Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

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Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon sensibelchen114 » Di 21. Apr 2015, 09:54

Ich finde, es ist sehr wichtig, sich hierüber Gedanken zu machen. Den ob wir es wollen oder nicht. Dieses Problem betrifft uns alle. Egal, ob Buddhist, Hinduist, Atheist, Jude, Muslim oder Christ.

Ihr habt das sicher schon alle selbst mal miterlebt. In unserer heutigen Zeit sind sehr viele Menschen extrem anti-religios und auch gegenüber Gott extrem negativ eingestellt.

In den Medien und Nachrichten sehen wir immer wieder, wie Christentum und Islam attackiert und der lächerlichkeit preisgegeben werden. Noch nie war der glaube zu Gott schwächer, als heute.

Der Islam wird als Terror und Hass Religion dargestellt, obwohl der Koran das absolute gegenteil davon lehrt. Die Menschen lassen sich manipulieren und hetzen gegen den Islam. Die Situation ist wirklich sehr schlimm geworden. Der Hass sitzt sehr tief und die Menschen machen sich überhaupt keine Mühe, sich mal selbst über den Islam zu informieren und gegen diese Hetze entgegen zu wirken. Stattdessen wird nur noch mehr Öl ins Feuer gegossen. Ich finde das wirklich traurig.

Ja natürlich. In jeder Religion gibt es schwarze Schaafe. Aus vielen religionen sind sekten entstanden, aber das ist nicht die schuld des Koran oder der Bibel, sondern die Schuld der Menschen, die den Glauben zersplittet und somit hass unter den Menschen gesät haben.

Wenn man wissen will, was der Islam ist, dann liest man den Koran. Wenn man wissen will, was das Christentum ist, dann liest man die Bibel. Dann geht man nicht in die Kirche oder fragt irgendwelche päpste oder "gelehrte". Den diese Menschen haben ihre eigene Version, ihre eigenen Sektiererischen Vorstellungen vom Glauben.


Ich bin Muslim und glaub daran, das ein Schöpfergott existiert, der das Universum, die Welt, die Geschöpfe, den Mensch und die Emotionen, das Bewusstsein erschaffen hat. Und ich glaube, das es ein Leben nach dem Tod gibt und ich glaube, das jeder Mensch sich für alles, was er im Leben getan hat, sei es auch etwas scheinbar kleines und unbedeutendes, wie z.b. einen Menschen zu helfen oder einen Menschen mit Worten zu kränken, ich glaube, das die Menschen für alles, was sie tun, nach ihren Tod zur Rechenschaft gezogen werden.

Es geschieht so viel unrecht auf dieser Welt und vielen Menschen ist es egal. Die meisten Menschen sind arrogant und gleichgültig gegenüber das Böse, das auf dieser Welt gedeiht. Es wäre sehr ungerecht, wenn die bösen Menschen einfach so mit ihren Tod davon kommen würden.

Wenn man mal die Augen aufmacht und sich die Welt genauer anschaut, dann muss man erkennen, das mehr schlechtes als rechtes auf dieser Welt geschieht. Und gerade schüchterne und sensible MEnschen müssten das besonders intensiv mitbekommen, weil solche Menschen ja viel beobachten und sich besser in andere rein versetzen können.


Ich bin Muslim. Muslim bedeutet übersetzt Gottergebener. Islam bedeutet übersetzt Gottergebenheit.

Man muss nicht zwingend den Koran gelesen haben, um Muslim, also gottergeben zu sein. Genauso gut können auch Christen und Juden gottergeben sein, oder Menschen, die keiner Religion angehören. Menschen die noch nie etwas vom Islam gehört haben. Oder Menschen, die nie dazu gekommen sind.

Das wichtigste ist, den einen Schöpfer zu erkennen und sich ihn in Demut unterzuordnen, Gott anzubeten und ihn zu bitten. Ehrlich zu sich selbst zu sein und zu versuchen, ein gerechtes Leben zu führen. Gerecht sich selbst und seinen Mitmenschen, als auch seiner Umwelt gegenüber zu sein.


Alle Menschen sind gleich, die Grundlage für uns Muslime ist der Koran und nichts anderes. Genauso, wie die Grundlage der Christen die Bibel ist. Aber die Sektierer sind immer darum bemüht, unterschiede unter den Menschen zu machen, um sie auseinander zu bringen, nach dem Motto, Teile und Herrsche.

