Bedingungslose Liebe

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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon Orphée » So 15. Apr 2018, 20:54

Hallo Anima :-)

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Allerdings: Ideale müssen für mich nicht zwingend fern der Realität sein!

Nein, das müssen sie nicht, nicht immer, da hast du recht. Aber selbst wenn... ist ein Ideal für mich wie eine Idee von etwas, das vielleicht wissentlich und auch bewusst nie erreicht werden kann, mir aber eine sehr erstrebenswerte Richtung vorgibt, wie ein Wegweiser.



Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Und so denke ich zum einen, dass gewisse Bedingungen in der Liebe nicht nur schlecht sein müssen, und zum anderen, dass es immer wieder Aspekte bedingungslosen Liebens (für mich gerade nicht im absoluten, allgemeingültigen, alleinseligmachenden Sinne) geben kann ...

Kann auf Liebe, selbst unter Umständen, alles einprasseln, ohne dass sie je ins wanken geraten kann? Kann ich mir nicht vorstellen. Liebe wird völlig bedingungslos wohl nicht überlebensfähig sein. Liebe, die wir(seien wir ehrlich) kaum verstehen, ist meist doch eher zerbrechlich, aber es ist nicht so, dass wir gar keinen Einfluss darauf hätten und wir können die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das nicht passiert erhöhen. Da kommen mMn mal mehr, mal weniger, aber wenigstens ein Mindestmaß an (Rahmen-)Bedingungen ins Spiel, und Liebe ist es sicher nicht selten wert, ein paar Bedingungen für ihren Erhalt auf sich zu nehmen. Rein rechnerisch(krasse Begrifflichkeit in diesem Zusammenhang) könnte man auch sagen, übersteigen die Vorteile der Liebe bei weitem die Nachteile der Bedingungen... zumindest idealerweise. icon_winkle "Kreis wieder geschlossen." Bedingungslose Liebe ist vielleicht wie ein völlig überhöhter und unmöglich erreichbarer Anspruch daran.

Wilhelm Schmid schreibt: „Die Liebe gelingt besser, wenn sie vor sich selbst gerettet wird, vor ihren eigenen erstickenden Ansprüchen."

Das finde ich sehr treffend.


Liebe Grüße und schönen Sonntag Abend!
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon Anima (Lufthauch) » So 15. Apr 2018, 22:30

Hi Orphée,

danke für deine Antwort! :-)

Orphée hat geschrieben:... ist ein Ideal für mich wie eine Idee von etwas, das vielleicht wissentlich und auch bewusst nie erreicht werden kann, mir aber eine sehr erstrebenswerte Richtung vorgibt, wie ein Wegweiser.

Ja, genau, so sehe ich das auch!
Und man kann sogar was in die Richtung seiner Ideale TUN, wie schön. :-)

Orphée hat geschrieben:Kann auf Liebe, selbst unter Umständen, alles einprasseln, ohne dass sie je ins wanken geraten kann? Kann ich mir nicht vorstellen. Liebe wird völlig bedingungslos wohl nicht überlebensfähig sein. Liebe, die wir(seien wir ehrlich) kaum verstehen, ist meist doch eher zerbrechlich, aber es ist nicht so, dass wir gar keinen Einfluss darauf hätten und wir können die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das nicht passiert erhöhen. Da kommen mMn mal mehr, mal weniger, aber wenigstens ein Mindestmaß an (Rahmen-)Bedingungen ins Spiel, und Liebe ist es sicher nicht selten wert, ein paar Bedingungen für ihren Erhalt auf sich zu nehmen. Rein rechnerisch(krasse Begrifflichkeit in diesem Zusammenhang) könnte man auch sagen, übersteigen die Vorteile der Liebe bei weitem die Nachteile der Bedingungen... zumindest idealerweise. icon_winkle "Kreis wieder geschlossen."


Völlige Zustimmung!!
Und doch kenne ich auch immer mal Momente der Liebe, die ich tatsächlich als bedingungs-los erlebe und ansehe ...

Allerdings der Thread hier im Bereich "Religion und Spiritualität" meinte, glaube ich, mit "Bedingungsloser Liebe" etwas anderes als ich! (War wohl eher so was gemeint, wie ich oben geschrieben hatte: im Sinne von etwas Absolutem, Göttlichem, Seligmachendem _nüxweiss_ ).

