HSP und Asexualität

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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Raspberry » Mo 5. Aug 2019, 21:28

Ich habe den Eindruck, es wird allgemein schnell von Traumata gesprochen, was brutale Erlebnisse letztlich verharmlost. Letztlich finde ich es auch übergriffig, bei Asexualität an ein Trauma zu denken. Ich würde vermutlich sogar davon absehen, mich als asexuell zu outen, wenn ich befürchte müsste, dass über mein vermeintliches Geheimnis geflüstert wird. Genau so gut kann man darauf warten, dsss eine Lesbe den richtigen Mann kennenlernt.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Velvet » Di 6. Aug 2019, 06:16

kunvivanto hat geschrieben:Ich hab mal einen Spruch aufgeschnappt:
"Ein Intellektueller ist ein Mensch, der entdeckt hat, dass es noch andere interessante Dinge gibt, als nur Sex."
Das könnte auch auf HSP übertragen werden, und neben Velvets plausibler Teilerklärung ein weiterer Grund sein.


Hallo und willkommen hier, kunvivanto,

ist der Spruch von dir ?

Und weniger "Intellektuelle" interessieren sich dann ausschließlich nur für Sex, oder auch die, denen Sex eine wichtige Komponente in ihrem Leben ist, sind ein bisschen dumm? :D ...mal ein bisschen frech gefragt...

Das finde ich schon eine recht überhebliche und ein wenig elitär anmutende Aussage, die in meinen Augen hinten und vorn nicht stimmig ist und die ich auch aus persönlicher Erfahrung so nicht behaupten kann.
Wie deutest du denn für dich die Aussage dieses Spruches?

Hallo Moondream,

Moondream hat geschrieben:Den richtigen und respektvollen Umgang mit Sexualität muß man auch erlernen, und das tut man insbesondere in der Pubertät und Jugendzeit.


Ja, auf jeden Fall ist vor allem die Pubertät auch eine Zeit der Orientierungslosigkeit auf dieser Ebene. Um so wichtiger ist es wohl, dass Jugendliche in ihren Eltern und auch ihrem Umfeld Vorbilder finden, Menschen, die sie ernst nehmen können und von denen sie ernst genommen werden, an denen sie Halt in dieser Zeit finden, so sie ihn brauchen.
Fehlen diese, suchen sie halt Ersatz in Medien etc. Und da sehe ich auch einen viel zu großen, ungesunden und auch gefährlichen Fokus auf oberflächlichem Körperkult und Selbstoptimierung, der in meinen Augen das Eigentliche, den Bezug zu sich selbst, die Akzeptanz des eigenen Körpers so wie er ist, den möglichen zwischenmenschlichen immateriellen Reichtum etc....völlig außer acht lässt.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Di 6. Aug 2019, 07:25

Raspberry hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, es wird allgemein schnell von Traumata gesprochen,

Wenn man darunter Posttraumatische Belastungsstörung versteht, hast Du Recht.
Aber Trauma ist in der Medizin ein allgemeiner Ausdruck für Verletzung.
Es muss also im Kontext differenziert werden, was gemeint ist.
Raspberry hat geschrieben:was brutale Erlebnisse letztlich verharmlost.

Siehe oben, wenn verschwommen geredet wird.
Allerdings können bei Kindern, denen es noch an Lebenserfahrung und gefestigter Persönlichkeit fehlt, weitaus geringere Belastungen bereits traumatische Wirkung haben. Z.B. Strafen durch Liebesentzug,
Raspberry hat geschrieben:Letztlich finde ich es auch übergriffig, bei Asexualität an ein Trauma zu denken.

Es kann so viele Ursachen haben, nicht nur Trauma.
Ich z.B. bin durchaus geborgen aufgewachsen, und war trotzdem bis Mitte 20 asexuell. Es hat mich halt erst interessiert, als es Zeit für Familiengründung war.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Di 6. Aug 2019, 07:28

Velvet hat geschrieben:ist der Spruch von dir ?

Nein, ich schrieb "aufgeschnappt".

Velvet hat geschrieben:Und weniger "Intellektuelle" interessieren sich dann ausschließlich nur für Sex, oder auch die, denen Sex eine wichtige Komponente in ihrem Leben ist, sind ein bisschen dumm? :D ...mal ein bisschen frech gefragt...

