Osho

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Re: Osho

Beitragvon Camenzind » Fr 16. Feb 2018, 23:39

Ich betrachte einen Thread nicht als persönliche Angelegenheit und wüßte auch nicht warum er das sein sollte.

Wieso das Thema nun schon fast durch sein sollte verstehe ich auch nicht.

Werbung wollte ich keineswegs machen.

"Auftrag ans Forum das durchzukauen", merkwürdige analytische Betrachtung ... Mich hätten einfach Meinungen interessiert, von denen, die die Geschichte in Sachen O. verfolgt haben.

liebloses Pflichtgefühl ? Hä ? (oder auch, weniger hemdsärmelig: wie meinen ... ?)

Warum ich gerade mehr über als von ihm lese ? Hat sich halt so ergeben und finde ich im Moment interessanter ...
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Re: Osho

Beitragvon hmmm » Sa 17. Feb 2018, 00:11

Aso, ne. Da bin ich dann wohl der Falsche, kenne rein gar nichts aus seinem Leben und das interessiert mich auch gar nicht. War eben ein Mensch so wie es aussieht, durch und durch ... Mehr fällt mir dazu nicht ein...
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Re: Osho

Beitragvon Rakete » Sa 17. Feb 2018, 01:13

Ich beschäftigte mich auch schon ein wenig mit Osho. Ja, ist ja ganz gut was er so alles von sich gibt,
doch wie es immer ist, es begleitet mich ein Stück und dann ist das abgehakt. Also so viel kann ich
da nicht zusätzliches Wissen rausziehen, für mich ist im Prinzip alles das gleiche, ob die Betz,
Jesus, Hare Krisna, Dale Carnegie, oder wie die alle auch immer heißen. In allen wird das gleiche gepredigt.

Natürlich lässt sich das ja auch sehr gut vermarkten, aber warum nicht?
Es wird viel gekauft (eigentlich das meiste!), um scheinbar glücklicher zu sein.
Alle warten mit ihren Heilsversprechen auf die sie nicht halten können.

Von dem her, wieso sollen wir hier Osho zerpflücken?
Hilft das bei HS? Und wenn: was genau?
Zudem, Missionierung irgendwelcher Propheten ist hier nicht gerne gesehen.

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Re: Osho

Beitragvon Velvet » Sa 17. Feb 2018, 08:17

Herbststurm hat geschrieben:Hi Velvet,
Ich kenne die Lehren dieses Osho nicht...habe den Namen auch noch nie gehört....bin also da völlig unbedarft ;-).

Darf ich dich fragen, was du für dich von seinen Lehren sozusagen mitgenommen hast und wie du dies in dein Leben integriert hast?
....
Herzlich,
Herbststurm
sblätter @+@



Liebe Herbststurm,

um dir zu antworten habe ich gerade mal das Buch "Goldnuggets" von Bhagwan Shree Rajneesh, also Osho, nach langer Zeit zur Hand genommen und bin wieder sehr lange drin hängen geblieben. Darin findet man aus ca. 200 seiner Vorträge Auszüge zu vielen Themen, die das menschliche Sein, den Bezug des Menschen zu sich selbst, zu seiner Umwelt, betreffen. Z.B. Macht, Liebe, Individualität, Wahrheit, Kopf und Herz, Sinnlichkeit, Freiheit, Akzeptanz, Tod, Politik, Alleinsein, Kinder... sind nur einige Themen, zu denen er seine Gedanken äußert.

Ich kann dir da jetzt gar nichts Konkretes nennen, was deine Frage beantworten könnte, weil mich, wie ich jetzt auch wieder feststelle, grundsätzlich aus allen Bereichen bis heute hier und da doch so einiges noch begleitet und in mir gewurzelt hat. Durch das ganze Buch hin ziehen sich angestrichene Textpassagen, mit ein bis vielen Ausrufezeichen von mir :D. Und nach wie vor ist es wie Seelenbalsam darin zu lesen, egal zu welchen Thematiken, die an Aktuallität nichts verloren haben, auch, wenn das Gesagte über 30 Jahre alt ist.

Um es vielleicht zusammenzufassen: er hat mich einst sehr unterstützt auf meinem Weg zu mir selbst, zu einem von mir stark vermissten Selbstverständnis zu sein- und so zu sein, wie ich bin. Er hat mich durch seine Worte die Beziehungen die ich führte, vor allem meine eigene Position/Rolle darin, grundlegend überdenken lassen und mich auf sehr viele Unstimmigkeiten in mir aufmerksam gemacht, in seiner radikalen Art, die Dinge beim Namen zu nennen, so, dass es manchmal echt weh tut.

Nicht, dass ich je Gefahr gelaufen wäre, ihm in irgend einer Weise anzuhängen. Das ist so gar nicht mein Ding und das Gegenteil dessen, was ich brauche bzw. gebraucht habe.
Ich habe immer ein Stück gutes Ackerland in mir, auf dem jederzeit ein vom Wind dahergewehter Same aufgehen könnte, wenn die Bedingungen stimmen :). Bei Osho waren das einige, wie ich doch jetzt wieder sehe. Er war mir da ein ganz guter Wegbereiter und Ratgeber.

Ich könnte mir gut vorstellen, liebe Herbststurm, dass du an manchen seiner Gedanken auch Gefallen finden würdest. Im Internet gibt es unzählige Zitate-Sammlungen von ihm, so zum Rumlesen.

Danke für die interessante Frage, hat mir Spaß gemacht!
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Re: Osho

Beitragvon Velvet » Sa 17. Feb 2018, 08:30

@hmm und Rakete:

Ich verstehe gar nicht, worauf ihr hinauswollt und woran ihr eure Interpretationen über die Intension der Threaderöffnung festmacht?

