aktuelle Situation in Deutschland

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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Do 8. Nov 2018, 09:42

Jamania hat geschrieben:Was religiösen Fundamentalismus angeht, ist meine Toleranz gleich Null, egal ob katholisch, evangelisch, jüdisch, muslimisch oder jeder anderen Couleur.

Ja, das geht mir genauso!
Bei Intoleranz bin ich doch ganz schön intolerant. _grin_

Hallo an alle! :-)

Am Anfang hatte Jules ja geschrieben, dass es sich um ein „brisantes“ Thema handelt, das hier im Strang behandelt wird. Das stimmt, so was kann schief gehen mit üblen Polarisierungen, Polemik und Gezänk.
Selbiges kriege ich auch „draußen“ immer wieder mit: kürzlich erzählte mir wieder jemand, dieses Thema aktuelle politische Situation in Deutschland könne man in der Familie überhaupt nicht mehr miteinander besprechen, das wäre wie mit einem Tabu belegt, ständig müsse man das Thema umschiffen, sonst würden die Fetzen fliegen und wenn das so wäre, könne man sich anschließend wahrscheinlich nicht mehr leiden. Ob man sich besser leiden kann, wenn man sich nicht mehr äußern darf, sei mal dahingestellt. Und hier wurde ja auch z. B. von Nachbarn erzählt, mit denen es schwierig werden kann, wenn es um das Thema geht.
Also auch das gehört wohl leider zur aktuellen Situation in Deutschland, dass es so viel Streit oder Sprachlosigkeit und Spaltung gibt.

Umso toller finde ich es, dass es möglich war, sich über all das hier zu unterhalten, ohne dass es je mal entgleist wäre, und das, obwohl ganz und gar nicht alle derselben Meinung und Position waren (na ja, sonst wäre es ja auch leicht, sich einig zu sein icon_winkle ).

Von daher danke ich ALLEN, die bislang hier mitdiskutiert haben,
und auch für die für mich sehr interessanten Gedanken! _yessa_

Liebe Grüße :-)
Anima
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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon Lampe » So 11. Nov 2018, 17:07

Hi,

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Umso toller finde ich es, dass es möglich war, sich über all das hier zu unterhalten, ohne dass es je mal entgleist wäre, und das, obwohl ganz und gar nicht alle derselben Meinung und Position waren (na ja, sonst wäre es ja auch leicht, sich einig zu sein icon_winkle ).


Obwohl ich den gesamten Thread jetzt nun nicht gelesen, sondern mich mehr oder weniger einfach "drangehängt" habe, sehe ich das auch so, zumindest für jene Beiträge in diesem Thread, den ich gelesen habe. Bisher war es hier angenehm zu diskutieren.

Was Anderes, das fiel mir gestern ein:

Wie nennt man nicht-muslimische Frauen, die im Winterhalbjahr Pudelmützen tragen bzw. muslimische Frauen, die kein Kopftuch, dafür aber eine Pudelmütze tragen?

Pudelmützenmädchen _grinsevil_

(In Anlehnung an den herabwürdigenden Begriff "Kopftuchmädchen", den ich diese Woche im Jobcenter von einer ALG-II-Bezieherin hören musste. Ich war dort als Begleitung eines anderen ALG-II-Beziehers, der im Jobcenter einen Meldetermin hatte.

Diese Frau sagte zu mir in etwa "Und dann hat das Jobcenter mich in eine Maßnahme gesteckt, wo ich mit Kopftuchmädchen Deutsch lernen sollte." Ich wollte schon ansetzen und ihr sagen, dass man den Begriff "Kopftuchmädchen" nicht sagt, weil er abwertend ist, aber sie hat einfach weitergeredet, also mich zugetextet.

Draußen vor der Tür traf ich sie wieder, da hatte sie das Gespräch mit der Arbeitsvermittlerin hinter sich und wollte wissen, ob es richtig ist, dass sie bei einem potentiellen Arbeitgeber für einen Job, für den sie einen Vermittlungsvorschlag von der Arbeitsvermittlerin erhalten hatte, nicht den Lohn erfragen dürfe, wie die Arbeitsvermittlerin ihr gesagt hatte. Ich habe sie soweit wie möglich über ihre Rechte versucht aufzuklären und habe es dann doch sein gelassen, sie zu dahingehend zu belehren, dass das Wort "Kopftuchmädchen" eine ganze Gruppe von Menschen abwertet. Weil der Bezug von ALG II wahrlich kein Zuckerschlecken ist).