Denkst Du schwarz-weiß?
Aphorismen sind so gut wie immer zugespitzt.


Kleiner Nachtrag, nach meiner Vormittagstour:
Intellektuell und intelligent ist nicht das gleiche.
Ich verstehe unter "intellektuell" verkopft.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Velvet » Di 6. Aug 2019, 12:54

Hallo kunvivanto,

kunvivanto hat geschrieben:Denkst Du schwarz-weiß?


Ganz sicher auch, bemühe mich aber um Farbenvielfalt.

kunvivanto hat geschrieben:Aphorismen sind so gut wie immer zugespitzt.


Ja, ich weiß. Und meine Antwort darauf war es auch. Dennoch gibt es ja eine Grundaussage, wenn man die Spitze nimmt.
Und auch, wenn ich „intellektuell“ mit „verkopft“ ersetze, klingt das vielleicht nicht mehr ganz so abgehoben, trotzdem bleibt die Aussage, meiner Interpretation nach, dieselbe.

Die Threadfrage ist ja, könnte es einen Zusammenhang zwischen HS und Asexualität geben. Dein Statement durch den Einwurf der Aphorisme war für mich: „Ja, möglich, weil sie intellektueller/verkopfter sind und dadurch in der Lage, sich auch mit anderen Dingen zu beschäftigen (ihr Horizont weiter ist), als bei weniger Verkopften, die sich aufgrund fehlender Sensibilität und mangelndem Intellekt, für nichts anderes interessieren können, außer für Sex.“

Sehr gut möglich, dass ich das ganz falsch und eindimensional interpretiere und mich eine- wahrscheinlich nur von mir empfundene- Arroganz solcher Aussagen stört.
Deshalb hatte ich auch nach deiner Sicht gefragt, wie du selbst diesen Spruch interpretierst.


...es liegt mir jetzt auch nicht dran, weiter darauf herumzureiten, wollt´ es nur nochmal näher erklärt haben.
Ich glaub, das geht jetzt auch ins OT...
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Di 6. Aug 2019, 14:31

Hallo Raspberry,

falls du dich mit deinem Post auch auf den meinigen beziehen solltest (oder auch Velvets?), hast du meine Intention vielleicht mißverstanden.

Raspberry hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, es wird allgemein schnell von Traumata gesprochen, was brutale Erlebnisse letztlich verharmlost. Letztlich finde ich es auch übergriffig, bei Asexualität an ein Trauma zu denken.

Ich betrachte Trauma hier im eigentlichen Wortsinne von Verletzung (nicht analog zu PTBS, siehe Erklärung von Kunvivanto). Und gerade im Kindes-/Jugendalter können auch schon relativ kleine Ursachen starke langfristige Auswirkungen haben.
Es ging mit auch mehr um die allgemeine Betrachtung der ganzen Thematik (und irgendwie auch um meine eigenen Probleme damit).
Es geht mir darum, Schubladendenken zu vermeiden.
Ich bin für mich zu der Erkenntnis gekommen, das mein verwirrendes und teils widersprüchliches Verhalten bezüglich Sexualität wohl eben etwas mit meiner Kindheit und Jugend zu tun haben könnte, und kann mir sehr gut vorstellen das das auch für andere zutreffen kann. Aber eben kann, nicht muß.
Und deswegen glaube ich, das auch Asexualität, Hypersexualität, mein Hang zu Polyamorie und andere Variationen, die nicht dem 'Normverhalten' entsprechen neben der, deeke ich, immer vorhandenen Veranlagung in gewissen Grenzen auch durch Einflüsse und (traumatische?) Erfahrungen während der Pubertät und Jugendzeit beeinflußt werden können. Einfach mal so als Denkanstoß.

Raspberry hat geschrieben:Ich würde vermutlich sogar davon absehen, mich als asexuell zu outen, wenn ich befürchte müsste, dass über mein vermeintliches Geheimnis geflüstert wird. Genau so gut kann man darauf warten, dsss eine Lesbe den richtigen Mann kennenlernt.

