Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Hier möchten wir in Diskussionen und Erfahrungsberichten zusammenfassen, wie bereichernd oder erschwerend HS im Alltag von Schule, Studium und Beruf ist.

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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Natty » Mo 4. Dez 2017, 22:47

Herbststurm hat geschrieben:Aber so ein Angebot finde ich sollte auch an einem Businessmeeting besprochen werden, selbst bei einer Kleinstfirma.

Ich meine, das ist von Fall zu Fall unterschiedlich.
In den letzten Jahrzehnten habe ich gelernt, daß öfter die wirklich wichtigen Entscheidungen und Geschäftsabschlüsse an der Bar beim Saufen und auf dem Klo an den Pissoirs getroffen werden. Wenn ich das mal so äußerst leger sagen darf. Die förmlichen Besprechungen sind oft nur Vorgeplänkel oder Makulatur oben drauf auf die zuvor schon getroffene Absprache.
Gut wenn man als Frau dann einen Kollegen hat, der einem über die Absprachen vom Pissoir auf dem Laufenden hält.

Liebe Grüße
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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Herbststurm » Mo 4. Dez 2017, 22:56

Ja ich weiss, dass du damit recht hast, leider ist das oft so...und mir lag dies nie und ich hege da eine gewisse persönliche Abneigung gegen...gebe ich offen zu...
Gerade wenn auch private echte Beziehungen mit im Spiel sind hat man irgendwie sehr viel zu verlieren..darum finde ich persönlich eben eine solch vielleicht auch etwas überförmliche Form besser...
Aber es war auch nur ein Vorschlag und Gedanke von mir...und ist auch nicht als sakrosankt und in Stein gemeisselt zu verstehen.

Herzlich, Herbststurm
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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Ibac » Di 5. Dez 2017, 02:06

Und...nochmals sorry to say it...ein gemütlicher Fernsehabend ist da aus meiner Sicht der falsche Ort für solche Gespräche...zumindest mir käme das recht schräg rein und unprofessionell.

Ich bin aber eher der Typ Mensch, der das Formale nicht mag und sowas, wie hier jemand schrieb, lieber an der Bar beim "Saufen" macht. Ich kann es in der Arbeitswelt gar nicht ab, dass da so viele Leute so oft einen Stock im Hintern haben und nicht mal Dinge locker nebenbei klären können und in meinem eigenen Unternehmen will ich das nicht fortführen, sondern die Ungezwungenheit leben, die ich möchte. Wo sonst, wenn nicht in meiner eigenen Firma sollte ich das tun? Und da ich wirtschaftlich doch ganz erfolgreich bin und es mit meinen Klienten auch nicht anders mache, kann ich doch so falsch damit nicht liegen? Ich will Arbeit und Privat nicht trennen, ich will dass sich das vermischt, ich mag das so.

Ich finde die Reaktion Deines Bekannten sehr verständlich - bei mir an seiner Stelle würdest Du dir keine Gedanken machen brauchen ob Du die Bekanntschaft noch fortführen möchtest, ich würde mich von Dir zurückziehen. Bei den Gründen kommt da sehr viel Mögliches zusammen.

Oh da kommen also sehr viele Möglichkeiten zusammen und an seiner Stelle würdest du mich bösen asozialen Menschen also zukünftig meiden. Inwiefern ist das bitte hilfreich, wenn ich hier ein Problem schildere und schon deprimiert bin und du mit solchen Äußerungen noch ein wenig auf mir herumhackst? Wem bitte nützt es auch nur im Minimalsten etwas, mir mitzuteilen, dass du dich an seiner Stelle zurückziehen würdest? Hallo?

Ja, du stehst voll auf dem Schlauch! Wieso sollte Dir jemand für Deine Übergriffigkeit auch noch dankbar sein? 

Ja sicher darfst du fragen. Aber der Gefragte ist nicht automatisch verpflichtet, dir eine Antwort zu geben.
Er kann es, wenn er möchte. Aber er muss sich nicht dafür rechtfertigen, nur weil du das erwartest oder sogar forderst.
Und mit Verlaub, dich hier als Opfer zusehen, finde ich doch ganz schön anmaßend.

