Ernährungsumstellung

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Ernährungsumstellung

Beitragvon mey87 » So 27. Okt 2019, 09:27

Hallo ihr Lieben!

Ich möchte euch heute etwas zum Thema Ernährungsumstellung fragen. Schon lange denke ich darüber nach, meine Ernährung umzustellen. Ich möchte
a) weniger Zucker und KH essen, dafür mehr Eiweiß
b) mehr Wasser trinken
c) keinen Kaffee mehr trinken oder nur noch selten

Und ich weiß eigentlich schon viel darüber, welche Nahrungsmittel mir gut tun und welche nicht.

ABER: gefühlt gibt es einen gemeinsamen Nenner, der mich davon abhält, mich endlich vernünftig und langfristig mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich habe Angst vor dieser Veränderung! Ich habe Angst, mich anders zu ernähren. Angst, wenn ich mit Freunden rausgehe sagen zu müssen, nein ich trinke Tee statt Kaffee. Angst, Genuss zu verlieren, z.B. beim Essen gehen. Angst vor dem Zwang, immer darüber nachdenken zu müssen, was ich morgen esse. Dann fühle ich mich von dem Thema eingeengt. Angst, alte Gewohnheiten aufzugeben.
Und vor allem Angst, vor der Anstrengung, die so eine Umstellung bedeutet. Und auch Angst davor, wie ich bin, wenn es mir auch in dieser Hinsicht besser geht - fast sowas wie eine Angst vor der eigenen Energie und der eigenen Kraft, die dadurch entstehen könnte. "Schlimmstenfalls" geht es mir dann einfach nur gut! _hih_ icon_winkle icon_winkle

Vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrung mit so einer Umstellung und auch mit diesen Ängsten. Mich würde interessieren, wie ihr damit dann umgegangen seid.

Danke und liebe Grüße!

Mey
Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.
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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon DesdiNova87 » So 27. Okt 2019, 10:32

Hi,

wie der Zufall es will, habe ich vor ca. 2 Wochen meine Ernährung umgestellt. Bei mir geht es im wesentlichen um Gewichtsreduktion. Mein Leitsatz ist dabei "Viel Gemüse, viel Bewegung".

Das hat soweit gut geklappt. Am Anfang ist es wie ein kleiner Entzug erstmal vom Zucker wegzukommen. Also ich versuche eigentlich "nur" Speisen mit Extra-Zucker zu vermeiden (inzwischen sind das gefühlt 90% der Lebensmittel im Supermarkt) und auch Milchprodukte habe ich stark eingeschränkt, bis auf Käse als Brotbelag. Ich trinke anstelle von Milch ungesüßte Reis-Soja Milch. Also mir schmeckts!

Bei Produkten wie Reis, Nudeln und Brot versuche ich soviel wie möglich Vollkorn zu nehmen. Als Snacks abends vorm Fernseher oder auf der Arbeit gibt es geschnittenes Gemüse, z.B. Paprika- oder Möhrensticks. Davon kann man quasi unendlich viel essen, ohne viel Kalorien zu sich zu nehmen. Und es kommt bei den Kollegen auch gut an (sagen wir bei den meisten). Trinken tue ich ausschließlich Wasser, meist aus dem Kran (bin zu faul um Wasserkisten zu schleppen und hab kein Bock auf das Gerenne mit dem Pfand). Gestern habe ich mal ausnahmsweise eine kleine Flasche Mezzo-Mix beim Arbeiten getrunken, weil ich etwas niedrigen Blutdruck hatte. Das kommt bei mir schon mal vor und da hilft dann so ein Getränk wieder in Gang zu kommen. Aber eben sonst zu Mahlzeiten etc. nur Wasser. Gerade bei den Getränken lässt sich so schon enorm viel Zucker einsparen.

Ich bin ansonsten auch nicht zu streng, damit ich auch (hoffentlich) dauerhaft durchhalte. So war ich jetzt 2 Wochen sehr genau mit der Ernährung und habe mir dann gestern Abend zur Belohnung nach Feierabend ein kleines Menü von Burger King gegönnt, um das Wochenende einzuläuten.

