"Außerirdischer" sucht Austausch mit Gleichgesinnten

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"Außerirdischer" sucht Austausch mit Gleichgesinnten

Beitragvon Weltfremder » Di 16. Jul 2019, 20:16

Hallo, auch ich möchte mich nun vorstellen, bin neu hier.

Ich war schon immer anders gewesen als die anderen. Doch scheine ich immer stärker anders zu werden, oder aber die anderen, so scheint es mir, aber am wahrscheinlichsten ist, dass mir bisher nur noch nicht auffiel, wie extrem anders ich tatsächlich bin.

Das seht ihr ja auch an meinem Benutzernamen und meiner Überschrift.

Vor allem scheine ich auch in keine typische Kategorie Mensch reinzupassen, wie ich immer mehr feststelle. Weiß also nicht so ganz, wer ich eigentlich bin, und wenn ja, wie viele- bin aber auch noch sehr jung. Denn früher dachte ich zeitweise, ich wäre halt der Vertreter irgendeiner geistigen oder neuronalen Minderheit, doch fand ich mich nirgends so ganz zu 100 % wieder. Auf jeden Fall muss ich auch, unter anderem, Asperger sein, das ist wohl mein stärkstes Persönlichkeitsmerkmal. Doch das allein erklärt auch nicht alles, wie mir bewusst wurde. Auch an solchen Menschen wundern mich teilweise bestimmte Dinge, die bei mir nicht so sind.

Hochsensibilität kannte ich als Begriff schon früher und identifizierte mich auch damit, jedoch als Teilaspekt des Autismus. Es ist aber nicht jeder Autist hochsensibel. Das ist also etwas zusätzliches.

Von Menschen bin ich frustriert, zutiefst enttäuscht. Ich habe mit Menschen praktisch von Anfang an nur schlechte Erfahrungen gemacht. Meine Mutter sagt, ich wäre vor dem Kindergarten ein anderer Mensch gewesen. Seitdem bin ich schwermütig, und seit längerer Zeit auch zunehmend dauerdepressiv. Aber mir kann eigentlich niemand helfen; damit es mir besser gehen würde, müsste schon diese Welt eine andere werden. Ich versuche mich ja schon maximal abzugrenzen, aber ganz ist es eben doch nicht möglich. Mir reicht es nur noch, mit allem, ehrlich gesagt.

Am besten geht es mir noch, wenn ich von niemandem etwas sehe und höre, ich mag selbstredend auch keinen Lärm. Oft fühle ich mich inzwischen einsam, da ich de facto eigentlich niemandem mehr habe außer meinen Eltern. Einerseits ist man also einsam, andererseits kann man einfach nicht mit Menschen und hält es unter ihnen nicht aus.

Und ich merke immer mehr, dass ich mit Menschen generell nicht kann, nicht nur hinsichtlich Gleichaltriger, auch wenn Verwandte da sind, was selten vorkommt, oder wir irgendwo sind, weiß ich ja gar nicht, was ich mit den Leuten überhaupt reden soll.

So fühle ich mich immer fremder auf dieser Welt. Als Kind hatte ich es auch schon schwer, aber da war alles noch einfacher als jetzt. Oft wünschte ich mir, wieder ein paar Jahre in der Zeit zurückreisen zu können. Auch damals dachte ich mir schon oft, das Leben ist nun wahrlich eine Strapaze, aber im Vergleich zu heute war es noch ganz gut.Mein Leben gleicht einer kontinuierlichen Talfahrt, was auch meine "Familie" anbetrifft.

Ihr könnt euch wohl denken, dass ich von der Menschheit nicht gerade begeistert bin, deutlicher will ich hier nicht werden. Oft ist es so, dass die Menschen mir bereits den Tag verderben, wenn ich sie nur sehe. Ich komme mir ja vor wie ein Alien, und die ganze Menschheit kommt mir oft vor, als wäre es sozusagen eine Person, da sie alle so gleich sind. Es wird ja immer gesagt, es gibt solche und solche; und ähnliche Phrasen, aber ich musste feststellen, dass sie im Prinzip doch alle nicht anders sind, objektiv gesehen. Oft ist es doch sogar so, dass Unrechtsopfer, anstatt besonders geläutert zu sein, nichtsdestotrotz auch anderen Leuten wiederum Unrecht zufügen, obwohl sie doch selbst welches erlebt haben, man also denken sollte, sie hätten daraus etwas gelernt, und könnten oder würden es dann selbst besser machen. Dem ist aber meist nicht so. Das nur als ein Beispiel von vielen .

