"Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mi 4. Apr 2018, 08:40

Hallo, :-)

ich weiß jetzt nicht, ob ich bei dem Humor und der Ironie alles richtig verstanden habe (verstehe meistens nur meinen eigenen Humor _grinsevil_)

Aber ich habe Spiritualität immer gerade andersherum verstanden: nämlich (VORSICHT Schlagworte!) als Auflösung von Ego-Grenzen und Verbindung zu allem ...

_nüxweiss_

Wie auch immer, allen einen schönen Tag!! :-)
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Anima (Lufthauch)
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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Seestern » Mi 4. Apr 2018, 11:43

Hi Velvet und alle!

Wer kann sich diesen Rückzug ins Private "leisten"? Kann es nicht lediglich eine bestimmte Klientel? Und was würde das für den Alltag bedeuten?

Wer kann es sich leisten, sich während der Arbeit, Ausbildung oder im Studium zurück zu ziehen? Ich vermute, das können nur Menschen, die von Haus aus Geld haben, nicht arbeiten brauchen und sich dementsprechend auch gar nicht auf Kunden oder Kollegen einlassen müssen. Oder sollen das nur diejenigen, von denen man annimmt, dass sie etwas robuster sind als man selbst? Sind nur wohlhabende Menschen hochsensibel, dass sie sich all das, was man sich im Achtsamkeitsmodus so braucht, leisten kann, oder sind die anderen automatisch robuster, da sie im RL ja funktionieren müssen?
Ich hatte sensible Kommilitoninnen, die genau wussten, dass sie später von dem, was sie studieren, niemals leben konnten. Ganz gezielt haben sich diese "Mädchen" auf dem Campus von Fakultäten aufgehalten, wo junge Männer Fächer studiert werden, die "Geld" reinbringen. Ein "armer Schlucker" aus den eigenen Reihen hatte keine Chance auf einen Flirt.... Diese Mädchen wussten genau, wo sie sich einen potenziellen Partner suchen können, damit er sie später von den Lasten dieser unachtsamen und unsensiblen Welt im sicheren Zuhause fernhalten kann, die teuren Selbstverwirklichungskurse, Biolebensmittel usw. finanziert.

Nach der Lesart John Fiskes kann man dieses Verhalten auch auf das romantische Konzept von Liebe beziehen, das in Folge der sozioökonomischen Veränderungen durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert entstand.
"Die ökonomische Struktur der Gesellschaft verlangte von Frauen, zu heiraten und Geldverdiener zu produzieren/nähren. Die Romanze lehrte sie, dieses Erfordernis nicht in ökonomischen oder sozialen begriffen zu erleben, sondern in persönlichen und emotionalen. So wurde das Konzept der "Liebesheirat" als ein emotionales Bedürfnis von Frauen konstruiert, nicht als eine ökonomische Bedingung des patriarchalischen Kapitalismus, und Romanzen wurden zu einer Schule der Frauen für die Ehe."

Beim Deutschlandfunk gab es mal eine tolle Sendung, die die Zusammenhänge vom "Rückzug ins Private", "Flucht vor den Problemen der Welt" aufschlüsselte. Leider gibt es den Bericht nicht mehr zum Nachhören, aber die Beschreibung dazu ist noch online und beschreibt vielleicht besser, was ich meine.
http://www.deutschlandfunk.de/rueckzug- ... _id=380783

Nach meinen Ohren klingen deine humoristischen Aussagen wie das typische neoliberale Grundprinzip. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, Eigenverantwortung als abgenutzter medialer Kampfbegriff, damit man sich bloß schön aus dem gesellschaftlichen Leben und Politik heraushält. Wer das nicht schafft, ist selbst Schuld, schwach, dumm oder ungebildet, wenn ich es mal extrem ausdrücke. Mit solch achtsamen Menschen hatte ich leider schon viel zu tun, aber dadurch habe ich auch sehr viel über eine gewisse Achtsamkeitsklientel (zum Teil mit Luxusproblemen) gelernt. :-)

Manchmal habe ich den Eindruck, wir bewegen uns wieder zurück in die Biedermeierzeit, mit den Ganzen Verboten und Einschränkungen, die gewisse Randgruppen gut gemeint, aber nicht gut gemacht einfordern.
Seestern
 

Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Herbststurm » Mi 4. Apr 2018, 12:48

@ Velvet
Danke für dein posting ;-)))....finds richtig lustig... und extrem eloquent und auf den Punkt gebracht ;-)))
Musste gerade laut lachen und das kann ich dieser Tage definitiv brauchen. Danke ;-))).

Herzlich und mit nem kleinen namasté, wenn du magst ;-)))
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Gerade heute....
....ärgere dich nicht.
....sorge dich nicht.
....sei mit Dankbarkeit erfüllt.
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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Seestern » Mi 4. Apr 2018, 13:07

@Herbststurm

Ja, lustig. big_smoke

Und ein Schlag ins Gesicht für Menschen, die sich trotz mehrerer Jobs und guter Ausbildung bei den Tafeln in die Schlange stellen müssen, damit sie gegen Mitte des Monats ihre Kinder mit Lebensmitteln versorgen können. Oder der Rentner, der immer auf sein Geld achtet, aber trotzdem in Mülleimern nach Pfandflaschen sucht... Haben sich diese Menschen zu wenig um sich selbst gekümmert? Oder sind sie einfach nur robuster, dass siue unter diesen Umständen leben müssen/können? Sind sie zu wenig bei sich geblieben und haben vielleicht zu wenig Eigenverantwortung übernommen? Oder sind sie etwa zu dumm und zu faul, einen guten Job an Land zu ziehen? Oder haben die Frauen einfach nicht den richtigen Mann geheiratet?
Seestern
 

Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Source » Mi 4. Apr 2018, 13:11

Hallo Seestern,

nach dem Lesen deines Beitrags zu Velvets Satire und Utopie (so verstehe ich ihren Beitrag) muss ich noch was nachschieben. Du schreibst:

Seestern hat geschrieben:Nach meinen Ohren klingen deine humoristischen Aussagen wie das typische neoliberale Grundprinzip. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, Eigenverantwortung als abgenutzter medialer Kampfbegriff, damit man sich bloß schön aus dem gesellschaftlichen Leben und Politik heraushält. Wer das nicht schafft, ist selbst Schuld, schwach, dumm oder ungebildet, wenn ich es mal extrem ausdrücke.


Eine neoliberalistische Haltung a la "Jeder ist seines Gückes Schmied" finde ich denjenigen gegenüber, die nicht die gleichen Chancen wie Andere haben (was Bildung, Einkommen, Gesundheit etc. angeht), extrem ungerecht. Ich denke, da sind wir einer Meinung. Was Velvet über das "Für sich selber sorgen" geschrieben hat ist meiner Meinung nach eine Utopie, etwas, von dem wir oder die meisten von uns noch weit entfernt sind, das noch nicht ist und auf das es sich hin zu entwickeln lohnt. _#)_

Viele Grüße
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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mi 4. Apr 2018, 13:38

Kurzer Gruß aus der Mittagspause:

Namasté
(meint doch Verbeugung zu dir, und nicht: Verbeugung zu mir ...?) _rosegirl_
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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Herbststurm » Mi 4. Apr 2018, 13:55

@Seestern
Ja, ich finds lustig. Darf ich auch. Und ich darf dann auch die damit verbundenen Konsequenzen tragen...und das mache ich auch ;-)).

Und nein, natürlich nicht, aber darum geht es bei dem post von ihr auch nicht würd ich mir mal erlauben zu sagen...
Ich empfange das auf einem völlig anderen Ohr als du.

Mach dir wegen meiner Äusserung also bitte keinen Kopf. Wollte dich damit nicht verletzen.

Häbs guet.

Herzlich,
Herbststurm
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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Velvet » Mi 4. Apr 2018, 21:14

Danke für eure bunten Beiträge, für Zuspruch, Verstehen und Kritik :).

Verantwortung für mich selbst, mein Tun und Handeln, mein Wohl und Unwohlsein zu übernehmen, ist doch eine innere Grundeinstellung und nicht ein Tun, das mich Tag und Nacht voll und ganz beansprucht? Was keinen Platz mehr für andere Menschen in meinem Leben lässt, für andere Themen, für Mitgefühl und soziale Bindungen? Für Engagement und Verständnis für die Lage und Situation anderer Menschen?