Wieder einmal zwei herrliche Beispiele für die herausragende Sensibilität der Moderatoren hier. Diejenigen, die hier über Moral und Anstand bestimmen dürfen also anderen ganz und gar unsensibel „Übergriffigkeit“ vorwerfen, weil man es gewagt hat, eine Frage zu stellen. Und anmaßend bin ich auch, klar! Noch was vielleicht? Schämt ihr euch nicht, als Moderatoren solches Zeug von euch zu geben? Wie bösartig muss man sein, um auf einem Menschen, der hier sein Herz ausschüttet, auch noch verbal einzuscaalgen?

Was ist denn das hier für ein Forum? Hochsensibilität oder Mobbing? Es wird auf mir herumgehackt, wenn ich Kontakte suche und das seitens der Moderatoren mit irgendwelchen sarkastischen Kommentaren abgetan und hier wieder das Gleiche. Super hilfreich! Macht ohne mich weiter.
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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Augenblick » Di 5. Dez 2017, 03:28

Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?


Das war oder ist doch dein Thema, oder?

Ich denke, JA, das kann gut sein und ich selbst habe es auch schon erlebt.

Zumindest was das Verhalten angeht.

Zum Rest: Also deiner Enttäuschung um deinen Freund: Ich habe nun nicht alles gelesen, aber ich würde doch mal –ganz selbstkritisch- überdenken, ob du nicht dem Gedankengang verfallen bist: „Gut gemeint ist auch gleichermaßen gut gemacht“. Oder „Ich habe es ja nur gut gemeint…“

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich darauf sehr unschön reagiere und die Tatsache, das jemand noch meint, ich hätte ihm die Stimmung verdorben, also mir noch die Verantwortung für sich selbst auferlegt, das hätte mich wohl sehr unwohl bis –frei formuliert- bissig- gestimmt.

Aber gut, ist eben alles individuell und jeder legt seine Fokus auf etwa anderes….
Das lineare Kausalitätsdenken liefert schon lange keine Erklärungen mehr:
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~Paul Watzlawick~

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Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Herbststurm » Di 5. Dez 2017, 09:02

Liebe Ibac,
Gerne möchte ich noch auf dein letztes Post eingehen, in der Hoffnung, dass du es noch lesen magst.
Ich gehe auf einzelne Sätze ein und habe deine jeweils einfach vorangestellt, sorry fürs nicht formal zitieren ;-).

Wo sonst, wenn nicht in meiner eigenen Firma sollte ich das tun?