Allgemein handhabe ich es so, dass ich bei sozialen Veranstaltungen mir keine engen Regeln auferlege und dann esse was ich will. Man könnte es einen Cheat-Day nennen. Die Ernährung im Alltag macht für mich halt das wesentliche aus, wenn ich da einigermaßen mein Ding durchziehe, dann sehe ich es entspannt im Beisammensein mit anderen auch " verbotene" Dinge zu genießen. Durch den Verzicht auf Süßigkeiten im Alltag schmecken die Sachen dann auch in Gesellschaft umso besser und ich esse dann auch nicht so viel davon, da das Verlangen duech den erfolgten Zucker-Entzug nicht mehr so groß ist.

Du hast jetzt gar nichts dazu geschrieben, warum du deine Ernährung umstellen willst, bzw. was deine Ziele dabei sind. Das wäre sicher interessant zu wissen. Bei mir ist es wie gesagt Gewichtsreduktion und gesunde Ernährung.

Ich würd sagen, mach dir keinen Kopf drum was andere davon halten. Wenn dich Leute wegen deiner Ernährungsgewohnheiten nicht mehr akzeptieren, war die Freundschaft da wohl nie besonders tiefgehend.

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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon Hortensie » So 27. Okt 2019, 12:00

Hallo zusammen,

ein sehr interessantes Thema.

Bei den Ernährungsdocs (NDR) finden sich viele Anregungen und Tipps, z. B. Berechnungen zur Eiweißmenge.
Vielleicht ist es sinnvoll, sich an einen Ernährungsberater zu wenden, wenn man Angst hat, etwas falsch zu machen? Eine Ernährungsumstellung gelingt übrigens nicht von heute auf morgen oder innerhalb von vier Wochen. Das braucht schon etwas Zeit, da ja alte Muster und Gewohnheiten geändert werden sollen/müssen.

Viel Erfolg.

LG, Hortensie
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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon Anima (Lufthauch) » So 27. Okt 2019, 12:17

Hallo Mey,

erst mal Glückwunsch für einen guten Plan, sich gesund ernähren zu wollen.
Aber die Frage finde ich berechtigt: wozu willst du das tun? – Denn: Gibt es auch gute Gründe für ein Vorhaben, wirkt der Plan dann noch besser. :-)

Ich habe meine Ernährung auch umgestellt: Gemüse und Obst usw. nehme ich als „ewiger“ Vegetarier ohnehin schon als Grundnahrungsmittel reichlich zu mir. Aber Zucker war dann doch auch lange und immer wieder ein Problem. – Ich habe den nun nicht komplett abgeschafft, aber deutlich reduziert, und es lohnt sich, weil alles viel intensiver schmeckt, wenn der Süßkram dann nicht immer die Geschmacksrezeptoren so „blockiert“. :-)

Trotzdem kann ich deine Ängste gut verstehen. In der Tat gibt es eine zwanghafte Form, sich unbedingt gesund ernähren zu wollen/müssen (Orthorexie, dazu ein ganz brauchbarer Artikel: https://www.spektrum.de/news/orthorexie ... rd/1555852).

Insofern würde ich annehmen, es ist hilfreich, nicht allzu strikt vorzugehen, sich also auch immer mal ein paar kleine Ausreißer zu erlauben und zu gönnen (mache ich auch mit Schoki oder Fruchtjoghurt oder Gummibärchen hin und wieder icon_winkle ) und zudem auch nicht ständig mit dem Thema rumzumachen, sondern es eben nur als einen Selbstfürsorge-Anteil neben anderen für sich umzusetzen.

LG
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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon DesdiNova87 » So 27. Okt 2019, 18:47

Hortensie hat geschrieben:Eine Ernährungsumstellung gelingt übrigens nicht von heute auf morgen oder innerhalb von vier Wochen. Das braucht schon etwas Zeit, da ja alte Muster und Gewohnheiten geändert werden sollen/müssen.


Ja, dem würde ich zustimmen. Sehe das ganze auch eher als Prozess. Letztendlich ist so eine Umstellung auch nie wirklich komplett abgeschlossen, so gibt es keinen definitiven Zeitpunkt, wo man sagen kann, genau jetzt ist die Umstellung gelungen.

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Insofern würde ich annehmen, es ist hilfreich, nicht allzu strikt vorzugehen, sich also auch immer mal ein paar kleine Ausreißer zu erlauben und zu gönnen (mache ich auch mit Schoki oder Fruchtjoghurt oder Gummibärchen hin und wieder icon_winkle ) und zudem auch nicht ständig mit dem Thema rumzumachen, sondern es eben nur als einen Selbstfürsorge-Anteil neben anderen für sich umzusetzen.