Eine Sure aus dem Koran;
Er verordnete für euch eine Glaubenslehre, die Er Noah anbefahl und die Wir dir offenbart haben und die Wir Abraham und Moses und Jesus auf die Seele banden: Nämlich, bleibet standhaft im Gehorsam, und spaltet euch nicht in Gruppen. Hart ist für die Heiden das, wozu du sie aufrufst. Allah wählt dazu aus, wen Er will, und leitet dazu den, wer sich bekehrt.


Es gibt Leute, die können den glauben nicht akzeptieren, so wie Gott ihn für die Menschen vorgesehen hat. Deswegen waren diese Sektierer stets darum bemüht, ihre eigenen glaubenssätze und vorstellungen mit ihnen zu vermischen. Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann wird man den Glauben so akzeptieren, wie er für die Menschen gedacht war, ohne sich einer Gruppe oder Sekte zugehörig zu fühlen. Den hier ist die Quelle, die Wurzel allen leids.


Aus dem Koran
Von denen, die ihren Glauben gespalten haben und zu Parteien geworden sind - jede Partei freut sich über das, was sie selbst hat. Sura 30 Vers 32



Leider will das kein Christ und kein Muslim begreifen. Die meisten von ihnen gehören einer Sekte an und sie tun alles erdenkliche um ihre Sekte zu beschützen. Sie weigern sich, darüber zu diskutieren, weil ihnen keine Argumente übrig bleiben und sie dann entlarvt werden.

Es ist wirklich traurig, was aus der Menschheit geworden ist. Gott hab geboten, das Bund zu halten und einander kennen zu lernen, eine starke Einheit zu bilden. Die Menschen haben den Bund zerbrochen und haben sich in Sekten zersplittet. Und genau deswegen gibt es so viel leid auf der Welt. Obwohl die Bibel und der Koran eine klare sprache sprechen, will es niemand begreifen. Weil die Leute sich nicht die Bibel oder den Koran durchlesen. Stattdessen hören sie auf irgendwelche Priester und gelehrte, die ihnen sektiererische Glaubenshinhalte weiter vermitteln, die nichts mit den Morallehren zu tun haben, die Gott uns lehrt.


Aus dem Koran:
Sie haben ihre Gelehrten und ihre Mönche zu Herren genommen außer Allah, sowie al-Masih ibn Maryam, wo ihnen doch nur befohlen worden ist, einem einzigen Gott zu dienen. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Preis sei Ihm! (Erhaben ist Er) über das, was sie (Ihm) beigesellen. Sure 9 Vers 31

Sie dichten Gott etwas an, was Gott nie befohlen hat.


Und wer ist ungerechter, als wer gegen Allah Lügen ersinnt, während er zum Islām aufgerufen wird? Und Allah leitet das Volk der Ungerechten nicht recht. Sura 61 Vers 7

Dort steht, "während der zum Islam gerufen wird" und ich erinnere euch, Islam bedeutet nichts anderes als Gottergebenheit. Also könnt ihr den Satz auch so lesen.


Und wer ist ungerechter, als wer gegen Allah Lügen ersinnt, während er zur "Gottergebenheit" aufgerufen wird? Und Allah leitet das Volk der Ungerechten nicht recht.
sensibelchen114
 

Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon gyn » Di 21. Apr 2015, 11:20

Was du glaubst oder nicht glaubst, ist deine Sache. Was andere glauben oder nicht glauben, ist deren Sache. Das, was du hier schreibst, ist einzig und allein deine Meinung. Das als Allgemeingültig hinzustellen, finde ich doch etwas fragwürdig und hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack.

Du schreibst, daß alle Menschen gleich sind und rufst zu mehr Toleranz auf, wenn ich das richtig deute. Aber wo ist deine Toleranz anderen Menschen gegenüber, die nicht so ticken, wie du es gerne hättest? Ich würde vorschlagen, erst mal anzufangen, bei dir zu schauen, bevor du über andere Menschen urteilst.

LG Günter
Zuletzt geändert von gyn am Di 21. Apr 2015, 11:56, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon derKleine » Di 21. Apr 2015, 11:29

sensibelchen114 hat geschrieben:Ich finde, es ist sehr wichtig, sich hierüber Gedanken zu machen.


Darf ich dich etwas fragen? Mich würde interessieren, wie du über Menschen denkst, die das nicht tun. Menschen, die also ohne Islam leben, ja sogar ganz ohne Religion leben?

Könntest du dir vorstellen, solche Menschen in deinem Bekanntenkreis oder Freundeskreis zu haben? Und wie würdest du dich dabei fühlen?
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Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon sensibelchen114 » Di 21. Apr 2015, 12:40

derKleine hat geschrieben:
sensibelchen114 hat geschrieben:Ich finde, es ist sehr wichtig, sich hierüber Gedanken zu machen.