Orphée hat geschrieben:Wilhelm Schmid schreibt: „Die Liebe gelingt besser, wenn sie vor sich selbst gerettet wird, vor ihren eigenen erstickenden Ansprüchen."


Ja, sehr gut! Vielleicht würde ich es nur etwas anders ausdrücken: Liebe gelingt, wenn sie sich entfalten darf, in dem wie sie tief in uns Menschen angelegt ist. Ach ja: auch wieder so ein "Ideal" (s. o.) icon_winkle - für das "man" etwas TUN kann? - Hm, glaub eigentlich schon ...

Liebe Grüße! :-)
Anima
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon Velvet » Mo 16. Apr 2018, 06:30

Guten Montagmorgen und Orphée :-),

danke für deine liebe Rückmeldung!


Bedingungslose Liebe ist ein sehr romantisierendes Bild dieser Sache, das der Realität wohl nicht standhält.


Ja, vor allem wird es oft verwechselt damit, keinerlei Bedingungen in/an Beziehungen stellen zu sollen. Für mich sind Liebe und miteinander leben/sein zwei völlig verschiedene Dinge.
Nur aus Liebe gelingt noch lange keine Beziehung zueinander.

Liebe ist etwas sehr fragiles, ein Gefühl, das seiner eigenen unerforschten, nicht zu verstehenden Gesetzmäßigkeit unterliegt, und wird vermutlich öfters beschrieben, als es tatsächlich stattfindet.


Ja, mMn ist der Begriff und die Deutung von "Liebe" sehr verklärt worden.

Ich weiß nicht, ob sie fragil ist, die Liebe an sich. Ich würde vielleicht, aus meiner Sicht, eher den liebenden Menschen oftmals als fragil bezeichnen. Und dies deshalb, weil Liebe (im zwischenmenschlichen/partnerschaftlichen jedenfalls) doch meist einhergeht mit gewissen Besitz- und Exklusivitätsansprüchen, Verlustängsten, Verunsicherungen, Misstrauen, Erwartungshaltungen, Veränderungswünschen u.v.m. .
Was dann für mich rein gar nichts mehr mit Liebe zu tun hat. Ich glaube, da wird sehr oft-und auch von mir bisher-etwas durcheinander gebracht.

Für mich ist sie einfach eine kostbare und kraftvolle Energie. Die bei mir z.B. nicht unbedingt, wie Abifitz schrieb, immer ein "Du" braucht, auch ein "Es", eine Landschaft, Düfte, Musik... kann mich mit tiefen Liebesgefühlen erfüllen (vielleicht verstehe ich ihn da aber auch nicht richtig). Ich muss auch nicht "zurückgeliebt" werden, um Liebe zu empfinden.

Wie du halt so schön schreibst, Liebe "unterliegt nicht zu verstehenden Gesetzmäßigkeiten".
Das ist wohl wahr :)

Frage mich schon sehr lange, ob sie sich für jeden gleich anfühlt? Vermutlich nicht. Und wie oft wird wohl der Vernarrtheit der Liebesstempel aufgedrückt?


Ich habe vor langer Zeit mal einen Bericht gesehen, in dem es darum ging, dass in anderen Kulturkreisen Liebe lange nicht so eine romantisch überfrachtete Rolle spielt wie in unserem. Damals hab´ich die Nase darüber gerümpft. Heute bin ich der Meinung, dass Vertrauen, Verlässlichkeit, aufrichtige Wohlgesonnenheit eine Beziehung mehr stabilisieren können, als Verliebtheit oder Liebe-im gebräuchlichen Sinn zumindest.

Ab wann genau ist es wirklich Liebe? Sind die Grenzen fließend zwischen Liebe und dem, was sich davor abspielt oder tritt Liebe ab einem bestimmten Zeitpunkt ein? Das sind alles sehr individuelle Vorgänge oder Ansichten einer Sache, die für mich interessanter ist, als alles andere.


Ja, das ist interessant darüber nachzudenken und an sich zu beobachten, was da wann vor sich geht. Für mich würde ich sagen, dass sich diese Prozesse im Lauf der Jahre verändert haben. Da haben sich viele Trugschlüsse und völlig verquere und überhöhte Erwartungen/Hoffnungen/Sehnsüchte glücklicherweise als solche enttarnt.

