Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

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Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon annabe » Sa 2. Mär 2013, 02:14

Hallo,

ich hätte eine generelle Frage: Es heißt doch oft, dass hochsensible Menschen nachdenklicher, tiefgründiger, direkter usw. als "normal" Sensible sind.

Gleichzeitig haben aber auch sehr viele Menschen den Eindruck, dass die jetzige Politik nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat und der Allgemeinheit mehr schadet als Gutes tut.

Wieso wird dann eigentlich nicht eine sogenannte HSP- Partei gegründet? Wäre es nicht sinnvoll, es wenigstens zu versuchen, in diesem Bereich mehr Einfluss zu gewinnen und sich aktiv in einer neuen Partei mit bestimmten Grundsätzen einzubringen?


Was haltet ihr von dieser Idee?

LG, Annabe
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Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon ja » Sa 2. Mär 2013, 08:51

Hallo annabe,

persönlich halte ich menschen mit hs nicht für demokratie fähig (ausnahmen bestättigen selbstverständlich die regel icon_winkle ),
kompromisse müssen zuweilen auch gegen die eigenen überzeugung getragen werden ...

und wenn ich ehrlich bin "fehlen" mir bei der beschreibung von dir die sogenannten "dunklen seiten" der menschen mit hs. als erstes würde mir da die massive "selbstgerechtigkeit" einfallen, jedoch auch das "harmonie-bedürfniss" welches in konflikt-vermeidungsstrategien münden kann.

ein sehr interessantes thema annabe,
ich bin gespannt wasdie anderen forumianer dazu meinen!


es grüsst gerne,
ja.
weniger ist mehr

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Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon Jamania » Sa 2. Mär 2013, 09:24

ja hat geschrieben:...als erstes würde mir da die massive "selbstgerechtigkeit" einfallen, jedoch auch das "harmonie-bedürfniss" welches in konflikt-vermeidungsstrategien münden kann.


smgp*

Dem stimme ich uneingeschränkt zu.

Aus eigener Erfahrung auch noch:

Der Anspruch, die Details (in denen ich mich gern verliere) mit dem großen Ganzen zu verknüpfen, überhaupt Zusammenhänge von weiter weg zu sehen.
Für mich alleine komme ich klar, für 3 Personen denken, evtl. leiten - puuuuh
Auf ein Land bezogen, heute in globalem Zusammenhang alles sehen - sollte ich mich mal in die Politik wagen, lauft vor mir weg, das wird ein Desaster!
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Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon Flow » Sa 2. Mär 2013, 10:59

Hallo Annabe,

eigentlich eine tolle Idee,
wenn man an die Eigenschaft der HSP denkt, große Zusammenhänge sehen zu können.
Aber nachdem ich in meinem Leben eine Gemeinderatssitzung erlebt habe, war für mich klar, daß Arbeit in der Politik für mich nicht aushaltbar wäre.
So viele tumbe Männer ( fast immer ), die sich gerne reden hören ( Inhalt ?), sich stur an Regeln halten, machtversessen sind, die eben nicht feinfühlig und reflektiert agieren, da muß man als HSP ein ganz dickes Fell haben und ganz viel Idealismus, um in so einer Gemeinschaft überleben zu können.

LG
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Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon Fabian90 » Sa 2. Mär 2013, 11:35

Politik in der heutigen Zeit ist Realitätsfern und der Begriff "Haibecken" passt sehr gut dazu.
Als erstes müsstest du mit deiner Partei aus dem Schatten der "Sonstigen" treten, wozu du viel Geld und Arbeit aufwenden musst, denn die Wähler wählen nur das, was sie kennen. Dann musst du in einem Parlament mit den anderen Parteien zurecht kommen. Die würden dann mit Sätzen kommen wie: "Diese Partei gibt ja shcon bei der kleinsten Konfrontation klein bei, wie soll sie regieren können?" und andere.

