Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

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Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Kiesel » Fr 24. Mai 2019, 11:13

In der Psychologie gibt es einen Begriff "Dissoziation". Passiert haeufig nach einer traumatischen Erfahrung. Der Mensch kommt mit dem extrem starken Gefuehlen der Angst, Einsamkeit und Hilflosigkeit nicht klar und spaltet sie ab. Seine Seele spaltet sich sozusagen. Es gibt ab diesem Punkt zwei oder drei Teile im Menschen. Verletzter Teil mit dem Gefuehl der Angst und Ohnmacht und sein Waechter/ Beschuetzer. Die Maske die Menschen tragen. Ich hab bisher bei drei Menschen erlebt, dass ich ihnen in die Augen geschaut habe und den ersten Teil sehen konnte. Als ob sich eine Tuer in den Augen des anderen Menschen oeffnen wuerde und man die Seele sieht. Hat jemand aehnliche Erfahrungen gemacht?
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Velvet » Di 28. Mai 2019, 06:00

Hallo Kiesel und willkommen hier :) ...Ich finde deinen Nick so schön :) ...

Kiesel hat geschrieben:Ich hab bisher bei drei Menschen erlebt, dass ich ihnen in die Augen geschaut habe und den ersten Teil sehen konnte. Als ob sich eine Tuer in den Augen des anderen Menschen oeffnen wuerde und man die Seele sieht. Hat jemand aehnliche Erfahrungen gemacht?


Es gibt ja diesen Spruch, "Die Augen sind das Fenster zur Seele". Das finde ich auch.
Die Augen des anderen, sein Blick, das, was herausschaut sind mir sehr wichtig und ich achte bei allen Begegnungen mit Menschen vorrangig erst einmal darauf. Augen können eine Menge über einen mir ganz unbekannten Menschen erzählen.

Dennoch bin ich mir bewusst, dass vieles, was ich da meine wahrzunehmen, stimmen kann, aber nicht muss und eine von mir persönlich gefärbte Wahrnehmung ist. Ich bin da etwas vorsichtig mit meinen Interpretationen.
Dissoziierte Anteile eines Menschen habe ich noch nicht in seinen Augen gesehen.
Vielleicht ist das gerade ein Thema, mit dem du dich persönlich intensiver beschäftigst? Konnten dir denn die Drei, in deren Augen du dies für dich erkennen konntest, deine Wahrnehmungen bestätigen?

Viele Grüße
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Kiesel » Di 28. Mai 2019, 21:00

Gruess dich Velvet:)
Dank fuer das Kompliment, deine Gedanken und Fragen. Auch von den Haenden kann man meiner Meinung nach viel rauslesen. Fahrige, verkrampfte, hektische Bewegungen das ein Mensch innerlich angespannt ist. Ruhige, fliessende dass er ausgeglichen ist usw. Oder von der Art wie er redet, die Koeperhaltung, Austrahlung, Hygiene etc. Stimmt natuerlich nicht immer, aber oft kann man eine grobe Skizze vom Innenleben einer Person daraus machen.
Du meinst dass ich vlt diese Sachen in sie hineinprojeziert habe, ja?
Um deine Frage zu beantworten muss ich ein wenig genauer werden. Das was ich in den Augen dieser Menschen gesehen habe war eine unglaubliche Sehnsucht danach sich jemandem ganz hinzugeben, jemandem ganz zu vertrauen, sich ganz zu schenken und das ganze gemischt mit Angst, viel Angst. Und das ganze nur fuer einen Augenblick, einen Augenblick ohne Maske. Danach war wieder die Maske auf.
Ich hab mir das lange nicht erklaeren koennen, was das ist, was ich sehe, bis ich vor einem Monat ein Erlebniss hatte wo ich ganz in das verletzte Kind zurueck gefallen bin. Ich hab nur geschrien und geweint, hab die Kontrolle ueber meinen Koerper verloren , wobei ich gespuert habe, dass ich das Ganze anders wahrnehme, als ob ich auf mich von oben schauen wuerde. Die Gefuehle betrachte. Mich selbst betrachten wuerde. Ich hab dieses Gefuehl der totalen Ohnmacht, Einsamkeit und Hilflosigkeit in mir, weiss aber nicht woher ich es habe. Versuch es zu loesen, weil es mich am Leben hindert.Ich fuehl mich ziemlich einsam damit also suche ich Mensche die aehnliches erlebt haben.
Die erste Person bei der ich das gesehen habe, war eine Pilgerin ca. 35 Jahre die nach einer Antwort gesucht hat auf eine Frage die sie in sich getragen hat. Hat mir erzaehlt dass sie ihr Leben nicht auf die Reihe bekommt, weil sie die ganze Zeit sucht. Vlt. Deppression.
Die zweite Person eine Arbeitskollegin, die mir spaeter erzaehlt hat, dass sie von einem Mann als sie 13/14 war, erpresst wurde und sich daraufhin erhaengt hat, ihre Mutter hat sie runtergenommen.
Die dritte Person ein Maedchen mit Selbstverletzungsnarben an den Armen, von der ich spaeter erfahren habe, dass sie aus einer Alkoholikerfamilie kommt.

