"Der schmale Grat der Hoffnung" bei Knochenkrebs

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"Der schmale Grat der Hoffnung" bei Knochenkrebs

Beitragvon silverlady » Di 27. Aug 2019, 07:47

Das Buch "Der schmale Grat der Hoffnung" von Inken Alexander, hat mich stark beeindruckt, bezüglich der großen Sensibilität.

Die wahre Geschichte: Mit 32 Jahren erkrankt Inken zum zweiten Mal an Knochenkrebs, einem Ewing Sarkom.
Sie ist im fünften Monat schwanger und bereits Mutter eines einjährigen Sohnes.
Obwohl sie wegen der Schwangerschaft nicht optimal behandelt werden kann und
damit ein hohes Risiko eingeht, will sie das Kind bekommen.
Während der darauf folgenden Zeit sind drei Dinge für Inken und ihr ungeborenes Kind entscheidend:
Ihr eigener Dickkopf, ein 'guter Engel' in Gestalt eines Arztes und ihre Freundin Isabelle, die unerschütterlich an sie glaubt.

Wer hat das Buch gelesen?
Gibt es, bezüglich der Sensibilität, ähnliche Bücher?
silverlady
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