HSP und Asexualität

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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Schaumfest-Tiger » Fr 9. Aug 2019, 15:17

Das sehe ich mir an und warte, was es bringt. (Möchte hier nicht von "man" oder "wir" sprechen.)

Auf jeden Fall nehme ich die Bewegeng ernst und die sozialen Medien, die gerne von "Kritikern" verteufelt werden, tragen zum praktischen Gelingen bei.

Auf der anderen Seite bin ich sicher schon tot, wenn dieser Planet untergeht.
Es ist evolutions- und kognitiv bedingt, dass der Mensch ab einem gewissen Zeitpunkt auf "egal" schaltet. icon_winkle
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Fr 9. Aug 2019, 16:31

kunvivanto hat geschrieben:
Moondream hat geschrieben: Moondream hat geschrieben:
(wäre viellricht was für's Philosophieforum?)

Wär ne Idee.
Bringst Du es ein? Für einen aus dem Nichts ohne Stichwortvorgaben abgefassten Text fehlt mir z.Zt. die Konzentration. Ich kann z.Zt. nicht mehr zu tun, als reagieren.


Ich denke das werde ich mal machen. Das Thema geistert mir eh schon lange im Kopf rum, und in diesem Thread hier möchte ich, ehrlich gesagt, nicht noch weiter Richtung OT abschweifen.

Denn eigentlich gehts hier um Asexualität und HS...
Nur, weil es viele tun, muss es nicht richtig sein. Nur, weil es wenige tun, muss es nicht falsch sein.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Raspberry » Sa 10. Aug 2019, 12:57

Huch, da ist viel gelaufen plötzlich. Einiges möchte ich doch wieder aufnehmen. Mit dem mehrfachen Zitieren komme ich allerdings nicht zurecht.

1. zu Trauma (wird auch anderswo besprochen) und outen.

Ich weiss, dass eigentlich unbedeutende Aussagen oder Handlungen grossen Einfluss haben können, ich denke, ich habe selbst mindestens eine Verhaltensweise, die sich direkt so erklären lässt. Womit ich Mühe habe ist, wenn der Begriff das Forum verlässt und auf auf eine Weise diskutiert wird, die Schuldige produziert. Die Sexismusdebatte ist ein Beispiel, wies nicht laufen sollte. Den vergewaltigenden Mann gab es offenbar in den 60ern, leider sind wir wieder so weit.

Thema Outing: Ich meine es ganz undramatisch und alltäglich: Ich mache mir nichts aus Frauen. Oder: Ja, ich gehe mit 2 Männern aus. Das nennt sich Polyamorie. Ich bezweifle, dass man dafür alle Arbeitskollegen zusammentrommeln soll und ihnen auch noch eine Definition der eigenen Schublade anbietet. Da wäre ich auch irritiert. Man ist niemandem irgendeine Erklärung schuldig, aber etwas Zugänglichlichkeit hilft meistens. Mir geht es nicht um eine Schublade, da denke ich ähnlich wie du, Moondream.

2. Ich habe die Frage aufgeworfen, ob HSP sich grundsätzlich weniger häufig fortpflanzen wollen. Damit meine ich nicht nur fehlendes Interesse an Sexualität, wie wir sie hier diskutieren, sondern auch den nicht vorhandenen Kinderwunsch. Losgelöst von der Sensibilitätsfrage gibt es einen TedTalk zur sexuellen Diversität und der Verteilung von schwulen Söhnen in der Kleinfamilie. Der dritte oder vierte Sohn ist offenbar oft homosexuell. Neurodiversität könnte ein anderer Ansatzpunkt sein, wo Nachkommenschaft aus anderen Gründen nicht im Vordergrund steht und einen Beitrag zur Artstabilität leistet. Ob man nun leidenschaftlicher Onkel oder Erfinderin ist.