Zumindest bei zwei Faellen ist ein traumatisches Erlebniss meiner Meinung nach sehr moeglich.
Diese drei Faelle sind die staerksten Erlebnisse die ich damit hatte, hatte aber noch viele schwaechere. Dass ich zum Beispiel gespuert habe, dass eine Person was schweres durchlebt hat und solche Sachen. Das hat aber nur zu ca 85 Prozent gestimmt.
Es kann sein, dass meine Vermutung nicht stimmt aber bis jetzt hab ich nichts gefunden was dem widersprechen wuerde sondern nur Hinweise dafuer. Es ist eine moegliche Loesung ;)
LG Kiesel
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Velvet » Mi 29. Mai 2019, 10:05

Hallo Kiesel,

vielen Dank für deine ausführliche und offene Antwort :).

Ich habe dir ja gerade im anderen Thread geantwortet und als ich eben hier nochmal las, fiel mir dies auf:

Kiesel hat geschrieben:Du meinst dass ich vlt diese Sachen in sie hineinprojeziert habe, ja?
Um deine Frage zu beantworten muss ich ein wenig genauer werden. Das was ich in den Augen dieser Menschen gesehen habe war eine unglaubliche Sehnsucht danach sich jemandem ganz hinzugeben, jemandem ganz zu vertrauen, sich ganz zu schenken und das ganze gemischt mit Angst, viel Angst. Und das ganze nur fuer einen Augenblick, einen Augenblick ohne Maske. Danach war wieder die Maske auf.


Dass, was du in ihren Augen gesehen hast, ähnelt inhaltlich sehr deinen Zeilen, die du über dich selbst im anderen Thread geschrieben hast...

Ich kenn´dich ja nicht und auch nicht deine Lebensgeschichte, ich kann mir gut vorstellen, dass es Menschen gibt, deren Wahrnehmung sich vielleicht noch zusätzlich ein paar offener Kanäle mehr bedienen kann.

Kiesel hat geschrieben:Ich hab mir das lange nicht erklaeren koennen, was das ist, was ich sehe, bis ich vor einem Monat ein Erlebniss hatte wo ich ganz in das verletzte Kind zurueck gefallen bin. Ich hab nur geschrien und geweint, hab die Kontrolle ueber meinen Koerper verloren , wobei ich gespuert habe, dass ich das Ganze anders wahrnehme, als ob ich auf mich von oben schauen wuerde. Die Gefuehle betrachte. Mich selbst betrachten wuerde. Ich hab dieses Gefuehl der totalen Ohnmacht, Einsamkeit und Hilflosigkeit in mir, weiss aber nicht woher ich es habe. Versuch es zu loesen, weil es mich am Leben hindert.Ich fuehl mich ziemlich einsam damit also suche ich Mensche die aehnliches erlebt haben.


Das liest sich schlimm und tut mir leid für dich, dass du so etwas erleben musstest. Ich kann mir schwer vorstellen, dass du allein und einsam eine Lösung für dieses Erleben finden kannst. Wenn ich ehrlich bin finde ich besorgniserregend, was du da erlebt hast und ich fände es wichtig für dich selbst, wenn du dich vielleicht jemandem anvertrauen könntest, der dir wirklich helfen kann bei der Bewältigung solcher Erfahrungen. Das Internet kann möglicherweise Anregungen geben, ich denke aber, dass du dir jemanden vor Ort suchen solltest, mit dem du darüber reden kannst.

