Der Engel auf dem See

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Der Engel auf dem See

Beitragvon NaidRaida » Sa 25. Jan 2020, 16:53

Hallo, ich nenne mich NaidRaida, oder einfach Naid, bin 35 Jahre alt...

... und nach allen Suggestivtests zumindest eine hochgradige HSP. Höchstwahrscheinlich auch ein HSS. Schon bevor ich mich aktiv mir dieser Thematik beschäftigte, war mir klar, dass meine Wahrnehmung anders sein muss als beim Allgemeinschnitt. Anders in der Weise, dass sie zumindest intensiver ist. Dies betrifft sowohl den kognitiven Teil als auch den emotionellen, ich teile diese Bereiche gerne voneinander. Der Geist scheint freier entwickelbar zu sein als die Emotionen. Das eine (kognitiver Teil) besteht in erster Linie aus synaptischen Verflechtungen, welche sich fortwährend anpassen und verändern, dass andere (Emotionen) besteht vor allem aus Hormonen und viel Unterbewusstem. Natürlich ist beides irgendwie verknüpft in einer Person. Ich weise recht vielfältige Persönlichkeitsmerkmale auf, Logik und Verstand sind mir sehr wichtig, allerdings habe ich auch ein enormes Temperament. Einige Menschen die mich lange kennen behaupten ich sei ein genialer Denker (vermutlich bezogen auf meine intellektuellen Eigenschaften), ich solle doch bitte mal einen IQ-Test machen. Ich lehne dies jedoch ab. Ich bezeichne mich selbst auch nicht als intelligent. Ich bin im besten Fall in dem Punkt intelligent, als das ich sage, Intelligenz ist kein Zustand sondern ein Weg den man geht oder nicht geht. Intelligenz ist - für mich persönlich - eine Frage der Entscheidung. Natürlich gibt es eine Art Grundintelligenz, die genetisch begründet zu sein scheint, von der aus die Entwicklung des Individuums ihre Bahnen nimmt. Die Komplexität dessen ist allerdings variabel bei jedem und kann trainiert werden. Es kommt sicher nicht von ungefähr, wenn behauptet wird, der Mensch würde seine kognitive Leistungsfähigkeit nicht in vollem Umfang nutzen oder auch nur annähernd. In dem Punkt würde ich zustimmen: Die Komplexität meines Intellekts scheint höher zu sein als bei vielen anderen. Also im kognitiv/intellektuellen Teil mit Sicherheit HSP, dass ist mir lange schon bewusst. Schon von klein auf war ich wissenschaftlich orientiert, habe viel gelesen und bin sehr naturverbunden. Naturwissenschaften allgemein finde ich sehr interessant. Ich beschäftige mich nahezu mit allen Themen aus den Naturwissenschaften. Ich sammle gerne Informationen, über alles was ich finden kann. Mein Wissensdurst scheint unermüdlich, manchmal ist er sogar hinderlich oder stößt auf Unerfreuliches. Wer tief schürft, findet nicht nur Gold, sondern auch jede Menge vergrabenen Müll. Meistens ist Wissensdurst jedoch nützlich. Ich halte mich für einen recht demütigen Menschen (Buddhismus hat mich fasziniert), allerdings dürfte ich aufgrund meines Wissens eine einzigartige Weltsicht entwickelt haben, die in kein Schema mehr passt. Klingt irgendwie arrogant, aber ehrlich ist es trotzdem. Arroganz versuche ich zu vermeiden, sie kann aber nützlich sein um einen weichen Kern vor einer rauhen und schnellen Welt zu schützen.
