Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" haben

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Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" haben

Beitragvon Melancholy Sanguine » Do 18. Dez 2014, 21:03

Hallo, ich wollte mal ein Thread eröffnen,vielleicht gibt es hier auch Leute die in psychatrischer Behandlung sind. Mir haben sie schon etliche Diagnosen angedichte wie Borderline, Depressionen, PTBS, Angst und Panikstörung. Würde mich gerne mit jemand austauschen, weil ich habe das Gefühl wenn Mensch hochsensibel ist dann ist alles nochv iel schwieriger. Achja und viele inkompetente Ärzte_innen und Pfleger_innen, schieben es immer auf eine "Diagnose" die Vulnerabiltät ergo hohe Verletzlichkeit.


Lg Melancholy
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Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon InnerLight-HH » Do 18. Dez 2014, 21:53

Hallo Melancholy Sanguine,

ja, solche Stempel habe ich auch. Mag manchmal stimmen, meist aber nicht.
Gerade "Kliniker" können mit HSP nicht wirklich umgehen. Zum Glück habe ich aber eine Psychotherapeutin gefunden, die in dem Bereich und überhaupt sehr aufgeschlossen und sensibel ist.
=^..^=

*cat*
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Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon Ereshkigal » Do 18. Dez 2014, 23:26

Ja, ich hab so meine Problemchen. Mache derzeit eine Verhaltenstherapie.
Mein Psychoheini (sorry xD) ist nicht gerade sensibel, manchmal könnte der sich echt netter ausdrücken und bei seinen Blicken bin ich mir nie sicher, was mir die sagen sollen.. dann denke ich manchmal, der hat sowas noch nie gehört und ich bin bekloppter als ich dachte. Aber darüber sehe ich weg und mach mein Ding.
Bin erst 8 Mal oder so gewesen und momentan ist er im Urlaub, aber ich hatte schon einen kleinen Erfolg zu verzeichnen. Ob ich tatsächlich Depressionen habe, weiß ich bis jetzt noch nicht, aber ich würde schätzen, sowas wie depressive Phasen schon (wobei ich nicht weiß, ob es das so "solo" gibt). Borderliner kenn ich zwei oder drei. Mit den anderen zwei Dingen habe ich leider oder vielleicht eher zum Glück keine Erfahrung.

Was für eine Therapie machst du denn? Den einzigen typischen Begriff, den mein Therapeutenfuzzi bis jetzt benutzt hat war "Traumata", ansonsten hat er noch nichts erwähnt, was irgendwie zu einer Diagnose beitragen würde. Aber das ist wahrscheinlich auch erst später geplant. Wenn überhaupt, ist meine erste und ich kenne mich da null aus.

Hmm. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist, dass die Ärzte so mit der HS umgehen. Ich meine, da fühlt man sich doch nicht mehr ernst genommen, oder? Ich hab das gegenüber dem Typ auch nicht erwähnt, das soll der mal selber rausfinden *g* Wie wird die Diagnose, die du zuletzt erwähnst, denn gestellt?!
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Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon Mimi1966 » Do 18. Dez 2014, 23:39

Hallo melancholy,

ich kann zwar keine direkten Erfahrungen mit der Psychiatrie beisteuern, aber ich möchte hier gerne noch einen Punkt aus meiner Erfahrung sagen.
Die Besonderheiten mit HS sind meiner Meinung nach nicht besonders kritisch. Allerdings verschärft sich die Situation wenn andere Probleme hinzukommen, wie z.B. ADHS bei mir.
Wenn also bei dir andere Faktoren noch hinzukommen sollten, wie Depressionen, Borderline o.ä. sind nach meinen Erfahrungen größere Probleme im Lebenslauf vorprogrammiert, wenn man nicht besondere Hilfe findet.

Vielleicht kannst du diesen Aspekt für dich klären und so etwas mehr Klarheit für dich bringen.