Ganz ehrlich? In einer Firma, wo du angestellt bist und nur deinen Job und nicht die ganze Existenz gefährdest ;-). Ist jetzt etwas polemisch, aber als schon viele Jahre Selbstständige (übrigens zuerst in eigener GmbH und erst später als Einzelfirma mit Reiki ;-)) erlaube ich mir das jetzt einfach mal.
Weisst du, ich habe mich damals gegen dieses Networking und die damit verbundenen und oben so schön beschriebenen im alkoholisierten Zustand getroffenen Businessentscheide, die nicht fundiert waren und oft eher Brüderschaften gleich kamen (und ich will damit niemanden angreifen,ist ein Thema, wo ich noch heute sehr plakativ und polemisch bin und mich immer noch etwas drüber ärgere, bin mir aber bewusst, dass das meine Baustelle ist ;-) und will damit auch niemanden verletzen!), entschieden. Ich will das nicht. Das war aber ein sehr bewusster Entscheid. Es passte einfach nicht zu mir und hätte mich längerfristig völlig ausgelaugt, mich in diesem "Haifischbecken" tummeln zu müssen. Aber ich setzte damit mit meinem freien Willen sehr bewusst alles auf eine Karte. Ich entschied mich bewusst dafür, dass ich diesen Weg nicht gehen will und zwar egal was dabei herauskommt. Aber: ich war finanziell abgesichert und hatte beruflich eine sehr gute Basis, schlimmstenfalls, wenn alle Stricke reissen würden, wieder in mein letztes berufliches Tummelfeld oder in meinen ursprünglich gelernten Beruf einzusteigen. Tja, und ich hoffte, dass ich einen Weg finden werde, anders zu Mandaten zu kommen. Ich erhielt aber so in der Tendenz nur noch paar kleinere Bröselmandate von wenigen tausend Franken jeweils und irgendwann war das zuviel Klinken putzen, um noch den ganzen Mehraufwand und die unschöne Aquise (das liegt mir nicht so) und den oftmals auch dann auch mit Absagen verbundenen Frust im Vergleich zu einer Festanstellung rechtfertigen zu können, weil die Freude verloren ging. Und wenn man schon selbstständig ist, dann sollte man dabei doch glücklich sein, trotz der grösseren (Selbst-)Verantwortung, dem grösseren Risiko, der Mehrarbeit usw. Also setzte ich bewusst all in und die Firma begann langsam den Bach runter zu gehen, die Einnahmen wurden kleiner....
Und da mich mein Weg sowieso immer mehr weg aus dieser Businesswelt führte, begann ich parallel mein Reiki-Geschäft aufzubauen und paar Jahre später liquidierte ich dann die GmbH. Aber das war ein längerer Prozess.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn man alles auf eine Karte setzt und sich bewusst für einen Weg entscheidet, dann kann es halt auch sein, dass mal was nicht so raus kommt, wie man es gerne möchte. Aber das ist halt eben die Sache mit dem freien Willen: am Schluss muss man dann auch mit den Konsequenzen leben. Und das ist nicht immer einfach...tut weh oder verletzt auch mal. Ach mein Gott, wie habe ich damals mit diesem Networkingzeugs gehadert und mit mir, dass ich mich nicht einfach auf diese Geschichte einlassen und da das System erkannt, einfach clever mitspielen kann....aber so bin ich halt nun mal nicht und das muss ich auch nicht. Nur leider mit den Konsequenzen leben, das halt dann schon.


Und da ich wirtschaftlich doch ganz erfolgreich bin und es mit meinen Klienten auch nicht anders mache, kann ich doch so falsch damit nicht liegen? Ich will Arbeit und Privat nicht trennen, ich will dass sich das vermischt, ich mag das so.
Das ist doch super! Finde ich eine tolle Einstellung! Du weisst, was du willst, was zu dir passt, du hast dich entschieden.
Aber...vielleicht möchte er das eben nicht. Vielleicht macht ihm das Angst. Vielleicht bist du ihm zu wichtig, als dass er alles auf eine Karte setzen möchte? Vielleicht ist ihm seine finanzielle Sicherheit wichtiger, als die berufliche Erfüllung und er ärgert sich lieber mal drüber, dass er das tun muss, was er tut, als nächtelang schlaflos im Bett zu liegen und Angst zu haben, die nächsten Rechnungen nicht zahlen zu können oder sich sonst um seine Existenz Sorgen zu machen....denn letztlich reicht es ja irgendwie finanziell jetzt.
Und vielleicht konnte er sein Befinden einfach nicht so gut formulieren....und vielleicht - wobei ich mir hier erlaube zu sagen, dass ich mir in dem Punkt recht sicher bin - hat er deine Enttäuschung gespürt und deinen Frust, weil du doch so sehr auf eine positive Antwort gehofft hast.
Tja und wenn er dich mag und das sollte er ja, wenn ihr befreundet seid, so ist das doch ne ziemlich schwierige Situation...da fühlt man sich irgendwie als Kameradenschwein, aber nur deswegen kann man in so einer Situation trotzdem nicht alles, was einen selber ausmacht einfach so über den Haufen werden.
Und vielleicht wurde ihm im Verlaufe des Abends erst klar, dass er eigentlich doch Interesse hätte. Vielleicht hat er das vorher nicht gemerkt und es ist ihm erst mit seinem Frust klar geworden. Vielleicht hat das in ihm zu einem Tumult geführt. Vielleicht hat er gar nicht mit so einem Angebot gerechnet, weil er dachte, dass du ihm mit deinem Erfolg (Business aufbauen und Arbeit - chapeau...ist eine Leistung, dass muss man auch zuerst hinkriegen, da muss man taff für sein) überlegen bist und er weniger ist oder so.
Es sind so viele Vielleichts, wenns und abers im Raum....ich würde da noch nicht grad die Freundschaft beerdigen und wirklich nochmals das Gespräch suchen...zumal ich den Eindruck habe, dass du sehr verletzt bist und daher auch wirklich für mich sichtbar ist, dass er dir wichtig ist....denn weisst du, wäre er das nicht, dann könnte er dich gar nicht verletzen.
Zuletzt geändert von Herbststurm am Di 5. Dez 2017, 09:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Herbststurm » Di 5. Dez 2017, 09:03