Richtige Freundschaften hatte ich nie, naja, früher ein paar wenige Spielkameraden, das waren aber zu einem recht großen Teil Mädchen, denn mit der grobschlächtigen Art anderer Jungen und ihrer Fixierung auf Fußball und ähnliche Sportarten konnte ich noch nie umgehen. Zumal ich auch motorisch massiv eingeschränkt bin, nur die Feinmotorik konnte in jahrelanger Therapie in Ordnung gebracht werden. Doch schon eine Rolltreppe stellt mich vor ein unüberwindbares Hindernis. Vom Sportunterricht will ich gar nicht erst anfangen.

Natürlich wurde ich auch schon gemobbt, bin aber insgesamt und verglichen mit anderen eigentlich noch mit einem blauen Auge davongekommen. Früher war mein Problem eher die Unsportlichkeit, später, dass ich auch psychisch total anders bin.

Ich kann auf andere Menschen nicht zugehen, und Menschen, die wirklich zu mir passen würden, habe ich so direkt noch nicht gefunden, ich "kannte" schon welche, die den Eindruck machten als ob, aber die waren in anderen Klassen usw, was mich erst recht zurückhielt .
Ich wüsste ja auch nicht, wie das sein würde, wenn ich jemanden kennen lernen würde, vielleicht würde es nicht klappen und dann wäre es schlimmer als vorher. Dann würden womöglich Sachen über mich erzählt werden usw.,alles mögliche könnte das zur Folge haben, ich will gar nicht daran denken. Seit etwa der Mitte der Grundschulzeit hatte ich mit Kindern aus der Schule usw. praktisch keinen Kontakt mehr, das war die Zeit, in der ich dann schon richtig gemobbt wurde. Das hatte bei mir zur Folge, dass ich auf Gleichaltrige erst recht keine Lust mehr hatte, und ich vertraue auch Menschen nicht besonders. Einer, der mich stark mobbte, war sogar ganz früher, als wir sehr klein waren, ein "Freund" gewesen, so falsch können Menschen sein. Wieso sollte ich mit Menschen befreundet sein, wenn sie mir jederzeit in den Rücken fallen könnten? Da blieb ich lieber für mich.

(weiteres untendrunter, Zeichenbegrenzung reichte leider nicht aus, ich dachte sie wäre höher)
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Re: "Außerirdischer" sucht Austausch mit Gleichgesinnten

Beitragvon Weltfremder » Di 16. Jul 2019, 20:17

(Fortsetzung)

Mit einigen Verwandten, auch ein paar etwas jüngeren Kindern hatte ich noch länger Kontakt, das ist aber auch alles schon Jahre vorbei, war aber letztendlich wohl auch besser so. Denn mit Kindern war es zwar schon schwierig, aber Jugendliche sind noch mal ein ganz anderes Kaliber. In der Pubertät verlor ich also endgültig das Interesse an Sozialkontakten, ich war regelrecht entsetzt, als was sich in dieser Zeit sogar Leute entpuppten, die bisher relativ nett waren. Ich war nur noch geschockt. Mein schulischer Werdegang verlief auch nicht ideal, dazu ein anderes Mal vielleicht mehr.

Ich denke, auch der Arbeitsmarkt ist für HS-Personen ein großes Problem. Ich selbst weiß wirklich nicht, ob ich überhaupt je eine Arbeits- oder Lehrstelle finden werde, ob ich überhaupt arbeiten können werde, und wenn ja, wie lange, denn ich glaube kaum, dass ich dieses Grauen bis zur kommenden Rente ab 80 aushalten werde. In Zukunft müssen die meisten Rentner eh zur Sozialhilfe, aber das ist ein anderes Thema.

Nun, ich weiß auch noch nicht, ob das Forum hier etwas für mich ist, wie gesagt bin ich nicht "nur" hochsensibel, sondern habe noch zahlreiche weitere Problemfelder.

Was womöglich eher bei HS zu verorten ist, und nicht bei AS, das ist, dass ich mich spätestens seit der ersten Mobbingphase und vielmehr noch seit der Pubertät unter Menschen, besonders unter Gleichaltrigen, auch schlichtweg unwohl fühle, allein schon die Anwesenheit dieser Leute bereitet mir Unbehagen. Sie sind mir u.a. zu aggressionslustig. Diese ganze Art von denen kann ich nicht haben, dieses ganze Verhalten und Gemache.

Tja, und derzeit befinde ich mich wohl am Tiefpunkt. Das allerdings denke ich mir schon lange immer wieder, aber schlimmer geht immer. Ich bin so unglaublich fertig, dabei werde ich schon lange nicht mehr gemobbt, aber es gibt auch andere frustrierende und deprimierende Dinge. Mir geht es mies, obwohl ich aktuell sogar Sommerferien habe. Ich hatte mir einiges vorgenommen für diese Zeit, bis jetzt aber noch kaum etwas in die Tat umgesetzt, denn mir ist jeder Schritt zuviel, und jeder Tag geht praktisch ergebnislos vorbei.