Viele Grüße
Michael
Wenn du Gedanken denkst, die Gefühle hervorbringen,
hast du Zugang zur Macht des Universums.
_klp_
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Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon Buntkatz » Fr 19. Dez 2014, 10:43

Hallo melamcholy,
habe auch einen "psychischen" Stempel. Ich habe gelernt innerlich darüber zu lächeln. Habe mal nachgeschaut in ihrer "schlauen Liste" und mußte darüber lächeln was heute alles als psychisch krank erklärt wird. Man sollte Bedenken das die Pharmaindustrie bei entsprechender Entwicklung ihrer Medikamente auch daran mitarbeitet die für sie behandelbaren "Krankheiten" auszuarbeiten. Die Liste ist schon wieder um ca. 300 Diagnosen länger geworden.
Ich denke das HS diese Krankheit anders empfinden, jedenfalls ist es bei mir so. Ich glaube auch nicht das es immer durch die HS eine Steigerung erfährt. Z.B. "überzeugte" man mich das bei mir eine emotionale Instabilität vorliegt. Ich habe das so nie empfunden, weil meine Gefühlswelt sich für mich schon in frühester Kindheit als ein von mir verwendeter "Sinn" gestaltete. Und wenn man Dinge, Stimmungen, Farben, etc. über die Emotionen wahrnimmt sieht meine Gefühlswelt natürlich anders aus. Was daran für diese Leute krank ist, ist für mich die Normalität meines Lebens. Aber........ für krank erklärt worden. Nachdem ich mich Jahre damit aufgerieben habe gegen solche Urteile zu wettern oder Gedankenkarusell zu spielen, sehe ich es heute gelassener. Meine Depris habe ich gefragt was sie mir sagen möchten, sie haben mich auf mich und mein Leben verwiesen, um Dinge anders zu sehen, anders mit mir umzugehen, und mich weniger mit dem ganzen negativen Mist den man uns reindrückt über Medien, Meinungen und kaufender Bauernfängerei, zu beschäftigen. Vielleicht ist für uns die "Krankheit" eine Frage die wir uns selbst stellen müssen und nicht eine Diagnose die wir von außen mit Medikamenten wegretuschiert bekommen. Medikamente können in einem verantwortlichen Rahmen sehr hilfreich sein, aber da ist noch ein Mensch dahinter und nicht nur ein Kunde für die Pharmaindustrie. Heute wird uns an allen Ecken der ach so geliebte Wert der Individualität gepredigt, bist du wirklich individuell und anders, bist du ein Original und nicht eine Kopie unserer Gesellschaft bist du krank; so jedenfalls meine Erfahrungen. Es geht nicht darum dich wirklich in deiner Krankheit zu begleiten, deinen Urgrund auszuarbeiten, es geht darum dich "Krankheitseinsichtig" zu machen. Nimm nicht deine HS um deren ausgearbeiteten Diagnosen noch zu steigern. Nimm Deine HS und sorge für dich, nimm sie als etwas das für dich sorgt, Du weißt was für dich als HS am wichtigsten ist. Ich sage damit nicht das du Medikamente absetzen sollst, sondern ich meine die liebevolle Art der Zuwendung derer du bedarfst als HS.

Alles Liebe Buntkatz
Es ist besser, ein einziges kleines Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.
Konfuzius
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Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon norain » Fr 19. Dez 2014, 12:35

HI,

der Mensch der keine psychische Problematik hat, gibt es nicht.
Nur den einen belastet etwas mehr und den anderen weniger.
Gute Therapeuten verzichten auf eine Diagnose im eigentlichen Sinne und teilen sie schon gar nicht ihren Patienten mit.
Was soll auch eine Diagnose bringen, als einem einen Stempel aufzudrücken und den Patienten zusätzlich zu belasten?
Wenn ich als Mensch zum Psychotherapeut gehe , möchte ich das er mir hilft bestimmte Traumata zu überwinden, eine Lebenssituation zu meistern
oder mir hilft dass ich in bestimmten Situationen besser zurecht komme.

