Welcher Beruf passt zu mir?

Hier möchten wir in Diskussionen und Erfahrungsberichten zusammenfassen, wie bereichernd oder erschwerend HS im Alltag von Schule, Studium und Beruf ist.

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Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Marzipan » Mi 27. Nov 2013, 13:54

*vorab bitte ich um Verzeihung, da ich alles mit ae oe und ue schreiben muss. Mein Laptop streikt und ich sitze am Laptop meines Mannes, der eine englische Tastatur hat* )/898u

Die Ueberschrift klingt ja erstmal total bloed.. wie ein gerade aus der Schule gekommener 17-jaehriger Mensch, der irgendwie nix weiss.

Aber ich meine das sehr ernst.
Ich bin 27, habe Kauffrau fuer Buerokommunikation gelernt, lebe seit ca. 3,5 Jahren in Indien und kann mit meinem Beruf ueberhaupt nix mehr anfangen.
Im Moment, ca. seit einem Jahr, arbeite ich nicht mehr, habe aber davor 1,5 Jahre in Indien gearbeitet - in der Marktforschung - was so an und fuer sich auch nichts mehr mit meinem Beruf zu tun hat (das hat mir aber auch nicht gefallen.. und arbeiten in Indien ist nochmal eine ganz andere Nummer wegen kaum vorhandenen Arbeitsrechten und all dem Kram. Nix fuer mich..).

Nun werde ich im Februar nach Deutschland zurueckkehren und mich plagt es wirklich, dass ich in einen Callcenter-Job gesteckt werden koennte. Das ist ja das, was im Moment in Deutschland in dieser Berufssparte staendig zu haben ist, aber ich kann es nicht. Ich kann es einfach nicht.
(War fuer 4 Monate kurzzeitig letzten Winter in Deutschland und war auch beim Jobcenter und da hatten die NUR sowas...)
Bevor ich nach Indien gegangen bin, habe ich zwar telefonisch gearbeitet, aber zum einen war das in einem Hotel aber zum anderen hatte ich zum Ende hin fast BurnOut. Ich war mit den Nerven sowas von am Ende.

In meiner Ausbildung hatte einen 3/4-jaehrigen "Aufenthalt" im Callcenter und es ging gar nicht. Ich bin total depressiv geworden, habe jeden Tag nur noch geheult und war drauf und dran meine Ausbildung abzubrechen. Ich wurde dann zum Glueck "versetzt" und dann ging es wieder, da ich keinen direkten Kundenkontakt mehr hatte.
Ich wusste damals natuerlich noch nichts von HSP und warum ich das nicht kann. Ich war nur jeden Tag froh, dass er vorbei war.

Und das kann es doch nicht sein, oder? Wenn man sich jeden morgen auf's Neue graemt und ueberhaupt nicht mehr zur Arbeit mag :(

Wuerde ich in einer Abteilung sitzen, wo man mich mein Ding machen laesst und ich irgendwas ohne Kundenkontakt bearbeite, dann waere alles fuer mich ok und damit koennte ich dann leben, aber so nicht.

Nun denke ich sowieso schon eine ganze Weile darueber nach, dass ich etwas anderes machen koennte. Aber was ist das?
Ich wollte zum Beispiel frueher immer mal Erzieherin werden, aber das kann ich heute nicht mehr, weil ich diese Lautstaerke von Kindern manchmal nicht ertrage (Geschrei, etc). Versteht mich bitte nicht falsch - ich habe Kindern extrem gern, aber ich kann das einfach nicht. Waere damit dann voellig ueberfordert.

Kaufmaennische Berufe gehen auch gar nicht - ich kam schon in meiner bisherigen Ausbildung nicht mit diesem ganzen Wirtschaftskram klar.
Medizinische Dinge interessieren mich sehr, aber Krankenschwester oder Arzthelferin geht nicht, dazu ekel ich mich zu sehr vor fremden Koerperausscheidungen oder Fluessigkeiten.
Sehr toll faende ich Hebamme. Aber ich koennte nie im Schichtdienst arbeiten oder auf Bereitschaft sein. Da koennte ich nie abschalten und stuende staendig unter Strom. Aber auch da koennte ich wahrscheinlich nie so wirklich auf Menschen zugehen. Bin eher introvertiert.

