HSP und Asexualität

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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Di 6. Aug 2019, 15:54

Hallo Raspberry,

Raspberry hat geschrieben:Ein medizinisches Trauma ist meines Wissens tatsächlich jeglich Verletzung, inklusiv eines Papierschnitts.


Ja, das ist für ein medizinischen Trauma auc richtig, es gibt aber eben auch psychische Traumen:

'Als psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma (Plural Traumata, Traumen; griechisch Wunde, τραύμα) wird in der Psychologie eine seelische Verletzung bezeichnet' - und daruf habe ich mich auch bezogen.

Raspberry hat geschrieben:Genau so habe ich den Begriff Trauma bisher benutzt. Gibt es überhaupt Berichte, wonach Asexuelle überdurchschnittlich oft ein Trauma erlebt haben? Folglich würden zumindest diese Asexuellen nur glauben, sie fänden Sex nicht interessant.

Das weiß ich nicht, find die Fragestellung aber interessant. Das ist ja ein Punkt über den wir hier gemeinsam diskutieren und eine Antwort finden könnten.

Raspberry hat geschrieben:Das widerspricht meiner Ansicht (durchaus spekulativ), dass nicht jeder Mensch sich fortpflanzen will und soll, sondern dass einige schlicht andere Aufgaben zu erfüllen haben.

Das ist sicher so, aber das beinhaltet schon wieder Schubladendenken. Warum soll ich nicht (wenn ich das möchte) Freude an Sexualität haben, auch wenn ich mich nicht fortpflanzen will. Sexualität ist zwar die Voraussetzung für die Fortpflanzung, umgekehrt ist der Wunsch Fortfpflanzung aber nicht unbedingt eine Voraussetzung für erfüllte Sexualität. Sexualität hat für viele doch auch etwas mit Lebensfreude und zwischenmenschlichen Interaktionen zu tun. Ist natürlich immer ein 'kann', nie ein 'muss'. Ich denke generell, das man den Menschen da nicht so viel vorschreiben oder als 'Norm' deklarieren sollte.

Da kommen wir aber schon zum Teil ins philosophische, denn der immer wieder auftauchende Zusammenhang 'Sexualität ist nur gut wenn sie der Fortpflanzung dient' ist ist aus meiner Sicht primär durch Religion determiniert und für mich eher ein Mittel um die Menschen (im (Macht-)Interesse der Kirche ) kontrollierbarer zu machen. Nur so am Rande, da ziemlich OT.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Mi 7. Aug 2019, 08:20

kunvivanto hat geschrieben:Das ist evolutionsbedingt. Verhaltensweisen aus tausenden von Generationen der Jäger und Sammler, die sich in Gehirnstrukturen eingegraben haben.
Ich hab dazu mal einen Aufsatz geschrieben: http://www.lebensfreude-finden.de/Aufsatz/Mammuts.htm Genderideoloten empfinden ihn als Provokation.


Ich würde das aber insofern einschränken, das ich sage, es ist in Teilen (genetisch) evolutionsbedingt. Die durch die Evolution erzeugte genetische Basis ist aber letztlich nur eine Schablone. Ein Teil des geschlechtsspezifischen Verhaltens ist genetisch determiniert, da ist zweifellos richtig. Ein weiterer (nicht unerheblicher) Teil wird aber auch durch das soziale Umfeld (Elternhaus, Schule, Medien, lokale Kultur, Religion, gesellschaftlicher Moralkodex etc.) beeinflußt. Und der Mensch ist da durchaus sehr anpassungsfähig und flexibel,wenn die Voraussetztungen gegeben sind.
Der Verweis auf die evolutionsbedingten Unterschiede ist zwar im Grunde richtig, wird aber meiner Meinung nach auch oft einfach als Ausrede benutzt, um Weiterentwicklung zu verhindern, liebgewonnene Vorteile und Klischees zu erhalten und veraltete Rollenbilder zu zementieren.
Kurz, das was uns tatsächlich einmal das Überleben gesichert hat, könnte gleichzeitig unser Untergang sein. Denn es wird gern genutzt um die notwendige (und durchaus mögliche) Weiterentwicklung der Menschheit effektiv zu behindern. Nicht nur in Bezug auf die Geschlechterrollen. icon_winkle
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Mi 7. Aug 2019, 08:32