Ich freue mich hier ehrlich gesagt über Jeden, der sich mit einem Thema traut, einen Thread zur Unterhaltung zu eröffnen. Das kommt ja nicht so häufig vor in der letzten Zeit.

Wenn ihr euch nicht davon angesprochen fühlt, ist das doch verständlich, andere würden sich aber doch vielleicht gern noch ein bisschen darüber austauschen? Und wir sind wohl alle alt genug, um für uns selbst entscheiden zu können, was behagt und was nicht. Ich jedenfalls.
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Re: Osho

Beitragvon hmmm » Sa 17. Feb 2018, 10:37

hey Velvet,

jo, sehr interessant das Thema, der Inhalt Osho, sollte eigentlich klar geworden sein, meinerseits. Camenzind möchte allerdings über ihn reden und weniger über die Inhalte, akzeptiere ich einfach...

LG, Hmmm
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Re: Osho

Beitragvon Rakete » Sa 17. Feb 2018, 11:22

Hallo Velvet,

augenzwinker, ja, und ich verstehe halt nicht auf was der Treadstarter hinauswill?
Bis jetzt finde ich das so irgendwie in den Raum gestellt, ok, und was mache ich jetzt damit?

Du, wenn dich Osho gerade ein Stück begleitet finde ich das gut, und es tut mir leid dich
durch meine Worte vielleicht etwas entmutigt zu haben. DAS war nicht meine Absicht, ok?

Unterhalten können wir uns gerne über Oshos Weisheiten, das fände ich jetzt interessanter,
anstatt z.B. welche Autos er gerne fuhr.

Verstehe das so, bis jetzt kam ich nur soweit zu sagen: "Ja, und jetzt?" oder "so what?"

Camenzind, bitte sei so nett und erläutere uns Deine Intension, oder erkläre wo der Weg
in diesem Tread hingehen soll.

Danke!

Maik
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Re: Osho

Beitragvon Camenzind » Sa 17. Feb 2018, 11:36

Meine Güte seid Ihr kompliziert hier ...

Wir können den Thread auch wieder löschen. Auf unsinniges Palaver um 'Kaisers Bart' habe ich keine Lust.

Außerdem schrieb ich bereits "Mich hätten einfach Meinungen interessiert, von denen, die die Geschichte in Sachen O. verfolgt haben", und jetzt werde ich schon wieder aufgefordert, meine "Intension" zu erklären und zu sagen "wo der Weg in diesem Tread hingehen soll." Was für ein Weg ? Ich habe keine Ahnung wo es hingeht, geschweige denn wo es hingehen "soll" ...

_nöö_
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Re: Osho

Beitragvon Rakete » Sa 17. Feb 2018, 12:13

Camenzind hat geschrieben:Meine Güte seid Ihr kompliziert hier ...


Danke für das Kompliment! Es hat niemand versprochen, dass es einfach ist mit uns. BTW, das nervt uns selber wohl am meisten.



Camenzind hat geschrieben:Wir können den Thread auch wieder löschen. Auf unsinniges Palaver um 'Kaisers Bart' habe ich keine Lust.


Nein, wieso löschen? Hey, Du hast ihn gestartet, und ich sehe es so, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst den Tread dorthin zu lenken wo DU hinwillst.
Oder sehe ich das falsch? Du hast die Macht dem Tread Sinn zu geben.

Camenzind hat geschrieben:Außerdem schrieb ich bereits "Mich hätten einfach Meinungen interessiert, von denen, die die Geschichte in Sachen O. verfolgt haben", und jetzt werde ich schon wieder aufgefordert, meine "Intension" zu erklären und zu sagen "wo der Weg in diesem Tread hingehen soll." Was für ein Weg ? Ich habe keine Ahnung wo es hingeht, geschweige denn wo es hingehen "soll" ...

_nöö_


Ahso, die Geschichte des Osho! Sorry, manchmal bin ich einfach etwas zu schnell.

Zur Geschichte kann ich nichts sagen, das interessierte mich nicht so, eher was er so gedacht hat.

Also gut, mal sehen wie es weitergeht. Ich halte jetzt mal mich zurück, ok?

Grüße!

M.
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Re: Osho

Beitragvon Velvet » So 18. Feb 2018, 08:14

Hi hmmm und Maik,

danke für eure Rückmeldungen :).

Neben der Tatsache, dass ich über den Threadverlauf und seine Verwicklungen doch ein bisschen lachen musste, stelle ich auch fest, dass ich wohl selten Fragestellung, Thema, mögliche Intensionen des Threaderstellers dermaßen ernst nehme und regelrechten Ehrgeiz entwickle, exakt berechnen zu wollen, was geschrieben werden sollte. Meist stößt ein Thema irgend etwas in mir an und dann schreib ich einfach drauf los.

Mir wäre es echt zu viel, von vorn herein erstmal mehrere Seiten lang klären zu wollen, was genau und auf welche Weise jemand von mir hören möchte. Das macht mir keinen Spaß. Ich brauche da keine Vorgaben, ich assoziiere lieber ein bisschen frei herum. Und wenn es nicht passt oder stört, kann man das ja noch im Nachgang klären. Ansonsten finde ich, kommt unter solchen Umständen nicht wirklich ein flüssiges Gespräch in Gang, jedenfalls bei mir nicht. Dann bin ich lieber still, als dass mich das Gefühl beschleicht, es ufert in eine Art Dressur aus ;).

Gut möglich, dass ich durch diese Sichtweise oft am Thema vorbei bin, manchmal aber auch ergeben sich daraus dann wieder unerwartet neue, interessante Unterhaltungen, über die sich vielleicht auch ein TE freut. Für mich ist das hier eine Freizeitbeschäftigung, stressen kann ich mich sinnvoller woanders ;).
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