Auch abseits von Hirn und Gedanken bin ich wohl eine HSP. Emotionen sind stark ausgeprägt, Manie und Depression sind mir keine Fremdwörter aber es war bisher erträglich. Auch weise ich Persönlichkeitsmerkmale auf die psychopathischen Charakter haben. Mit dem Thema Psychopathie habe ich mich bereits eingehend beschäftigt und ich kann hier Schnittpunkte erkennen. Dies bedeutet keineswegs ein Mörder oder Gewaltverbrecher zu sein oder ein schlechter Mensch allgemein. Ganz allgemein kann man Schnittpukte erkennen zwischen Psychopathen und HSP. Ich denke, dass es hier wiederum meinem Intellekt geschuldet ist, der fähig zu sein scheint z.B. Ethik und Moral außer Kraft zu setzen. Ich könnte mir vorstellen, zu meinem Vorteil Entscheidungen zu treffen, die Nachteile für andere hätten. Wenn ich einen Koffer finden würde, mit zehn Millionen Euro drin, ich würde ihn behalten. Wenn ich ein Portemonaie finde mit zehn Euro drin: Natürlich gebe ich es zurück. Vielleicht habe ich so eine Art Robin-Hood-Komplex entwickelt. Ich füge Menschen, die ich mag oder für psychisch schwächer halte, extrem ungern Schaden zu (in welcher Weise auch immer). Hier ist moralisches/empathisches Empfinden stark ausgeprägt und Harmonie wird allzeit bevorzugt. Treffe ich auf Menschen, die Macht besitzen über mich oder provozierend wirken, ändert sich meine Einstellung oft. Ich attackiere diese Menschen zumindest mit meinem Intellekt aggressiv, und schaue ob sie aus dem Konzept bringen kann oder ob sie überhaupt ein Konzept besitzen oder ob sie womöglich eine Maske tragen und manipulieren. Jeder Mensch wird von mir genauestens durchleutet und auf seine Motivationen geprüft, ganz automatisch. Kein Chef auf diesem Planeten hat mich gern. Ich wär lieber selber gern Chef. Also hier ist wohl auch ein hungriges Ego am Werke, dass von Zeit zu Zeit gezügelt werden muss. Das gelingt mir recht gut, große Konflikte kann ich gut vermeiden. Gute Diskussionen schätze ich sehr, körperliche Auseinandersetzungen verabscheue ich. Phasenweise bin ich sehr introvertiert, lese viel und verlasse nur zum Arbeiten das Haus. Aber ich mache auch gern Sport, bin jahrelang täglich Wasserski gefahren und ging regelmäßig in den Fitnessclub zum "pumpen". Manchmal kommt es mir so vor als ob ich frei entscheiden könnte, extravertiert zu sein mit einem exzentrischen Touch, oder introvertiert mit einem Hang zu Melancholie und Poesie. (Aufgrund der Zeichenbegrenzung muss ich einen zweiten Post machen)
Zuletzt geändert von NaidRaida am Sa 25. Jan 2020, 22:24, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: Der Engel auf dem See

