Fantasiestory

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Fantasiestory

Beitragvon Seestern81 » Di 7. Mai 2013, 18:12

Ich habe einfach mal angefangen eine Fantasiestory zu schreiben. Wäre cool wenn ihr sie lest und schreibt wie ihr sie findet _thum_ .

Der Orden der Lilienkrieger

Djuna ließ den Blick über die kleine Trauergesellschaft gleiten. Sie bestand nur aus Tolim, dem Wirt des Gasthauses zum grünen Baum, seiner Frau Lia, ihrem kleinen Sohn Saki und ihr selbst, die etwas abseits stand, während der Sarg ins Grab gelassen wurde. Sie würde nicht weinen. Das war einer ihrer Vorsätze. Er kam direkt nach vertraue niemandem. Diese Grundsätze hatte sich Djuna mit 9 Jahren nach dem Tod ihrer Mutter aneignen müssen. Sie hatten ihr in den darauffolgenden 6 Jahren als Straßenkind wohl oft das Leben gerettet. Trotzdem war Djuna traurig. Sie hatte die arme alte Olana schließlich bis zu ihrem Tod gepflegt und sich von ihrem Lohn ein kleines Zimmer im Gasthaus leisten können. Als das Grab zugeschaufelt war, dämmerte es bereits. Ein kalter Wind kam auf und Djuna zog sich ihren alten Mantel enger um die Schultern. Sie wusste, dass sie sich beeilen musste, wenn sie das Dorf noch im hellen erreichen wollte. Also warf sie dem Grab einen letzten, traurigen Blick zu und machte sich auf den Weg.

Der Friedhof lag 20 Minuten vom Dorf entfernt und nur ein schmaler Pfad durch den dichten Wald führte dorthin. Djuna war diesen Weg schon oft gegangen um das Grab ihrer Mutter zu besuchen, doch heute war etwas anders. Sie drehte sich oft um und suchte den Schatten zwischen den Bäumen nach denen ab, die sie verfolgten. Schon auf dem Hinweg hatte sie die Blicke gespürt und glaubte auch dunkle Gestalten erblickt zu haben. In solchen Dingen irrte Djuna sich nie. Es war ihr siebter Sinn. Schon als kleines Kind hatte sie die Blicke der Anderen gespürt was ihr in den 6 Jahren voller Angst, Hunger und Gewalt sehr geholfen hatte. In der aufkommenden Finsternis konnte Djuna bereits die Lichter des Dorfes erkennen. Auf einmal hörte sie von weiter hinten Schreie und das metallische Klirren von Waffen. Djuna blieb stehen. Es gab keinen Zweifel: Dort kämpften Menschen! Einen Moment lang hatte sie den Gedanken hinzulaufen um zu helfen, falls sich dort jemand gegen Räuber oder Menschenhändler, die ihre Gefangenen an die grausamen Barone im Osten verkauften, verteidigen müsste. Doch Djuna konnte es sich nicht leisten in einem Kampf verletzt oder gar getötet zu werden, also verwarf sie den Gedanken schnell. Sie drehte sich um und eilte weiter den Pfad entlang. Plötzlich knackte hinter ihr ein Zweig. Djuna fuhr herum und sah einen Mann der sein Gesicht in einer schwarzen Kapuze verbarg, im Schatten stehen. Es musste einer der Kämpfer sein, denn aus einer Wunde an seinem Arm tropfte Blut. Und mit Sicherheit war er ein Feind, denn nur die schwarzen Kämpfer und ihre Anhänger trugen solche Kleidung. Noch einen Moment war Djuna vor Schreck wie gelähmt, dann rannte sie los. Sie hörte, wie der Mann ihr folgte. Djuna war zwar eine schnelle Läuferin doch trotzdem sah sie, als sie sich umdrehte, dass ihr Verfolger aufholte. Sie merkte, wie ihre Kräfte langsam nachließen. Sie hatte keine Chance das Dorf vor ihm zu erreichen. Auch Hilfe war nicht zu erwarten, denn um diese Zeit waren alle Bewohner Arakas in ihren Häusern. Djuna spürte, wie jener alt bekannte, verzweifelte Mut in ihr entflammte. Ihr blieb nur eine Möglichkeit: sie musste sich ihrem Verfolger stellen. Sie zog ihr langes Messer und hielt an. Ihr Verfolger stoppte ebenfalls, in seiner Hand blitzte ein langer Dolch. Djuna konnte sein Gesicht unter der Kapuze nicht erkennen, doch sie spürte am ganzen Körper wie er sie anstarrte. Sein Blick war voller Gefahr und es ging eine seltsame Macht von ihm aus. Djuna brach der Schweiß aus als sie verzweifelt versuchte seinen Blick zu erwidern. Als sich ihre Blicke trafen, hatte sie auf einmal das beängstigende Gefühl, dass der Mann durch ihre Augen direkt in ihr Inneres schauen konnte. Djuna versuchte verzweifelt den Blick abzuwenden, doch sie war wie gebannt. Sie spürte, wie eine Welle der Angst in ihr emporstieg. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so bedroht gefühlt. Was war das für ein Kämpfer, der keine Waffe benutzte und sie nur mit seinen Blicken angriff und bannte? Wie sollte sie ihm nur entkommen? Mit all ihrer Kraft versuchte Djuna einen Baum zu fixieren, der hinter ihrem Verfolger stand. Ihre Hände begannen vor Anstrengung zu Zittern doch dann war sie mit einem mal frei. Sie stolperte keuchend ein paar Schritte rückwärts. Ihr Messer drohte ihr zu entgleiten. Wild entschlossen umklammerte Djuna es. Wenn sie jetzt nicht angriff, würde sie keine Gelegenheit mehr dazu haben. Da sagte der Mann plötzlich mit rauer, kalter Stimme: „Du wirst mich nicht besiegen, denn du hast nicht die Kraft dazu. Dein Blick verrät-.“Sein Satz endete in einem Aufschrei. Völlig perplex sah Djuna wie er sich stöhnend zusammenkrümmte und etwas aus seinem Bein zog. Es war ein Messer und nun sah sie auch Blut auf seiner schwarzen Kleidung. Djuna hob ihre Waffe: Jetzt oder nie! Doch ihr Verfolger hatte sich schon wieder aufgerichtet und als er Djuna mit erhobener Waffe sah, warf er das Messer, das ihn eben verwundet hatte, nach ihr. Djuna duckte sich blitzartig weg und das Messer blieb in einem Baum stecken. Ein leises Rascheln ließ Beide herumfahren und Djuna glaubte eine Gestalt im Schatten zu sehen. Ihr Verfolger starrte die Gestalt einige Sekunden an, dann stieß er einen Fluch in einer Sprache aus, die Djuna nicht kannte und stürzte in einer anderen Richtung davon.
Ein weißes Schaf in einer schwarzen Herde ist auch ein "schwarzes Schaf"
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Re: Fantasiestory

