HSP und Tiere

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Re: HSP und Tiere

Beitragvon Max » So 6. Nov 2011, 19:03

Ich habe mir gerade den Artikel durchgelesen. Er richtet sich eigentlich gar nicht gegen Hunde - sondern gegen eine degenerierte Hundehaltung. Gegen Hundehalter,die so tun, als würden sie den Hunden was gutes tun - aber letztendlich sich selber meinen.

Ich bin Hundefreund und würde soweit nicht gehen - also was der Autor schreibt. Aber der Artikel ist keineswegs 'gegen'
Hunde.
Natürlich ist die Website schon Panne - also eine Axt in einem Hundeschädel.
Max
 

Re: HSP und Tiere

Beitragvon Andromeda » So 6. Nov 2011, 20:20

Hallo zusammen _hello_

Mal was anderes:
ich kann es nicht ertagen, etwas über Tiermissbrauch zu lesen oder über Massentierhaltung, Pelze usw.... zu lesen oder zu hören. Ich kann dann erstmal für viele Tage nicht "normal" weiterleben.
Wenn ich zurückdenke, dass ich mir früher sogar Videos von Peta http://www.peta.de/ und anderen Seiten angeschaut habe http://www.animal-rights.de/guide/liter ... euge.shtml den hab ich sogar (...) aber nur 1 x angeschaut.

Ich war dermassen erchüttert, wozu Menschen fähig sind. Ich bekam einen Hass gegen Menschen (der F....fehler der Natur).
Wurde maga-nervig für meine Umwelt. Mein Ex-Mann durfte lange Zeit kein Fleisch in Kühlschrank haben...

Ich bin seid `94 Vegetarier. Es fing damit an, dass ich Putenfleisch kleinschnitt: Es war eine Ader darin, die anfing zu bluten.

Seitdem ich neukodiert bin (http://www.achtsames-leben.org/2007-3-AART-0497.html), liebe ich die Menschen zum Glück wieder. In schlimmsten Tagen bin ich weinend eingeschlafen, weil ich dachte, wir Menschen verdienen es gar nicht zu leben. Ich entschuldigte mich stellvertretend bei Gott und Jesus für uns.
Tragisch....

Jetzt bin ich "nur" Vegetarier, aber mein Freund ist Omnivor, meine Kinder auch. Es ist okay für mich _yessa_ Gott sei dank! _grin_
Ich kann mir nun G A R N I C H T S mehr über Tier-oder Kindermissbrauch ansehen. Dat mokt nix _grin_ Es reicht für mich, etwas für die Umwelt zu tun und Antworten zu geben, wenn sie jemand hören will.

So, das war mein Statement zu HSP und Tiere.

Alles L I E B E,
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Re: HSP und Tiere

Beitragvon sensibelchen » So 6. Nov 2011, 23:01

Beiträge von zero-11 in diesem Thread: Hier stören mich mindestens 3 Dinge:

1. Die leider immer noch (im Jahre 2011 !!!) verbreitete Annahme, dass Gefühlsbetontheit der Weiblichkeit zugeordnet wird. Hier zeigt sich ein Machismo, der in unserer heutigen Zeit noch bestimmten Migrantengruppen oder einer unbelehrbaren und bildungsfernen Unterschicht zugeordnet werden kann.

@ zero: Deine Ausführungen wirken alles andere als „männlich“, da sie jeder Scharfsinnigkeit und Logik entbehren.


2. Ich finde nicht, dass der Artikel, zu dem Zero einen Link gesetzt hat, sich gegen degenerierte Hundehaltung richtet. Denn wenn Ihr weiter lest und alles genau anschaut, handelt es sich hier um einen perversen Sadismus, der kranken degenerierten Hirnen entsprungen sein muss. Der Artikel befürwortet eindeutig Tierquälerei und Unterdrückung des Mitgeschöpfes Hund. Ich hoffe doch sehr, dass die Verfasser sehr bald bis zur Ohnmächtigkeit gefoltert werden, ihre Würde zertrampelt und mit Füßen gestoßen wird und sie sodann noch erleben könnten, wie das Ergebnis der Belustigung anderer perversen Kreaturen unserer Gesellschaft zur Schau gestellt wird. _violent4_


3. Der Hund ist so ziemlich das einzige Tier, das eindeutig in unsere „Zivilisation“ gehört. Vielleicht hat der intelligenzgeminderte und von PC-Killerspielen verblödete Zero-11 aber auch „Kulturkreis“ gemeint. Nun, beides wäre wissenschaftlich betrachtet völlig falsch.