Darf ich dich etwas fragen? Mich würde interessieren, wie du über Menschen denkst, die das nicht tun. Menschen, die also ohne Islam leben, ja sogar ganz ohne Religion leben?

Könntest du dir vorstellen, solche Menschen in deinem Bekanntenkreis oder Freundeskreis zu haben? Und wie würdest du dich dabei fühlen?



ja selbstverständlich könnte ich das. solange er meinen glauben respektieren würde und nicht versuchen würde, ihn mir auszureden.
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Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon sensibelchen114 » Di 21. Apr 2015, 12:45

gyn hat geschrieben:Was du glaubst oder nicht glaubst, ist deine Sache. Was andere glauben oder nicht glauben, ist deren Sache. Das, was du hier schreibst, ist einzig und allein deine Meinung. Das als Allgemeingültig hinzustellen, finde ich doch etwas fragwürdig und hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack.

Du schreibst, daß alle Menschen gleich sind und rufst zu mehr Toleranz auf, wenn ich das richtig deute. Aber wo ist deine Toleranz anderen Menschen gegenüber, die nicht so ticken, wie du es gerne hättest? Ich würde vorschlagen, erst mal anzufangen, bei dir zu schauen, bevor du über andere Menschen urteilst.

LG Günter



Bis heute sind Sunniten und Shiiten verfeindet und ermorden sich gegenseitig. Auch die katholische und evangelischen christen waren lange Zeit verfeindet. Wenn wir in der Zeit zurück gehen, dann müssen wir doch alle akzeptierne, das es nur eine religion und einen glauben gab und das diese immer und immer wieder von Menschen gespalten wurde und das dadurch großes unheil über die Menschen gebracht hat.


Ich habe das jetzt so geschrieben, um darauf anzudeuten, warum Religionen von modernen menschen abgelehnt und verteufelt werden. Eben weil es soviele KRiege und soviel Leid gegeben hat wegen diesen Spaltungen und sektierungen.

Dieser Beitrag ist nicht an gläubige gerichtet, sondern an Menschen, die Gott ablehnen, damit sie besser begreifen, warum so viele schrecklichen dinge im namen der "religion" gegeben hat.

Ja du hast recht. Das ist nur meine Meinung und niemand muss mit mir darin übereinstimmen.


Und danke für den Tipp, aber ich habe mir über dieses Thema schon umfassende Gedanken gemacht und das ist das Endresultat für mich.
sensibelchen114
 

Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon derKleine » Di 21. Apr 2015, 13:09

sensibelchen114 hat geschrieben:Dieser Beitrag ist nicht an gläubige gerichtet, sondern an Menschen, die Gott ablehnen,


Wobei ich finde, dass der Begriff "ablehnen" die Sache nicht so recht trifft.

Wenn man nicht an eine der monotheistischen Religionen glaubt, dann bedeutet das nicht automatisch, dass man Gott (welchen?) ablehnt, sondern dass man entweder an nichts oder an einen oder mehrere andere Gott/Götter/Mächte glaubt.

Ich würde das eher als "Hinwendung zu einer anderen Idee / Weltanschauung" nennen, die nicht unbedingt einen Ablehnungsgedanken beinhalten muss.
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Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon gyn » Di 21. Apr 2015, 13:13

sensibelchen114 hat geschrieben:
gyn hat geschrieben:Was du glaubst oder nicht glaubst, ist deine Sache. Was andere glauben oder nicht glauben, ist deren Sache. Das, was du hier schreibst, ist einzig und allein deine Meinung. Das als Allgemeingültig hinzustellen, finde ich doch etwas fragwürdig und hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack.

Du schreibst, daß alle Menschen gleich sind und rufst zu mehr Toleranz auf, wenn ich das richtig deute. Aber wo ist deine Toleranz anderen Menschen gegenüber, die nicht so ticken, wie du es gerne hättest? Ich würde vorschlagen, erst mal anzufangen, bei dir zu schauen, bevor du über andere Menschen urteilst.

LG Günter



Bis heute sind Sunniten und Shiiten verfeindet und ermorden sich gegenseitig. Auch die katholische und evangelischen christen waren lange Zeit verfeindet. Wenn wir in der Zeit zurück gehen, dann müssen wir doch alle akzeptierne, das es nur eine religion und einen glauben gab und das diese immer und immer wieder von Menschen gespalten wurde und das dadurch großes unheil über die Menschen gebracht hat.


Ich habe das jetzt so geschrieben, um darauf anzudeuten, warum Religionen von modernen menschen abgelehnt und verteufelt werden. Eben weil es soviele KRiege und soviel Leid gegeben hat wegen diesen Spaltungen und sektierungen.