Ich denke einfach nicht, dass man in der heutigen Parteienlandschaft als solche Partei weit kommen würde.
Fabian/23/Student

Naturfakt des Monats: Eine Grillenart auf Hawaii wird bedroht durch einen Parasiten, der von den Balzrufen der Männchen angelockt werden. So kommt es dazu, dass nur noch stumme Männchen zum Zug kommen. mehr hier -> http://sciencev1.orf.at/science/news/145783

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Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon Kind der Traurigkeit » Sa 2. Mär 2013, 20:21

Ich würde ziemlich gerne in die Politik gehen um mich für Andere einsetzen und die Welt besser zu gestalten. Ich denke ich kann mich sehr gut durchsetzen. Im Grunde bin ich ein eher friedfertiger Mensch der sinnlosen Streit hasst. Aber ich bin trotz HS sehr wehrhaft und habe eine scharfe Zunge und fahre auch schon mal Zähne und Krallen aus wenn es sein muss. Ich kann sehr schlagfertig sein und Angriffe gezielt kontern. Auch körperlich weiß ich mich zu wehren, auch wenn das in der Politik wohl eher selten notwendig ist, hier ist eher Intellekt und geistiges Durchsetzungsvermögen gefragt. Und eine gewisse Grundparanoia und ein gesundes gesundes Misstrauen und Skepsis gegenüber der eigenen Regierung und Partei/en ebenso. Ein kritischer, sachlicher Verstand, ein scharfer Intellekt, Weitsicht und Nerven aus Stahl. Man muss wirklich eine geborene Kämpfernatur sein um sich notfalls gegen Widersacher durchsetzen zu können. Außerdem ist moralische Integrität und ein gesundes Menschenbild entscheidend, Ehrlichkeit und Offenheit, hohe moralische und ethische Ansprüche an sich selbst und seine Umwelt und eine Verpflichtung zu humanistischen (menschlichen) Idealen. Man darf nicht feige sein und der Mehrheit nach dem Mund reden, sondern muss Mut besitzen auch eine andere Meinung als der Mainstream zu äußern, die nicht konform ist mit der Mehrheitsmeinung, besonders auch wenn es um heikle Themen geht. Und man darf nicht mit dem primären Ziel in die Politik gehen beliebt zu werden. Solche Menschen sind nutzlos und fallen früher oder später den Medien zum Opfer. Selbstkritik bzw. Selbstrelektion sind unabdingbar, um seriös zu sein bzw. zu wirken. Darüber hinaus sollte man Debatten und Diskussionen nicht scheuen und überzeugende sachliche Argumente und konstruktive Kritik rüberbringen, die auf Fakten und Tatsachen beruhen und man darf sich nicht von irgendeiner beliebigen Ideologie leiten lassen und geistig vollkommen unabhängig sein, sich nur den Menschen und der Menschlichkeit verpflichtet fühlen und keine Scheuklappen ideologischer/religiöser/weltanschaulischer/ politischer Art haben. Charakterstärke ist entscheidend um von den Menschen akzeptiert zu werden, nicht Geld oder Macht oder Status oder Prestige. Wie gesagt, ich traue es mir durchaus zu, in die Politik zu gehen. und das trotz, oder vielleicht gerade wegen meines Misstrauens bzw. meiner Skepsis gegenüber der Politik im Allgemeinen. Alle beschweren sich über die Politik, aber keiner ist bereit, etwas aktiv dagegen vorzugehen. Ich mache mir dabei selber keine Illusionen. Ich weiß dass das Parlament eine gierige Meute ist die gerade nach Opfern Ausschau halten. Es sind Wölfe im Schafspelz die ihre Beute bei lebendigem Leib in Stücke reißen bis kein Rest mehr übrigbleibt. Im Leben bekommt man nicht geschenkt und es ist hart sich gegen die Mehrheit durchzusetzen und erfordert einiges an Mut und Tollkühnheitsowie, einen starken unbgebrochenen Willen um für seine Überzeugung zu kämpfen. Man muss für das kämpfen woran man glaubt, und das ist mir persönlich sehr wichtig. Selbst wenn alle auf einen eindreschen und einem das Leben zur Hölle machen. Ein gewisser Zynismus und Gelassenheit gegenüber dem alltäglichen Wahnsinn in der Politik sind überlebenswichtige Strategien um nicht am Ende selber fertig zu sein. Die Unverschämheit die Wahrheit auszusprechen und unangenehme Tatsachen und Wahrheiten zu sagen und die Dinge beim namen zu nennen und sich nicht von anderen manipulieren lassen, unkorrumpierbar sein, sich nicht bestechen lassen, und die Argumente der Gegner zu entkräften. Es braucht ein gewisses Temperament um sich durchsetzen zu lassen. Ich bin überzeugt dass man in dieser Welt nur etwas erreichen kann wenn man politisch aktiv ist. Und die Worte derer die meinen es sei sinnlos etwas ändern zu wollen gezielt ignorieren. Ich würde es wagen. Und es soll auch keiner versuchen mir das auszureden. Weil ich ohnehin das tue was ich für richtig halte. Und ich bin überzeugt dass ich genug Selbstbewusstsein besitze um nicht unterzugehen. Im übrigen vertrage ich mich sehr schlecht mit harmoniesüchtigen Menschen. Mir ist es sehr wichtig mit Menschen gut auszukommen, aber man darf nicht konfliktscheu sein und bereit sein, sich auch auf hitzige Debatten einzulassen. Was mir persönlich kaum Probleme bereitet, da ich selber eine sehr streitbare und kämpferische Person bin und ohne zu zögern für andere Partei ergreife, wenn diese unfair behandelt werden, wie z.B. Homosexuelle, selbst wenn es bedeutet dass ich mich mit Menschen anlegen muss die "ranghöher" sind als ich. Ich habe ein sehr stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und möchte mich gezielt für Schwächere einsetzen, für Menschen die Opfer von Ungerechtigkeiten und/oder Menschenrechtsverletzungen sind. Selbst wenn ich es mit dem Teufel aufnehmen müsste. Ich frage mich warum fehlt es gerade so vielen hochsensitiven Menschen an Kampfgeist? Die Zukunft soll auch uns gehören! Ich bin überzeugt dass es vor allem die Hochsensiblen sind die diese Zukunft entscheidend prägen werden und prägen sollen. Es soll nicht überheblich klingen, aber gerade die Hochsensiblen haben das Potential, die Welt entscheidend zugunsten der Menschheit und damit auch zugunsten sich selbst zu verändern. Das geht aber nur, wenn man sich mit erhobenem Haupt dem Widrigkeiten und Problemen dieser Welt entgegenstellt. Es liegt auch an uns die Zukunft zu ändern indem wir die Gegenwart verändern. Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen. Es wird Zeit dass wir unser Dasein als Statisten und Zuschauer aufgeben und uns aktiv am Weltgeschehen beteiligen. Es ist unsere Pflicht gegenüber den kommenden Generationen, gegenüber jenen die heranwachsen und jenen die noch nicht geboren sind. Wir dürfen nicht länger unsere Augen und Ohren verschließen!
Kind der Traurigkeit
 

Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon annabe » Sa 2. Mär 2013, 22:31

Hallo nochmal,

danke an die bisherigen Antworten, vor allem der Beitrag von "Kind der Traurigkeit" hat mir sehr gut gefallen _wav_ , das kann ich 1:1 unterschreiben.

Ich möchte niemanden zu nahe treten, es ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich kann es auch nicht wirklich verstehen, wieso man sich über die Politik beschwert, andererseits aber die Hände in den Schoss legt und sich zurücklehnt. Natürlich ist es mir klar, dass es mit "vielen HSP auf einem Haufen" auch im Sande verlaufen kann, wenn es eben zu nicht endenden Diskussionen oder beleidigtem Zurückziehen kommt. Aber wer es nicht probiert, hat doch schon verloren? Wie soll denn eine Änderung stattfinden, wenn man die Hände in den Schoss legt und sagt "a ja, da kann man eh nichts machen" oder "das ist doch alles sinnlos"?

Selbstverständlich soll niemand mit Gewalt dazu gebracht werden, sich ins Rampenlicht zu drängen oder die Hauptverantwortung zu übernehmen, wenn man eben nicht der Typ dafür ist. Dafür gibts ja dann solche Leute wie Kind der Traurigkeit oder mich eingeschlossen _läch_ Und wenn man von sich genau weiß, dass man einfach nicht dazu geschaffen ist, auch nicht im Hintergrund mitzuarbeiten, finde ich es sehr gut dies ehrlich zuzugeben und nicht so zu tun, als ob man es doch kann. Lob an alle Vorredner (bzw. -schreiber)!

Meine Idee ging nur in die Richtung, dass man eben voneinander sozusagen profitieren kann, indem man zu den wichtigen Gesellschaftsthemen die verschieden Gedanken und Gesichtspunkte sammelt, und dann eben weiterzuschauen, wie sich das Ganze entwickelt und das Alles eben konkreter und nicht nur in einem speziellen Forum/Blog.

Kind der Traurigkeit, du scheinst ja auch größeres Interesse an dieser Idee zu haben, vielleicht könnten wir uns da irgendwie kurzschließen?

PS: Möchte natürlich niemanden ausschließen, neue Meinungen sind immer sehr willkommen., umso mehr, umso besser.