Beitragvon NaidRaida » Sa 25. Jan 2020, 16:56

Natürlich bin ich ein (nahezu) reiner Einzelgänger, aber ich habe auch tiefe Freunschaften, die ich vermutlich besser pflegen könnte wenn ich wollte. Es fällt mir aber auch nicht schwer Kontakt zu knüpfen wenn ich es will, ich kann sehr redselig und kommunikativ sein. Nur will ich meistens nicht, wie ein kleines Schweinchen suhle ich mich in meinem persönlichen Matschloch, wo keiner hin kann außer mir. Ich unterscheide dabei zwischen der Tatsache "allein zu sein" und dem Gefühl "einsam zu sein". Ich fühle mich selten einsam, dazu bin ich meistens auch zu beschäftigt mit mir selbst oder mit anderen Dingen. Hin und wieder habe ich das Gefühl doch etwas zu verpassen, vor allem im Zwischenmenschlichen. Hier wo ich wohne gibt es so eine Art Statue, ich glaube von Konrad Adenauer, darauf steht: "Nehmen Sie die Menschen wie sie sind. Andere gibt es nicht." Sehr scharfsinniger Spruch, aber schwer umsetzbar, das gebe ich zu. Aber bisher fand ich mein Leben interessant und ziehe eine durchaus positive Bilanz. Eigentlich bin ich eine Frohnatur, mit Sicherheit ein wenig infantil und kindlich, fast schon naiv, wahrscheinlich leicht zu betrügen wenn man weiß wie man mich handhabt. Deswegen öffne ich mich nur langsam fremden Menschen. Dies zu schreiben versetzt mich schon in ungewöhnliche geistige Erregung. Ich zweifle ob es klug ist, so etwas im Internet preiszugeben. Mein Misstrauen gegenüber Fremden grenzt sicherlich schon fast an Paranoia. Aber eben nur fast, denn eigentlich möchte ich mich gerne mitteilen. Ich bin sehr humorvoll auf der einen Seite aber auch zutiefst ernst und fast schon kaltblütig. Späße von außen missverstehe ich häufig oder bin einfach nicht in der passenden Stimmung für einen derben Witz. Schon bemerkenswert, schon 35 Jahre alt zu sein. Ich fühle mich zumindest geistig wesentlich jünger und sehe auch, meinem Umfeld nach, jünger aus.
Ich habe ein Gedicht geschrieben, welches, selbst wenn es nicht aus meiner Feder stammte, gut zu mir passen würde und einen Konflikt bzw. einen wesentlichen Teil meiner Psyche darlegt. Ich werde es einfach mal posten obwohl ich sehr ungern mit sowas hausieren gehe. Ich habe eine musische/poetische Seite an mir aber die behalte ich gerne für mich. Dies ist mit starken Emotionen verbunden, und Zurückweisung oder harsche Kritik würde verletzend wirken. Aber es passt irgendwie und lässt auch Spielraum für eigene Interpretationen. Daher auch der Titel meines Threads. Vielleicht entdeckt jemand ja auch Schnittpunkte mit sich selbst, was mich hier nicht wundern würde. Ich denke das reicht für den Anfang erstmal. Ich könnte vermutlich tagelang weitertippen aber... ich bin verabredet zum Essen und muss mich hübsch machen. Ich kann mittlerweile viel besser verstehen warum Frauen so lange im Bad sind wenn sie ausgehen, weil ich noch länger im Bad brauche. Das bringt mich zum Lachen, aber... wenn eine Frau hübsch sein möchte, kann ich es gut verstehen. Das Auftreten allzu vieler Herren finde ich abstoßend und irgendwe tölpelhaft - unsensibel könnte man sagen. Ich bezeichne mich gerne als Gentleman, davon gibt es meiner Ansicht nach zu wenige, wenn überhaupt noch. Ich kann auch nach außen hin ein absoluter Perfektionist sein. Dennoch gehe ich in Jogginghose und Schlabberpulli zur Arbeit. Perfektion ist zwar eine unerreichbare Illusion aber es ist wieder mal der Weg den man einschlägt, genau wie mit der Intelligenz, wie ich eingangs sagte.
Gut möglich das ich diesen Text nachbearbeite weil mir Teile unklar erscheinen oder besser ausgedrückt werden könnten. Wieder mal zeigt sich meine penible Ader für Details, gerade wenn es um Schrift geht. Rhetorik ist mir wichtig. Ein Wort am falschen Platz ist mir ein Greuel. Nun denn... bin mal gespannt was hier los is.

Hier mein Gedicht (selbstverständlich eine Dramatisierung und nicht wörtlich zu nehmen):

Der Engel Auf Dem See

Einst, so dachte er, er sei ein Engel, stolz und würdevoll, und doch gefallen,
von hoch oben nieder kam der Bengel, das Herz aus Gold, ein Verstand mit Krallen.
Der Kampf der Herzens mit dem Geiste, unaufhörlich und begierig suchte er den Pfad,
Weisheit suchend, doch der Verstand entgleiste, darum wurde er verstoßen, beschloss der Rat.
Einsam und mit kaltem Herz verlor er seine Flügel, stand nun zwischen Menschen und erschrak,
doch er verzagte nicht, er überschritt den Hügel, er wollte wissen welch Geheimnis die Welt verbarg.
Bitter jedoch schmeckt der Apfel der Erkenntnis, sein Genuss zerstörte doch des Engels Unschuld,
und doch wagte er den so verhängnisvollen Biss, denn leider begrenzt ist auch des Engels Geduld.
Immer mehr erkannte er den Irrtum des Verstandes, er suchte nach dem Quell des großen Flusses,
dem Quell ganz am Ursprung dieses Landes, dabei suchte er in Wahrheit die Wärme eines Kusses.
Wie versteinert ward er durch diese Idee, Wissen trank er aus dem größten Kelch der bliebe,
so trieb er allein sein Boot über diesen See, und er fuhr still dahin ohne Ruh und ohne Liebe.


Ich hoffe, das ist nicht zuviel Information um sich "vorzustellen". Aber wie gesagt, ich könnte sicherlich auch 100.000 Zeichen setzen und wäre noch lange nicht fertig. Deswegen nur 10.000. _grin_

Herzliche Grüße

- NaidRaida
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Re: Der Engel auf der Wiese

Beitragvon IrgendwieAnders » So 9. Feb 2020, 10:19

Hey, ich bin heute in dieses Forum gestolpert. Deinen Beitrag habe ich mehrmals gelesen. Ich mußte zwischendurch mal Pause machen, da es schien alsob du Teile meines Lebens beschreiben würdest.Mit meinem Engelgedicht will ich dir ein Stück zurückgeben:
Einst ist der Engel erwacht. Zu spät - mitten in einer stürmischen Nacht.
Von Kindheit an so anders im Sein. Zu viel hören, sehen, zu viel Pein.
Niemals Stille, niemals Ruh, und keine/r hört dem Engel zu.
Biegen und brechen, schweigen und sprechen.
So passte sich der Engel an, spielte Rollen irgendwann.
Und als der große Fall dann kam, war der linke Flügel plötzlich lahm.
Die Jahre zogen so ins Land, statt Flügel nur die bloße Hand.
Macht das Leben einen Sinn, wenn ich ohne Flügel bin?
Die Antwort brachte dann der Hund, der Flügel wurde wieder gesund.
Heute kann sie wieder fliegen,leben, lachen und in der Wiese liegen.
Und kommt dann dein Bott am Engel vorbei, dann schreit er :"Hei!"
Ich bin genau wie du! Und der Engel winkt dir zu!
;-) Mit lieben Grüßen von IrgendwieAnders
Ich bin IrgendwieAnders -und du auch.
Ich hab ein Zittern in meinem Bauch.
Wenn ich dir die Hand entgegenstreck`,
ob ich dein Lächeln dabei aufweck`?
Wie auch immer-ICH wink` dir zu:
und sag leise:"Hallo, Du!" _Mij_
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Re: Der Engel auf dem See

Beitragvon Wyllt » Mo 10. Feb 2020, 19:39

KnightRiders wahre Seele, hier ab ca. TC 1:42:

_dans_ https://www.youtube.com/watch?v=3MMMe1drnZY icon_pidu

*+*
dänce
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Re: Der Engel auf dem See

Beitragvon NaidRaida » Di 11. Feb 2020, 01:06

Hallo! sm_06

Herzlichen Dank für dein Gedicht, das gefällt mir. Da komm ich gleich mal hergepaddelt mit meinem Boot...

^Auf jeden Fall gefällt es mir besser als das musikalische Talent von David Hasselhoff. _läch_
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Re: Der Engel auf dem See

Beitragvon IrgendwieAnders » Do 13. Feb 2020, 10:51

Hey, danke fürs Kompliment. 647&/ Cool, wenn du mit deinem Boot näher kommst. Es könnt eine ganz schöne Wackelpartie werden, wenn ich einfach so in dein Boot spring... _sprint_
Mit einem Lächeln IrgendwieAnders
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Re: Der Engel auf dem See

Beitragvon NaidRaida » Sa 15. Feb 2020, 01:28

Das ist kein Problem, ich bin nasse Füße gewohnt. Und ne Buddel voll Rum gibts gratis, dazu Pökelfleisch, Sauerkraut und steinharten Schiffszwieback! tränk4
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Re: Der Engel auf dem See

Beitragvon IrgendwieAnders » Sa 15. Feb 2020, 11:18

Ich bin nasse Füße auch gewohnt. Spring viel zu oft in unbekannte Gewässer. @+@ Flashback: 4Klasse-Grundschule: Aufsagen der Schwimmregeln.. [*]

Ich bring Bier mit, _bia_ und vielleicht ess ich deinen Zweiback . Bin nämlich auf Diät, mein Magen leidet immer noch am "Sauerkrautkuchensyndrom". *yoda*
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