LG
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Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon Oha » Fr 19. Dez 2014, 20:15

Hallo
Wir leben in einer Gesellschaft wo psychische Auffälligkeiten auf dem Vormarsch sind.
Geht in den Kindergärten und Schulen schon los.
Im erwachsenen Alter finde ich es mutig sich Hilfe zu holen und sich auch einzugestehn das man Hilfe benötigt.
Ich kann Buntkatz nur zustimmen...wenn man heute nicht mit den Wölfen heult oder mit dem Strom schwimmt ist man anders...Anpassungsstörung..etc...
Der gemobbte muss therapiert werden..aber die Mobber hätten eingentlich Therapie nötig.
Der Täter bekommt einen Psychologen zum begutachten...die Opfer müssen hart kämpfen um gehört und entschädigt zu werden.
Ich bin ausgebrannt..jahrelang als alleinerziehende über meine physischen und psychischen Grenzen gegangen.
Dann zeigte mir mein Körper die Grenzen...aus Stechschritt wurde Schleichen.
Alles tat weh...no Power.
Depression..PTBS..Anpassungsstörung...viele Baustellen aus dem Leben die weggedrückt..verdrängt wurden..haben sich gerächt.
Nun Verhaltenstherapie..und leider auch Antidepressiva...es dauert aber es geht schon besser als exakt vor einem Jahr.
Mit Depressionen ist nicht zu spassen...das ist mir bewusst geworden...und man muss mit den Ärzten in Verbindung bleiben..falls es berab statt bergauf geht.

Die Diagnose HSP kam zwei Monaten...bin aber auch erst ein Jahr in der Verhaltenstherapie..
Meeresrauschen beschreibt es hier sehr gut...ich erkenne vieles wieder...
Ach das.. Verliebt sein.. lässt mich total aus dem Häuschen gehn...kann sogar beruflich behindern..Fehler passieren....es sind dann keine Schmetterlinge sondern es macht mich konfus.
Damit wird es schon wieder zur riskanten Sache...

Thema psychisch krank....
Kommt man zur psychosomatischen...wird man gleich krumm angesehen.
Viele wissen gar nicht was dieser Begriff beinhaltet...auch Psychologe/ Psychiater/ Neurologe...welches Fachärzte für auch Depressionen sind.
Hier muss allerdings die Chemie stimmen...habe schon Pferde kotzen sehn...man hat Gott sei Dank freie Wahl.
Auch beim KV...Berührungsängste...auch wegen Ihm sitze ich da...wurde mehrfach bestätigt.
Ich bin für Pflichttherapie bei Expartnern die nur dazwischenhauen...vielleicht vom Jugendamt...damit sich die Kinder trotzdem vernünftig entwickeln...und nicht in Trennungsspielchen mit reingezogen werden.
Man muss sich mal die Liste der psychischen Auffälligkeiten durchlesen..bei Diagnoseschlüsseln und garantiert wird sich irgendwo jeder wiederfinden.
Es gibt halt leichte Sachen und schwere Sachen und da sollte man differenzieren..wenn das Leben beeinträchtigt wird durch bestimmte Verhaltensweisen sollte man sooo mutig sein und es mal abklopfen lassen.
Zuletzt geändert von Oha am Sa 20. Dez 2014, 12:22, insgesamt 5-mal geändert.
Oha
 

Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon Meeresrauschen » Sa 20. Dez 2014, 04:16

Das versuche ich derzeit herauszukriegen.

Ich bin seit 1990 fast durchgehend in Psychotherapie und habe alle erdenklichen Diagnosen bekommen, von denen jedoch keine einzige zutrifft. Seit ich auf das Phänomen "Hochsensibilität" gestoßen bin, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das was ich darüber las, ... es war als hätten die Autoren in mich reingeguckt und mein Inneres zu Papier gebracht. Ich fühlte mich verstanden, so wie in den ganzen 25 Jahren Therapie nicht.

Ich habe alle erdenklichen Diagnosen bekommen:

Beschrieb ich, dass ich Menschenmassen meide, hieß es "Soziale Phobie". Doch das passte nicht. Denn ich habe keine Angst vor Menschen. Im Gegenteil. Nichts möchte ich als extrovertierter Hochsensibler mehr als mich in die Menschenmasse schmeiße und mit anderen Spaß haben. Mein Problem sind nicht die Menschen, mein Problem sind die vielen Reize. Ich kann sie bis zu einem bestimmten Punkt genießen, dann muss ich mich zurückziehen und zur Ruhe kommen.