Der Hund gehört in unsere „Zivilisation“, wie es Zero-11 nennt, seit über 25.000 Jahren. Und nein, er war nie ein bloßes Nutztier, sondern wurde von Nomaden, Indianervölkern, afrikanischen Stämmen immer voll integriert. Die waren damals nämlich schon etwas weiter entwickelt als Zero. Der Hund gehörte schon zu uns, als der Neanderthaler noch „unter uns“ war. Also etwas länger als Geschöpfe von der Gattung „Zero-11“.

4. Nutztiere: Ja, Menschen retten, das dürfen sie schon, diese scheiß intelligenten Dreckschleudern und Luftverpester. Vielleicht hattest du, Zero, gemeint, sie gehören nicht in die Stadt? Das könnte ich gerade noch nachvollziehen. Die könnten dir aber einiges beibringen, zero. Nomen est Omen. Sogar Hunde sind empathiefähig und haben ein komplexes Seelenleben.

Der Hund war schon immer Haustier und er kann dem Menschen nur von Nutzen sein, wenn er eng mit ihm zusammenlebt. Nur so wird ein Schuh daraus, er nützt uns dann, wenn wir ihn integrieren. Aber das brauchen wir nicht mehr, denn er integriert sich von selbst. Kein Tier ist so anpassungsfähig wie der Hund. Kein Haustier beobachtet seinen Menschen so genau und differenziert wie der Hund. Der Hund hat was in der Birne, kann man nicht von allen Menschen behaupten kann. gute_be

Nur, WEIL der Hund Teil unserer Gesellschaft ist, kann er Krebszellen aufspüren, epileptische Anfälle und diabetisches Koma spüren und entsprechende Vorsorgemaßnahmen treffen. Nur weil er mit uns zusammen lebt kann er seh- und gehbinderte Menschen sicher durch den Alltag bringen. Nur weil der Hund mit seinem Staffelführer zusammenlebt kann er bei der Polizei lernen Sprengstoff und Drogen zu finden.

Nun, vielleicht findet Zero ja auch Kinderschänderseiten toll, weil es Kulturen gibt, in denen man mit Kindern Geschlechtsverkehr hat. Oder er findet auch, das Schwarze nicht in unsere „Zivilisation“ gehören. Auch die sind schon länger hier als du. Aber da du noch nicht so lange den Windeln entwachsen bist, kannst du ja noch was lernen.

Und: Sollte ich aufgrund dieses Postings vom Forum ausgeschlossen werden, wäre ich sehr stolz darauf. dänce Denn: Hier stehe ich, ich kann nicht anders.

Schönen Abend noch.
sensibelchen
 

Re: HSP und Tiere

Beitragvon Anke » So 6. Nov 2011, 23:12

Ich verstehe ja, dass die aktuelle Diskussion die Gemüter erregt und ich kann mich auch nur sehr vehement gegen Tierquälerei und sämtliche Formen der Gewalt aussprechen, aber ist es wirklich nötig sich auf so einem Niveau der gegenseitigen Beleidigung hier auseinanderzusetzen? Gerade der Hinweis auf die Kinderschänderei irritiert mich massiv!
Anke
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Re: HSP und Tiere

Beitragvon Idira » So 6. Nov 2011, 23:39

Hallo an Alle,

ich möchte mich explizit mit der Meinung von Herzblut solidarisch erklären, dass ein solcher Link nicht mit einem HSP-Forum vereinbar ist.
Deshalb distanziere auch ich mich ausdrücklich von dessen Inhalt.