Verantwortlichkeit und Selbstfürsorge bedarf doch keiner finanziellen oder sonstigen materiellen Grundlagen? Hat nicht zur Folge, dass ich nicht mehr vor die Tür gehe, mir ein Schloss baue (bauen lasse von einem reichen Mann ;) ) auf dem ich dann Kinder esse, mir die Nägel den ganzen Tag lackiere und vorm Spiegel stehe und mich schön finde ;).

Was manch einer befürchtet, was passiert, wenn jeder für sich selbst sorgt, geht in meinen Augen eher in die Richtung Psychopathie, Narzissmus, Egozentrik. Damit hat das, was ich meine so gar nichts zu tun.

Selbstverantwortlich zu handeln bedeutet ja eben auch nicht, mich nun wie die Axt im Walde benehmen zu wollen. Das kann ich viel besser ohne die Verantwortlichkeit und, in dem ich sie auf andere abschiebe.

Was braucht ihr denn alle, dass ihr meint, ihr hättet für nichts anderes im Leben mehr Zeit und Aufmerksamkeit, wenn ihr euch das Benötigte selbst zugute kommen lassen müsstet? Ich versteh´den Zusammenhang da ehrlich gesagt nicht, zwischen dem in Ruhe lassen der anderen mit meinen persönlichen Zuständigkeiten; und der Befürchtung, u.a. Psychopathie und Narzissmus damit Tür und Tor zu öffnen und rücksichtslosen Egoismus zu kultivieren.
Dafür braucht es ganz andere Grundlagen, gerade derartig Erkrankten _fehlt_ ein Verantwortungsgefühl für sich selbst, solche Menschen haben null Möglichkeiten, sich selbst zu geben, was sie brauchen...

Da sind wieder die Begrifflichkeiten, die schwer unter einen Hut zu bringen sind und wohl hauptsächlich für Verwirrung sorgen.

Und Seestern, ich kann mir denken, was du meinst.

Ich kann in der Tafel- Schlange stehen mich würdelos fühlen, mich und die anderen dafür verachten, in so einer beschissenen Situation zu sein. Ich kann mir aber auch ebenso meine menschliche Würde und innere Aufrichtigkeit bewahren, mich trotzdem wertschätzen und die anderen gleich mit. An der Situation ändert das nichts, aber in mir fühlt es sich besser an, lässt mich nicht zerbrechen und verzweifeln, lässt mich nicht aufgeben.
Darin, mein Fühlen und Denken zu beeinflussen und zwar so, dass ich mir nicht bewusst damit schade, sehe ich u.a. meine Verantwortung und Fürsorge für mich selbst. Und gelingt mir das nicht, aus welchen Gründen auch immer, übernehme ich dafür auch die Verantwortung...

...in die Richtung geht es bei mir zumindest.

Liebe Abendgrüße euch allen :-)
.Einfachheit ist das Resultat der Reife. Friedrich Schiller (1759- 1805)
Velvet
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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Jamania » Do 5. Apr 2018, 07:51

Hallo Velvet,
Velvet hat geschrieben:Was braucht ihr denn alle, dass ihr meint, ihr hättet für nichts anderes im Leben mehr Zeit und Aufmerksamkeit, wenn ihr euch das Benötigte selbst zugute kommen lassen müsstet?

ich steig dann hier jetzt aus, denn auf eine WIR - IHR Dynamik habe ich keine Lust.
Ich diskutiere - hier und anderswo - für mich alleine.

Mir ist jetzt nicht klar, ob du meinen letzten Beitrag überhaupt gelesen hast, bevor es in deinen Rundumschlag ging, aber mein Standpunkt, was ich brauchen könnte, ist und war in der gesamten Diskussion dieser:
Jamania hat geschrieben:Wie wäre es denn mit beidem zusammen? :-)
Bei sich bleiben und dabei lernen auf andere zuzugehen?
Schuld auf sich nehmen lernen, wo sie bei mir verortet werden muss oder nach dort abgeben, wo sie eben hingehört, wenn ich keine trage...
Für sich sorgen und bei sich bleiben und nach außen schauen und sich dafür interessieren, sich einmischen, teilnehmen und sich auch wieder zurück ziehen?
...
Was, wenn ich nach außen schauen kann, das Außen mit mir sein darf und ich dennoch innen stabil wäre und ein gutes und gesundes Leben führen könnte?
Wäre das nicht das auf das es sich hinzuarbeiten lohnt?
Für mich ist es das.