Viele Grüße
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Kiesel » Mi 29. Mai 2019, 18:17

Liebe Velvet,
ich habe wunderbare Eltern und fuenf wunderbare Geschwister die fuer mich da sind, wenn ich sie brauche. Ich hab meine Mutter kurz vor meinem Zusammenbruch gebeten, dass sie mich umarmt und dann ist alles hochgekommen, meine Eltern waren die ganze Zeit bei mir. Ich hab mir selbst erlaubt schwach zu sein, weil ich anscheinend diese Gefuehle in mir, die ganze Zeit kontrolliert habe. Jetzt muss ich eine Antwort fuer diese Gefuehle finden, muss diese Gefuehle irgendwie wieder integrieren und troesten. In einem Monat geh ich nach Frankreich wandern, hab dann viel Raum und Zeit, dass sich diese Gefuehle ausleben koennen. Werde in den Bergen herumlaufen, draussen schlafen und mich absolut frei fuehlen;) Es gibt diesen Vorgang, im Christentum nennt es sich "die Dunkle Nacht der Seele" und im Hinduismus "Kundalini Erwachen".
Ich bin sozusagen in einem Prozess in dem sich meine Seele hoffentlich wieder zusammensetzt.
Ich bin auch der Meinung, dass ich alleine zu schwach dazu bin, sie zusammenzusetzen, aber ich glaube fest an Gott, dass er mir helfen wird. Das er mir ein Gegenpol zu dieser Verzweiflung gibt und der einzige Gegenpol dagegen kann die Liebe sein. Das heisst, ich hoffe darauf, dass Gott mir die Kraft gibt dieses Leid zu umarmen, zu lieben. Weil sich dann dieses Leid zu Liebe verwandeln kann. Dann brauch ich keine Angst mehr zu haben, kann mich ganz hingeben, ganz lieben, weil ich weiss, dass Gott mich haelt.
Ich glaube daran, dass das moeglich ist;)
Je mehr man versteht was Liebe ist, und je mehr man wirklich lieben kann, desto mehr tut es weh, wenn man die Maske bei anderen Menschen sieht, weil man weiss dass sie sich alle nach Liebe sehnen, aber zu viel Angst haben um sie zu leben, zu verletzt sind, dass die Maske zu stark geworden ist. Ich sehne mich nach Menschen mit denen ich das teilen kann, die sich auf diesen Ebenen bewegen;)
Ich freue mich sehr, dass ich mit dir schreiben kann:)
Kiesel
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Baumi » Mi 29. Mai 2019, 23:51

Grüß dich Kiesel,
Was du in deinem letzten Beitrag schreibst, kann ich nur bestätigen.
In uns leuchtet ein unzerstörbares Licht, das Licht der Seele, auch wenn sie noch so sehr verletzt wurde, dieses Licht bleibt immer, es hat die Kraft zu heilen.
Ich verbinde dieses Licht mit einem göttlichen Funken und glaube auch fest daran, dass Gott uns beisteht, grad in größter Seelennot.
Bei mir liegt diese tiefste Verzweiflung auch noch nich allzu lange zurück.
Ich durfte wieder Hoffnung schöpfen und bin auf Menschen gestoßen, die mich annehmen und verstehen.
Das is glaub ich, n ganz wichtiger Part, zu wissen, du bist nich allein mit deiner Pein.
Und ja, die Natur ist der beste Therapeut, das Pilgern....
Ich wünsche dir, dass du deinen Weg findest, dein Glaube wird dir helfen.
Wünsche dir, Menschen an deiner Seite, die dich verstehen und annehmen.
Alles Liebe
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Kiesel » Do 30. Mai 2019, 14:46

Hallo Baumi,
Vielen vielen Dank fuer deine schoenen Worte und Wuensche.
Ich freue mich so, dass es dich gibt:)
Weil manchmal bekomm ich Angst, dass ich auf dem falschen Weg bin, dass ich ins nichts laufe, dass diese Verletzlichkeit die ich in mir wachsen lasse, mich nur verletzt und wenn man weiss, dass es Menschen gibt, die den selben Weg gehen, hat man nicht mehr so viel Angst.
Viel Liebe
Kiesel
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Baumi » Do 30. Mai 2019, 22:58

Hi Kiesel,
Ich danke dir, freut mich, wenn ich dich etwas aufbauen konnte.
Wenn Gott für uns ist, wer kann gegen uns sein?
Das ist der einzig wahre Weg.
Und es gibt noch Millionen mehr, die auch auf diesem Weg sind.
Austausch ist sooooooooo wichtig, ne Zeitlang hab ich das fast vergessen.
Liebst
Baumi
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Re: Das verletzte Kind in anderen Menschen sehen