Dieser Beitrag ist nicht an gläubige gerichtet, sondern an Menschen, die Gott ablehnen, damit sie besser begreifen, warum so viele schrecklichen dinge im namen der "religion" gegeben hat.

Ja du hast recht. Das ist nur meine Meinung und niemand muss mit mir darin übereinstimmen.


Und danke für den Tipp, aber ich habe mir über dieses Thema schon umfassende Gedanken gemacht und das ist das Endresultat für mich.


Schade, daß du nicht auf den zweiten Teil meines Beitrages eingegangen bist.

Du redest von Sunniten und Shiiten, von Religionen und Gott, aber was ist mir DIR? Bist du bereit, dich selbst anzuschauen, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen? Das ist das, was mich interessiert.
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Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon gyn » Di 21. Apr 2015, 13:30

sensibelchen114 hat geschrieben: Wenn wir in der Zeit zurück gehen, dann müssen wir doch alle akzeptierne, das es nur eine religion und einen glauben gab und das diese immer und immer wieder von Menschen gespalten wurde und das dadurch großes unheil über die Menschen gebracht hat.

Ich habe das jetzt so geschrieben, um darauf anzudeuten, warum Religionen von modernen menschen abgelehnt und verteufelt werden. Eben weil es soviele KRiege und soviel Leid gegeben hat wegen diesen Spaltungen und sektierungen.


Sag mal, entschuldigung, geht's noch?

WIR müssen gar nix akzeptieren, du kannst akzeptieren, was du willst, aber schreib anderen nicht vor, was sie akzeptieren "müssen".

Und was du glaubst, was Unheil oder sonstwas über die Menschen gebracht hat, ist ebenfalls deine Sache. Hör bitte damit auf damit, alles, was du schreibst, als allgemeingültige Wahrheit hinzustellen, und bleib bei dir.
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Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon derKleine » Di 21. Apr 2015, 13:49

sensibelchen114 hat geschrieben:Wenn wir in der Zeit zurück gehen, dann müssen wir doch alle akzeptierne, das es nur eine religion und einen glauben gab und das diese immer und immer wieder von Menschen gespalten wurde und das dadurch großes unheil über die Menschen gebracht hat.


Naja, das wiederum halte ich für unrealistisch. Welche Religion soll denn das sein? Und wie passen die ostasiatischen Religionen oder die Naturreligionen der australischen Aborigines oder der Südseebewohner da hinein? Oder haben die sich auch von dieser Ur-Religion abgespalten?
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Re: Warum wird Religion und Glaube verteufelt?

Beitragvon atemlos » Di 21. Apr 2015, 13:59

sensibelchen114 hat geschrieben:.. Wenn wir in der Zeit zurück gehen, dann müssen wir doch alle akzeptierne, das es nur eine religion und einen glauben gab und das diese immer und immer wieder von Menschen gespalten wurde und das dadurch großes unheil über die Menschen gebracht hat.

Ich habe das jetzt so geschrieben, um darauf anzudeuten, warum Religionen von modernen menschen abgelehnt und verteufelt werden. Eben weil es soviele KRiege und soviel Leid gegeben hat wegen diesen Spaltungen und sektierungen.

Dieser Beitrag ist nicht an gläubige gerichtet, sondern an Menschen, die Gott ablehnen, damit sie besser begreifen, warum so viele schrecklichen dinge im namen der "religion" gegeben hat.

Ja du hast recht. Das ist nur meine Meinung und niemand muss mit mir darin übereinstimmen.


Und danke für den Tipp, aber ich habe mir über dieses Thema schon umfassende Gedanken gemacht und das ist das Endresultat für mich.

Hallo
Wie schon erwähnt, müssen tun wir gar nichts! Wenn man wirklich "in der Zeit zurückgehen würde", könnte man auch eventuell zu dem Schluß kommen, dass es die meiste Zeit gar keinen Glauben oder gar so etwas wie Religion gegeben hat? Und dass auch du sensibelchen114, nichts weiter als ein wenig behaarter Affe bist, wie wir anderen auch (mich eingeschlossen), der in ein paar Jahrzehnten so gut wie keine Spur mehr auf diesem Planeten, noch in einem fiktiven Jenseits, hinterlassen haben wird. Schon mal dran gedacht?

Du schreibst du hast dich mit dem Thema schon beschäftigt? Prämisse deiner Überlegungen scheint aber die eine Religion, der eine Schöpfergott zu sein. Ist das so richtig? Hast du denn auch mal das Fundament auf das du dein Weltbild aufbaust, hinterfragt?

Viele Grüße
atemlos
 

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