Ich denke, Liebe ist etwas, was fließen will und sollte. Für das Flussbett und dessen Zustand ist jeder selbst verantwortlich. Schön ist es, wenn man gemeinsam darauf achtet, dass es zumindest so weit eben ist, dass der Fluss die Kraft hat, über oder an größeren Hindernissen vorbeizufließen. Und bei möglichen Stauungen alles auszuprobieren was helfen könnte, den Fluss wieder in Gang und in sein Bett zu bringen.
Sonst sucht er sich halt andere Wege und das alte Flussbett verstaubt ;)...

Liebe halt :-)
.Einfachheit ist das Resultat der Reife. Friedrich Schiller (1759- 1805)
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon Anatomica » Mi 8. Aug 2018, 22:39

Hallo ihr, ich klinke mich auch mal ein. Für mich bedeutet bedingungslose Liebe, dass es nichts wirklich nichts auf der Welt geben könnte die auch nur an dieser Liebe rütteln könnte.

Meine Eltern, meine Oma und meine Katze (vor etwas mehr als einem Jahr gestorben)
Egal was sie tun, wie sie sind oder was passiert. Die Liebe zu ihnen sitzt so tief und ist mit meinem Urvertrauen an diese Welt geknüpft, dass es nichts gibt das mich je daran zweifeln lassen würde.

Liebe zu Tieren ist für mich immer bedingungslos, deshalb umgeben ich mich so gerne mit ihnen.
Sie können nicht lügen, vortäuschen und man kann nichts in ihr Verhalten interpretieren, dass sie gar nicht gemeint haben.
Wenn meine Katze zu mir kam und sich unter mein Kinn gekuschelt hat, wusste ich mit jeder Faser meines Körpers wie sehr sie mich liebt ganz egal wie ich bin.
Man weiß anders herum bei bedingungsloser Liebe auch, dass man selbst nichts tun kann (außer natürlich wirklich verletzende und furchtbare Sachen die ich jetzt aber außen vor lasse) die diese Liebe verändern könnten. Man kann man selbst sein ohne in Angst leben zu müssen, die jenige zu verlieren die man liebt. (Außer sie sterben)

Ich vermisse Mimi jede einzelne Sekunde jedes Tages
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon Baba » Fr 28. Dez 2018, 13:58

Für mich ist die Bedingungslose Liebe unentbehrlich um zu überleben. In dem ersten Beitrag wird beschrieben, dass wir sie in manchen momenten leben können. So geht es mir auch, nicht immer aber immer öffter. Und dann wird das leben schöner. So quäle ich mich von einem Moment zum nächten wo es wieder klappt und in diesen Momenten lebe ich, während ich in dem rest nur vom leben träume.

Ich denke schon dass es allgemein möglich ist bedingungslos zu lieben, doch mir scheint es noch nicht völlig möglich zu sein, doch ich arbeite an mir. :)
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon DieOri » Sa 29. Dez 2018, 11:39

Für mich ist bedingungslose Liebe eine Liebe, die sich auf den Kern eines Wesens richtet, seine Seele, sein Herz, sein inneres Licht. Ich denke, dabei führt kein Weg an sich selbst vorbei: Sich um seiner selbst Willen lieben lernen, ganz unabhängig von den eigenen Leistungen und den Meinungen anderer.
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon Baba » Sa 29. Dez 2018, 12:54

@dieOri

So sehe ich das auch! Bedingungslose Liebe sieht das Licht und dieLiebe, den göttlichen Funken in jeder Seele, egal wie dunkel undverschmutzt sienoch so scheinen mag. Erkennt man diesen Funken in einem anderen, so kann man ihn mit der Größe, Anmut, Schönheit und Wahrhaftigkeit annehmen, wie er wirklich ist. Doch dies funktioniert nur, wenn man sich selbst gelernt hat sich zu lieben und anzunehmen, trotz der Fehler die man an sich auszusetzten hat. :)
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon Orphée » So 30. Dez 2018, 10:53

Hey Ihr,

bin ja noch etwas hin und her gerissen, was das Thema bedingungslose Liebe angeht. Habe sie selbst noch nicht erlebt, was aber natürlich nicht von Bedeutung ist oder die Möglichkeit ihrer Existenz irgendwie schmälern würde. Es gab auch noch keine Liebe, die so sehr auf die Probe gestellt wurde, sodass mir klar geworden ist, dass sie allem Stand halten kann oder könnte. Womöglich habe ich sie aber auch schon erlebt und nur nicht richtig eingeordnet...?