Hoffentlich war das weder zu lang noch zu langweilig, viele Details sind noch ausgespart, ich will ja hier keinen Roman schreiben.

Ich hoffe, dass ich hier einige Anregungen und Tipps bekommen kann, wie man als HS-Mensch sein irdisches Dasein einigermaßen erträglich gestalten kann; vermutlich können hier auch manche Leute mein Befinden nachvollziehen, und geteiltes Leid ist halbes Leid. Allerdings zieht es mich immer sehr runter, wenn ich im Internet lese, was auch anderen Menschen schon alles angetan wurde, weshalb ich hier wahrscheinlich nicht so aktiv sein werde, um meine stark angeschlagene Psyche zu schützen.

Herzlichen Gruß,

der Weltfremde
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Re: "Außerirdischer" sucht Austausch mit Gleichgesinnten

Beitragvon Träumerle » Mo 22. Jul 2019, 14:13

Hallo und herzlich Willkommen!

Entschuldige bitte die lange Wartezeit...

Mir kommt Vieles, was du geschrieben hast, bekannt vor - bin da auch so ein Alien-Kandidat... Versuche trotzdem, dich nicht so kleinzumachen (tue ich selbst oft), zudem hier im Forum jeder aufgenommen und akzeptiert wird, wie er ist. Du musst dich auch nicht tagtäglich am Geschehen hier beteiligen - nur wann du Zeit und Lust hast.

Viel Erfolg für dein weiteres Leben, das hoffentlich wieder in bessere Richtungen ausschlagen möge.

Liebe Grüße,
Träumerle
Ich weiß, ich bin ein HSP,
da ich die Welt ganz anders seh'.
Ich tue dies auf meine Weise,
nämlich ruhig und auch sehr leise.

Für mich ist's eine große Gabe,
wenn ich's auch nicht immer leicht habe.
Drum nehmt euch's nicht zu Herzen,
Ewig sind nicht mal die schlimmsten Schmerzen.

~Träumerle :-)
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(Ich bin männlich...)
Träumerle
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Re: "Außerirdischer" sucht Austausch mit Gleichgesinnten

Beitragvon Weltfremder » Fr 26. Jul 2019, 13:18

Schön...

aber...
nur leider merke ich, dass in diesem Forum kaum etwas los zu sein scheint.
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Re: "Außerirdischer" sucht Austausch mit Gleichgesinnten

Beitragvon Träumerle » Fr 26. Jul 2019, 13:26

Das kann ich erklären: Wir haben Hochsommer. Sind bestimmt einige User im Urlaub oder genießen das sonnige Wetter. Das "Sommerloch" gibt es eben nicht nur im Fernsehen.

Aber glaub' mir, es kommt immer mal wieder zu ruhigeren, und eben auch zu aktiveren Phasen. Ganz gleichmäßig kann es nie sein. Bitte berücksichtige das, es ist kein Grund, dem Forum den Rücken zuzukehren.

Liebe Grüße,
Träumerle
Ich weiß, ich bin ein HSP,
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nämlich ruhig und auch sehr leise.

Für mich ist's eine große Gabe,
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Drum nehmt euch's nicht zu Herzen,
Ewig sind nicht mal die schlimmsten Schmerzen.

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Re: "Außerirdischer" sucht Austausch mit Gleichgesinnten

Beitragvon Moondream » Fr 26. Jul 2019, 15:38

Hallo Weltfremder,

erst mal ein herzliches Wilkkommen im Forum von von mir.

Ja, ist zur Zeit recht wenig los hier, aber ich denke Träumerle hat da durchaus recht mit dem 'Sommerloch.

Ich selbst bin zwar schon 'ein wenig ' älter (52), habe meine ganz eigene Form der Hochsensiblität erst vor kurzem entdeckt. Aber letztlich erklärt es mir endlich warum ich mich mein ganzes Leben 'anders' und als Außenseiter gefühlt habe, ohne das ich es erklären konnte. Letztendlich habe ich mich mehr oder weniger gut 'angepasst' und bin so auch ganz passabel durchs Leben gekommen.

Ich frage mich manchmal, was wohl geworden wäre, wenn ich mich schon als Jugendlicher so angenommen hätte, wie ich bin. Dann hätte ich vielleicht deutlich weniger Energie dafür verschwendet 'wie die anderen' sein zu wollen und mehr Energie übrig gehabt meine Träume zu realisieren. Stattdessen habe ich wohl eher die Träume anderer gelebt/realisiert.