So versuche ich das für mich in etwa auch zu handhaben. Selbstfürsorge-Anteil, das trifft es gut. Es ist (bei mir) eine Kombination aus tatsächlicher Umstellung im Essverhalten, vermehrt Bewegung in den Alltag einbauen und nicht zuletzt eine positive Mentalität, ein positives Selbstbild.

Der Anfang ist jetzt gemacht, die ersten Kilos sind auch schon runter, ich fühle mich vom Zuckerjieper befreit, so kann es weitergehen _thum_.

Denke ich werde da in naher Zukunft einen persönlichen Thread zu aufmachen, mit dem Gedanken hatte ich ohnehin bereits gespielt, sonst wird das hier wohl zu umfangreich.

LG DesdiNova87
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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon mey87 » So 27. Okt 2019, 22:15

Vielen Dank für eure Antworten!
Und herzlichen Glückwunsch DesdiNova zu deinen ersten Erfolgen!! 1güt

Ich möchte gerne auf mein altes Wohlfühlgewicht kommen, d.h. 7-8 Kilo abnehmen. Ich fühle mich mit meinem jetzigen Gewicht nicht schön, mein Bauch stört mich sehr.
Darüber hinaus habe ich aber auch mehrere unspezifische Symptome, wie Unruhe, Hautjucken, Müdigkeit, Blähbauch, und ich könnte mir gut vorstellen, dass es mit meiner Ernährung zusammenhängt. Auf Koffein reagiere ich sehr sensibel. Ich liebe meinen Kaffee am Morgen, aber eigentlich ist das schon zu viel, bin dann richtig aufgedreht.

Ich glaube ich habe extreme Angst zu versagen, weil ich schon so oft versucht habe mich gesund zu ernähren. Das hat dann immer ein paar Wochen geklappt und dann bin ich doch in alte Muster gefallen. Aber ihr habt Recht, es ist ein Prozess und vielleicht versuche ich auch jetzt es als Weg zu sehen.
Bewegen tu ich mich in letzter Zeit sehr viel, darum ist es eigentlich schade, dass ich dann durch meine schlechte Ernährung wieder alles zunichte mache :(

Hm, ich fürchte ich wünsche mir jemanden der mir sagt, wie ich es machen soll, mit Plan und so und Motivaton )/898u
Aber bin ja schon groß und für mich selbst verantwortlich ;)

Trotzdem würde es mir helfen, wenn ich jemanden hätte der mir sagt ich soll die Schokolade nicht essen :D Vielleicht hat ja hier jemand Lust mit mir recht engmaschig daran zu arbeiten und sich über PN oder so gegenseitig zu unterstützen? :)

Ansonsten bin ich auch hier weiter für Tipps dankbar!!

Liebe Grüße!
Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.
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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon wind-und-wellen » So 27. Okt 2019, 22:48

mey87 hat geschrieben:Darüber hinaus habe ich aber auch mehrere unspezifische Symptome, wie Unruhe, Hautjucken, Müdigkeit, Blähbauch, und ich könnte mir gut vorstellen, dass es mit meiner Ernährung zusammenhängt. Auf Koffein reagiere ich sehr sensibel. Ich liebe meinen Kaffee am Morgen, aber eigentlich ist das schon zu viel, bin dann richtig aufgedreht.



Hm, diese unspezifischen Symptome können auch aufgrund von einem Überschuss an Histamin entstehen...

Da wäre unter Umständen eine fachkundliche Beratung ganz gut - nur leider kennen sich nicht alle Ärzte automatisch mit einer Histaminose aus...

Vielleicht hilft Dir diese Seite weiter - https://www.histaminintoleranz.ch/

Und lass Dir Zeit mit Deiner Umstellung - gerade wenn Du so ängstlich bist... jeder Weg beginnt mir dem ersten Schritt. Wenn es Dir leichter fällt, dann mach kleine Schritte U72(

Viel Glück _Mij_
Liebe Grüße von wind-und-wellen

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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon Iwie » Mo 4. Nov 2019, 12:10

Hallo mey87 _Mij_

bin gerade über diesen Thread gestolpert...

Wie geht es dir denn mit deinem Vorhaben?
Kommst du voran? Was funktioniert, was nicht?
Und was spürst du an Veränderungen?

