Wie geht Spiritualität im Alltag?

Moderatoren: Hortensie, Eule, jules1976

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Sa 1. Sep 2018, 13:18

Hortensie hat geschrieben:Könntet ihr bitte beide - Anima und Jamania - an dieser Stelle eure Definitionen für

1.) Konzept und
2.) Konstrukt

definieren, damit ich weiß, wie ihr denkt bzw. ob es sich (für mich) lohnt, weiter mitzudiskutieren?

LG, Hortensie


Hallo Hortensie,

danke der Nachfrage, das war wohl wirklich verwirrend. Sorry.

Wie ich für mich die Unterscheidung treffe (eher angelehnt an den englischen Sprachgebrauch):

1. Konzepte sind: alles Begriffliche, Wörter, Bezeichnungen, Ideen, Gedankeninhalte, Vorstellungen, Kognitionen; salopp gesagt: alles, was so durchs menschliche Hirn geistert.
Also individuell und der spirituellen Beobachtung zugänglich.

2. Soziale Konstrukte sind: die Einigung in sozialen Gruppen auf bestimmte Konstruktionen der von ihnen angenommenen Wirklichkeit. Also beispielsweise Religionen, Ideologien, gemeinsam getroffene Annahmen (siehe auch Beispiel von Jamania).
Diese können sich selbstverständlich auch auf die individuellen Konzepte auswirken, sind für mich aber nicht dasselbe.

Also bitte einfach mitdiskutieren, korrigieren oder weiter nachfragen, würde mich freuen. :-)

Viele Grüße! :-)
Anima
Benutzeravatar
Anima (Lufthauch)
Hero Member
 
Beiträge: 955
Registriert: Do 27. Apr 2017, 21:05

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Jamania » Sa 1. Sep 2018, 14:45

Hallo zusammen,

ich habe gemerkt, dass ich mich in meiner Antwort darauf unpräzise ausgedrückt habe und bin durch Animas Erklärung da jetzt drauf gestoßen worden.

Was das soziale Konstrukt angeht, haben wir wohl dieselbe Vorstellung, aber beim Konzept beziehe ich mich auf etwas vollkommen anderes und das muss ich erklären.

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:1. Konzepte sind: alles Begriffliche, Wörter, Bezeichnungen, Ideen, Gedankeninhalte, Vorstellungen, Kognitionen; salopp gesagt: alles, was so durchs menschliche Hirn geistert.
Also individuell und der spirituellen Beobachtung zugänglich.


Das ist für mich die eine Seite von Konzepten, die sich bei mir dann mit den persönlichen Gedanken und Ideen decken würden.
Und es stimmt, von der Begrifflichkeit alleine ist das schon alles.

Durch die Beschäftigung mit HS aber bin ich auf das Phänomen der "aufbereiteten" Konzepte gestoßen.
Und das ist dann vielleicht auch die akkuratere Bezeichnung für das, was ich damit verbinde und was ich dort beschrieben habe.
Vielleicht gibt es da auch noch bessere Bezeichnungen für, aber da eben noch überhaupt nicht greifbar, kann ich solche Begriffe wie z.B. Phänomen oder Wissens-oder Themengebiet für mich nicht dort anwenden.
Bei Spiritualität sehe ich es ähnlich.
_Mij_
Jamania
Jamania
Rat der Weisen
 
Beiträge: 1002
Registriert: Mi 13. Jul 2011, 17:02

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » So 2. Sep 2018, 11:57

Hallo ihr, :-)

Jamania hat geschrieben:… ich vermute eben, dass die Selbstüberprüfung durch Bestätigung das gängige ist (eben dadurch, dass so vieles, z.B. in der Natur variabel zu deuten ist)
Dann werden eben die Dinge genommen, die passen, was weiß ich, der Vogel, der auf der Beerdigung gesungen hat und den man ab da überall hört und sieht... als Zeichen, dass eine Verbindung zum Verstorbenen da ist, die über den Tod hinaus geht.
Ein Phänomen, das beides zulässt - Hoffnung und Skepsis


Verstehe ich dich richtig, dass du annimmst, dass es gleichzeitig möglich ist, Hoffnung und Skepsis quasi parallel zu fahren? Also in diesem Vogel-Beispiel: einerseits die Verbindung zum Verstorbenen über den Vogel zu hoffen und zu glauben - und andererseits skeptisch zu durchschauen, dass es eine Täuschung durch den Bestätigungsmechanismus (als psychologischem Phänomen) ist?