LG

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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon DesdiNova87 » So 11. Nov 2018, 18:32

Was genau ist an den Begriffen Pudelmützenmädchen oder Kopftuchmädchen abwertend?
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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon Lampe » So 11. Nov 2018, 19:02

DesdiNova87 hat geschrieben:Was genau ist an den Begriffen Pudelmützenmädchen oder Kopftuchmädchen abwertend?


Die Trägerin des Kopftuches wird auf nur ein einziges Merkmal reduziert: ihr Kopftuch, das ihre Glaubensangehörigkeit repräsentiert. Ihre Glaubenszugehörigkeit wird durch diesen Begriff negativ konnotiert.

Thilo Sarrazin hat diesen Begriff erfunden. Das sollte schon als Erklärung ausreichend sein, warum der Begriff "Kopftuchmädchen" abwertend gemeint ist.

Den Begriff "Pudelmützenmädchen" habe ich aus ironischen Gründen dagegen gestellt. Denn was sagt schon das Tragen einer Pudelmütze über die Trägerin aus? Nichts.

LG

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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon Source » So 11. Nov 2018, 20:16

DesdiNova87 hat geschrieben:Was genau ist an den Begriffen Pudelmützenmädchen oder Kopftuchmädchen abwertend?


Allein schon aufgrund der Tatsache, dass dieser Begriff zum AfD-Jargon gehört, würde ich ihn nicht in meinen Wortschatz aufnehmen - Alice Weidel setzt das Etikett "Kopftuchmädchen" ein, um kopftuchtragende Frauen zu diskriminieren:

https://www.tagesspiegel.de/politik/nac ... 84522.html
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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon DesdiNova87 » So 11. Nov 2018, 20:17

Lampe hat geschrieben:Die Trägerin des Kopftuches wird auf nur ein einziges Merkmal reduziert: ihr Kopftuch, das ihre Glaubensangehörigkeit repräsentiert. Ihre Glaubenszugehörigkeit wird durch diesen Begriff negativ konnotiert.


Mir ist nicht ersichtlich, wieso die Reduzierung auf ein Merkmal, dass auch (aber nicht zwingend oder ausschließlich) mit Religion in Verbindung gebracht wird, negativ konnotiert sein soll.

Als Gegenbeispiel das Wort Kreuzträger oder Kreuzträgerin, dort wird auch eine Person auf ein äußerlich sichtbares Merkmal reduziert (sei es jetzt ein Kreuz aus Holz bei einem Umzug, oder ein kleines Kreuz an einer Halskette). Auch diesen Begriff würde ich jetzt nicht als abwertend empfinden.

Lampe hat geschrieben:Thilo Sarrazin hat diesen Begriff erfunden. Das sollte schon als Erklärung ausreichend sein, warum der Begriff "Kopftuchmädchen" abwertend gemeint ist.


Nun, der Herr Sarrazin hat wohl kein Patent auf den Begriff angemeldet und ich würde sagen, dass Bedeutung immer im Kontext entsteht. So gibt es z.B. das kontroverse Zitat von Frau Weidel, wo auch der Begriff "Kopftuchmädchen" drin vorkommt, aber halt in eindeutig negativem Zusammenhang, der nicht immer gegeben sein muss.

Lampe hat geschrieben:Den Begriff "Pudelmützenmädchen" habe ich aus ironischen Gründen dagegen gestellt. Denn was sagt schon das Tragen einer Pudelmütze über die Trägerin aus? Nichts.


Das lässt sich beim Kopftuch genauso sagen, denn was sagt schon das Tragen eines Kopftuches über die Trägerin aus? Nichts. icon_winkle

Zumindest denke ich mir nichts dabei, wenn ich eine Frau mit Kopftuch auf der Straße sehe, sei es eine Frau mit heller Haut oder eine Frau mit südlandischem Erscheinungsbild und vermutlichen Migrationshintergrund (kann man aber eben eh nie wissen, woher die Person kommt und welche Religion sie ausübt). Warum sollte man dabei was negatives denken?

Jemand, der eine Kippa trägt, wird doch auch in vielen Fällen als Kippa-Träger beschrieben, wüsste jetzt nicht was schlimm daran ist (siehe auch das Beispiel mit dem Kreuzträger).