Meine Motivation hier in diesem Thread zu schreiben war folgende:

Die Phrase "der Empfänger bestimmt die Botschaft" ist eine simplifizierende und verabsolutierende Aussage und wird einem als solche auch oft entgegen gebracht, besonders da, wo die entsprechende simplifizierende Grundhaltung von ihr auf den Punkt gebracht wird - natürlich, wie auch nicht, das gibt sie doch auch her?

Es steht aber jedem frei, sie mit Sinn, Hintergrund und Bedeutung zu belegen, sie wichtig zu machen oder mit Ideengerüsten zu versehen, die sehr viel komplexer sind und in mir das merkwürdige Bild entstehen lassen, dass die kleine Phrase da den Buckel voll hat und kaum noch alleine stehen kann.

Ich frage mich aber auch, wozu man sich einer derart vereinheitlichenden Phrase bedient, die wirklich sehr oft kollektiv verwendet wird, um das eigene, ganz individuelle und so komplexe Innenleben zu be- oder umschreiben, wenn doch an allen Ecken und Enden sowieso relativiert werden muss?
Dann kann man's ja auch direkt selbst machen, oder? _nüxweiss_

In der Diskussion habe ich für mich heraus gefunden, dass es durchaus Menschen gibt, die es in Ordnung finden, die Phrase für sich anzunehmen und dennoch eine sehr ähnliche Einstellung zu der sehr komplexen Dynamik dahinter haben können wie Menschen, die sie aufgrund ihrer Simplifizierung und Grabenschaffung ablehnen.
Ist für mich irgendwie ein merkwürdiger Widerspruch, wie gesagt, wenn das persönliche eigene so wertvoll ist, wieso es dann in so einen Einheitsbrei stecken, der überall angeboten wird?

Das wird in Zukunft in mein Denken mit einfließen, aber dagegen stehen zahlreiche Erfahrungen, in denen die Phrase mir z.B. entgegen geschleudert wurde, weil man damit auch super eine unbequeme Situation beenden kann.
Oder weil es als "überlegene" Haltung ausgegeben wurde, als "Heilmittel" gegen eine Ich-Schwäche, die zur Folge hatte von einem oder mehreren Sendern abhängig zu werden und die eigene Mitte verloren zu haben, also aus einem Zustand des Ungleichgewichts und Mangels heraus ein Vorstoß ins genau andere Extrem des sich selbst viel zu wichtig nehmens.
Eben da, wo man sich damit eine Identität einschließlich dazugehöriger Community umlegen konnte.

Es ging für mich darum im wesentlichen um diese ideelle Befrachtung, die ich kennen gelernt habe und die von bestimmten Kreisen sehr wohl "bestimmt" wird.
Darum, dass eine kleine Phrase dazu großgemacht und zum Schlachtruf erklärt wird und dabei all dem, was an Komplexität dahinter liegt, noch nicht mal annähernd gerecht wird.

Ich fand das absolut ein Thema wert! :-)

Danke für eine sehr abwechslungsreiche und gehaltvolle Diskussion! :-)

Jamania
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Re: "Der Empfänger bestimmt die Botschaft" !?

Beitragvon Seestern » Do 5. Apr 2018, 11:08

Velvet hat geschrieben:Was braucht ihr denn alle, dass ihr meint, ihr hättet für nichts anderes im Leben mehr Zeit und Aufmerksamkeit, wenn ihr euch das Benötigte selbst zugute kommen lassen müsstet?

Also, ich finde mich in vielen Merkmalen, die Hochsensiblen zugeschrieben werden, wieder. Habe zwar nicht alle Bücher gelesen, aber darauf beziehe ich mich und meine Bedürfnisse. Einige davon stehen auch in der entsprechenden Wikipediadefinition. Bisher ist mir jetzt auch gar nicht aufgefallen, dass die Autoren ein besonderes Augenmerk auf Themen wie Rückzug, Triggervermeidung, Abgrenzung, viel Beschäftigung mit sich selbst (ungleich Introversion) legen. Daher habe ich bisher gar nicht bemerkt, dass diese Dinge womöglich besonders typisch oder wichtig für Hochsensible hier sind. Die Hs im RL die ich kenne, beziehen sich auf diese Themen auch eher weniger. Viele sind zwar vom Wesen introvertiert, aber das bedeutet natürlich nicht, dass sie sich besonders an Abgrenzung, "Ich bin ich!" usw. orientieren.
Seestern
 

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