Beitragvon Fabian90 » Di 7. Mai 2013, 19:25

Hey,
sehr schön :)
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Naturfakt des Monats: Eine Grillenart auf Hawaii wird bedroht durch einen Parasiten, der von den Balzrufen der Männchen angelockt werden. So kommt es dazu, dass nur noch stumme Männchen zum Zug kommen. mehr hier -> http://sciencev1.orf.at/science/news/145783

Leitsätze des Lebens: -Jedes Lebewesen hat sein Daseinsbegründigung.
-Freund der Kompromisse, Gegner der Extreme!
-Ekel und so manche Ängste sind nur Zerrbilder der Logik!
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Re: Fantasiestory

Beitragvon baumratte » Mo 5. Aug 2013, 19:12

Wow, das ist total spannend und sehr bildhaft und emotional geschrieben! Gefällt mir sehr! Wie viel hast Du denn insgesamt geschrieben und ist das einer Deiner ersten Versuche? Mach auf jeden Fall weiter!
Das, was wir oft als falsch an uns betrachten, ist nur der Ausdruck unserer eigenen Individualität. (Louise Hay)
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Re: Fantasiestory

Beitragvon Seestern81 » Di 6. Aug 2013, 19:57

Freut mich, dass die Geschichte gut ankommt:)!
Es ist ja schon eine weile her, dass ich sie reingestellt habe. Ich hab sie schon Xmal umgeschrieben und bin auch schon weitergekommen( trotz Perfektionismus;) ).
Das schreiben ist für mich wirklich mehr als ein Hobby und ich freue mich immer, wenn ich Rückmeldungen bekomme.
Ich glaube ich stelle demnächst den nächsten Teil rein und aktualisiere den hier _läch_

LG Seestern _Mij_
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Fantasystory: Teil1 ÜBERARBEITET

Beitragvon Seestern81 » Di 13. Aug 2013, 19:41

So, ich hatte ja schon angekündigt, dass ich den überarbeiteten 1.Teil meiner Geschichte reinstelle.
Viel Spaß beim lesen:D :