Moondream hat geschrieben:
kunvivanto hat geschrieben:Das ist evolutionsbedingt. Verhaltensweisen aus tausenden von Generationen der Jäger und Sammler, die sich in Gehirnstrukturen eingegraben haben.
Ich hab dazu mal einen Aufsatz geschrieben: http://www.lebensfreude-finden.de/Aufsatz/Mammuts.htm Genderideoloten empfinden ihn als Provokation.


Ich würde das aber insofern einschränken, das ich sage, es ist in Teilen (genetisch) evolutionsbedingt. Die durch die Evolution erzeugte genetische Basis ist aber letztlich nur eine Schablone. Ein Teil des geschlechtsspezifischen Verhaltens ist genetisch determiniert, da ist zweifellos richtig. Ein weiterer (nicht unerheblicher) Teil wird aber auch durch das soziale Umfeld (Elternhaus, Schule, Medien, lokale Kultur, Religion, gesellschaftlicher Moralkodex etc.) beeinflußt.

Das ist korrekt.

Der Aufsatz ist mehr ein Wecker für Ehefrauen, Ehemänner und Genderfanatiker, die glauben, man könne binnen Monaten (in der Ehe) oder weniger Jahre (Gender) die Schablone völlig austilgen und Menschen nach eigenem Willen umformen.
Abweichen von Schablonen ist eine geistige Anstrengung, die Ressoursen verbraucht. Darum die Schlussbemerkung: "Je stressiger dagegen das Leben (und insbesondere die Beziehung) ist, desto mehr fallen Menschen auf solche archaische Programme zurück."
Oder anders ausgedrückt: Glückliche Menschen sind sozialer und anpassungsfähiger.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Fr 9. Aug 2019, 09:23

kunvivanto hat geschrieben:Abweichen von Schablonen ist eine geistige Anstrengung, die Ressoursen verbraucht. Darum die Schlussbemerkung: "Je stressiger dagegen das Leben (und insbesondere die Beziehung) ist, desto mehr fallen Menschen auf solche archaische Programme zurück."
Oder anders ausgedrückt: Glückliche Menschen sind sozialer und anpassungsfähiger.


das kann ich so unterschreiben _reib_

Das zeigt auch wie wichtig es ist, das die Menschen glücklich uns sozial abgesichert in einer idealerweise friedlichen Welt leben. Nur so ist sinnvolle Weiterentwicklung möglich. Ich beschäftige mich eigentlich schon ziemlich lange mit der Frage, wie wir von einer kompetitiven Gesellschaft (die einmal für das Überleben notwendig war) zu einer wirklich kooperativen Gesellschaft kommen (die wir für das zukünftige Überleben der Menscheit definitiv brauchen).
Und freier, unvoreingenomener, Umgang mit Sexualität und dem Zwischenmenschlichen ist da auch ein wesentlicher Kernpunkt, denke ich. Nur wenn die Menschen auch ihre Sexualität (dazu zähle ich in diesem Zusammenhang auch Asexualität) so leben können wie sie es möchten (und nicht wie die Gesellschaft es gern in Form eines 'Moralkodex vorschreibt), können sie wirklich glücklich und frei sein und sich frei weiterentwickeln. Ich hasse es, wenn über andere Menschen hergezogen wird, nur weil sie irgendeiner 'Normvorstellung' nicht entsprechen.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Schaumfest-Tiger » Fr 9. Aug 2019, 11:34

Hi Forianer,

silverlady hat geschrieben:Wie geht ihr damit um?


wind-und-wellen hat geschrieben:
Aber: die Datenerhebung über das Portal Gleichklang erscheint mir nicht geeignet. Es wurde nur das Kriterium "hochsensibel" (ja/nein) und "asexuell" (ja/nein) gegenüber gestellt.


als richtige Studie würde ich die Auswertung wegen der wenigen Punkte auch nicht sehen. Möglicherweise gibt es Scheinzusammenhänge (Korrelation), die auf den ersten Blick bestätigend wirken, aber ob es tatsächlich so ist, kann eine Umfrage mit so wenigen Daten wohl kaum behaupten (Kausalzusammenhang).

