16 Personalities

In diesem Forum möchten wir uns kritisch mit Schamanen, spirituellen Heilern, Gurus, Familienaufstellern aber auch konventionellen Therapeuten und euren Erfahrungen und Meinungen dazu auseinandersetzen.

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Re: 16 Personalities

Beitragvon Draconia Cala » Mi 28. Jun 2017, 19:28

Auch Verteidigerin _Mij_

Stehen so viele Dinge drin, die wie Faust auf´s Auge passen
Eine Frage raubt mir den Verstand: Bin ich verrückt oder alle anderen im Land?
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Re: 16 Personalities

Beitragvon Miriam » Mi 28. Jun 2017, 21:42

Mediatorin ;-)
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Re: 16 Personalities

Beitragvon INTJ » Mi 6. Sep 2017, 16:04

Architekt ;)
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Re: 16 Personalities

Beitragvon rene261 » Mi 6. Sep 2017, 19:24

Ja, der Test ist ganz interessant. Die Fragen sind nicht immer ganz eindeutig, und bei manchen war ich mir auch nach einigem darüber-Nachdenken noch unsicher. Trotzdem, das Ergebnis passt - ich habe mich in der Persönlichkeitsbeschreibung (von einigen ganz wenigen Details mal abgesehen) absolut wiedererkannt.
Als Mediator übrigens, die scheinen hier ja eher selten zu sein...
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Re: 16 Personalities

Beitragvon Unabell » Mo 11. Sep 2017, 21:59

Wahnsinn.
Es kam genau das heraus.,...was ich tatsächlich bin!!
Unglaublich dieser Test.
Ich bin ganz baff.
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Re: 16 Personalities

Beitragvon TheHedge » So 31. Dez 2017, 08:48

sehr interessantes topic, weil man auch hier im forum die personen dadurch besser kennenlernt :)

hab den test auch in den letzten tagen gefunden, und bin ein advokat.
alles, was beschrieben ist, trifft sehr genau zu und mir wird sehr viel klarer, warum mein beruflicher werdegang in den letzten jahren so verlaufen ist, wie er verlaufen ist. auch daraus schließe ich darauf, dass das geschriebene profil doch sehr ernsthaft recherchiert wurde und kein beliebiges horoskop ist.

mich persönlich würde interessieren, wie sich die persönlichkeitstypen in diesem forum im vergleich zur gesellschaft aufteilen smasz ich denke hier findet man einige unterschiede ;)
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Re: 16 Personalities

Beitragvon Orphée » Di 3. Apr 2018, 15:46

Advokat.

Nicht uninteressant das Thema.
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Myer-Briggs

Beitragvon Erbsenprinz » So 29. Jul 2018, 19:48

Hallo :)
Zuvor habe ich natürlich im Forum gesucht, ob es zu dem Thema schon einen Thread gibt. Ich bin auch fündig geworden, aber die Threads sind meistens schon sehr alt. Daher habe ich beschlossen, ein neues Thema zu eröffnen, weil mich Myer-Briggs gerade im Moment sehr fasziniert. Natürlich stehe ich in Gefahr, die Menschen in meinem Umfeld in die 16 Schubladen der 16 MBTI-Typen zu schieben, aber ich finde es noch immer besser als die sogenannte "Psychoanalyse", aus der sowieso niemand schlau wird. Ich bin ohnehin der Ansicht, wenn C.G. Jung und Sigmund Freud die Anerkennung bekommen hätten, die sie verdient hätten, würden wir in einer besseren Welt leben - denn dann würde die Psychologie zum Großteil auf den meiner Meinung nach tatsächlich intelligenten und seriösen C.G. Jung aufgebaut worden sein und nicht etwa auf den Kokser mit Mutterkomplex Sigmund Freud. Myer-Briggs beruft sich ja meiner Information nach auf C.G. Jung und laut der Psychoanalyse, die ja leider noch immer von Freud beeinflusst ist, bin ich noch immer ein Mensch mit "Kombinierter Persönlichkeitsstörung" sowie einer mittelschweren Depression. Ich finde daher, dass man überholte Modelle gegen effektivere austauschen soll, und zwar am besten gestern!

Ich habe inzwischen unzählige MBTI-Tests gemacht und bei allen war das Ergebnis, dass ich zum Typ INFP gehöre. Ich finde, dass der Typ INFP der hochsensibelste Typ überhaupt ist, was alle 16 Persönlichkeiten angeht. Aber rein statistisch kann es sich niemals ausgehen, dass alle HSPs gleichzeitig INFPs sind, weil es erwiesenermaßen ja 10 - 20% Hochsensible gibt und INFPs nur 4% der Gesamtbevölkerung ausmachen. Ich spreche da natürlich nur von "kalten" Statistiken.
Daher glaube ich, dass alle INFPs hochsensibel sind, aber nicht alle Hochsensiblen INFPs. Meine Schwester, die ebenfalls zweifelsohne hochsensibel ist, konnte ich bereits als ESFJ oder ESFP "identifizieren", beim P und beim J bin ich mir nicht ganz sicher. Außerdem verwirrt mich dieses ganze Fi Ne Ni-Zeug zu sehr, als dass ich mich eingehender damit beschäftigen konnte. Ich habe lediglich herausgefunden, dass I oder E natürlich introvertiert oder extravertiert bedeutet, S sind eher die Realisten und die strukturierten "Listenmenschen", während N eher die Träumer, abstrakten Denker, etc. sind, T sind eher die logischen Denker und F eher die Fühlenden und P sind eher die Menschen, die rücksichtsvoll und nachsichtig sind, während die J-Typen schnell mal mit einem Urteil bei der Hand sind und ihr Gerechtigkeitssinn stärker ausgeprägt ist als Gnade oder Barmherzigkeit. Bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege!

Da es laut meinen Berechnungen nur ca. ein Viertel INFPs unter den hochsensiblen Menschen geben kann, frage ich mich natürlich, welche Typen die restlichen drei Viertel ausmachen. Gibt es überhaupt Zusammenhänge mit den 16 MBTI-Typen und Hochsensibilität und sind am Ende gar alle 16 Personalitäten hier vertreten? Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass es Hochsensible vom Typen ENTJ, ESTJ oder gar ISTJ geben kann... ISTJ machen leider laut Statistik den Großteil der Menschen aus, mit denen wir tagtäglich zu tun haben, meiner Meinung nach also all diese Nicht-HSPs, die uns ständig missverstehen.
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Re: Myer-Briggs

Beitragvon MaryContrary » Mo 30. Jul 2018, 18:00

Haha! "Kokser mit Mutterkomplex Sigmund Freud" made my day :-)
INFJ bin ich .. was das J betrifft, ja, bin mit mir selbst und andern manchmal streng, das heißt aber nicht, daß mir die Einfühlung abgeht. Vlt ist sie manchmal so stark, dass ich mich auf diese Art schützen muss..
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Re: 16 Personalities

Beitragvon Erbsenprinz » Mo 30. Jul 2018, 20:02

Hallo, MaryContrary! Ich bin ja sowieso der Ansicht, dass unsere "Welt", also hauptsächlich das, was wir jeden Tag um die Ohren geschleudert bekommen, eigentlich die Summe der anerkannten Meinungen ist. Das heißt, dass jeder bei dem mitmachen muss, was die Mehrheit gut findet, um nicht ausgegrenzt zu werden. Es gibt unglaublich sinnlose Jobs, die die Erde kaputt machen und trotzdem gibt es Menschen, die sie machen - und gar nicht so wenige - nur um ihre Existenz zu sichern. Sigmund Freud hatte das "Glück", in einer Zeit zu "forschen", in der die Menschen wieder einmal genug von Gott, Religion, etc. hatten und darum der Atheismus auf dem Vormarsch war. Darwins Evolutionstheorie wurde übrigens auch nur als Theorie bestätigt und ist keine unumstößliche Wahrheit. Außerdem gibt es keine Beweise, auch wenn die wenigen Atheisten, die es noch gibt, das nicht wahr haben wollen. Leider war die Zeit, in der Freud "wirkte", die allgemein Zeit der Aufklärung genannt wird und einen krassen Gegenpol zu der vorhergehenden Epoche der Romantik etablierte. Während der sogenannten "Aufklärung" wollten die Menschen sich ja alles innerhalb der Materie erklären, mit Logik und Rationalismus und C.G. Jung war doch eher der Ansicht, dass es auch etwas Übernatürliches gibt (soweit ich informiert bin). Daher wurden Freuds Theorien anerkannt, weil er eben der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Gekokst haben damals leider alle, die was auf sich hielten, weil sie damals dachten, das Kokain bringt das Gehirn in Schwung. Und Sigi Freud hat sich eben alles durch Komplexe in der Kindheit erklärt, hauptsächlich gab er ja der Mutter die Schuld, weil es wahrscheinlich zu der Zeit die ersten Emanzen und Karrierefrauen gab. Wäre da nicht die Pharma-Industrie als blühender Wirtschaftszweig, hätte man diese sinnfreien Ideen von Freud wohl schon aus der Welt geschafft, aber leider regiert ja noch immer Geld die Welt (auch wenn das Finanzsystem endlich wenigstens am Bröckeln ist). Ich muss den leider sehr abgedroschenen Wortwitz "des einen Freud, des anderen Leid" an dieser Stelle einfach noch bringen, sonst würde ich explodieren...

Sorry, ich merke gerade, dass ich wieder mal zu viel schreibe... weil du nach MBTI ja INFJ bist: ich hätte mich selber auch eher als INFJ eingeschätzt, weil ich denke, dass ich auch hart zu mir und zu anderen sein kann. Aber ich kann das nur eine bestimmte Zeit, bis ich dann wieder weich werde. Früher dachte ich sogar, ich wäre ein Misanthrop, dabei komme ich einfach nur mit der Realität nicht klar. Mein Hauptproblem war früher auch, dass ich so sein wollte wie alle anderen und auch glaubte, meine Familie und meine Freunde würden das von mir erwarten, aber jetzt bin ich stabil genug, um zu dem zu stehen, wie ich wirklich bin. Wenn jemand ein Problem damit hat, dann ist das sein Problem. Ich persönlich bin aber oft viel zu gnädig und barmherzig mit meinen Mitmenschen, die nutzen das auch gern aus - aber ich habe die Reihen derer, die sich meine Freunde nannten, schon soweit ausgedünnt, dass ich jetzt nur noch meine wahren Freunde um mich habe. Das sind nur wenige, aber die anderen können mir sowieso gestohlen bleiben. In letzter Zeit lasse ich die Leute eher links liegen als dass ich mich über sie aufrege, weil ich erkannt habe, dass mein Zorn, meine Wut oder meine Trauer eigentlich aus meinem schlechten Gewissen heraus wächst. Wenn ich aber in mir ruhe und zu meinen Prinzipien stehe, dann muss ich mich nicht über die Ansichten von jemand anderen aufregen. Schlimm wird's für mich nur, wenn andere Menschen betroffen sind, die ich mag - da reg ich mich nach wie vor auf - oder über unsere Gesellschaft, die ja sprichwörtlich jener Bastard ist, den die Menschen geboren haben, die am lautesten schreien, die ihre Meinung kundtun oder die sie vielleicht sogar unter Anwendung von Gewalt und Druck durchbringen.

Aber ich hör jetzt auch schon auf ;) :D
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