Ein erstes Empfinden..

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Ein erstes Empfinden..

Beitragvon Texelto » Fr 1. Mai 2015, 23:26

Hallo allerseits :-),

ich habe mich vor kurzem dazu entschieden, mich einmal offiziell mit der Thematik HS zu beschäftigen - mich begleitet sie, seitdem ich denken kann - aber ich wollte doch einmal sehen, was andere dazu bereits herausgefunden und schriftlich festgehalten haben.

Ich habe mir vorerst folgende Bücher durchgelesen:
- "Mit viel Feingefühl" von Ulrike Hensel
- "Wenn die Haut zu dünn ist" von Rolf Sellin
- "Hochsensibilität - Empfindsamkeit leben und verstehen" von Brigitte Schorr
- "Außergewöhnlich normal" von Anne Heintze

Ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin. Keines der Bücher hat mich bis dato enttäuscht oder gelangweilt oder dergleichen - im Gegenteil. Ich lese sehr viel und habe eigentlich nie das Bedürfnis, ein Buch ein zweites Mal zu lesen, da ich mir eh immer alle Details merke. Wäre also nichts Neues.
Beim Lesen dieser Bücher ist es etwas ganz anderes. Ich fühle mich, als würde ich ganz in mir versinken - in meinem persönlichen Film, bei dem ich von einem Flashback zum anderen geführt werde. Situationen in meiner Vergangenheit kommen mir in Erinnerung so bildhaft und lebendig und es bringt mich sehr oft zum Schmunzeln. Nebenbei muss ich mir andauernd Notizen machen. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Vita noch einmal komplett durchlebe und komme mit dem Schreiben, Rezitieren und lesen nicht hinterher. [*]

Ich frage mich, ob es Euch auch so ergangen ist und wenn ja, wie oft ihr welche Bücher gelesen habt, ob Ihr da wirklich schon Vorlieben entwickelt habt?
Würde mich über Euer Feedback freuen.
LG
Texelto
"Mitleid ist das Kreuz, an das derjenige genagelt wird, der die Menschen liebt."
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