Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützung:)

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Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützung:)

Beitragvon Mirjam » Mi 25. Sep 2019, 19:48

Hallo!

Bevor Anfragen für Studien oder Masterarbeiten etc. hier eingestellt werden, müssen diese mit der Moderation abgestimmt werden.
MfG jules1976
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Re: Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützu

Beitragvon songbird86 » Mi 25. Sep 2019, 21:51

Hallo,

ich habe mitgemacht.

Bis auf die fehlende dritte Geschlechtsangabe (bzw. keine Angabe) waren die Fragen gut.
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Re: Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützu

Beitragvon Stoffel » Do 26. Sep 2019, 15:14

Ist erledigt,

kriegen wir das Ergebnis dann hier auch zu sehen ?
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Re: Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützu

Beitragvon Mirjam » Do 26. Sep 2019, 19:29

Oh nein. Das tut mir sehr leid. Bzw das war mir nicht bewusst, sonst hätte ich erst um Erlaubnis gebeten.
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Re: Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützu

Beitragvon Stoffel » Do 26. Sep 2019, 19:59

:(
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Re: Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützu

Beitragvon jules1976 » So 29. Sep 2019, 18:20

Hallo!

Ich habe mir den Fragebogen angesehen - und möchte das nicht unterstützen.

Dies habe ich der TE in PN erläutert.

Mir gefällt der vorausgesetzte HS- Einschätzungstest nicht und dem entsprechend glaube ich auch nicht, dass das Ergebnis das Thema HS positiv dadurch weitergebracht wird.

Mit freundlichen Grüssen jules1976
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Re: Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützu

Beitragvon Schaumfest-Tiger » Mo 30. Sep 2019, 18:49

jules1976 hat geschrieben:Hallo!

Ich habe mir den Fragebogen angesehen - und möchte das nicht unterstützen.

Ich auch nicht. Denn er war alles andere als wissenschaftlich.

Seit wann werden denn in Psychologie Abschluss- oder Hausarbeiten über Hochsensibilität geschrieben? Dazu gibt es viel zu wenig Forschung und kein Prof der Welt würde so etwas zulassen, außer, es gibt neue, bestätigte Erkenntnisse und Studien. Arons Stichprobe war viel zu klein etc. als dass sie wissenschaftlichen Standards Stand halten kann und jeder (angehende) Psychologe jeglicher Fachrichtung muss u.a. bereits im Grundstudium seine Scheine in Methodenlehre und Statistik absolvieren, sonst kann er/sie gar nicht weiter studieren. Anders ist es natürlich bei Pädagogen oder Heilpraktikern, die öfter Arbeiten über HS verfassen (dürfen).

Seit wann hat sich etwas geändert und warum wird ein Geheimnis darum gemacht oder geschwiegen?

muckefuck1 und Mirjam sind beide angehende WiPsychs...
Bereits in muckefuck1s Vorstellung wundert mich, dass bei seinem Sohn von einem Mediziner HS (und Hochbegabung) "diagnostiziert" wurde und dies mehrere User stutzig macht, aber nicht geantwortet wird.

Seit wann gibt es denn auch hier Änderungen im aktuellen Forschungsgegenstand und warum klärt UNS und mich niemand der alten Hasen hier auf?

Neugierige Grüße!
smusch
smath
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Re: Hochsensibilität im Beruf. Ich bitte euch um Unterstützu

Beitragvon jules1976 » Mo 30. Sep 2019, 21:20

Dann auch noch mal für Dich Schaumfest-Tiger:

Was in anderen Threads passiert, bleibt auch in anderen Threads! Das Vermischen und vor allem das verfolgen und be/verurteilen von anderen Usern wird nicht geduldet- Du wurdest vor kurzem ähnlich hingewiesen- Du wirst offiziell verwarnt.

Auch wenn ich diese Umfrage nicht unterstützen möchte, weiss ich dennoch, dass sicherlich viel Arbeit dahinter steckt, das darf man auch nicht vergessen.

Die erste Masterarbeit an die ich mich erinnern kann stammte von Sandra Konrad, mittlerweile hat sie sogar einen Doktor.
https://www.hsu-hh.de/diffpsych/forschu ... litaet-hsp
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