Das muß letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe allerdings generell mit dem Begriff 'Outen' so meine Probleme. Das hat für mich irgendwie den Beigeschmack, dass sich derjenige ausserhalb der Gemeinschaft positioniert, weil er in irgendetwas nicht der 'Norm' entspricht. Das finde ich persönlich nicht gut, denn ich glaube damit wird dem Normungs- und Konformismusdruck unnötig nachgegeben. Ich finde es schrecklich, das man jedes menschliche Verhalten unbedingt in irgendwelche Normen pressen will.
Ich finde es gut, wen jemand zu sich selbst steht und sich nicht von der Gesellschaft zu einem vermeintlich 'normalen' Denken und Fühlen pressen lassen will. Mir gefällt einfach die Wortassoziation nicht.
Und...nur so am Rande...meine Schwägerin ist lesbisch und hat kürzlich ihre langjährige Lebensgefährtin geheiratet. Und das finde ich gut so. Jeder sollte offen zu seinen Gefühlen und Lebenswünschen stehen können, ohne sich vor der vermeintlich 'normalen' Mehrheit rechtfertigen zu müssen.
Aber leider ist unsere offene und tolerante Gesellschaft oft gar nicht so offen und tolerant wie sie sich gerne gibt.

Hallo Kunvivanto.

kunvivanto hat geschrieben:Es kann so viele Ursachen haben, nicht nur Trauma.
Ich z.B. bin durchaus geborgen aufgewachsen, und war trotzdem bis Mitte 20 asexuell. Es hat mich halt erst interessiert, als es Zeit für Familiengründung war.

Das finde ich interessant. Wobei ich mich dann frage, ob da wirklich bis Mitte 20 kein sexuelles Interesse da war, oder es einfach durch anderes überlagert/verdrängt war. Ob nun bewußt oder unterbewußt. Ob durch andere Interessen oder irgendwelche Normen/Regeln/äußeren Einflüsse.
Ich frage einfach im Vergleich zu meinem eigenen (Er-)Leben. Bis Mitte 20 hätten die meisten, die mich kennen, mich auch eher als asexuell oder zumindest sexuell uninteressiert eingeordnet und ich selbst habe mir das vielleicht auch zeitweilig selbst mit eingeredet.
Aber eigentlich war eher das Gegenteil der Fall. Allerdings hatte ich große Probleme meine Sexualität selbst anzuerkennen und zu adressieren. Heute denke ich aufgrund meines Umfeldes, in dem Sexualität weitestgehend totgeschwiegen und/oder negativ dargestellt wurde. Im Grunde hatte ich schon mit etwa 14 (ist nach so langer Zeit schwer exakt einzordnen) ein doch großes sexuelles Interesse an vielen Mädchen/Frauen in meinem Umfeld. Ich habe das aber gleichzeitg lange Zeit als falsch empfunden und (viele Jahre sehr erfolgreich) versucht das zu verbergen und zu unterdrücken. Und mache das teilweise noch heute, ohne es zu wollen, aber das Ablegen einstudierten Verhaltens ist offenbar ziemlich schwierig. Im Prinzip habe ich lange den sexuell völlig desinteressierten Nerd gespielt, und das lange Zeit wohl sogar für mein wahres Selbst gehalten. Ich habe das auch lange Zeit nicht hinterfragt. Erst nach einem psychischen Zusammenbruch mit längerer Depression (da war ich 39), habe ich angefangen das Ganze zu hinterfragen und arbeite seither daran Wege zu finden, mich und meine Wünsche/Gefühle/Gedanken zu respektieren.
Nur, weil es viele tun, muss es nicht richtig sein. Nur, weil es wenige tun, muss es nicht falsch sein.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Di 6. Aug 2019, 15:15

Moondream hat geschrieben:
kunvivanto hat geschrieben:Es kann so viele Ursachen haben, nicht nur Trauma.
Ich z.B. bin durchaus geborgen aufgewachsen, und war trotzdem bis Mitte 20 asexuell. Es hat mich halt erst interessiert, als es Zeit für Familiengründung war.

Das finde ich interessant. Wobei ich mich dann frage, ob da wirklich bis Mitte 20 kein sexuelles Interesse da war, oder es einfach durch anderes überlagert/verdrängt war. Ob nun bewußt oder unterbewußt. Ob durch andere Interessen oder irgendwelche Normen/Regeln/äußeren Einflüsse.


Auch wenn Du Dich fragst, und nicht mich #bäh# , kann ich ja trotzdem antworten:
Ich sehe da mehrere Einflussfaktoren:

1. Vorbild.
Ich bin ein Spätgezeugter (Nachkriegskind, V47, M38). In meiner Jugend war dann das sexuelle Interesse meiner Eltern schon erloschen, so dass ich kein Vorbild hatte. Und rein anatomische Information ist nicht so animierend.