_Mij_
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Fr 9. Aug 2019, 12:12

Moondream hat geschrieben:Das zeigt auch wie wichtig es ist, das die Menschen glücklich uns sozial abgesichert in einer idealerweise friedlichen Welt leben. Nur so ist sinnvolle Weiterentwicklung möglich.

Nun, der Übergang vom Mittelalter bis heute war ja auch schon eine Weiterentwicklung. Zauberei - plaff und es ist perfekt - gibt es nur in Bühne, Film, Romanen... Im Leben folgt Schritt auf Schritt.
Moondream hat geschrieben:Ich beschäftige mich eigentlich schon ziemlich lange mit der Frage, wie wir von einer kompetitiven Gesellschaft (die einmal für das Überleben notwendig war) zu einer wirklich kooperativen Gesellschaft kommen (die wir für das zukünftige Überleben der Menschheit definitiv brauchen).

Ich vertraue da auf die Mechanismen der Evolution. Wenn die es nicht schaffen, dann nichts. Was gewaltsame Versuche bewirken, die ideale Welt zu schaffen, haben wir doch schon bei so viel Weltanschauungen gesehen: Religionen, Marxismus, ja auch die Herrenmenschen des 3.Reichs wollten das, und sind dann die schlimmsten Tiere geworden. Denn jeder, der so etwas bewirken will, schwingt sich über die anderen auf, schafft damit Ungleichheit und damit Unfrieden.

Was unseren persönlichen Einsatz betrifft, halte ich mich an zwei Devisen:
Das afrikanische Sprichwort "Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern."
und
Niebuhrs "Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Moondream hat geschrieben:Ich hasse es, wenn über andere Menschen hergezogen wird, nur weil sie irgendeiner 'Normvorstellung' nicht entsprechen.

Nun, reines Herziehen ist immer noch ein Fortschritt, gegenüber der Bibel. https://bibeltext.com/l12/leviticus/20.htm
Den Rest kriegen wir mit der Zeit auch noch hin. Wowereit hat ja da einen Bann gebrochen mit seinem "und das ist gut so".
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Fr 9. Aug 2019, 13:10

kunvivanto hat geschrieben:Ich vertraue da auf die Mechanismen der Evolution. Wenn die es nicht schaffen, dann nichts.


Da bin ich leider nicht so optimistisch. Ich befürchte, wenn wir uns nur darauf verlassen, ist der Untergang der Menschheit schon besiegelt.
Fall wir aber tatsächlich eine Intelligente Spezies sind, sollten wir auch in der Lage sein verantwortungsvoll an den Stellen einzugreifen und sinnvoll zu handeln, wo die Evolution allein nicht in der Lage ist, schnell genug auf die Änderungen unserer Welt zu reagieren. Das sehe ich im Moment aber nicht wirklich.
Wenn wir das nicht schaffen, ist es wahrscheinlich eh zu spät (Klimawandel, Überbevökerung, Raubbau an natürlichen Ressourcen etc.).

kunvivanto hat geschrieben:Den Rest kriegen wir mit der Zeit auch noch hin. Wowereit hat ja da einen Bann gebrochen mit seinem "und das ist gut so".

Ich befürchte nur das reicht nicht, auch wenn es schon in die richtige Richtung geht.

Ich denke da könnte man noch trefflich und umfassend darüber diskutieren, das wäre dann aber schon sehr weit OT und sollte/könnte bei Interesse in einem separaten Thread diskutiert werden, denke ich. (wäre viellricht was für's Philosophieforum?)
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Fr 9. Aug 2019, 13:47

Moondream hat geschrieben:
kunvivanto hat geschrieben:Ich vertraue da auf die Mechanismen der Evolution. Wenn die es nicht schaffen, dann nichts.

Da bin ich leider nicht so optimistisch.
Optimistisch nennst Du das, bei den letzten 2 Wörtern meiner Aussage?
Ich seh es eher fatalistisch. Wir haben keine bessere Alternative.
Moondream hat geschrieben:Ich befürchte, wenn wir uns nur darauf verlassen, ist der Untergang der Menschheit schon besiegelt.

Die Menschheit ist nicht das Universum. Wir sind nach der Wahrscheinlichkeit nur eine von vielen "Testgruppen".
Moondream hat geschrieben:sollten wir auch in der Lage sein verantwortungsvoll an den Stellen einzugreifen und sinnvoll zu handeln,

Wer ist "wir"? Nach meiner Erfahrung bedeutet diese Formulierung, etwas von anderen zu erwarten, nach dem Motto "Ich allein kann nichts tun".

"Eigentlich kann ich nichts verändern." sagte der Wassertropfen und sah nicht das Tal, das er mit seinen Brüdern ins Gebirge gefressen hatte.
Stell Dir mal vor, jede Wassertropfen dächte so und würde verdunsten, statt Richtung Meer zu fließen. Wäre dann der Grand Canyon entstanden?
Siehe mein Motto "Wenn viele kleine Leute..."
Moondream hat geschrieben: (wäre viellricht was für's Philosophieforum?)
Wär ne Idee.
Bringst Du es ein? Für einen aus dem Nichts ohne Stichwortvorgaben abgefassten Text fehlt mir z.Zt. die Konzentration. Ich kann z.Zt. nicht mehr zu tun, als reagieren.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Schaumfest-Tiger » Fr 9. Aug 2019, 15:03

Moondream hat geschrieben:
Ich denke da könnte man noch trefflich und umfassend darüber diskutieren, das wäre dann aber schon sehr weit OT und sollte/könnte bei Interesse in einem separaten Thread diskutiert werden, denke ich. (wäre viellricht was für's Philosophieforum?)


Erfahrungsbedingt hat die Geschichte auf allerlei Gebieten gezeigt, dass wenige Menschen nichts ändern werden. Vor allem nicht, wenn sie sich lediglich theoretisch einig sind. Es mag in der Weltanschauung zusammenschweißen und gegenseitige Bestätigung tut immer gut, aber mehr auch nicht. Ich persönlich sehe mich auch gar nicht als Teil einer (theoretischen) Revolution und viele dieser Dinge die hier angesprochen werden, wiederholen sich seit Schulzeiten immer wieder - in der Theorie.

Während ich hier passiv diskutieren würde, hätte ich daheim freizeittechnisch viel mehr Dinge geschafft, die mich theoretisch und praktisch weiterbringen. Hier bin ich recht pragmatisch angehaucht.

Das soll euch natürlich nicht davon abhalten, in der Theorie weiter zu machen und ist möglicherweise auch spaßbremsig von mir. Es ist nur meine Lernerfahrung über die Jahre. Alternative Lebensgestaltung gibt es immer, aber nur in der Theorie ist niemanden damit geholfen. Allzu übereifrig angewandte Praxis kann, wie kunvivanto, anmerkt, auch nach hinten losgehen. :-)
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon kunvivanto » Fr 9. Aug 2019, 15:12

Schaumfest-Tiger hat geschrieben:Es mag in der Weltanschauung zusammenschweißen und gegenseitige Bestätigung tut immer gut, aber mehr auch nicht. ....

Warum muss ich jetzt an Friday for future denken?
Schaumfest-Tiger hat geschrieben:Während ich hier passiv diskutieren würde,
Würdest Du nicht mit einem Auto durch die Gegend fahren. #bäh#
Vielleicht tust DU es ja eh nicht, aber für manche wäre eine so ortsfeste Beschäftigungstherapie tatsächlich sinnvoll.. ;-)
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