Also ich bin der Meinung es kommt immer auf den Kontext an.
Zuletzt geändert von DesdiNova87 am So 11. Nov 2018, 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon Source » So 11. Nov 2018, 20:28

Ergänzend zu meinem post oben: "Kopftuchmädchen" ist einer der Begriffe, die Rechtspopulisten nutzen, um besorgten Bürgern ihre negativ konnotierten, emotionalisierenden Horroszenarien von "Gutmenschen" nahezubringen, die die "Umvolkung" durch "Messermännern", "Nafris" und besagte Kopftuchmädchen nicht verhindern.
Von daher ist dieses Wort aus meiner Perspektive in meinem alltägliche Sprachgebrauch nicht sagbar.
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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon DesdiNova87 » So 11. Nov 2018, 20:36

Source hat geschrieben:Ergänzend zu meinem post oben: "Kopftuchmädchen" ist einer der Begriffe, die Rechtspopulisten nutzen, um besorgten Bürgern ihre negativ konnotierten, emotionalisierenden Horroszenarien von "Gutmenschen" nahezubringen, die die "Umvolkung" durch "Messermännern", "Nafris" und besagte Kopftuchmädchen nicht verhindern.
Von daher ist dieses Wort aus meiner Perspektive in meinem alltägliche Sprachgebrauch nicht sagbar.


Ich denke man muss ja nicht immer über jedes Stöckchen springen, was einem hingehalten wird. Der Begriff selbst sagt zunächst mal gar nichts aus, ist lediglich beschreibend.
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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon hs_positiv » So 11. Nov 2018, 21:45

Jamania hat geschrieben:
Lampe hat geschrieben:Ich halte es mit dem Spruch "Jeder Mensch ist einzigartig". Denn es gibt z. B. extremistische, konservative und liberale Muslime.

Ja wunderbar, finde ich auch toll.
Was, wenn bestimmtes Verhalten aber der Gruppendynamik unterliegt, wie eben kulturelle oder religiöse Vorgaben?
Darf man auch dann nie die Kultur, die Religion, die Volksgruppe, in der das gelebt wird in die Pflicht nehmen, weil es ja immer auch einige unter ihnen gibt, die u.U. liberal eingestellt sind und das nicht so leben?
Lässt man diese nicht sogar durch deine Einstellung im Stich?
Also z.B. Frauen im streng muslimischen Kontext, die im jetzt westlichen Umfeld adaptieren wollen.
Sie - (oder Menschen, die den Glauben verlassen möchten oder Homosexuelle), werden von uns durch diese Haltung sehr alleine gelassen.

Der Spruch "Jeder Mensch ist gleich/individuell" ist mir bisher in kritischen Diskussionen wahlweise als Diskussionsstoppschild und Relativierungseingriff begegnet, damit niemand auf die Idee kommt zu fragen, wer/was in der Minderheit ist, oder wer/was eine Majorität den Ist-Zustand eines bestimmten Kulturstandards darstellt, sprich, was/wer überhaupt repräsentativ ist und wer/was sich lediglich an der unteren Glockenkante der Normalverteilung entlanghangelt.
Vor ein paar Jahren war es Maryam Hübsch, die als eine Minderheit in Talkshows suggerierte, dass gutgebildete Muslima mit akademischen Abschluss, natürlich freiwillig - aus Stolz und Stärke - das Kopftuch tragen und wahlweise zur Majorität der beruflich engespannten Akademikerinnen, die aus eigener Entscheidung mit Ende 30 das erste Kind bekommen, gehöre. Nach Analyse diverser Talkshows enthielt Hübsch' Sprachstil viele relativierende Floskeln, sobald tiefergehende Fragen sich auftaten und nach meiner persönlichen Meinung gehört sie zu den Vielen, die zumindest versuchen, mit Sprache zu manipulieren.

Jamania hat geschrieben:
Lampe hat geschrieben:Wie es auch bei den Christen der Fall ist.

Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Die Religion ist in der westlichen Welt ein zahnloser Löwe, sie kann bis auf einige Enklaven kaum noch Druck auf irgendjemanden ausüben, sie darf kritisiert werden, sie wird massiv und immer mehr in die Pflicht genommen, was ihre Vergehen angeht.
Das willst du doch nicht ernsthaft vom Islam behaupten?
Es mag durchaus Muslime geben, die abseits aller Konventionen ihr Ding leben, aber ein großer Teil ist sehr wohl in strenge Familienverbände und Traditionen eingebunden - und mancherorts wird das auch sehr hoch gehalten als Vorzug gegenüber dem gottlosen Westen, der dekadent und oberflächlich ist...
Und wie war das noch mit der Kritik am Islam?
Die kann sehr blutig ausgehen und das Verständnis für die "Überreaktion" war anfangs gar nicht mal so gering auf Seiten derjenigen, die ich nicht als Extremisten bezeichnen würde.
Mittlerweile wird das nicht mehr so laut geäußert, das hat sich geändert, die Haltung dahinter aber vielerorts nicht.