2. Ablenkung.
Die Themen von Studium und ersten Berufsjahren waren so interessant, dass ich für anderes gar kein Interesse hatte.

3. Soziale Phobie.
Durch einen (eigentlich banalen) Fehler meiner Eltern verlor ich den Anschluss an Gleichaltrige, wurde Einzelgänger und verlernte den unbefangenen Umgang mit anderen, insbesondere mit potentiellen Sexualpartnerinnen. Erst als die Phobie durch einen glücklichen Umstand beseitigt wurde, hab ich mir diese Kompetenzen wieder bewusst antrainiert.

4. Männerbashing zur Zeit der Pubertät
In den 60er Jahren ging eine Hetzjagd durch die Medien: Jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger und Kinderschänder. So etwas kann (wenigstens sensible) Männer vom Umgang mit dem anderen Geschlecht abschrecken. (Zu diesem Thema habe ich auf http://www.peter-becker.de/Peter/Memo/Kind/Fussweg.htm ausführlicher geschrieben.)

Dass es keine grundsätzliche Veranlagung war, zeigt eine andere Erinnerung:
Mit ca. 10 wollte ich auf dem Rollschuhplatz einem Mädchen, das vorbei kam, mit Kunststücken imponieren.
Blöd war nur, dass sie nicht allein unterwegs war, sondern ihre Mutter begleitete. Und der war das Interesse ihres Kindes egal, sie zog es weiter.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Raspberry » Di 6. Aug 2019, 15:19

Ein medizinisches Trauma ist meines Wissens tatsächlich jeglich Verletzung, inklusiv eines Papierschnitts.

Psychisch habe ich folgendes gefunden:

Der Begriff Trauma (griech.: Wunde) lässt sich bildhaft als eine "seelische Verletzung" verstehen, zu der es bei einer Überforderung der psychischen Schutzmechanismen durch ein traumatisierendes Erlebnis kommen kann. Als traumatisierend werden im Allgemeinen Ereignisse wie schwere Unfälle, Erkrankungen und Naturkatastrophen, aber auch Erfahrungen erheblicher psychischer, körperlicher und sexueller Gewalt sowie schwere Verlust- und Vernachlässigungserfahrungen bezeichnet.

https://www.degpt.de/informationen/fuer ... umafolgen/

Genau so habe ich den Begriff Trauma bisher benutzt. Gibt es überhaupt Berichte, wonach Asexuelle überdurchschnittlich oft ein Trauma erlebt haben? Folglich würden zumindest diese Asexuellen nur glauben, sie fänden Sex nicht interessant. Das widerspricht meiner Ansicht (durchaus spekulativ), dass nicht jeder Mensch sich fortpflanzen will und soll, sondern dass einige schlicht andere Aufgaben zu erfüllen haben.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Di 6. Aug 2019, 15:31

Hallo Kunvivanto,

danke für deine schnelle und interessante Antwort. Sind einige interessante Aspekte dabei, an die ich in diesem Zusammenhang noch gar nicht gedacht hatte, insbesondere 1. und 4.

Ich finde es sehr interessant, wie andere sensible Menschen ihre eigene Entwicklung in dieser Hinsicht erlebt haben. Das hilft mir sehr auch mich selbst besser zu verstehen. Und Männer (auch sensible) sind da irgendwie zurückhaltender und weniger redselig als (sensible) Frauen. Zumindest habe ich das bisher so erfahren/erlebt. Aber Ausnahmen bestätigen ja ... und so weiter icon_winkle
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Di 6. Aug 2019, 15:44

Moondream hat geschrieben:Und Männer (auch sensible) sind da irgendwie zurückhaltender und weniger redselig als (sensible) Frauen. Zumindest habe ich das bisher so erfahren/erlebt.

Das ist evolutionsbedingt. Verhaltensweisen aus tausenden von Generationen der Jäger und Sammler, die sich in Gehirnstrukturen eingegraben haben.
Ich hab dazu mal einen Aufsatz geschrieben: http://www.lebensfreude-finden.de/Aufsatz/Mammuts.htm Genderideoloten empfinden ihn als Provokation.
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