Geade deswegen finde ich es interessant zu erfahren wie junge Menschen ihre Hochsensibiltät annehmen und damit umgehen. (Als ich so jung war, war HS noch weitestgehend unbekannt und oft schlicht als Introvertiertheit, Schüchternheit oder AD(H)S abgetan). Vielleicht kann ich ja auch noch etwas von euch lernen und irgendwann auch aus meiner Perspektive etwas nützliches beitragen. Würde mich freuen.

Weltfremder hat geschrieben:Nun, ich weiß auch noch nicht, ob das Forum hier etwas für mich ist, wie gesagt bin ich nicht "nur" hochsensibel, sondern habe noch zahlreiche weitere Problemfelder.

Ich denke schon, das du hier auch etwas für ich finden kannst. Bei mir selbst ist HS und mein Umgang damit quasi auch nur der 'Rahmen', ich habe auch noch andere Baustellen die mittelbar vielleicht mit HS zu tun haben. Aber nur in der Form, das sie durch HS vielleicht eher 'begünstigt' werden. Aber da habe ich auch schon ein paar 'Mitforist*innen' gefunden,mit denen ich mich dann über diese speziellen Problem und Ängste auch ausserhalb des eigentlichen Forums austausche (PN oder eMail). Zmal dann auch manchmal sehr perönliche Dinge zur Sprache kommen, die ich dann doch lieber nicht hier im offenen Forum diskutieren möchte )/898u . Auch wenn es da für mich keine generellen Tabus gibt.

Weltfremder hat geschrieben:Ich hoffe, dass ich hier einige Anregungen und Tipps bekommen kann, wie man als HS-Mensch sein irdisches Dasein einigermaßen erträglich gestalten kann; vermutlich können hier auch manche Leute mein Befinden nachvollziehen, und geteiltes Leid ist halbes Leid. Allerdings zieht es mich immer sehr runter, wenn ich im Internet lese, was auch anderen Menschen schon alles angetan wurde, weshalb ich hier wahrscheinlich nicht so aktiv sein werde, um meine stark angeschlagene Psyche zu schützen.

Ich denke Anregungen und Tipps wirst du hier finden. Das kann aber immer nur eine HIlfe zur Selbsthilfe sein. Die Mitforisten hier können dir vielleicht die Türen zeigen und aufhalten, dich auch ein Stück weit begleicten, aberdurchgehen mußst du letztlich immer selbst.
Und, wenn dich die Welt ängstigt, was vielen hier mehr oder weniger stark auch so geht, ist das darüber reden mit anderen oft der erste und wichtigste Schritt damit klarzukommen. Wichtig ist nur, und gleichzeitig auch das schwierigste, jemanden zu finden der dir wirklich zuhört und dich versteht. Und ich hab hier schon 2 Userinnen gefunden, auf die das zutrifft. Und das hat mir schon sehr stark weitergeholfen.

Weltfremder hat geschrieben:Richtige Freundschaften hatte ich nie, naja, früher ein paar wenige Spielkameraden, das waren aber zu einem recht großen Teil Mädchen,

Kann ich nachvollziehen. Die Anzahl meiner Freunde konnte ich, auch als Kind, schon immer an einer Hand abzählen. Und ich kam auch schon immer besser mit Mädchen und Frauen zurecht. Seit der Pubertät hatte ich aber auch immer das Problem, das da sehr schnell meine starken erotischen Fanstasien dazwischenfunken, die ich in diesem Moment dann gar nicht haben will oder wollte, wodurch ich da oft sehr unbeholfen, übermäßig schüchtern und leicht abwesend wirkte, was dann wieder schnell ein Showstopper war und potentielle Freundschaften schnell erstickt.

Weltfremder hat geschrieben:mit der grobschlächtigen Art anderer Jungen und ihrer Fixierung auf Fußball und ähnliche Sportarten konnte ich noch nie umgehen.

Das ist etwas, mit dem ich auch nicht zurechtkam und das ich immer gemieden habe. Auch wenn ich motorisch und feinmotorisch eher überdurchnittlich gut war, und bis auf alterstypische Problemchen immer noch bin. Trotzdem hat mir das nie etwas gegeben und ich mußte mir immer anhören, das ich 'kein richtiger Junge' bin. Meine 'Sportarten' waren übrigens Kegeln, Schach, und Luftgewehrschießen.

Du bist also mit deinen Problemen keinesfalls allein, auch wenn jeder hier im Forum letztlich auch irgendwie einzigartig ist, kein Leben und keine Problemkonstellation gleicht der anderen.

Liebe Grüße
Moondream
Nur, weil es viele tun, muss es nicht richtig sein. Nur, weil es wenige tun, muss es nicht falsch sein.
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