Jamania hat geschrieben:Es ist die Variante des "wir-haben-nur-dieses-Leben-danach-ist-nichts-mehr-also-müssen-wir-ihm-so-viel-Bedeutung-geben-wie-nur-möglich"
Ist ja auch Teil von vielen spirituellen Richtungen, Buddhismus z.B., aber wo nichts mehr kommt, greift die Notwendigkeit jeden Tag bewusst und gut zu leben und ihn mit Wissen, Inhalt und Erkenntnis zu füllen, eventuell dann besonders.
Kommt aber sicher auf den Menschentyp an, der mit dieser Haltung emulgiert.
Andere nehmen diese Grundhaltung als Legitimierung die Sau rauszulassen.


Ich weiß jetzt nicht, ob dies im Buddhismus so angenommen wird. Da ist ja auch von Wiedergeburt und Karma die Rede, oder nicht? – Vielleicht kennt sich hier jemand mit dieser Religion genauer aus und könnte zur Aufklärung beitragen? :-)

Im Zusammenhang mit einer religionsunabhängigen Spiritualität könnte ich mir das, was du schreibst ebenfalls durchaus vorstellen: mit einer verstärkten Bewusstheit für die Zeit, in der man sein einziges Leben lebt, zusammen mit den anderen, die ebenfalls nur dieses eine endliche Leben haben, und zusammen mit der Welt, in der man lebt. – Tatsächlich: dann würde es wohl nicht mehr als die einzige „Sinnhaftigkeit“, die man in seinem Leben selbst verantwortet, geben. Und gibt es nun dafür so etwas wie eine spirituelle Grund-Ethik? Oder liegt es tatsächlich am Menschentyp, ob die (Ego-)Sau rausgelassen wird oder nicht? icon_winkle

Ich nehme das aus dem letzten Beitrag von Jamania noch dazu:

Jamania hat geschrieben:Vielleicht gibt es da auch noch bessere Bezeichnungen für, aber da eben noch überhaupt nicht greifbar, kann ich solche Begriffe wie z.B. Phänomen oder Wissens-oder Themengebiet für mich nicht dort anwenden.
Bei Spiritualität sehe ich es ähnlich.

Ja, das mag ich auch so sehen (jetzt einfach mal abgesehen vom sozialen Konstrukt): die Begrifflichkeit „S p i r i t u a l i t ä t“ ist eben auch schlicht ein „Konzept“, wie ich es für mich oben definiert habe - eine aufsteigende Gedankenblase, die im Geiste herumhampelt und da- und dorthin diffundiert, ihre Kreise zieht, sich mit anderen Blasen verknüpft, aber auch immer mal zerplatzt und vielleicht in anderer Farbe neu entsteht usw. …
Nach meinem Verständnis von einer ernsthaften spirituellen Perspektive würde das bedeuten, dass sie sich auch traut, Spiritualität eben ganz genau nicht ernst zu nehmen. Das wäre für mich im Grunde genau das Ansprechende und Ehrliche: das Anzweifeln der Ego-Maschinerie, das „Loslassen“ von Identifikationen mit Konzepten, und damit sogar auch das Verlassen der Identifikation mit einem Konzept von Spiritualität.

Und wenn das so wäre, wie kann dann so etwas wie Spiritualität überhaupt erkennbar und wirksam werden? - Genau aus dem Grund habe ich versucht, mit meinem Thread-Titel und den Eingangsfragen zu einer im Alltag gelebten Sinnhaftigkeit/Spiritualität das im Grunde „Nicht-Existierende“ für mich in irgendeiner Form (oder mehreren Formen) existent zu machen …
(Puh, Kurve gekriegt?! icon_winkle )

Schönen Sonntag euch allen! :-)
Anima
Benutzeravatar
Anima (Lufthauch)
Hero Member
 
Beiträge: 955
Registriert: Do 27. Apr 2017, 21:05

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Jamania » So 2. Sep 2018, 12:23

Hallo Anima, :-)
habe gerade leider nicht so viel Zeit, aber auf 2 Punkte wollte ich schon mal eingehen, der Rest dann später ausführlicher.

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Verstehe ich dich richtig, dass du annimmst, dass es gleichzeitig möglich ist, Hoffnung und Skepsis quasi parallel zu fahren? Also in diesem Vogel-Beispiel: einerseits die Verbindung zum Verstorbenen über den Vogel zu hoffen und zu glauben - und andererseits skeptisch zu durchschauen, dass es eine Täuschung durch den Bestätigungsmechanismus (als psychologischem Phänomen) ist?

