Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

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Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon Zauberlehrling » Fr 8. Feb 2013, 18:25

Vanille hat geschrieben:Seepferdchen smgp* , so denke ich größtenteils auch darüber.

Ich stelle es mir außerdem auch so vor, dass alles im Leben ein Kreislauf ist und wir nach dem Tod natürlich nicht ganz verschwinden. Wir werden ja wortwörtlich wieder zu Erde oder Asche, aus welcher neues Leben wachsen könnte. Nur frage ich mich, ob unser "Bewusstsein" da noch aktiv ist, ich persönlich denke eher nicht. Selbst glaube ich nicht an Gott, aber ich würde auch nicht ausschließen, dass es ihn gibt und respektiere die Meinung jedes Menschen, der gläubig ist und an das Paradies glaubt. Die strikte Trennung zwischen Wissenschaft und Glauben widerspricht mir irgendwie... Weil ich finde, dass selbst in der Wissenschaft sehr viel schönes zu finden ist, wenn man sie nicht zu absolut betrachtet. An dieser Stelle würde ich gerne ein Zitat posten, was mich total berührt, obwohl es auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht:

"Every Atom in your body came from a star that exploded. And, the atoms in your left hand probably came from a different star than your right hand. It really is the most poetic thing I know about physics: You are all stardust. You couldn't be here if stars hadn't exploded, because the elements - the carbon, nitrogen, oxygen, iron, all the things that matter for evolution and for life - weren't created at the beginning of time. They were created in the nuclear furnances of stars, and the only way for them to get into your body is if those stars were kind enough to explode. The stars died so that you could be here today." (Lawrence Krauss)

Vllt werden wir auch einfach wieder zu Sternenstaub... wub xD


danke2 smgp*

Danke Dir Vanille,
Sternenstaub sind wir von Geburt an und das werden wir auch wieder!

Jeder der an einen Gott glauben will und kann, soll das tun.
Mir ist dabei nur wichtig, dass durch den Glauben kein Mitmensch geschädigt wird.

Liebe Grüße
Zauberlehrling
Leben heißt mutig vorwärts zu gehen.
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Nie aufgeben!

Wer sein Glück nicht in sich selber finden kann, wird es unnötigerweise anderswo suchen.

Liselotte von der Pfalz
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Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon Flow » Sa 2. Mär 2013, 12:04

Hallo,

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Die Sendung habe ich nicht gesehen, möchte aber meine Meinung zum Thema aufschreiben.

Alles, was ich weiß, ist, daß ich mal in einem Sarg oder einer Urne unter der Erde liegen und zu Humus zersetzt werde.
Alles, was darüber hinaus gesagt wird, ist für mich Spekulation. Die, hart ausgedrückt, eigentlich dem Zweck dient, das Leben erträglicher zu machen.
Es ist natürlich eine schöne Wunschvorstellung, nach dem Tod noch angenehme Dinge zu erfahren.
Wichtiger finde ich, im Hier und Jetzt zu leben.

LG
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Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon Fabian90 » Sa 2. Mär 2013, 14:10

Ich habe mal einen richtig guten Text zum Thema Leben gesehen, jedoch nicht wiedergefunden.

Darin stand z.B. dass die Zeit des Lebens so gering und unbedeutend im Vergleich zur Zeit des Universums oder der Erde selbst, dass man tun sollte, was man will. Z.B. sich nicht über Geschehnisse auf der Welt aufregen, denn dies ist alles irrelevant. In dem text hat der Autor auch davon geschreiben einfach mla in der Öffentlichkeit zu tanzen, denn wen interessiert das denn schon?
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Naturfakt des Monats: Eine Grillenart auf Hawaii wird bedroht durch einen Parasiten, der von den Balzrufen der Männchen angelockt werden. So kommt es dazu, dass nur noch stumme Männchen zum Zug kommen. mehr hier -> http://sciencev1.orf.at/science/news/145783

Leitsätze des Lebens: -Jedes Lebewesen hat sein Daseinsbegründigung.
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Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon MrFrankie » So 3. Mär 2013, 13:18

Wer eine sogenannte Nahtoderfahrung gemacht hat, ist überzeugt: Nach dem Sterben geht es weiter. Überall auf der Welt ähnelt sich das, was Menschen zwischen Leben und Tod erfahren. Ein Beweis für das Jenseits oder nur neurologische Prozesse? Ist der Glaube an eine höhere Macht wahrer Trost oder nur ein Trostpflaster, um die Angst vor dem Tod erträglich zu machen?


Hallo an alle!

meine gedanken dazu:
ich hatte eine nahtoderfahrung in der kindheit. Für mich hat sich nie die frage gestellt wie es nach meinem "tod" weitergeht. Im gegenteil, als kind
schon verstand ich den sinn des lebens wohl auch durch meine nahtoderfahrung. Schon in dieser kindzeit musste ich den kopfschütteln über
die denkweise mit ihrem handeln der menschen hier auf dieser erde. Bin damals schon sozusagen "ausgestiegen" und lebte alleine mit tiere. Für mich steht jeden tag das leben selbst im vordergrund und nie ein tod oder eine frage dannach. Als kind schon war für mich das leben so kostbar und einzigartig und diese erfüllung darin lassten damals schon jeden gedanken an einen tod niemals zu. Wenn man den sinn des lebens versteht, löst sich in diesem verstehen der "tod" im nichts auf oder auch
"tod" ist für mich ein wort aus drei buchstaben. Mein körper oder mein ich hat den zeitpunkt des übergehens in einen anderen "raum" in sich
oder auch, ich werde den zeitpunkt, das verabschieden von diesem erdenleben hier fühlen. Für meinen geist ist das gehen ("tod") gleichzusetzen wie mit einer geburt neuen lebens.....
Und bis dahin lebe und freue mich jeden neuen tag mit allem was ist so hs-intensiv es möglich ist.

LGMFrankie
ein guter mensch ist wie ein sonnenaufgang
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Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon kikilino » Do 14. Mär 2013, 10:54

Sehr interessant Eure Gedanken zu dem Thema zu erfahren. icon_winkle

Auch, wenn ich anscheinend hier etwas anders denke als die meisten so möchte ich doch meine Gedanken dazu äußern. Ich meine das weder wertend noch provozierend, es sind einfach nur meine eigenen Vorstellungen und eine Diskussion lebt von unterschiedlichen Ideen, vom Austausch und dem Respekt anderer Vorstellungen gegenüber der mir sehr wichtig ist. icon_winkle

Für mich persönlich ist die Frage, ob es ein Leben nach dem Tode gibt irgendwie irrelevant. Gibt es das nicht, so werde ich es nie erfahren (ich werde ja nicht denken können: 'mist, jetzt bin ich ja völlig weg' _läch_ ). Wenn es ein 'danach' gibt, so hat das eigentlich keinen Einfluss auf mein jetziges Leben. Ich bemühe mich um Liebe und Verständnis, ich arbeite an mir, versuche 'gut sein' zu definieren und mich daran zu halten weil ich selbst es für wichtig erarchte, nicht, weil es ein jüngstes Gericht geben könnte. Es wäre eine schöne Vorstellung, ein Paradies zu erleben wo es keine Qualen etc. gibt und vor allem, all die lieben Menschen und Tiere wieder zu sehen, die man auf Erden gehen lassen musste. Jedoch brauche ich diese Vorstellung nicht um mit dem Tod umgehen zu können, ich brauche keine Gottvorstellung um mich geborgen zu fühlen (das wären jetzt Gründe, die mich dazu veranlassen würden). Also lasse ich es einfach offen, denn ich werde es vor dem Tode sowieso nicht erfahren wie oder ob es danach weiter geht. Mal ein Thema, wo ich nicht hin und her analysiere. _läch_
kikilino
 

Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon musicus » Mi 20. Mär 2013, 22:29

Fabian90 hat geschrieben:Ich habe mal einen richtig guten Text zum Thema Leben gesehen, jedoch nicht wiedergefunden.

Darin stand z.B. dass die Zeit des Lebens so gering und unbedeutend im Vergleich zur Zeit des Universums oder der Erde selbst, dass man tun sollte, was man will. Z.B. sich nicht über Geschehnisse auf der Welt aufregen, denn dies ist alles irrelevant. In dem text hat der Autor auch davon geschreiben einfach mla in der Öffentlichkeit zu tanzen, denn wen interessiert das denn schon?



Ja ganz genau - das sind auch meine Gedanken ! Ich bin auch ein sehr spontaner offener Mensch und warum nicht mal tanzen in der öffentlichkeit - ich habe auch schon vor Freude laut geschrien - juhuuuuuuuu mitten im Dorf...alle haben mich blöd angeschaut - na und ....ich rege mich auch nicht auf übers weltgeschehen, was kann man eh beeinflussen kaum was oder nichts und wenn - dann wäre das eigene Leben schon vorbei - es ist ja wirklich im Verhältnis zum Universum superkurz....und ich bin auch nur eine von Vielen....ich helfen, wenn wer hilfe braucht - unmittelbar - aber stelle mir selber oft die Frage - ist der Mensch grundsätzlich wichtig.
Für mich ist alles Leben gleich wichtig. Ich mass mich nicht an, zu sagen, ich sei besser und sonst was als irgendwas anderes, besser als ein Hund oder Katze oder ein Baum oder oder oder....
Alles kommt aus der Natur - wir kommen und gehn ...wichtig ist - dass nichts gequält wird.....und an ein Leben nach dem Tod glaube ich überhaupt nicht. Wir waren vor der Geburt nicht. Und nach der Geburt ist es so wie vor der Geburt - wäre es anders hätten wir vor lauter Geistern und Seelen und sonst was keinen Platz mehr...Ausserdem was wäre dann mit den Tieren - wenn die auch eine sog. Seele haben - wo wäre die dann ...also ich denke dass es nach dem Tod einfach aus ist forever. Und schlimm sehe ich das nicht. War ja auch nicht vor der Geburt schlimm. Was soll es - alles lebt im Hier und Jetzt. _mjh_
musicus
 

Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon zwiebelchen » Fr 22. Mär 2013, 15:41

Ich kann gar nicht so richtig sagen, wie ich zu dieser Frage stehe. Einerseits denke ich, dass nach dem Tod wirklich alles vorbei ist und wir dann kein Bewusstsein mehr haben, so wie auch in der Zeit, bevor wir überhaupt existiert haben. Das wäre dann aber nicht schlimm, da man ja sowieso nichts mehr spürt und keinen Willen mehr hat, wenn man gar nicht mehr da ist. Wir werden ja bereits jede Nacht beim Schlafen, zumindest in den Phasen, in denen wir nicht bewusst träumen, damit vertraut gemacht, wie es ohne Bewusstsein ist.

Andererseits gibt es so viele Geheimnisse des Lebens und Dinge, die wir auch theoretisch gesehen nie klären können. Allein schon, warum oder - um die Sinnfrage mal außer Acht zu lassen - vielleicht besser gesagt WIE es überhaupt dazu kam, dass es überhaupt irgendetwas gibt. Und damit meine ich nicht einfach den Urknall oder was man noch alles herausfinden könnte. Und da wir von so vielen Dinge keine Ahnung haben können und es vielleicht auch noch mehr gibt, was über unsere Sinne und unsere Logik hinausgeht, kann ich mir vorstellen, dass wir vielleicht doch in irgendeiner anderen Form weiterexistieren.
zwiebelchen
 

Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon Velvet » So 25. Nov 2018, 08:20

Hallo Ihr,

durch Zufall habe ich diesen älteren Thread gerade entdeckt und ihn interessiert kurz quergelesen.
Ich stehe keiner Religion nahe, glaube aber schon das ein oder andere nicht-Beweisbare, einfach, weil es mir gut tut. Für mich ist dies das Ausschlaggebende. Ich selbst entscheide, was ich glauben will oder nicht und das lediglich auf Grundlage meiner eigenen Einsichten. Über ein Leben nach dem Tod habe ich mir keine ernsthaften Gedanken bisher gemacht, weil ich für mich entschieden habe, lieber vor dem Tod so zu leben, dass ich beruhigt und erfüllt gehen kann, wenn es soweit ist.

In diesem unendlichen Universum habe ausgerechnet ich für einen Wimpernschlag der Zeit die Möglichkeit bekommen, bewusst das Leben auf der Erde zu erfahren. Wenn ich diese Chance und dieses Wunder als die Kostbarkeit empfinden kann, die es mMn ist und dementsprechend in diesem Leben lebe, es nach meinen Gegebenheiten nutze und wertschätze, brauche ich kein Leben nach dem Tod, dann hätte ich gern einfach meine Ruhe. Der Gedanke, danach wieder zu Staub zu zerfallen und nichts erinnert mehr an mich, vor allem ich mich selbst auch nicht, beruhigt mich zutiefst.

Hängt der Glaube an ein Leben nach dem Tod auch mit der Angst vor dem Tod, dem „Wegsein“ zusammen? Mit dem Gefühl, gerade nicht wirklich richtig zu leben und es als tröstlich zu erfahren, dass das Leben erst wirklich anfängt, wenn alles Irdische endet?

Ich bin der persönlichen Meinung, dass sehr viele Religionen das Leben ihrer Gläubigen im Hier und Jetzt doch sehr einschränken. Lebensfreudig erfüllende Dinge wie Sinnlichkeit, Genuss, Sexualität, Freude an sich selbst etc. werden in meinen Augen eher unterbunden oder nur unter bestimmten und vorgeschriebenen Gesetzmäßigkeiten erlaubt. Wichtige, erfüllende, natürliche Bedürfnisse müssen unterdrückt und versteckt werden. Das ist in meinen Augen ein großes Opfer, was da von den Obrigkeiten gefordert wird, mit wahrscheinlich einschneidenen Konsequenzen für das aktuelle Leben der Gläubigen, die diese wiederum mit ihrem Glauben zu kompensieren versuchen.
Jedenfalls sind das so meine Vorstellungen, simplen Erklärungen und Gedanken zum Threadthema gerade gewesen.

Viele Grüße
Velvet
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Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon Jamania » So 25. Nov 2018, 08:49

Hallo Velvet,
Velvet hat geschrieben:Hängt der Glaube an ein Leben nach dem Tod auch mit der Angst vor dem Tod, dem „Wegsein“ zusammen? Mit dem Gefühl, gerade nicht wirklich richtig zu leben und es als tröstlich zu erfahren, dass das Leben erst wirklich anfängt, wenn alles Irdische endet?

das mag es sicher geben.
Ich glaube allerdings, dass viel verbreiteter ist, dass die Bindungen die man im und zum Leben geknüpft hat, weg sind.
Was man im Leben so sehr geliebt hat, das Kind, der geliebte Partner, vielleicht eine Hingabe, ein Ideal... das soll alles zu Staub zerfallen und nichts gewesen sein?
Man wird z.B. diese Menschen nie wieder sehen, die Lücke, die sie hinterlassen wird nie wieder gefüllt werden?
Nur dadurch, dass man selbst zu Staub zerfällt und alles egal wird?
Dass was man im Leben als transzendenter an Gefühl erfahren hat, soll auch nicht tiefer gehen als alles andere?

Ich glaube dass es das ist, mit dem sich die meisten Menschen schwer tun.
Das Gefühl tief zu schlafen und einfach nicht wieder wach zu werden, ist tatsächlich für die meisten wohl eher kein so schlimmer Gedanke.
Jamania
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Re: Runde bei Anne Will: gibt es ein Leben nach dem Tod?

Beitragvon Velvet » So 25. Nov 2018, 09:19

Jamania hat geschrieben:Hallo Velvet,
Velvet hat geschrieben:Hängt der Glaube an ein Leben nach dem Tod auch mit der Angst vor dem Tod, dem „Wegsein“ zusammen? Mit dem Gefühl, gerade nicht wirklich richtig zu leben und es als tröstlich zu erfahren, dass das Leben erst wirklich anfängt, wenn alles Irdische endet?

das mag es sicher geben.
Ich glaube allerdings, dass viel verbreiteter ist, dass die Bindungen die man im und zum Leben geknüpft hat, weg sind.
Was man im Leben so sehr geliebt hat, das Kind, der geliebte Partner, vielleicht eine Hingabe, ein Ideal... das soll alles zu Staub zerfallen und nichts gewesen sein?
Man wird z.B. diese Menschen nie wieder sehen, die Lücke, die sie hinterlassen wird nie wieder gefüllt werden?
Nur dadurch, dass man selbst zu Staub zerfällt und alles egal wird?
Dass was man im Leben als transzendenter an Gefühl erfahren hat, soll auch nicht tiefer gehen als alles andere?

Ich glaube dass es das ist, mit dem sich die meisten Menschen schwer tun.
Das Gefühl tief zu schlafen und einfach nicht wieder wach zu werden, ist tatsächlich für die meisten wohl eher kein so schlimmer Gedanke.


Hi Jamania :),

ja, da hast du recht, die Perspektive hatte ich gar nicht mit einbezogen.

Danke für die schönen Gedanken!
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Velvet
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