@kunivanto, ich finde deine Ansicht spannend, manche Dinge in der Pubertät verpasst zu haben. Ich habe das Gefühl, bei mir ist da was dran. Ich bin gespannt, ob wir in diesem Thread einen Ansatz finden, Asexualität zu überwinden.Wir bewegen uns damit eher in Richtung absolute Beginner, den versehentlich Asexuellen, die ich von den gewollten oder sich wohl fühlenden trennen würde.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon >>•PanTaLaiiMooN•<< » Sa 10. Aug 2019, 14:23

da muss ich mal dazwishen greifen

Asexualität hat rein gar nichts mit dem fehlenden Kinderwunsch zu tun!!!
Ich bin selbst Asexuell und eig war ich es immer schon...
hatte aber immer Sex erst nach meinem Missbrauch
(mit 13) hat sich das immer stärker entwickelt dann durch meine frühe Anhängigkeit nur DruffiTypen gehabt denen es egal war die dann einfach Sex wollten und mich erpresst haben entweder ich halte hin oder sie gehen fremd!!
Ich kenne Asexuell als Begriff selbst auch erst seid 4 Jahren...
Ich wusste das da war nicht stimmt bei mir und das das Verlangen nach Sex aber auch das zum Orgasmus kommen nie da war
Ich hatte noch nie einen Orgasmus und auch nicht einmal hatte och Lust auf Sex!!!
Ich weiß nicht woher das kommt da ich diese Empfindungen schon vor dem Missbrauch hatte nur nicht soo stark
Asexuell hat mit der Sexualität zu tun und nicht damit ob man Kinder will oder nicht
Bei mr is es zb soo das ich mich vor allem was damit zu tun hat extrem ekel!!!
Also ich hab nicht nur keine Empfindungen diesbezüglich sondern ich ekel mich vor dem Thema allgemein
Ich schäme mich soo gewisse Wörter auszusprechen bzw überhaupt in den Mund zu nehmen
Man könnte fast sagen ich reagiere da fast schon wie bei ner Phobie
Vllt geht das alles auch schon über asexuell hinaus vllt gibts dafür ne extra Beschreibung ich weiß es nicht
Aber vor 4 Jahren nach meienr letzten Beziehung die wirklich die Hölle war hab ich mir geschworen nie wieder Sex und schon gar nicht gegen meinen Willen!!

Was ich eig zum Thema sagen wollte ist das es für mich persönlich unlogisch is wenn man Asexuell is aber dennoch Sex will um Kinder zu bekommen...
Aber das heißt ja nicht das eure Aussagen falsch sind...
Zumal Kinder bei meinem Lebensstil eh nicht in Frage kommt da ich mich für ein Leben mit Drogen entschieden habe und da ich selbst ein Drogenkind war/bin is ein Kind eben tabu...

lg Vèronique
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon silverlady » Do 15. Aug 2019, 12:40

Aktuellste Medienberichte zur Asexualität:

https://web.de/magazine/wissen/mensch/a ... s-33906108

https://www.sterntv.de/sendung-vom-14082019-0


Vermute mal, daß bei Asexualtität "Kinder bekommen zu wollen", nicht ganz ausgeschlossen ist.
Neu ist mir das Thema "regretting motherhood" (Mutterschaft bereuen).
Gibt es da einen Zusammenhang zu HSP?
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » Fr 16. Aug 2019, 13:19

Hallo Silverlady,

danke für die aufschlußreichen Links. Im Kommentarbereich zu ersten Link konnte ich aber schon wieder sehen, dass da ganz schnell auch wieder Vorurteile und Schubladendenken zugeschlagen haben. _%_

Kommentar: 'Hier im Kommentarbereich scheint öfters mal Aintellektualität vorzuherrschen.' icon_winkle

Einen Zusammenhang von Asexualität und HS, wie im Eröffnungspost erwähnt, kann ich mir eigentlich nicht so richtig vorstellen, aber möglicherweise bei "regretting motherhood". Ich weiß aus eigener Erfahrung (habe einen 21 jährigen Sohn), das Kinder etwas wunderschönes sind, aber manchmal eben auch laut und stressig. Und bei HS ist die Mutter dann vielleicht einfach schneller überfordert als eine normalsensible Frau und bereut dann Mutter geworden zu sein. Vielleicht ist das auch totaler Unsinn, ich halte es aber auch nicht für ganz abwegig.

Kinderwunsch bei Asexualität halte ich hingegen für überhaupt nicht abwegig oder ausgeschlossen. Warum auch?
Wieso werden Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Kinderwunsch eigentlich immer in einen Topf geworfen?
Warum sollte das immer nur als Paket zu haben sein?
Vielleicht sind für manchen eben nur ein oder zwei Dinge davon wichtig? Für andere alle vier? Na und, dann ist es eben so!

Zum anderen ist die menschliche Sexualität (Und Asexualität ist eine ganz normale Variante davon, wenn man es genau nimmt) dermaßen vielfältig und variantenreich. Der 'klassische Verkehr' ist für mich nur ein winziger Teil diese Universums. Eine von tausenden Möglichkeiten. Vielleicht fassen die meisten den Begriff 'Sexualität' auch einfach zu eng. Ich selbst bin zwar ziemlich das genaue Gegenteil von Asexuell, trotzdem kann ich mir auch gut eine erotische Beziehung vorstellen, die komplett ohne diesen 'klassischen Verkehr' auskommt und trotzdem erfüllend sein kann. Man muß nur die eingetretenen Denkpfade verlassen. Das wurde in der Reportage für mich auch ziemlich gut angesprochen und verständlich erklärt.

Ich tendiere da sowieso zu einem mehrdimensionalen Denkmodell und glaube, das jeder Mensch das Recht hat (und haben sollte) diese Dinge so für sich zu werten und in sein Leben zu integrieren, wie es für ihn passt. Und nicht wie ihm das die Gesellschaft oder eine selbsternannte moralische Mehrheit gern vorschreiben möchte.

LG
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon hermes2019 » Sa 17. Aug 2019, 06:56

Hallo,

ich halte gar nichts davon,Hochsensibilität mit Asexualität in Verbindung zu bringen,im Gegenteil:
Hochsensible nehmen sehr intenisv über die Sinne wahr(fühlen,riechen,tasten und Berühren,sehen..)
Diese Reize können doch bei der Sexualität sehr direkt und sehr stark sein (so empfinde ich das jedenfalls),so dass ich in guten Zeiten das Liebesspiel sehr genießen kann.
Für mich ist auch wichtig,die Verbindung,die innere Verbindung zu meiner Partnerin zu spüren,währenddessen aber auch danach,so dass das Ganze wirklich nicht nur "technisch" bleibt.

Ich denke,darin liegt doch eine der Stärken und auch positiven Seiten der Sensibilität,nämlich die Möglichkeit und auch die Fähigkeit,Reize (schöne Reize) ganz bewußt und sehr intensiv wahrnehmen zu können...


Grüße,Hermes
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Schaumfest-Tiger » Sa 28. Sep 2019, 10:42

Moondream hat geschrieben:Und gerade einen Zusammenhang zwischen hohem Intellekt und abnehmendem Interesse an der Sexualität sehe ich eigentlich gar überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Das hat wohl eher etwas mit gesellschaftlicher Erwartungshaltung, Voreingenommenheit und auch gewissen Klischees bezüglich der Sexualität zu tun. Zumindest sehe ich das so.

Das Gegenteil ist nicht der Fall. Bei Mensa gibt es nicht überdurchschnittlich viele Mitglieder mit abweichenden Sexualpräferenzen. Die tummeln sich eher im Musik/Kunstsektor. Aber vielleicht gehen sie damit auch nicht hausieren. Geh doch einfach zu einer Mensa-VA und überzeuge dich selbst. Die kochen da alle auch nur mit Wasser und bei manchen VA muss man auch gar nicht Mitglied sein. Oder in einen BDSM-Club, da wird die Wahrscheinlichkeit, Gleichgesinnte zu finden, höher sein - möglicherweise auch nur zum Reden.

Ich glaube übrigens dass du derjenige bist, der damals auch schon in den HB-Foren und auf weiteren Internetplattformen diese Diskussionen über Sexualität führen wollte. Oder warum wirfst du ständig Intellekt, Intelligenz usw. ein? Stimmt das?

Moondream hat geschrieben:Kinderwunsch bei Asexualität halte ich hingegen für überhaupt nicht abwegig oder ausgeschlossen. Warum auch?
Wieso werden Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Kinderwunsch eigentlich immer in einen Topf geworfen?
Warum sollte das immer nur als Paket zu haben sein?
Vielleicht sind für manchen eben nur ein oder zwei Dinge davon wichtig? Für andere alle vier? Na und, dann ist es eben so!

Bisher hatte ich keine einzige Situation hier in Deutschland, wo mir solche Haltungen so oft untergekommen sind, dass sie mein Privatleben einschränken. Deine Beschreibungen erinnern mich eher an die Emirate oder Iran... _%_
Moondream hat geschrieben:
Raspberry hat geschrieben:
Genau so habe ich den Begriff Trauma bisher benutzt. Gibt es überhaupt Berichte, wonach Asexuelle überdurchschnittlich oft ein Trauma erlebt haben? Folglich würden zumindest diese Asexuellen nur glauben, sie fänden Sex nicht interessant.

Das weiß ich nicht, find die Fragestellung aber interessant. Das ist ja ein Punkt über den wir hier gemeinsam diskutieren und eine Antwort finden könnten.

Und wie stellst du dir das vor? Jeder schreibt seine eigene Definition von Trauma und den Zusammenhang zu A. und dann einigen wir uns auf ein Ergebnis? Oder soll hier jeder seinen privaten Kram auspacken?

Also, ehrlich: Wenn mich etwas interessiert, das so komplx scheint, dann suche ich mir seriöse Forschungsartikel raus und gehe doch nicht in ein Internetforum und mische private Erlebnisse oder Iddeen als intellektuelles Ergebnis zusammen. Austausch basiert für mich in erster Linie auf Fakten und nicht auf persönlichen Erlebnissen oder Spekulationen.
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Re: HSP und Asexualität

Beitragvon Moondream » So 29. Sep 2019, 10:14

Schaumfest-Tiger hat geschrieben:Das Gegenteil ist nicht der Fall. Bei Mensa gibt es nicht überdurchschnittlich viele Mitglieder mit abweichenden Sexualpräferenzen.

Was möchtest du damit sagen? Darum ging es doch überhaupt nicht. Es ging um Interesse = Quantität. Du vermischt das mit Präferenzen = Qualität...

Schaumfest-Tiger hat geschrieben:Oder in einen BDSM-Club, da wird die Wahrscheinlichkeit, Gleichgesinnte zu finden, höher sein

Ich kann dir versichern - nein, definitiv nicht! Wie gesagt: Qulität ist nicht gleich Quantitiät! Von meinen Präferenzen habe ich hier nie gesprochen, die sind vergleichsweise durschnittlich...und tun auch nichts zur Sache.

Schaumfest-Tiger hat geschrieben:Ich glaube übrigens dass du derjenige bist, der damals auch schon in den HB-Foren und auf weiteren Internetplattformen diese Diskussionen über Sexualität führen wollte. Oder warum wirfst du ständig Intellekt, Intelligenz usw. ein? Stimmt das?

Auch da liegst du falsch, das Forum kenne ich nicht mal...

Schaumfest-Tiger hat geschrieben:Bisher hatte ich keine einzige Situation hier in Deutschland, wo mir solche Haltungen so oft untergekommen sind, dass sie mein Privatleben einschränken.

Schön für dich. Aber meine Erfahrung ist, das vieles davon immer noch das Denken und Handeln vieler Menschen auch in Deutschland beinflußt. Wobei ich mir keinewegs anmaße hier über gut und schlecht zu werten. Ich stelle nur fest, mehme wahr und reflektiere darüber. Es ist im Grund ein philosophisches Problem, das mich schon mein ganzes Leben begleitet und und über das ich hier zum erstem Mal überhaupt in einem mehr oder weniger öffentlichen Rahmen diskutiere.

Schaumfest-Tiger hat geschrieben:Also, ehrlich: Wenn mich etwas interessiert, das so komplex scheint, dann suche ich mir seriöse Forschungsartikel raus und gehe doch nicht in ein Internetforum und mische private Erlebnisse oder Iddeen als intellektuelles Ergebnis zusammen. Austausch basiert für mich in erster Linie auf Fakten und nicht auf persönlichen Erlebnissen oder Spekulationen.

Das ist deine Meinung, ok. Das ist gut, jeder kann und soll eine haben. Dann hast du aus meiner Sicht den Sinn eines solchen Froums aber nicht wirklich erkannt. Hier geht es nicht nur um faktenbasierte Wissenschaft, sonder eben um den Austausch von Ideen, Meinungen, Gedanken und Gefühlen. Ich würde sogar soweit gehen und sagen: Wenn die Menschen wieder mehr und offener über Ideen, Meinungen, Gedanken und Gefühlen reden und diskutiern würden, würde die Welt möglichwerweise besser funktionieren.
Wissenschaftliche Fakten sind wichtig für das Grundverständnis der Welt, aber allein reichen sie weder aus die Welt vollumfänglich zu verstehen noch sie besser zu machen. Wie schon gesagt, ist das hier ein Stück weit auch ein philosphisches Problem.
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