Schöne Grüße
Idira
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Re: HSP und Tiere

Beitragvon Zero-11 » Mo 7. Nov 2011, 04:53

sensibelchen hat geschrieben:1. Die leider immer noch (im Jahre 2011 !!!) verbreitete Annahme, dass Gefühlsbetontheit der Weiblichkeit zugeordnet wird. Hier zeigt sich ein Machismo, der in unserer heutigen Zeit noch bestimmten Migrantengruppen oder einer unbelehrbaren und bildungsfernen Unterschicht zugeordnet werden kann.

@ zero: Deine Ausführungen wirken alles andere als „männlich“, da sie jeder Scharfsinnigkeit und Logik entbehren.


Komisch deine Antwort zeigt doch gerade das DU die Kontrolle verloren hast und dich jetzt Gefühlsbetont äußerst, mir ist schon klar das das Thema von mir Oberflächlich dargestellt wurde... weiter wäre es auch nicht ausdehnebar da das sonst Off-Topic geht.

2. Ich finde nicht, dass der Artikel, zu dem Zero einen Link gesetzt hat, sich gegen degenerierte Hundehaltung richtet. Denn wenn Ihr weiter lest und alles genau anschaut, handelt es sich hier um einen perversen Sadismus, der kranken degenerierten Hirnen entsprungen sein muss. Der Artikel befürwortet eindeutig Tierquälerei und Unterdrückung des Mitgeschöpfes Hund. Ich hoffe doch sehr, dass die Verfasser sehr bald bis zur Ohnmächtigkeit gefoltert werden, ihre Würde zertrampelt und mit Füßen gestoßen wird und sie sodann noch erleben könnten, wie das Ergebnis der Belustigung anderer perversen Kreaturen unserer Gesellschaft zur Schau gestellt wird. _violent4_

Oh da Befürwortet jemand die Folter ergo du bist mir zu 100% unsymphatisch. Ich bin jedenfalls dagegen!

3. Der Hund ist so ziemlich das einzige Tier, das eindeutig in unsere „Zivilisation“ gehört. Vielleicht hat der intelligenzgeminderte und von PC-Killerspielen verblödete Zero-11 aber auch „Kulturkreis“ gemeint. Nun, beides wäre wissenschaftlich betrachtet völlig falsch.


Videospiele sind nicht fähig gesunde Menschen zu beeinflussen hmm und beleidigen wirst du auch noch _flöp_
und zu deiner Information ich bin kein "Gamer" damit das klar ist s_032 soll nicht heißen das ich was gegen Gamer hab so wie du.

Der Hund gehört in unsere „Zivilisation“, wie es Zero-11 nennt, seit über 25.000 Jahren. Und nein, er war nie ein bloßes Nutztier, sondern wurde von Nomaden, Indianervölkern, afrikanischen Stämmen immer voll integriert. Die waren damals nämlich schon etwas weiter entwickelt als Zero. Der Hund gehörte schon zu uns, als der Neanderthaler noch „unter uns“ war. Also etwas länger als Geschöpfe von der Gattung „Zero-11“.


Wie gesagt _läch_ siehe oben 1.Link in einem Forum zu einer Seite die dir nicht gefällt und du greifst auf solch heftige weise den Verantwortlichen an _clown_
4. Nutztiere: Ja, Menschen retten, das dürfen sie schon, diese scheiß intelligenten Dreckschleudern und Luftverpester. Vielleicht hattest du, Zero, gemeint, sie gehören nicht in die Stadt? Das könnte ich gerade noch nachvollziehen. Die könnten dir aber einiges beibringen, zero. Nomen est Omen. Sogar Hunde sind empathiefähig und haben ein komplexes Seelenleben.


Pseudologik in einem Gefühlsbetonten Abschnitt, oh und nenn ich dich deswegen jetzt gleich verachtenswerte Menschenhasserin? Nein tu ich nicht.

Der Hund war schon immer Haustier und er kann dem Menschen nur von Nutzen sein, wenn er eng mit ihm zusammenlebt. Nur so wird ein Schuh daraus, er nützt uns dann, wenn wir ihn integrieren. Aber das brauchen wir nicht mehr, denn er integriert sich von selbst. Kein Tier ist so anpassungsfähig wie der Hund. Kein Haustier beobachtet seinen Menschen so genau und differenziert wie der Hund. Der Hund hat was in der Birne, kann man nicht von allen Menschen behaupten kann. gute_be

Das ist ja wohl eher deine Subjektive Meinung. Hier würde Antwort auf Antwort erfolgen den Trot spare ich mir.