Oh da kommen also sehr viele Möglichkeiten zusammen und an seiner Stelle würdest du mich bösen asozialen Menschen also zukünftig meiden. Inwiefern ist das bitte hilfreich, wenn ich hier ein Problem schildere und schon deprimiert bin und du mit solchen Äußerungen noch ein wenig auf mir herumhackst? Wem bitte nützt es auch nur im Minimalsten etwas, mir mitzuteilen, dass du dich an seiner Stelle zurückziehen würdest? Hallo?

Im Reiki gibt es einen Grundsatz. Wir sprechen hier vom Gesetz der Resonanz. Wenn ein Thema in mir etwas auslöst, das an mich heran getragen wird, dann hat das immer etwas mit mir zu tun.
Versuche es doch so anzuschauen...warum löst das bei dir obige Reaktion aus? Warum fühlst du dich als böser, asozialer Mensch hingestellt? Ich habe das Posting auch gelesen und fand es zwar recht hart, aber nichts desto trotz ehrlich und konstruktiv. Also suche doch in dir die Antwort, warum jemand wildfremdes in dir eine so heftige Reaktion hervorruft. Meist findet sich dann ein wunder Punkt. Und das ist dann das Schöne an so schmerzhaften Momenten, dass man das dann annehmen darf und sich durch das bewusst werden eines solchen Punktes, aktiv an die Arbeit mit sich selber machen kann und so letztendlich gestärkt aus dem Ganzen hervorgeht.
Ich habe auch so Triggerpunkte....ach herrjesses, wenn man ebendiese Knöpfe drückt, da explodiert es, respektive, um auf meinen Nick zu referenzieren, da stürmt es dann schon mal bisschen mehr als so ein lauer Herbststurm ;-).
Aber manchmal brauchts im Leben halt den einen oder anderen Sturm ;-).


Ja, du stehst voll auf dem Schlauch! Wieso sollte Dir jemand für Deine Übergriffigkeit auch noch dankbar sein? 
Ja sicher darfst du fragen. Aber der Gefragte ist nicht automatisch verpflichtet, dir eine Antwort zu geben.
Er kann es, wenn er möchte. Aber er muss sich nicht dafür rechtfertigen, nur weil du das erwartest oder sogar forderst.
Und mit Verlaub, dich hier als Opfer zusehen, finde ich doch ganz schön anmaßend.

Wieder einmal zwei herrliche Beispiele für die herausragende Sensibilität der Moderatoren hier. Diejenigen, die hier über Moral und Anstand bestimmen dürfen also anderen ganz und gar unsensibel „Übergriffigkeit“ vorwerfen, weil man es gewagt hat, eine Frage zu stellen. Und anmaßend bin ich auch, klar! Noch was vielleicht? Schämt ihr euch nicht, als Moderatoren solches Zeug von euch zu geben? Wie bösartig muss man sein, um auf einem Menschen, der hier sein Herz ausschüttet, auch noch verbal einzuscaalgen?

