und frage mich, ob man überhaut hs ist, wenn man widerstandsfähig/mental belastbar ist. Gerne hätte ich woanders dazu Antworten um dieses Thema nicht zu sprengen. :-)
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon hs_positiv » So 4. Nov 2018, 10:36

Ally hat geschrieben:Ich wollte gerne von euch wissen, was ihr an meiner Stelle tun würdet!
Würdet ihr versuchen die drei Jahre hier in der Stadt auszuhalten? Wenn ja, dann muss ich mir stärkere "Abschirmmaßnahmen" überlegen. Habt ihr dafür Tipps?
Oder würdet ihr wegziehen und euer Glück woanders, mit einem anderen Studiengang versuchen?


Falls du es nicht bereits getan hast, würde ich mich auf jeden Fall genau bei der Studienberatung informieren - auch, was nach dem Studium auf jemanden zukommt. Bei vielen Studiengängen sind Praktikumsemester obligatorisch, oder man kann um sicher zu gehen zuvor ein Praktikum absolvieren.

Wenn du nach dem Studium arbeiten willst, wären die meisten Museen doch auch in Großstädten, eben so wie Einrichtungen für Minderheiten, zu der auch Gehörlose gehören. Dazu müsstest du doch auch in eine laute größere Stadt, da die Wahrscheinlichkeit doch eher gering ist, auf dem ruhigen Land etwas zu finden?

Jobs in Museen sind nach meiner Kenntnis anstrengend. Ich habe als SHK in einer wissenschaftlichen Sammlung der Uni u.a. mit Kunsthistorikern gearbeitet. Man macht neben der Doktorarbeit sehr viel Verwaltungsarbeit, da viel zu viele Stellen eingespart werden, muss die rechte Hand des Profs sein, daneben noch Seminare halten und sozusagen nach Feierabend kann man sich um sein eigenes Fortkommen kümmern, sofern man das Geld für eine überteuerte, baufällige und gentrifizierte Bude hat... Die Sammlungen arbeiten eng mit Museen zusammen, ständig müssen Gelder für den Kulturbetrieb eingetrieben werden. Man muss sich nebenbei sehr viel versicherungstechnisches Wissen aneignen und teilweise riskante Entscheidungen treffen, gut vernetzt und immer präsent sein. Du bist die Schnittstelle zwischen nicht selten narzisstisch agierenden Künstlern, Veranstaltern, dröger Verwaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit und Rezipienten, Pressestellen usw. Die Stellen sind rar, wenn man bedenkt, wie hoch die Anzahl der Absolventen ist und wie viele Stellen es gibt...
Während eines Nebenjobs (Krankheitsvertretung) in einem Museum hatte, hat sich der damalige Einblick als SKH bestätigt. Die führenden Stellen bekommen i.d.R. Absolventen mit Diss., sofern sie bereits zuvor im selben Betrieb volontiert haben. "Ruhe" im Museum sehe ich eher als "romantische Vorstellung" und viel mehr aus der Besucherperspektive, wenn man nicht gerade zu Stoßzeiten anwesend ist.

Es gibt hier übrigens einige sehr ähnliche Themen mit einem ähnlichen Hintergrund, Alter und Vorhaben.

Frank_SH hat geschrieben:Die Deaf Studies finde ich toll. Das könnte man sehr gut mit Sozialer Arbeit kombinieren. Als HS würde ich an deiner Stelle aber darüber nachdenken, ob die Arbeit mit Kindern (Schule) tatsächlich für dich leistbar ist. Das Feld ist wahnsinnig anspruchsvoll, unbeständig und vorallem unruhig (und laut).


Warum gehst du eigentlich davon aus, dass alles HS Lärm nicht ertragen können? Oder, anders gefragt, warum gehen so viele davon aus, dass HSP nicht lärmresistent sind? Ich dachte, HS habe viele verschiedene Ausprägungen? Wer legt es fest oder ist das eine Gesetzmäßigkeit, über die man weiß, aber nicht spricht? Es gibt jede Menge hochsensible Musiker, die mehr als 8 Stunden täglich Lärm ausgesetzt sind und damit klarkommen. Mir fallen sehr viele weitere Beispiele ein und ich gehe dieser Frage woanders nach und frage mich, ob man überhaut hs ist, wenn man widerstandsfähig/mental belastbar ist. Gerne hätte ich woanders dazu Antworten um dieses Thema nicht zu sprengen. :-)
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Frank_SH » So 4. Nov 2018, 19:21

@hs positiv: ich habe (und laut) in Klammern gesetzt und es nur als eine von mehreren Belastungen genannt. Keine Ahnung, worauf du hinaus willst.
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Krümelkeks » Di 6. Nov 2018, 14:15

Ally hat geschrieben:Ich habe nun also bisher die zwei Studiengänge zur Auswahl.
Das Problem ist, dass diese zwei Studiengänge nur in meiner Heimatstadt angeboten werden, ich aber unbedingt aus dieser hektischen Großstadt raus wollte. Die Wege sind irre weit - egal wo man wohnt, man braucht im Durchschnitt eine Stunde bis zur Arbeit/Uni.
Besonders das Fahren mit Bus und Bahn emfinde ich als anstrengend. Die Gerüche und die vielen Menschen stressen mich. Das war wohl auch noch ein Grund, warum ich ein Burnout erlitten habe.


Hallo, Ally,
so richtig helfen könnte ich dir eventuell nur in diesem Punkt. Die HTWK Leipzig bietet einen Studiengang an, der sich Museologie nennt. Hier kannst du dich darüber informieren: https://www.htwk-leipzig.de/studieren/s ... useologie/
Leipzig ist zwar auch eine Großstadt, aber kleiner als Berlin und auf jeden Fall übersichtlicher. Alles konzentriert sich dort im Zentrum und es gibt sehr viele ruhigere Außenbezirke, in denen man wohnen kann, von denen man mit Bahn und Bus aber schnell in der Innenstadt ist. Vielleicht hilft dir das ja weiter. :)
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Re: Ich muss meinen Lebensweg bestimmen

Beitragvon Ally » Sa 10. Nov 2018, 14:37

Hallo ihr Lieben,

danke für eure Antworten.
Den Studiengang in Leipzig habe ich auf dem Schirm, aber da er recht ähnlich zu dem Studiengang hier in Berlin ist, lohnt sich ein Umzug für mich nicht sehr. Denn hier habe ich eine tolle Wohnung, wo ich noch ein Zimmer untervermieten kann und so etwas Geld reinbekomme.
Wnen ich umziehe, dann nur für einen besonderen Studiengang, den ich hier in Berlin nicht habe.

@hs_positiv
Ja, das was du so erzählst klingt nicht unbedingt rosig, allerdings gibt es in jedem Bereich Dinge, die einem nicht gefallen.
DEN perfekten Beruf gibt es einfach nicht.
Ich bin sehr gerne mit Kindern zusammen. Ich wollte gerne Grundschullehrerin werden, die extreme Lautstärke und die täglichen Anforderunge haben mich dann aber davon abgebracht.
Gerne wäre ich im lehrenden Bereich für Kinder tätig. Es gibt einen Master "Museumspädagogik", der mich sehr interessiert.
So kann ich im Museum tätig sein und zwischendurch Kinder und Jugendliche durch das Museum führen.

Für weitere Tipps bin ich natürlich dankbar!
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