Nun, vielleicht findet Zero ja auch Kinderschänderseiten toll, weil es Kulturen gibt, in denen man mit Kindern Geschlechtsverkehr hat. Oder er findet auch, das Schwarze nicht in unsere „Zivilisation“ gehören. Auch die sind schon länger hier als du. Aber da du noch nicht so lange den Windeln entwachsen bist, kannst du ja noch was lernen.

Was mir hier alles angedichtet wird unfassbar _nüxweiss_ aber Hauptsache zu alles eine Meinung aus deinem Umfeld nicht wahr. _director_
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Re: HSP und Tiere

Beitragvon stanzi » Mo 7. Nov 2011, 05:33

bin echt sprachlos!!

http://www.gegenhund.org/content/module ... storyid=14

was hat eine solche hp/in einem hsp-forum zu suchen _flöp_

muss das sein _nüxweiss_
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen ist schon wieder ein Irrsinn. Voltaire
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Re: HSP und Tiere

Beitragvon Max » Mo 7. Nov 2011, 09:28

ich möchte mich explizit mit der Meinung von Herzblut solidarisch erklären, dass ein solcher Link nicht mit einem HSP-Forum vereinbar ist.
Deshalb distanziere auch ich mich ausdrücklich von dessen Inhalt.


Aber das Post von Sensibelchen ist doch kein Deut besser. Hier hauen zwei mit der Keule aufeinander ein.
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Re: HSP und Tiere

Beitragvon hope2010 » Mo 7. Nov 2011, 10:38

Ich habe auch Tiere...Seid ich Kind war bin ich mit Tieren groß geworden. Mein Mann und ich haben auch Katzen und einen Hund. ein Leben ohne diese Tiere, nein generell ohne Tiere ist einfach Unverstellbar. Sie geben einem Kraft, sind für einen da und Sie enttäuschen dich Nie.

Ich bin selber im Tierschutz etwas tätig, aber es gibt auch Dinge die mich zum Weinen bringen und dann kann ich nicht mehr, ziehe mich für einige Zeit von der Sache zurück um es dann nochmal versuche. Die Meldungen über Tierquälerei, sei es hier in Deutschland oder in der Rest der Welt, werden ja leider nicht weniger. da kann ich es gut verstehen (bzw. mir geht es auch so) das man von einigen dingen quasi verfolgt wird.
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Re: HSP und Tiere

Beitragvon Idira » Mo 7. Nov 2011, 12:58

Max hat geschrieben:
ich möchte mich explizit mit der Meinung von Herzblut solidarisch erklären, dass ein solcher Link nicht mit einem HSP-Forum vereinbar ist.
Deshalb distanziere auch ich mich ausdrücklich von dessen Inhalt.


Aber das Post von Sensibelchen ist doch kein Deut besser. Hier hauen zwei mit der Keule aufeinander ein.



Ich denke, ALLE User sollten – auch bei Meinungsunterschieden – einen respektvollen Ton beibehalten.
Mir selbst ist dies angesichts der Provokation dieses Links zugegebenermassen schwer gefallen.

Aber, wer sich provozieren lässt und infolge der Gefühlsaufwallung einen Formfehler in der Gegenrede macht, wird selbst angreifbar.
Deshalb schlucke ich meine persönlichen Gefühle herunter und wiederhole nur noch einmal ganz sachlich:
Meiner Meinung nach ist ein solcher Link nicht vereinbar mit einem HSP-Forum.

Eine Distanzierung von derartigen Inhalten, sollte jedoch ebenfalls in der Form stattfinden, die für ein HSP-Forum angemessen ist. Auch wenn dies, wie ich finde, in diesem Falle wirklich eine Herausforderung ist und einem bei einer derartigen Provokation die Feder glatt etwas entgleiten könnte.

Schöne Grüße
Idira
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