Ich finde, dass Moderatoren auch nur Menschen sind und diese daher auch mal menschlich reagieren können. Weisst du, wenn man sich schon die ganze Arbeit macht und zu so einem Forum schaut (ich habe mal ein grosses Reikiforum für einige Zeit moderiert....meine Güte, ich musste das wieder aufgeben, es hat so viel Zeit gekostet, da dran zu bleiben, immer überall zu lesen, zeitnah zu reagieren, möglichst eloquent und adäquat noch dazu usw., das hat schlicht meine Kapazitätsgrenzen gesprengt.)...dann sollte man darin auch einfach mal selber schreiben dürfen und sich auch mal aus der Rolle des Moderators rausbegeben und in die Rolle des einfachen Users reinbegeben dürfen.



Was ist denn das hier für ein Forum? Hochsensibilität oder Mobbing? Es wird auf mir herumgehackt, wenn ich Kontakte suche und das seitens der Moderatoren mit irgendwelchen sarkastischen Kommentaren abgetan und hier wieder das Gleiche. Super hilfreich! Macht ohne mich weiter.[/quote]
Liebe Ibac, ich habe den Eindruck, dass du momentan sehr sehr verletzt bist. Das tut mir weh und ich kann das gut verstehen. Ich lass dir einfach eine liebe Umarmung und eine Prise "tut mir leid, dass grad alles so Scheisse ist" da....wenn du magst.

Häb dr Sorg, häbs guet u machs guet
(diesmal gerne mit versuchter Übersetzung: Pass gut auf dich auf/Trag Sorge zu dir/Schau dir gut, ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit und dass du es schaffst, deinen Weg zu gehen ;-)....ist irgendwie noch mehr drin...)

Herzlich,
Herbststurm
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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Hortensie » Di 5. Dez 2017, 18:52

So, und jetzt bin ich dran!

Ibac hat geschrieben:Wieder einmal zwei herrliche Beispiele für die herausragende Sensibilität der Moderatoren hier. Diejenigen, die hier über Moral und Anstand bestimmen dürfen also anderen ganz und gar unsensibel „Übergriffigkeit“ vorwerfen, weil man es gewagt hat, eine Frage zu stellen. Und anmaßend bin ich auch, klar! Noch was vielleicht? Schämt ihr euch nicht, als Moderatoren solches Zeug von euch zu geben? Wie bösartig muss man sein, um auf einem Menschen, der hier sein Herz ausschüttet, auch noch verbal einzuscaalgen?


Es reicht, Ibac! Seit gefühlten ellenlangen Diskussionen um deine Ansichten in einigen anderen Threads, bei denen du noch nicht einmal auf die Idee gekommen bist, dass bei den vielen Vorschlägen der anderen User tatsächlich etwas Brauchbares für dich dabei sein könnte, wirfst du jetzt den Moderatoren vor, dass sie nicht auf dich eingehen, andere nicht stoppen, weil sie sachlich ihre Meinung sagen etc pp. Heißt auf gut deutsch: wir sind übergriffig, weil wir nicht deiner Meinung sind!!! Geht's noch??
Es schlägt hier keiner auf dich ein, hier sind einige andere nur anderer Meinung. Mehr nicht!

Ich kann mich im übrigen nur den anderen anschließen:
Wenn mich jemand nach etwas fragt und meine Antwort nicht respektiert bzw. mir so schräg kommt, dann auch noch grantig reagiert, ist der für mich durch. Da darf man selber auch mal so reagieren wie du.

Du hast um Antworten gefragt, die hast du hier bekommen. Was möchtest du noch?

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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon cindy sun » Di 5. Dez 2017, 18:54

Ibac hat geschrieben:Ich wollte nur den Grund wissen. Es muss doch noch erlaubt sein, Menschen danach zu fragen, warum sie sich für oder gegen etwas entschieden haben. Es kann doch nicht angehen, dass man nicht mal mehr jemanden fragen darf, warum er etwas nicht will.
cindy sun hat geschrieben:Ja sicher darfst du fragen. Aber der Gefragte ist nicht automatisch verpflichtet, dir eine Antwort zu geben.
Er kann es, wenn er möchte. Aber er muss sich nicht dafür rechtfertigen, nur weil du das erwartest oder sogar forderst.
Und mit Verlaub, dich hier als Opfer zu sehen, finde ich doch ganz schön anmaßend.