LG, Annabe
annabe
 

Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon Achtsamkeit » So 3. Mär 2013, 13:23

Aktiv zu werden, anstatt nur zu murren ist wünschenswert.
Ich selber fühle mich für die Politik, deren Machenschaften,zu dünnhäutig. Mich würde das in die Tiefe stürzen lassen.
Aber gut, dass es Menschen gibt, die sich dieser großen Verantwortung stellen.
Achtsamkeit
 

Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon angsthase » So 3. Mär 2013, 14:23

Hallo Annabe und Kind der Traurigkeit!
Das hört sich ja voll Tatandrang an! Bin ja mal gespannt, wie das Echo hier sein wird.
Werde es gespannt beobachten.
LG Angsthase
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Re: Warum eigentlich keine "HSP-Partei"?

Beitragvon Jamania » So 3. Mär 2013, 17:55

annabe hat geschrieben:Ich möchte niemanden zu nahe treten, es ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich kann es auch nicht wirklich verstehen, wieso man sich über die Politik beschwert, andererseits aber die Hände in den Schoss legt und sich zurücklehnt.


Beschweren kann man sich heute über vieles, das systemische Patt in der Politik, die globale Vereinnahmung so vieler Themen und vereinzelt auch "den" Politiker, der falsche Versprechungen macht, sein Amt missbraucht, mit Erschwindelung überhaupt dahin kam oder fachlich inkompetent erscheint und einer Lobby zugeneigt ist.

Trotzdem glaube ich, dass es tendenziell viel mehr Politiker gibt, die aus Berufung oder Idealismus etwas gestalten möchten und die Gesellschaft auf vielleicht einem Gebiet fairer gestalten möchten.
Nicht wenige von ihnen scheitern aber an den Strukturen, in denen der soziale Faktor eher pflichtbewusst abgearbeitet wird, aber die Interessen deutlich von den immer fordernder werdenden profitorientierten Stellen diktiert werden.

Menschen, die daran etwas verändern möchten, gibt es viele, es wird sogar ebenfalls Lobbyismus für Natur, Tiere und Menschen betrieben, aber die Gewichtung stimmt für mich momentan nicht.
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass man über "den" Politiker schimpfen kann, sondern eher über die Strukturen, die aus einem Netz aus sich teils widersprechenden und dann doch bedingenden Faktoren bestehen - also z.B. Arbeit ist der Schlüssel für körperliches und geistiges Wohl, Arbeit macht unfrei, beutet aus, Arbeit wird immer mehr nur noch von Großunternehmen verteilt, die besser auf dem Markt bestehen können als z.B. der Mittelstand, die Großunternehmen werden angeworben, hofiert und verlassen bei höherer Gewinnversprechung anderswo aber sofort den Standort.
Trotzdem können die Kommunen es sich nicht leisten, auf sie zu verzichten oder ihnen Maulkörbe anzulegen, der Mittelstand, in dem viele Unternehmen jeweils einige Menschen beschäftigten, wurde fast ausgerottet.

Eines habe ich bei diesem Thema jetzt nicht verstanden: warum sollten ausgerechnet HSP daran etwas ändern können?
Welche Eigenschaften schreibst du im Zuge der erhöhten Reizschwelle denn pauschal Menschen mit HS zu, die sie für die Politik fähiger machen würden als andere das sind?

Wenn ich überlege fallen mir jede Menge Eigenschaften ein, die ich haben müsste, damit ich das Gefühl hätte, in der Politik richtig zu sein: Beharrlichkeit, Extrovertiertheit, die Bereitschaft mit Menschen immer wieder zu verhandeln, enormes Fachwissen, einer Sache verschrieben sein und sie aus allen Perspektiven beleuchten können, Duldsamkeit, einen gewissen emotionalen Abstand, langen Atem, weil Erfolge millimeterweise berechnet werden; Ellenbogen selber ausfahren und bereit sein, sie in die Rippen zu bekommen, die Bereitschaft mir das politische Vokabular anzueignen und mich in diesen Kreisen in gewissem Grad anzupassen, um dann evtl. so etwas wie sein eigenes Ding durchziehen zu können.
Die Akzeptant, dass es so was wie "mein eigenes Ding" vermutlich niemals geben wird und jedes Anliegen mit Kompromissen beschnitten und verformt wird...

Alles Dinge, die ich nicht unbedingt HSP zuschreibe, die aber eine HSP durchaus haben kann, wenn es nun mal in ihrer Persönlichkeitsstruktur liegt.
Das würde für mich aber auf jede nicht-HSP genauso zutreffen.
Jamania
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