Ich muss ja auch bei dem ganzen Kram noch beachten, dass ich Schueler-Bafoeg ja nur bekommen wuerde, wenn ich eine schulische Ausbildung mache, da es ja eine Zweitausbildung waere. Also kommen die meisten Ausbildungen auch nicht in Frage, wenn das Gehalt so gering ist (Fotografin zum Beispiel 250 Euro im ersten Lehrjahr.. irgendwovon muss ich ja auch noch leben. Mein Mann ist leider kein deutscher Staatsbuerger und da werden wir auch noch ordentlich kaempfen muessen, bis er eine Arbeit bekommt, die er machen kann, etc... )

Ein Studium waere auch toll, aber ich habe kein Abitur und da muesste ich dann erstmal Fachabi machen und ich wuesste auch gar nicht, was ich mal studieren wollen wuerde.

Hat hier irgendjemand einen kleinen Tipp fuer mich? Ich bin im Moment so am Boden deswegen und weiss auch gar nicht, wo ich anfangen soll.

*seufz*

Liebe Gruesse
Marzipan
Marzipan
 

Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon originalC » Mi 27. Nov 2013, 14:34

Hallo Marzipan,

Genau das gleiche habe ich auch durchgemacht. Ich bin gedanklich bestimmt 100 Berufe durchgegangen, am Ende hat die Not mich zu meinem jetzigen Beruf geführt - CTA. Ich bin gelernte Arzthelferin (urgs) und nach meiner Zeit als Sani beim Bund habe ich mich dann, weil die Zeit drängte für die 2 Jährige Schulische Ausbildung entschieden. Es ist nicht leicht, so spät noch mal was neues zu lernen. Heutzutage machen das aber viele. Ich habe die Entscheidung bisher noch nicht bereut, wobei ich vielleicht doch eher in den biologischen Bereich hätte gehen sollen, weil mein Interesse doch noch etwas mehr dahin geht. Aber so ist das eben mit Zeitdruck, man muss sich schnell entscheiden. Trotzdem habe ich bisher sehr interessante Tätigkeitsbereiche kennengelernt (immerhin 3 verschiedene, und will definitiv noch mehr davon sehen). _yessa_

Ich hatte damals das Buch Berufe Aktuell und das habe ich durchgearbeitet. Von Heilpraktiker für Psychotherapie bis hin zur Kosmetikerin habe ich alles in Erwägung gezogen... Das war eine nervige Zeit - nicht nur für mich, sondern für alle in meinem Umfeld. )/898u

Du solltest erst einmal herausfinden wo deine Stärken und Schwächen liegen. Und unter welchen Umständen du arbeiten willst (alleine, im Team, mit Kunden oder ohne...).

Ich weiß nicht ob es sowas noch gibt, aber in meiner Schulzeit gab es Berufsberater (Ich glaube vom BIZ). Da konnte man sich hinwenden, wenn man unsicher war. Das Arbeitsamt ist da leider nie eine große Hilfe.

Leider kann dir keiner von uns sagen, welcher Beruf zu dir passt. Nur du kennst dich gut genug um das zu entscheiden. U72(

Hier gibt's einen Thread, wo es um die Berufe der User hier geht, vielleicht schaust du da auch mal rein.

Vielleicht berichtest du dann von deiner Suche und Entscheidung, ist immer sehr interessant!!!

Liebe Grüße oC
Manchmal muss man sich seine Gedanken einfach aus dem Kopf schütteln!!! _headbang_
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Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Marzipan » Mi 27. Nov 2013, 15:19

Ah, erstmal schon ein grosses Danke, originalC! :)

Ich habe mich vielleicht auch etwas doof ausgedrueckt. Natuerlich kann mir keiner sagen, was fuer einen Beruf ich waehlen soll. _läch_
Was ich eher meinte ist, dass ich momentan voellig den Faden verloren habe (habe noch zu viele andere Baustellen) und ich nicht weiss, wo ich ansetzen soll.

Den Berufsthread werde ich mir auch mal raussuchen, einfach um mich mal so umzusehen. Ich weiss, dass soziale Dinge toll waeren, aber da kann ich mich zu 100 % auch wieder nicht abgrenzen und leide und fuehle dann mit.

Medizinisches und Biologisches ist sehr interessant und wo du sagst, du bist CTA - das klingt sehr interessant, allerdings fuer mich auch eher BTA (wobei ich da dann auch wieder an Labortiere und so denke und das geht mal gar nicht...).

Allerdings bin ich chemisch nie so bewandert gewesen (erst bei der organischen Chemie hab ich das in der Schule kapiert) und in Physik war ich auch nie so die Leuchte. In Bio hingegen schon.
Wie sehr sind denn da Chemie und Physik in der Ausbildung und im Beruf spaeter von Noeten? Kannst Du da ungefaehr was zu sagen oder es abschaetzen?

LG von Marzipan
Marzipan
 

Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon originalC » Mi 27. Nov 2013, 17:53

Huhu,

Ahso, na jetzt macht es natürlich Sinn...

Ich muss gestehen, dass ich mich kaum noch an Chemie und Physik aus der Schule erinnern konnte. Aber die Branchen in denen man nach der Ausbildung arbeiten kann sind natürlich sehr interessant, deshalb hab ich das mal eben beiseite geschoben. War nicht leicht, aber immerhin zu schaffen mit viel Fleißarbeit...
Im Job kommt es immer darauf an, wo man landet. Wenn man stumpfsinnig nur nach Vorschrift was abarbeitet, braucht man kaum mitdenken, aber in Forschung und Entwicklung kann man schon ins Schleudern kommen. Aber da gibt's ja Medien die man nutzen kann und soll. In der Schule wo ich gelernt hab, gibt's die BTA Ausbildung erst seit dem Jahr wo ich Abgeschlossen hab - 2 Jahre zu spät. Leider... U72(

Als BTA muss man nicht zwangsläufig mit Labortieren arbeiten. Die Mykologie in der Pharmaindustrie und Betrieben wo Hygiene-Monitorings durchgeführt werden müssen, haben keine Tiere (höchsten Bakterien). Da ist dann eben Reinraum angesagt, Abklatschproben etc... DNA Analyselabors und Blutlabors gibt's dann ja auch noch. Meist ist es ja die Medizinische oder Kosmetische Forschung, die noch mit Tieren arbeitet. Du kannst da bestimmt viel im Netz dazu lesen, wenn es dich interessiert.


_Mij_
Manchmal muss man sich seine Gedanken einfach aus dem Kopf schütteln!!! _headbang_
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Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Mondsafari » Mi 27. Nov 2013, 18:00

Hey Marzipan,

ich war auch mal in deiner Situation und kann deine Probleme sehr gut nachvollziehen. Und es ist nie zu spät, sich umzuorientieren- ich habe gerade auch mit 27 Jahren ein Zweitstudium begonnen.
Bevor ich die Entscheidung getroffen habe, habe ich viiiiel Zeit und Energie investiert, um mir Infos zu beschaffen und habe auch immer kleine Praktika oder auch "Hospitationswochen" gemacht- da ich nun Psychologie studiere, habe ich z.B. eine Woche ein Musiktherapeutin begleitet, durfte eine Woche in der Neuropsychologie hospitieren und in der Psychiatrie. Ich habe einfach immer nachgefragt und meistens wurde mir sehr freundlich weitergeholfen.

Dann habe das Buch von Barbara Sheer gelesen- erst vor kurzem- und ein paar kluge Gedankengänge kann man auf jeden Fall daraus entnehmen: http://www.amazon.de/k%C3%B6nnte-alles- ... 3423244488

Bei einer Berufswahl sollte man nicht nur seine Interessen berücksichtigen, sondern auch Faktoren wie Werte, Belastbarkeit... aber das machst du ja auch schon. :)

Eine leider etwas kostspielige Alternative ist eine "Begabungsanalyse"- http://www.drvossen-beratung.de/
Da ich auch irgendwann gar nicht mehr weiterwusste, habe ich dort einen Termin gemacht und war recht zufrieden. Es werden die persönlichen Stärken, Neigungen etc. berücksichtigt und einem dann mehrere Optionen vorgestellt. Anfangs war ich sehr skeptisch, aber es hat mir einige "Aha- Erlebnisse" beschert.

Die Tests vom BIZ sind meistens recht bescheiden- bzw. die, die ich so vor ca. 10 Jahren gemacht habe- ich sollte laut BIZ Elfenbeinschnitzerin werden! O.o

Ich wünsche dir viel Glück und vor allem auch viel Energie für deine Suche! :)

LG
Mondsafari
 

Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Ellana » Mi 27. Nov 2013, 19:12

Hallo!

Also es gibt sowohl das Berufe aktuell noch, als auch das BIZ und die Berufsberater. Allerdings kenne ich die wirklich nur in Zusammenhang mit Berufseinsteigern, sprich Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Mit 27 ist aber auf jeden Fall der Arbeitsberater zuständig, zumindestens bei der Agentur für Arbeit. Ansonsten, beim Jobcenter, für ALG-II-Empfänger, der jeweilige Fallmanager.
Wie es beim Jobcenter sonst ist, weiß ich nicht. Ich weiß auf jeden Fall, dass es z.B. bei der Agentur für Arbeit auch einen Berufsinteressentest gibt und auch einen psychologischen Test. Bei Letzterem geht es auch nochmal um persönliche Fragen, Konzentrationstests, wie man Situationen einschätzen würde (also wenn jemand schnell aggressiv reagiert, wäre ein Beruf im sozialen Bereich nicht so günstig, mal als Beispiel).

Es gibt auf der Seite von der Agentur für Arbeit (ich weiß nicht, ob es ein extra Link gibt, sonst gibt den Begriff einfach in die Suchmaschine ein) unter "Planet Beruf" auch einen Berufsinteressentests, plus Informationen über Berufe, Bewerbungen, Einstellungstests.
Unter "Berufenet" sind so ziemlich alle betrieblichen Ausbildungsberufe aufgezeigt.
Unter "Kursnet" findet man schulische Ausbildungen, Weiterbildungslehrgänge etc.

Diese Seiten kann man sich ja trotzdem ansehen, auch wenn man übers Jobcenter betreut wird. Ich denke, man muss leider mit denen eh abklären, was geht, denn die finanzieren eben nicht alles mit und ob Bafög mit ALG-II als Aufstockung geht, weiß ich auch nicht. Ich denke, da würde ich dann eher vor Ort fragen.


Hebamme, naja, da sind ja auch „Ausscheidungen“ bzw. Körperflüssigkeiten: Schweiß, Blut,… . Da wäre die Frage, ob das machbar wäre. Ansonsten, wenn das Interesse für den medizinischen Bereich da ist, wie wäre es denn mit medizinisch-technischer Radiologieassistentin,…oder…Altenpflegerin? Gut, da gibt es auch Ausscheidungen. ...oder Pharmazeutisch-technische Assistentin?

Vielleicht hilft Dir ja wirklich erstmal die Seite von Planet-Beruf weiter.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg!!!

Ich weiß, wie schwer die Berufswahl sein kann. Ich arbeite zwar mittlerweile und bin ausgebildet, ich bin auch froh, dass ich damit Geld verdienen kann, aber so ganz glücklich bin ich auch nicht. Naja, ist auch schwer, alles unter einem Hut zu bringen: Interesse, Fähigkeiten, ausreichend Geld, Arbeitsbedingungen, Arbeitsort, Dauer der Arbeit, etc.

VG
Ellana
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Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Grognak_theBarbarian » Do 28. Nov 2013, 04:30

Auch wenn es das sicherlich nicht einfacher macht:

Die CTA-Ausbildung ist doch viel Chemie und Physik.

Von jemanden, der bei uns aufgehört hat um dann BTA zu machen weiß ich, dass sie an auch Labortieren ausgebildet werden.
Was aber nicht heißt, dass ich dir generell von abraten würde, sondern mehr, dass du vorher gucken solltest was genau in der jeweiligen Schule gemacht wird.

PTA ist recht einfach. Ist dafür nicht der bestbezahlteste Beruf und man landet leicht "nur" in ner Apotheke.
~ Grog

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Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Marzipan » Do 28. Nov 2013, 08:33

Ihr habt mir schon sehr weitergeholfen!

Danke erstmal an alle, dafuer :)

Wenn's um Berufsberater geht, habe ich jegliches Vertrauen in diese verloren. Dadurch bin ich ja da gelandet, wo ich heute bin. Ich wollte damals unbedingt Erzieherin werden, aber auf Grund meiner vielen Allergien wuerde dies nicht gehen ... mir erschliesst sich bis heute nicht, warum das so ist. Und da meine Eltern eh mehr auf eine kaufmaennische Ausbildung gedraengt haben, hab ich nachgegeben.

Elfenbeinschnitzerin ist aber echt der Knaller! Darauf muss man erstmal kommen... _grin_

Kann natuerlich sein, dass BTA mit Allergien auch problematisch sein kann, das weiss ich nicht. Auf Schimmelpilze reagiere ich jedoch nicht. Meist mehr auf Tierhaare und bestimmte Pollen. Aber auch da kann man sicher schauen, dass man nicht unbedingt damit arbeitet.

PTA waere sicher auch sehr interessant, aber die Gefahr, dass ich dann in einer Apotheke waere, wuerde mir zu "hoch" sein, denn da haette ich wieder zu viel direkten Kundenkontakt.

KK ist ja soweit kein Problem, solang es nicht ueberhand nimmt.

Danke auch nochmal wegen dem Buchtipp, Mondsafari. Ich werde mir das mal genauer ansehen.

Mit dem Arbeitsamt kann ich erst dann Kontakt aufnehmen, sobald ich wieder in Deutschland bin. Da werde ich das dann mal alles genauer ansprechen, um zu sehen, was ueberhaupt machbar ist.

Interessant ist, dass ich ja scheinbar nicht allein mit diesem Problem bin. Aber genau aus diesem Grund bin ich ja wahrscheinlich hier :)

Liebe Gruesse
Marzipan
Marzipan
 

Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Karma2013 » Mo 2. Dez 2013, 10:06

Mich würde mal interessieren, ob ihr euch noch erinnern könnt, was oder welche Spiele ihr als Kind gerne und immer wieder gespielt habt und welche nicht?!
Folge dem Ruf deiner Seele, der Dich immer genau an die Orte und zu den Menschen bringt die Deinem inneren Wachstum dienen. Und am "Ende" öffnest du dein inneres Auge und erkennst wer du in Wirklichkeit bist
http://www.youtube.com/watch?v=8Sl0EkHZ ... 2CPTVYAhXs
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Re: Welcher Beruf passt zu mir?

Beitragvon Marzipan » Mo 2. Dez 2013, 10:14

Karma2013 hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, ob ihr euch noch erinnern könnt, was oder welche Spiele ihr als Kind gerne und immer wieder gespielt habt und welche nicht?!


Hmm, ich mochte Memory gern, konnte aber kein Mensch-aerger-dich-nicht leiden und Monopoly auch nicht. Ich hab gern mit meiner Tante zusammen riesige Puzzles gemacht (8000 Teile und sowas) oder auch mal gern Romme gespielt.

Moechtest Du hierbei darauf hinaus, ob man ein Team-Mensch oder jemand ist, der gern eher fuer sich allein arbeitet?
Marzipan
 

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