Hallo Ibac,
um den Zusammenhang zu meinem von dir zitierten Beitrag wiederherzustellen, habe ich das jetzt zusammengebracht.
Du hast, wenn auch rein rethorisch, gefragt, ob und warum man nicht mal nach Gründen fragen darf. Und darauf habe ich dir geantwortet.
Was ich da über das Rechtfertigen geschrieben habe, ist alles andere als sarkastisch gemeint. Genau DAS habe ich während meiner letzten Reha unter Sozialer Kompetenz gelernt. Nämlich dass ich mich NICHT für meine Entscheidungen rechtfertigen muss. Der andere hat sie zu respektieren. Ich darf sie begründen, muss es aber nicht. Und wenn der andere nicht damit umgehen kann, dann ist das dessen Problem und nicht meines.
Ich reagiere da sehr empfindlich, wenn sich jemand mir gegenüber so verhält wie du es deinem Bekannten gegenüber getan hast. Wahrscheinlich ist meine Antwort deshalb auch so ausgefallen, wie sie eben ist. Ich konnte mich zu gut in deinen Bekannten hineinversetzen, weil ich selbst schon oft in der Rolle war.

Und was den Opferstatus angeht. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass du dich als Opfer fühlst und bedauert werden wolltest, weil dein Bekannter nicht so reagiert hat wie du es wolltest. Kann es sein, dass du enttäuscht bist, weil die Antworten nicht so ausfallen, wie du es erwartet hast? So zumindest mein Eindruck hier. Anders kann ich mir einige deiner Antworten nicht erklären.


Und eines noch. Pack das nächste Mal bitte nicht wieder Aussagen von zwei Personen in ein Zitat. Das mochte ich noch nie und mag es auch jetzt nicht.

Danke, cindy
.
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Re: Trennen Unterschiede im Einkommen Menschen wirklich so?

Beitragvon Golbin » Di 5. Dez 2017, 23:04

Hallo Ibac,

es gibt in deiner Geschichte keinen"Guten" und keinen "Bösen". Es gibt einen Menschen, der hat eine Idee, eine Frage, eine Erwartung, und es gibt jemanden, an den wird die Idee herangetragen, der antworter und die Antwort fällt nicht wie erwartet aus.

Das ist aus meiner Sicht ein ganz normaler Vorgang. Das kommt fast jeden Tag vor.

Wenn man eine Antwort bekommt, die nicht den Erwartungen entspricht, liegt das "Warum?" sehr schnell auf der Zunge. Es führt meist dazu, dass sich der Befragte in einer Rechtfertigungshaltung wiederfindet, mindestens gefühlt. Ich habe den EIndruck, dass ist hier passiert. Meistens drückt das auf die Stimmung. Rechtfertigung - Enttäuschung - Ich will/kann dir nicht mehr sagen - ich will es wissen - und die Abwärtsspirale dreht sich weiter.

Hier macht der Ton die Musik. Ein besseres Ergebnis bekommt man meist durch eine offene Frage wie "Was hindert dich daran, mein Angebot anzunehmen?" (Darf aber kein Verkaufsgespräch werden).

Meine Idee dazu: Überschlafe das Ganze und betrachte es in ein oder zwei Tagen erneut. Wenn dir der Bekannte etwas bedeutet, spreche ihn in Ruhe auf sein "Nein" an. Wenn du es kannst, entschuldige dich dafür, dass du ihn in eine Rechtfertigungssituation gebracht hast. Das macht es dem Gegenüber leichter, sich zu äußern. Es ist dazu hilfreich, wenn man sich seine Stärken (tolles Angebot, Wertschätzung des Bekannten) und Schwächen (Rechtfertigung, Drängeln,...) kennt.

Vielleicht magst du das auch mit dem Thread hier tun. Deine Stärke ist fpr mch klar deine Offenheit; deine Schwäche, dass du das Geschriebene nicht annehmen kanns bzw. von meinem Eindruck her dich dem auch verweigerst..

Viele Grüße
Wolfgang
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