Der Islam darf nicht kritisiert werden. Kritiker aus den eigenen Reihen wie Ahmad Mansour, Necla Kelek oder Hamad Abdel-Samad kommen zwar zu Wort, werden aber auch massiv aus den eigenen Reihen bedroht. Die Liste ist lang und Mansour beispielsweise ist Sozialpsychologe, der nichts anderes oder neues vertritt als die Forschung u.a. aus Soziologe, Sozialpsychologie , Politik- oder Kommunikationswissenschaft an Fakten und Ist-Zuständen kennt und nennt. Nicht-muslimische Forscher oder Experten tauchten bisher in den üblichen Talks-Shows gar nicht auf, obwohl sie zu denselben uralten und überarbeiteten Ergebnissen kommen wie die muslimischen Kollegen. Es wird in diesen Diskussionen also mehr auf personenorientierte Emotionen gesetzt als auf Fakten, die offenbar nur eine bestimmte Klientel äußern soll (?)
[…]
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Re: aktuelle Situation in Deutschland

Beitragvon hs_positiv » So 11. Nov 2018, 21:56

Mit einigen Evangelischen Freikirchen in deutschen Gegenden, die ich persönlich als Sekten deklariere, habe ich im alltäglichen Umgang bisher gute Erfahrungen gemacht. Mittlerweile haben sie sich so weit ghettoisiert, dass sie ihre eigenen Schulen und Wohngebiete haben. Grundsatzdiskussionen bleiben den Mitschülern und -menschen also erspart. Weitere Vorteile sind:

- gute Bildung. Das Schulniveau ist neben den eigenen Schulen steigend Gymnasium und Sekundarschule/Realschule

- in der Freizeit erhalten Kinder Musikunterricht, welcher auch ohne TV und Compi das logische Denkvermögen aktiviert

- insbesondere die Mütter schulen die Kinder zur Rücksichtnahme auch auf "Ungläubige" in Bezug auf Alltagsverhalten:
• die (männl.) Kinder sind nicht sich selbst überlassen. Die Jungen lungern nicht den ganzen Tag auf der Straße herum und man macht auch mal mit vier oder mehr Kindern auf dem Bürgersteig Platz, wenn jemand entgegenkommt. Es wird nicht unnötig gelärmt und geschrien. In den Geschäften/Einzelhandel wird zur Achtsamkeit mit den Produkten erzogen. Die Kinder dürfen Fragen stellen, auch gegenüber "Ungläubigen", sofern sie nicht tiefer gehen. Die Jungen erlernen zumeist handwerkliche Berufe und der wirtschaftliche Familienzusammenhalt ist gestärkt; es wird gearbeitet und der "Reichtum" ergibt sich daraus. Es gibt auch keine Opferkultur, die stets das Versagen der heimischen Umstände anprangert. Mit der Missgunst Ungebildeter auf die großen Häuser und den wirtschaftlichen Erfolg die Familienvans usw. geht man souverän um ohne gegenzustänkern...

Tja, natürlich herrschen in diesen "Kulturen" Indoktrination, psychische Manipulation, unterschwellige Verachtung gegenüber Andersdenkenden - und gläubigen, gegenüber Homo- und Transsexuellen, Aussteigern, mittlerweile AfD-Affinität sowie -zugehörigkeit, aber weder machen mich im Alltag blöd an, noch suchen sie die Konfrontation. Man ignoriert/toleriert sich, gestalten den Alltag erträglich. Natürlich könnte ich jetzt den moralischen Zeigefinger hochhalten und das alles kritisieren, nur wo soll man praktisch ansetzten, um etwas zu ändern? Ich kenne Aussteiger aus diesem Gebiet und es änderte auch nach 25 Jahren Sozialarbeit usw. NICHTS. Und ehrlich gesagt bin ich zu faul und (aus Erfahrung) zu sensibel dazu. :-)
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