Ich habe mich selber schon v.a. mit diesen Punkten auseinandergesetzt: weniger Zucker, mehr Wasser.

Das funktioniert immer mal wieder ganz gut. Leider nicht immer.
Obwohl ich gemerkt habe, dass mir mehr Wasser (2l+/Tag) richtig gut tut und ich nicht Flüssigkeit in ungesunder Form zu mir nehme.
Weniger Zucker tut mir auch gut - Verdauung, Wachheit, längere Zeiten keinen Hunger.
Aber durchhalten fällt mir trotzdem schwer U72(

Was ich deutlich merke - zB Spezi ist mir mittlerweile viel zu süß. Da hats mich neulich voll verschüttelt freüde
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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Sa 9. Nov 2019, 09:52

Was mir noch zu Ernährungsumstellung eingefallen ist:

Im nächsten Jahr soll ein Label auf Lebensmitteln namens Nutri-Score eingeführt werden: das ist eine 5-stufige „Ampel“ von dunkelgrün bis dunkelrot für den vor- bzw. nachteiligen ernährungsphysiologischen Wert von Lebensmitteln.
Endlich. Denn die kleingedruckten Mini-Tabellen über Nährstoffwerte sind nicht gerade eine Einladung, sich damit befassen zu wollen. (Na ja, aber das soll man wohl auch nicht, sonst wird ja weniger Ungesundes verkauft und damit Geld verdient. icon_winkle )

In einigen europäischen Ländern gibt es den Nutri-Score bereits, wie in Frankreich, Belgien und Spanien.

Ich könnte mir vorstellen, dass das ein zusätzlich nützliches Tool sein kann für eine Ernährungsumstellung, denn da sieht man schnell, was Sache ist und kauft mehr grün als rot. :-)

Immerhin sind tatsächlich fast zwei Drittel der Männer und fast die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig.
https://de.statista.com/infografik/1760 ... utschland/

Ärzte und Ernährungsexperten haben daher schon lange ein verbraucherfreundliches Kennzeichnungssystem für Lebensmittel gefordert. Denn die Folgekrankheiten von Übergewicht können erheblich sein: von Herz-Kreislauferkrankungen bis Diabetes und Krebs.

Dass die Politik auf solche Fehlentwicklungen reagieren muss, liegt eigentlich auf der Hand.

Blöd nur: ob Hersteller das für ihre Produkte entsprechende Label aufdrucken werden, bleibt weiter freiwillig. Es gibt zwar Firmen, die sich schon bereit erklärt haben, da mitzumachen, aber der große Rest – warten wir’s ab.
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Re: Ernährungsumstellung

Beitragvon Iwie » So 10. Nov 2019, 21:17

Hallo Anima _Mij_

ich halte ehrlich gesagt nichts von so Kennzeichnungen wie dem Nutri-Score.

Wenn zum Beispiel nach dem Fettgehalt gekennzeichnet werden wird, würden zB Nüsse sicher keine grüne Markierung erhalten.
Dass sie aber andere Fette beinhalten als zB Schokolade oder Sahnetorte, könnte man daraus aber eventuell gar nicht rauslesen. Oder Honig - ein absolutes No-Go bei dem Zuckergehalt. Durchaus ja aber nicht ungesund, wenn es in Maßen verzehrt wird.

Ich denke auch, dass es unterbewusst etwas mit einem macht, wenn man ein an sich gesundes Lebensmittel wie zB Nüsse oder Honig isst und aber immer wieder eine schlechtere Bewertung liest.

Nährstoffwerte werden glaub auch nicht ausreichend umfassend mit dem Nutri-Score erfasst. Können sie auch gar nicht. Wie soll das mit 3/4/5/6 verschiedenen Farben aussagekräftig benannt werden?

Gesunde Ernährung wird weiterhin davon bestimmt sein, dass man sich selber damit auseinandersetzt.

Wir kaufen mittlerweile viel frisch und unverarbeitet. Dann wissen wir genau, was wir zB an Zucker oder Fett oder Gewürzen hinzufügen oder eben auch nicht (zB Geschmacksverstärker).

Ernährungsinformationen gehören in einer Gesellschaft, in der ernährungsbedingte Erkrankungen einen derart hohen Anteil in der Bevölkerung erreicht haben, meiner Meinung nach ins Bildungssystem eingegliedert. Von geschultem Personal.
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