Beitragvon Velvet » Di 4. Jun 2019, 10:18

Hallo, liebe(r) Kiesel,

auch hier vielen Dank für dein ausführliches Antworten. Das ist schön, dass du eine große Familie hast, die da ist, wenn du sie brauchst und du nicht allein- mit und in- diesem Zusammenbruch warst. Und ich finde, es ist eine gute Richtung die du eingeschlagen hast, diese dabei aufgekommenen Gefühle integrieren und trösten zu wollen. Du bist noch so jung und reflektierst dich schon so eingehend, ich finde das toll. Vielleicht kannst du ein bisschen weniger streng mit dir selbst sein. Du hast so große Ziele, wie ich finde, was das Lieben und die Hingabe betrifft. Das ist ein langer Weg auf dem man viele Erfahrungen sammeln und verarbeiten muss und vor allem gnädig und nachsichtig mit sich selbst sein sollte.

Ich hatte auch das Gefühl, meine Seele wie ein Puzzle wieder zusammensetzen zu müssen. Die fehlende Teile lagen alle noch in mir, in den dunkelsten Ecken, unter ganz viel Verdrängung, Abspaltung und Getrümmer. Ich habe aufgehört, stellvertretend um das Leid anderer zu weinen, sondern begonnen, nach diesen verschütteten Teilen in mir zu suchen. Teilen meines Selbst. Ich habe viel um mich selbst geweint. Und da waren auch viele Teile, die ich gar nicht kennen wollte, die du vielleicht als „böse“ bezeichnen würdest, die aber doch trotzdem zu mir gehören und ohne die ich niemals komplett sein könnte.

Auch die habe ich mir tapfer angesehen und gelernt, sie nicht zu hassen und zu verachten. Denn, so lange du dich (oder Teile von und an dir) selbst hasst und ablehnst (du schriebst auch davon), kann die Seele nicht heilen und wird das Puzzle kein vollständiges Seelenbild ergeben. Dann weiß man ja auch gar nicht richtig, wen man „hingeben“ soll, wenn man sich hingeben will. Man hält immer Teile von sich versteckt. Und damit wächst das Gefühl immer mehr, sich nicht hingeben-nicht lieben- zu können oder niemals wirklich geliebt zu sein, der Liebe überhaupt wert zu sein.

Man ist ja ständig mit den Teilen beschäftigt, die man nicht haben will. Sie verstecken, verleugnen, hassen, weg haben wollen, sich bestrafen dafür, dass man sie hat. So passiert das Gegenteil dessen, was man eigentlich beabsichtigt. Man hat gar keine Zeit, Kraft und Möglichkeit mehr, sich den „guten“ Teilen in sich zuzuwenden. Man ist nur noch mit dem Jonglieren der ungeliebten Teile in sich beschäftigt. Drückt man sie da weg, steigen sie in einer anderen Form und an anderer Stelle wieder auf. Das macht auch viel Angst. Weil man ja nicht weiß, woraus die Teile wirklich sind und was passiert, wenn sie eines Tages ans Licht kämen.

Nimmt man sich ihnen dann endlich an, stellt man fest, dass es die ganze Scharade, den lebenslangen Aufwand, nicht wert war. Da ist nichts „böses“ in einem. Nur Verzweifeltes, Wütendes, Ängstliches, Missverstandenes, Abgelehntes, Ungeliebtes, Aggressives, Verletztes...alles das, was nie raus durfte, nie gezeigt werden durfte, nie gefühlt, vor allem nicht, als man noch Kind war.
Heute und jetzt stirbt man daran nicht mehr. Das bringt einen alles nicht um, wenn man es mal zulässt und rauslässt und lernt, auch damit zu leben, jetzt, wo man erwachsen ist und seine eigenen Urteile fällen kann, seinen eigenen Wert bestimmen kann und lieben darf, wen, was, wann und so lange man will… hmm, jetzt bin ich ein bissel ins Faseln geraten ;) Ich hoffe, das kommt nicht besserwisserisch rüber.
Es kann auch alles ganz, ganz anders sein…ich kann ja immer nur aus meiner eigenen Erfahrung und Sicht schreiben.

Die Vorstellung, dass du in Frankreich eine Bergwanderung machen wirst, finde ich sehr beeindruckend. Gehst du ganz allein?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass dir dort dieser oder jener Teil deiner Selbst begegnen wird, der in dein SeelenPuzzle passt und den du schon lange vermisst hast. Vielleicht einer, der dich wieder einen Schritt näher bringt: dir, der Liebe, Gott :)

Viele Grüße
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