Der Orden der Lilienkrieger

Djuna ließ den Blick über die kleine Trauergesellschaft gleiten. Sie bestand nur aus Tolim, dem Wirt des Gasthauses zum grünen Baum, seiner Frau Lia, ihrem kleinen Sohn Saki und ihr selbst, die etwas abseits stand, während der Sarg ins Grab gelassen wurde. Sie würde nicht weinen. Das war einer ihrer Vorsätze. Er kam direkt nach vertraue niemandem. Diese Grundsätze hatte sich Djuna mit 9 Jahren nach dem Tod ihrer Mutter aneignen müssen. Sie hatten ihr in den darauffolgenden 6 Jahren als Straßenkind wohl oft das Leben gerettet. Trotzdem war Djuna traurig. Sie hatte die arme alte Olana schließlich bis zu ihrem Tod gepflegt und sich von ihrem Lohn ein kleines Zimmer im Gasthaus leisten können. Als das Grab zugeschaufelt war, dämmerte es bereits. Ein kalter Wind kam auf und Djuna zog sich ihren alten Mantel enger um die Schultern. Sie wusste, dass sie sich beeilen musste, wenn sie das Dorf noch im Hellen erreichen wollte. Also warf sie dem Grab einen letzten, traurigen Blick zu und machte sich auf den Weg.

Der Friedhof lag 20 Minuten vom Dorf entfernt und nur ein schmaler Pfad durch den dichten Wald führte dorthin. Djuna war diesen Weg schon oft gegangen um das Grab ihrer Mutter zu besuchen, doch heute war etwas anders. Sie drehte sich oft um und suchte den Schatten zwischen den Bäumen nach denen ab, die sie verfolgten. Schon auf dem Hinweg hatte sie die Blicke gespürt und glaubte auch dunkle Gestalten erblickt zu haben. In solchen Dingen irrte Djuna sich nie. Es war ihr siebter Sinn. Schon als kleines Kind hatte sie die Blicke der Anderen gespürt was ihr in den 6 Jahren voller Angst, Hunger und Gewalt sehr geholfen hatte. In der aufkommenden Finsternis konnte Djuna bereits die Lichter des Dorfes erkennen. Auf einmal hörte sie von weiter hinten Schreie und das metallische Klirren von Waffen. Djuna blieb stehen. Es gab keinen Zweifel: Dort kämpften Menschen! Einen Moment lang hatte sie den Gedanken hinzulaufen um zu helfen, falls sich dort jemand gegen Räuber oder Menschenhändler, die ihre Gefangenen an die grausamen Barone im Osten verkauften, verteidigen müsste. Doch Djuna konnte es sich nicht leisten in einem Kampf verletzt oder gar getötet zu werden, also verwarf sie den Gedanken schnell. Sie drehte sich um und eilte weiter den Pfad entlang. Plötzlich knackte hinter ihr ein Zweig. Djuna fuhr herum und sah einen Mann der sein Gesicht in einer schwarzen Kapuze verbarg, im Schatten stehen. Es musste einer der Kämpfer sein, denn aus einer Wunde an seinem Arm tropfte Blut. Und mit Sicherheit war er ein Feind, denn nur die schwarzen Krieger und ihre Anhänger trugen solche Kleidung. Noch einen Moment war Djuna vor Schreck wie gelähmt, dann rannte sie los. Sie hörte, wie der Mann ihr folgte. Djuna war zwar eine schnelle Läuferin doch trotzdem sah sie, als sie sich umdrehte, dass ihr Verfolger aufholte. Sie merkte, wie ihre Kräfte langsam nachließen. Sie hatte keine Chance das Dorf vor ihm zu erreichen. Auch Hilfe war nicht zu erwarten, denn um diese Zeit waren alle Bewohner Arakas in ihren Häusern. Djuna spürte, wie jener alt bekannte, verzweifelte Mut in ihr entflammte. Ihr blieb nur eine Möglichkeit: Sie musste sich ihrem Verfolger stellen. Sie zog ihr langes Messer und hielt an. Ihr Verfolger stoppte ebenfalls, in seiner Hand blitzte ein langer Dolch. Djuna konnte sein Gesicht unter der Kapuze nicht erkennen, doch sie spürte am ganzen Körper wie er sie anstarrte. Sein Blick war voller Gefahr und es ging eine seltsame Macht von ihm aus. Djuna brach der Schweiß aus als sie verzweifelt versuchte seinen Blick zu erwidern. Als sich ihre Blicke trafen, hatte sie auf einmal das beängstigende Gefühl, dass der Mann durch ihre Augen direkt in ihr Inneres schauen konnte. Djuna versuchte verzweifelt den Blick abzuwenden, doch sie war wie gebannt. Sie spürte, wie eine Welle der Angst in ihr emporstieg. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so bedroht gefühlt. Was war das für ein Kämpfer, der keine Waffe benutzte und sie nur mit seinen Blicken angriff und bannte? Wie sollte sie ihm nur entkommen? Mit all ihrer Kraft versuchte Djuna einen Baum zu fixieren, der hinter ihrem Verfolger stand. Ihre Hände begannen vor Anstrengung zu Zittern doch dann war sie mit einem mal frei. Sie stolperte keuchend ein paar Schritte rückwärts. Ihr Messer drohte ihr zu entgleiten. Wild entschlossen umklammerte Djuna es. Wenn sie jetzt nicht angriff, würde sie keine Gelegenheit mehr dazu haben. Da sagte der Mann plötzlich mit rauer, kalter Stimme: „Du wirst mich nicht besiegen, denn du hast nicht die Kraft dazu. Dein Blick verrät-.“Sein Satz endete in einem Aufschrei. Völlig perplex sah Djuna wie er sich stöhnend zusammenkrümmte und etwas aus seinem Bein zog. Es war ein Messer und nun sah sie auch Blut auf seiner schwarzen Kleidung. Djuna hob ihre Waffe: Jetzt oder nie! Doch ihr Verfolger hatte sich schon wieder aufgerichtet und als er Djuna mit erhobener Waffe sah, warf er das Messer, das ihn eben verwundet hatte, nach ihr. Djuna duckte sich blitzartig weg und das Messer blieb in einem Baum stecken. Ein leises Rascheln ließ Beide herumfahren und Djuna glaubte eine Gestalt im Schatten zu sehen. Ihr Verfolger starrte die Gestalt einige Sekunden an, dann stieß er einen Fluch in einer Sprache aus, die Djuna nicht kannte und stürzte in einer anderen Richtung davon.