Anatomica hat geschrieben:Hallo ihr, ich klinke mich auch mal ein. Für mich bedeutet bedingungslose Liebe, dass es nichts wirklich nichts auf der Welt geben könnte die auch nur an dieser Liebe rütteln könnte.

Meine Eltern, meine Oma und meine Katze (vor etwas mehr als einem Jahr gestorben)
Egal was sie tun, wie sie sind oder was passiert. Die Liebe zu ihnen sitzt so tief und ist mit meinem Urvertrauen an diese Welt geknüpft, dass es nichts gibt das mich je daran zweifeln lassen würde.

Liebe zu Tieren ist für mich immer bedingungslos, deshalb umgeben ich mich so gerne mit ihnen.
Sie können nicht lügen, vortäuschen und man kann nichts in ihr Verhalten interpretieren, dass sie gar nicht gemeint haben.
Wenn meine Katze zu mir kam und sich unter mein Kinn gekuschelt hat, wusste ich mit jeder Faser meines Körpers wie sehr sie mich liebt ganz egal wie ich bin.
Man weiß anders herum bei bedingungsloser Liebe auch, dass man selbst nichts tun kann (außer natürlich wirklich verletzende und furchtbare Sachen die ich jetzt aber außen vor lasse) die diese Liebe verändern könnten. Man kann man selbst sein ohne in Angst leben zu müssen, die jenige zu verlieren die man liebt. (Außer sie sterben)

Ich vermisse Mimi jede einzelne Sekunde jedes Tages

Ja... sehr nachvollziehbar, so wie du es beschreibst. Kann eine solche Liebe zu Natur oder Tier ziemlich gut verstehen und meiner Mutter gegenüber würde ich es wohl auch so beschreiben.



DieOri hat geschrieben:Für mich ist bedingungslose Liebe eine Liebe, die sich auf den Kern eines Wesens richtet, seine Seele, sein Herz, sein inneres Licht. Ich denke, dabei führt kein Weg an sich selbst vorbei: Sich um seiner selbst Willen lieben lernen, ganz unabhängig von den eigenen Leistungen und den Meinungen anderer.

Wohl wahr und sehr passende Worte! Verstehe was du damit meinst... etwas, dass sich hinter all den Oberflächlichkeiten, den man sonst und im Allgemeinen so erliegt, verbirgt. Das kann tatsächlich bedingungslos sein. An der Stelle setzt dann Liebe für eine andere Person, die dann auch für immer halten kann, an.


Ergänzend...
DieOri hat geschrieben:Ich denke, dabei führt kein Weg an sich selbst vorbei: Sich um seiner selbst Willen lieben lernen, ganz unabhängig von den eigenen Leistungen und den Meinungen anderer.

Bin zwar noch ziemlich am Anfang und der Weg ist auch noch ein recht weiter, aber ich beschreite ihn mittlerweile. Das Thema gab es zwar so schon an anderer Stelle... aber sich selbst nicht all zu sehr leiden/lieben zu können und trotzdem einen anderen Menschen so zu lieben, ist dennoch möglich.



Bestätigendes Dankeschön! :-)



Allen einen schönen Sonntag
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Re: Bedingungslose Liebe

Beitragvon izmi » Sa 26. Jan 2019, 19:50

Hmhmhm....bedingungslose Liebe...hm...ist ja immer so eine Sache, weil die Definition, freundlich ausgedrückt, unscharf ist.

Ich sag mal so...wenn ich Schatz beim schlafen zusehe, dann habe ich so ein ganz warmes Gefühl und weiß: das ist der Mensch, mit dem ich mein Leben verbringen will, komme was wolle. Das kommt für mich dem Gefühl bedingungsloser Liebe im Moment am nächsten. Dann meine Kinder...sie werden immer einen festen Platz in meinem Herzen haben, egal was sie anstellen und/oder micht evtl verletzen. Dann bin ich ja ein glaubender Mensch, und wenn ich Glück habe, kann ich das auch im Gebet spüren: angenommen sein, dazugehören, einfach sein dürfen. Da spüre ich sie, die Liebe, die mir entgegen gebracht wird.
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