Ich mache das so und bin mir vollkommen bewusst, dass es absolut inkonsequent ist _grinsevil_

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Ich weiß jetzt nicht, ob dies im Buddhismus so angenommen wird. Da ist ja auch von Wiedergeburt und Karma die Rede, oder nicht? – Vielleicht kennt sich hier jemand mit dieser Religion genauer aus und könnte zur Aufklärung beitragen? :-)

Bin keine Kennerin, aber habe mal von Strömungen gehört.
Hier mal eine Interpretation, die sich auf das bezieht, was ich meinte:

Buddha sagt, dass es nur darum geht, die eigene Erfahrung zu machen. Er selbst hat jedoch wahrscheinlich nicht an Wiedergeburt geglaubt.
...
Es ist eigentlich der Kern im Theravada und auch im Zen - keine unrealistischen Vorstellungen, sondern ein einwandfreies Leben im Hier und Jetzt. Im Zen gibt es dazu folgende Geschichte: Ein Schüler fragt einen Zen-Meister, was nach dem Tod kommt. Der Zen-Meister antwortet trocken: War ich vielleicht schon mal tot? Diese Haltung macht Zen und Theravada zu sehr realistischen Lehren.
https://www.n-tv.de/panorama/Buddha-gla ... 97931.html


_Mij_
Jamania
Jamania
Rat der Weisen
 
Beiträge: 1002
Registriert: Mi 13. Jul 2011, 17:02

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » So 2. Sep 2018, 12:56

Jamania hat geschrieben:Hallo Anima, :-)
habe gerade leider nicht so viel Zeit, aber auf 2 Punkte wollte ich schon mal eingehen, der Rest dann später ausführlicher.

:-) :-)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vielleicht empfinde ich auch das so widersprüchlich mit den Religionen (wird das im Alltag gelebt? icon_winkle )
(aus deinem Link)
Gemeinsam ist allen Richtungen die Entwicklung von Weisheit und Mitgefühl, die Erkenntnis, dass es nichts Ewiges, Unabänderliches und Substanzhaftes gibt, nur dynamische Zusammenhänge, und die Erkenntnis, dass das Leiden dadurch entsteht, dass man Dinge will, die man nicht bekommen oder nicht behalten kann, und andere nicht will, die man aber bekommt, ohne es verhindern zu können.


Gibt es denn Spannungen zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen?
Teilweise schon. Die Anhänger des Theravada sagen von den Anhängern des Mahayana, dass das nicht mehr der ursprüngliche Buddhismus sei. Umgekehrt halten natürlich auch Mahayana-Anhänger ihre besonderen Überzeugungen für besser.


_gruebel_
Anima
Benutzeravatar
Anima (Lufthauch)
Hero Member
 
Beiträge: 955
Registriert: Do 27. Apr 2017, 21:05

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon exsitu » So 2. Sep 2018, 14:45

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Nach meinem Verständnis von einer ernsthaften spirituellen Perspektive würde das bedeuten, dass sie sich auch traut, Spiritualität eben ganz genau nicht ernst zu nehmen. Das wäre für mich im Grunde genau das Ansprechende und Ehrliche: das Anzweifeln der Ego-Maschinerie, das „Loslassen“ von Identifikationen mit Konzepten, und damit sogar auch das Verlassen der Identifikation mit einem Konzept von Spiritualität.

Das Loslassen von Konzepten auch in Bezug auf die Spiritualität selber ist auf einem spirituellen Weg tatsächlich wichtig. Nur ist es ein Unterschied, ob man sich auf Konzepte, Methoden, Wege erst mal einlässt, um sie zu testen und zu nutzen und sie dann als Fortgeschrittene über Bord wirft, weil sie dann nicht mehr gebraucht werden oder mehr hindern als nutzen, oder ob die Ablehnung am Anfang steht und dazu führt, dass man sich auf Spirituelles gar nicht erst vertieft einlässt.

Denn die Antwort auf diese Frage
Und wenn das so wäre, wie kann dann so etwas wie Spiritualität überhaupt erkennbar und wirksam werden?


ist:
Jamania hat geschrieben:
Buddha sagt, dass es nur darum geht, die eigene Erfahrung zu machen.
exsitu
Full Member
 
Beiträge: 139
Registriert: Mo 10. Nov 2014, 21:49

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » So 2. Sep 2018, 15:25

*zustimm*! :-)

Dabei kann ich mir allerdings auch Konzepte, Methoden, Wege vorstellen, die als "spirituelle" Verfahren angeboten/verkauft werden, die ich mir dann aber dennoch erlaube, auch schon vor deren persönlicher Erfahrung abzulehnen. (Geht dabei nicht um die Ablehnung von Meditation und Achtsamkeitspraxis.)
Benutzeravatar
Anima (Lufthauch)
Hero Member
 
Beiträge: 955
Registriert: Do 27. Apr 2017, 21:05

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Jamania » Mo 3. Sep 2018, 08:48