Ich erlebe meine Gefühle in einer sehr starken Intensität, sowohl positive als auch negative. So auch Liebe. Als ich erzählte, dass ich in Beziehungen starke Gefühle fühle bis zu dem Punkt, an dem ich mich zurückziehen muss, weil ich völlig überflutet bin, hieß es "Borderline-Persönlichkeit". Doch auch diese Diagnose traf nicht zu. Denn ich bin nicht beziehungsunfähig und habe kein Nähe-Distanz-Problem, sondern ich fühle einfach zu viel und zu intensiv. Ich nehme soviel in Beziehungen wahr, meine eigene Gefühle, die Gefühle meiner Partnerin, ... Irgendwann kommt der Punkt, da muss ich mich zurückziehen um das alles verarbeiten und sortieren zu können.

Ich nehme Reize (Gefühle und äußere Reize) in einer sehr starken Intensität wahr. Wenn ich nicht auf meine Grenze achte und mich immer weiter Reizen aussetze, dann kommt irgendwann der Punkt, an dem Überflutung in innere Leere übergeht. Gefühle, die ich zuvor in einer starken Intensität wahrnahm, spüre ich plötzlich gar nicht mehr. Gedanke, die zuvor unaufhörlich durch meinen Kopf kreisten, erscheinen mir plötzlich fremd. Kurz: Aus völliger Überflutung wird plötzlich gar nichts mehr wahrnehmen könne. Diagnose: Dissoziation. Ich wurde 5 Jahre lang wie eine Multiple Persönlichkeit therapiert. Therapeuten gingen bei mir davon aus, dass ich aus verschiedenen Persönlichkeiten bestehen würde, ... lange Geschichte.

Als ich erzählte, dass ich Probleme habe in einem Lokal Reize auszublenden, dass ich jede Gabel, jedes glas, jede Stimme höre, .... stand der Verdacht auf Schizophrenie im Raum. Doch ich höre ja keine Stimmen und erfülle auch sonst keine Kriterien der Schiophrenie. Bei mir funktioniert nur einfach der Filter nicht. Ich kann keine Reize ausblenden, das ist mein Problem.

Tests auf Autismus und ADHS trafen gleichermaßen auf mich zu.
Wenn ich Reizen ausgesetzt bin und nicht auf meine Grenzen achte und mich nicht rechtzeitig zurückziehe, dann werde ich gereizt und mitunter auch aggressiv. Wenn ich in diesem zustand einen ADHS-Fragebogen ausfüllte, erzielt ich hohe ADHS-Werte.
Ich kann Reize bis zu einem bestimmten Punkt gut aushalten. dann kippt es und ich muss mich zurückziehen. Wenn ich in diesem Rückzugs-Zustand einen Autismus-Fragebogen ausfüllte, dann erzielte ich hohe Autismus-Werte.

usw.
usw.

Doch nichts stimmte. Ich fand mich in keiner einzigen Diagnose wieder. Zwar entsprachen einzelne Kriterien meinem Erleben, doch ich erfülle von keiner einzigen psychischen Störung alle erforderlichen Kriterien, um diese diagnostizieren zu können.

Als ich dann erstmalig über den Begriff "Hochsensibilität" stolperte, da wurde mir schlagartig alles klar. Hochsensibilität erklärt bei mir alles. Und ich finde mich zudem in fast allen Beschreibungen wieder, so als hätten sie Autoren in mir reingeguckt.
Ob ich trotzdem noch eine weitere psychische Problematik habe, bezweifle ich inzwischen sehr.

Ich möchte jetzt nochmal eine Therapie machen, weil ich lernen will mit Stress umzugehen. Ich hoffe, dass diese Therapeutin mein eigentliches Problem versteht und ich nicht wieder in einer falschen Schublade lande und zu einer psychisch Kranken gemacht werde, die ich nicht bin.
Meeresrauschen
 

Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon Oha » So 21. Dez 2014, 12:24

Hallooooo.....

MEERESRAUSCHEN...ein schönes Bild...diese Farben! _thum_

eine gute Zeit Euch Allen....
Oha
 

Re: Gibt es hier auch Leute die psychische "Problematiken" h

Beitragvon norain » So 21. Dez 2014, 15:07

Hey,
wenn ich das Talent HS habe und dieses als Ursache meiner Probleme definiere ist es für
mich nichts anderes als meine Probleme neu
in eines umzuwandeln, statt dieses Talent zu nutzen um meine Probleme anders anzugehen.
Ich missbrauche mein Talent statt es für mich selbst zu entdecken und zu nutzen.
LG
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