Eine Bitte: Wenn euch irgendwas an der Geschichte positiv oder auch negativ auffällt, dann schreibt es mir bitte:)!
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Re: Fantasystory: Teil1 ÜBERARBEITET

Beitragvon baumratte » Di 13. Aug 2013, 22:01

Dazu kann ich nur eins sagen, seestern: PERFEKT! Eine spannend aufgebaute Geschichte mit vielen Details, sprachlich top und hey, einfach nur gut!
Das, was wir oft als falsch an uns betrachten, ist nur der Ausdruck unserer eigenen Individualität. (Louise Hay)
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Re: Fantasystory: Teil1 ÜBERARBEITET

Beitragvon Stimmungsaufhellerin » Di 13. Aug 2013, 22:25

Hallo Seestern,

ich finde deine Geschichte spannend und bin neugierig, wie es weitergeht.
Die dichte Atmosphäre gefällt mir und auch die gute Portion der "hochsensiblen Elemente".
Eine weibliche Heldin, ja!

Vielleicht bist du auch ein Fan von Patrick Rothfuss: "Der Name des Windes".

Schöne Grüße,

Stine

_Mij_
Glücklich ist, wer vergisst,
was doch nicht zu ändern ist.
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Re: Fantasystory: Teil1 ÜBERARBEITET

Beitragvon Seestern81 » Mi 14. Aug 2013, 19:23

Hey, erstmal DANKE für die netten Kommentare danke2 !

Stimmungsaufhellerin hat geschrieben:Hallo Seestern,

ich finde deine Geschichte spannend und bin neugierig, wie es weitergeht.
Die dichte Atmosphäre gefällt mir und auch die gute Portion der "hochsensiblen Elemente".
Eine weibliche Heldin, ja!

Vielleicht bist du auch ein Fan von Patrick Rothfuss: "Der Name des Windes".

Schöne Grüße,

Stine

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Wie soll ich denn als HSP über eine nicht HSP schreiben icon_winkle ? Auch wenn sie natürlich nicht in diesem Sinne HSP ist. Es ist ja nicht um sonst eine Fantasygeschichte. Oh oh, bloß nicht zu viel erzählen...

Das Buch kenne ich ehrlichgesagt nicht. Ist es gut?

Übrigens, die nächsten beiden Teile hab ich schon fertig _yessa_

LG Seestern
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Re: Fantasystory: Teil1 ÜBERARBEITET

Beitragvon Stimmungsaufhellerin » Mi 14. Aug 2013, 22:03

Hi Seestern,
wenn du Fantasy magst, dann gibt es keinen Weg vorbei an diesem Buch!

Prozente krieg ich leider keine.

Fantastische Grüße,

Stine

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Re: Fantasiestory

Beitragvon wind-und-wellen » Do 15. Aug 2013, 12:19

Hallöchen ihr Lieben!

Ich war so frei und hab die beiden Threads zu Fantasy-Story zusammengeführt, um die Anzahl der Threads übersichtlich zu halten.

Weiterhin kreative Phantasie hier U72( _Mij_
Liebe Grüße von wind-und-wellen

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