Hallo zusammen,

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:...die Begrifflichkeit „S p i r i t u a l i t ä t“ ist eben auch schlicht ein „Konzept“, wie ich es für mich oben definiert habe - eine aufsteigende Gedankenblase, die im Geiste herumhampelt und da- und dorthin diffundiert, ihre Kreise zieht, sich mit anderen Blasen verknüpft, aber auch immer mal zerplatzt und vielleicht in anderer Farbe neu entsteht usw. …
Nach meinem Verständnis von einer ernsthaften spirituellen Perspektive würde das bedeuten, dass sie sich auch traut, Spiritualität eben ganz genau nicht ernst zu nehmen. Das wäre für mich im Grunde genau das Ansprechende und Ehrliche: das Anzweifeln der Ego-Maschinerie, das „Loslassen“ von Identifikationen mit Konzepten, und damit sogar auch das Verlassen der Identifikation mit einem Konzept von Spiritualität.


Genauso würde ich es auch sehen, zumindest von dort, wo ich momentan stehe.
Heißt: als jemand, der noch keinerlei Erfahrung gemacht oder Erkenntnis gehabt hat, aus der Überzeugung resultiert, was "über"natürliches angeht.

Jetzt frage ich mich einfach: ist das dann Spiritualität, wenn man sich oberflächlich bedient und bestimmtes als Gedankenblase zulässt, also nicht einfach ablehnend dem Gedanken eines tieferen Sinns gegenüber steht?
Reicht das schon aus?

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:... wie kann dann so etwas wie Spiritualität überhaupt erkennbar und wirksam werden? - Genau aus dem Grund habe ich versucht, mit meinem Thread-Titel und den Eingangsfragen zu einer im Alltag gelebten Sinnhaftigkeit/Spiritualität das im Grunde „Nicht-Existierende“ für mich in irgendeiner Form (oder mehreren Formen) existent zu machen …


Ja, diese Frage stelle ich mir auch?
Aber schon auf den "Erweckungsprozess" bezogen.
Gehört nicht Überzeugung irgendwie dazu?
Also das Gefühl, das etwas in einem entzündet und man von da an weiß (oder denkt?): "ja, so macht alles für mich Sinn!"
Und dass das auf einer rein kognitiven Ebene nicht funktionieren kann, ist klar, also braucht es dafür die emotionale.

Und da geht es dann wieder los, dass diese Ebene sogar sehr störanfällig sein kann und die Verknüpfungen, die u.U. willkürlich gemacht werden intensive Ergebnisse produzieren, die zu fester Überzeugung führen.

Dem stehe ich (noch) einigermaßen skeptisch gegenüber, schließe zwar nicht aus, dass "tatsächliche" Erkenntnis dahinter stecken kann, aber gehe davon aus, dass in vieler Form eher psychologische Prozesse genau dazu führen und das Phänomen dahinter dann ad absurdum führen würden.

Im besten Fall finde ich es harmlos wohltuende persönliche Seelenhygiene, eine Möglichkeit mit der Ungewissheit unseres Seins und dem, was danach ist, irgendwie so umzugehen, dass man im Jetzt handlungs- und emotionsfähig bleibt.

Viele Grüße, _Mij_
Jamania
Jamania
Rat der Weisen
 
Beiträge: 1002
Registriert: Mi 13. Jul 2011, 17:02

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon sissipha » Mi 5. Sep 2018, 08:45

Ein Versuch im Hier und Jetzt:
Metaebene
Ich bin begeistert über die Art, wie ihr hier diskutiert habt.
Zugewandt, klug, empathisch, offen....
Solche Begegnungen zeigen mir einen hohen Grad an Spiritualität, im Alltag gelebt.
Diese "echten, ernsthaften aber auch leicht humorvollen, lebendigen Begegnungen"
des gemeinsamen Eintauchens sind große magische Augenblicke im Hier und Jetzt.
Danke für dieses Beispiel "echt" gelebter Spiritualität.
Sissipha _tanz_
smop Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort, dort treffen wir uns (Rumi) smop
Benutzeravatar
sissipha
Neuling
 
Beiträge: 41
Registriert: Di 14. Aug 2018, 12:04

Re: Wie geht Spiritualität im Alltag?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mi 5. Sep 2018, 09:42

Liebe Sissipha,

ich war gerade dabei, meinen nächsten Text hier reinzustellen, da habe ich deine Metaebene gelesen.
Danke dir! - Und ja: was du schreibst, habe ich genau so empfunden! :-)

Anima
Benutzeravatar
Anima (Lufthauch)
Hero Member
 
Beiträge: 955
Registriert: Do 27. Apr 2017, 21:05

VorherigeNächste


Ähnliche Beiträge


Zurück zu Philosophische Fragen und Gedanken

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron