Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

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Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Bambiii » Mi 15. Mai 2019, 20:22

Hallo ihr Lieben :),

ich bin im Februar ebenfalls auf die Themen Hochsensibilität und Empathie gestoßen und beschäftige mich seitdem damit.
Damit ihr einen kleinen Einblick in meine Welt als HSP habt, berichte ich mal ein bisschen von mir.

Ich hatte von Oktober bis Februar 2019 ein Praktikum gemacht, bei dem ich viel unterwegs war und ziemlich viele Erfahrungen sammeln konnte. Am Ende eines jeden Tages war ich komplett fertig und wollte einfach überhaupt nichts mehr unternehmen. Eine andere Praktikantin hingegen hat nach der Arbeit immer etwas unternommen- entweder sie machte Sport oder traf sich mit Freunden. Ich wunderte mich immer darüber, woher sie so viel Energie nahm und zweifelte immer mehr an mir. Ich fühlte mich einfach nur faul, müde und sehnte mich nach Ruhe.
Zudem war eine Kollegin von uns ziemlich emotional, da es ihr im Unternehmen nicht mehr so gefallen hat. Sie war ziemlich frustriert, was ständig auf mich überschwabbte und mich runterzog.

Irgendwann recherchierte ich ein wenig und stoß auf den Begriff Empathie und infolgedessen dann auf Hochsensibilität. Ich las einen Erfahrungsbericht einer betroffenen Person und einfach alles, was ich dort las, erinnerte mich an mich selbst. Ich traute meinen Augen gar nicht, dass all meine "Eigenheiten" eigentlich völlig ok sind & dass es einen Begriff für all das gibt! Ich fühlte mich total erleichtert und brach in Tränen aus, weil ich endlich das Gefühl hatte, nicht allein damit zu sein!
Beispielsweise verstand ich auch endlich, warum ich die täglichen Nachrichten nicht ertragen und keine Gewaltszenen im Fernsehen anschauen kann. Auch traurige Filme beeinflussen meine Stimmung extrem.
Hingegen machen mich aber auch schöne Videos (z.B. süße Tier- oder Babyvideos _sprint_ _flov_ _schf_ elefant2) unglaublich happy!
Meine Laune verändert sich dann total ins Positive, weil ich mich darüber so freue :)).
Lange Zeit hat mich das sehr verwirrt, weshalb ich auf all das so emotional reagiere, aber die positiven Gefühle erlebe ich mittlerweile eigentlich ganz gern, da ich es nun einordnen kann und irgendwie auch als Gabe schätze.

Darüber hinaus nehme ich sehr schnell wahr, wenn es meinen Mitmenschen nicht gut geht. Das stellt häufig eine enorme Belastung für mich da, weil ich mich viel zu sehr in ihre Lage hineinversetze. Natürlich schätze ich auch hier die positive Seite daran, dass ich ihre Gefühle nachempfinden kann, um ihnen zu helfen, aber auf der anderen Seite raubt mir das eine Menge meiner wertvollen Energie.
Des Weiteren habe ich mich auch schon immer sehr gewundert, weshalb mir die verschiedensten Menschen so viel anvertrauen, obwohl ich ihnen kaum was oder nur Banales von mir erzähle..

Momentan bin ich etwas traurig, da es mir so vorkommt als würde ich so ziemlich alle Menschen um mich herum verstehen, aber keiner versteht mich so richtig. Jeder lädt seine Probleme bei mir ab, aber manchmal kommt es mir so vor, als würden sie mir nicht (richtig) zuhören... aber vielleicht nehmen sie es einfach nicht wahr, dass es mir manchmal auch nicht gut geht...


PS:
Ich bin übrigens weiblich, 22 und hoffe, dass ich hier auf liebe Menschen treffe, mit denen ich mich austauschen kann:)♥
Wäre einfach so dankbar, wenn ich mit Gleichgesinnten reden kann, da ich ansonsten nur meinen Partner und eine Freundin habe, mit denen ich ein wenig darüber rede (allerdings sind die beiden keine HSPs. Und mein Partner tut mir schon fast ein bisschen leid, wenn ich ihn damit vollquatsche :D)

Danke schon mal! ♥
_floating_heart _floating_heart
Liebe Grüße von Bambi
Bambiii
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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon songbird86 » Do 16. Mai 2019, 11:32

Herzlich willkommen und viel Spaß ^-^
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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Pferdefreundin » Do 16. Mai 2019, 12:32

Hallo Bambii.
Deine Verwirrtheit im Praktikum und auch die ständige Seelische Mülltonne zu sein, ist mir durchaus bekannt.

In deinem Alter war ich auch immer für andere da. Ich dachte, die müssten doch auch sehen und merken, wenn es mir schlecht geht.
smitanc big_cry2 _help_

Doch das taten sie nicht.
Ich habe mich darüber Jahre lang geärgert und war frustriert deswegen. Doch als ich mich mit HSP befasste begann eine Art Augen öffnen. Vor allem über die Sicht der nicht HSP.
Sie können sich nicht in dich hinein fühlen, sie können nicht hinter dein Lächeln schauen. Sie sehen nur deine Äußere Hülle und müssen daraus ihre Schlüsse ziehen.
Manche haben auch nie gelernt Gesichter zu lesen. Sie erkennen also nicht den Unterschied zwischen einem Enttäuschtem und einem einfach nur Traurigen Blick. Und manchmal noch nicht mal zischen einem -Schk_ und einem s_032 .

Dies können wir HSP nicht ändern, wohl aber unsere Sichtweise und Reaktion auf andere. Niemand sagt das es einfach ist. Und ja es ist verdammt anstrengend. Aber man muss sich mit der Sichtweise von nicht HSP auseinander setzen.

Ich hoffe dir geht es zur Zeit gut. _flöwer_

Noch mal kurz zu mir.
Ich bin w,33,habe 2 HSP Kinder und einen HSP Mann. Ich selber bin auch HSP. Die Tatsache das ich unter HSP groß geworden bin ist ein großes Geschenk des Lebens. Denn ich bin in einer großen Familie bestehend aus ca.85 % HSP groß geworden.

Und trotzdem traf ich im Alltag (Schule, Ausbildung, Arbeit,...) immer wieder auf die andere Welt.
Ich wusste nicht warum nur unsere Familie so anders war. U72( _%_ _gruebel_

Erst als ich meinen ersten Sohn mehr und mehr unter anderen Kindern beobachtete. Ich auch bei ihm das anders sein erkannte. Begann ich zu forschen. Ich ging zu einem VHS Kurs zum Thema Hochbegabung und lernte das erste mal etwas über HSP.

Seit dem versuche ich heraus zu finden wie nicht HSP ticken und was sie wahrnehmen und was nicht. Was also der Unterschied ist zwischen ihnen und mir. Außerdem suche ich immer wieder Kontakt zu anderen HSP. Damit ich auch hier die Unterschiede innerhalb der HSP erkenne.

Denn nicht jeder HSP ist gleich. Nicht jeder ist z.B. Introvertiert.

Ich weiß das war ganz schön viel auf einmal. Ich hoffe du hattest die Kraft und Ausdauer alles bis zum Schluss zu lesen.

Du darfst mir auch gerne Privat Nachrichten schreiben. Ich beantworte immer gerne Fragen. *yoda*
Bin aber meist nur alle paar Tage mal im Netz. Es gibt also immer eine lange Wartezeit auf Antworten bei mir. U72( 647&/
_wol_ Gedanken verloren.
'paint# _flov_ Kreativität gefunden.
Genießt die Natur

LG
Eure Pferdefreundin

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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Moondream » Do 16. Mai 2019, 14:00

Hallo Bambiii,

auch von mir erst mal eine herzliches Willkommen hier im Forum. Schön das du hergefunden hast.

Ich kann dir vielleicht auch eine Sicht auf das HSP-sein aus einer anderen Perspektive geben. Ich selbst bin 52, männlich und, nach einigen Irrwegen und schlechten Erfahrungen seit 12 Jahre glücklich
verheiratet. Das ich und offenbar auch meine Frau HSP sind, weiß ich erst seit ein paar Monaten. Wie ich dazu kam kannst du in meinem Vorstellungssthread lesen, wenn du möchtest.

Wir gehen allerdings unterschiedlich damit um.
Während meine Frau als eher rational/praktischer Mensch das ganze einfach sachlich und eher pragmatisch sieht, hat mir das Ganze eine völlig neue Möglichkeit gegeben mich und mein bisheriges Leben ganz anders zu verstehen und neu zu entdecken was ich auch zulasse und ausgiebig nutze. Ist ehrlich gesagt nicht immer angenehm, da die damit verbundene Rückbesinnung auch negative Erlebnisse wieder präsent werden lässt. Aber in Summe geht es mir damit deutlich besser, weil ich endlich verstehe, warum ich in meiner Kindheit und Jugend in vielen Dingen 'anders' war und dadurch immer eher die Aussenseiterrolle
innehatte.

Ich hab mal dieverse frei zugängliche charaktertests gemacht (ok, die sind wissenschaflich nicht anerkannt, geben aber denke ich einen grundlegenden Überblick) und bin demanch ein introvertierter, idealistischer Träumer.

Du kannst dir sicher vorstellen dass man da als Junge auf dem Dorf eher schlechte Karten hat. _%_
Da wird man schnell als Memme und Versager abgetan und findet konsequenterweise nur wenige Freunde. Und ist natürlich oft Zielscheibe der vermeintlich stärkeren.

Zumal das Konzept HSP damals (zumal in der DDR) völlig unbekannt war. Deswegen habe ich immer versucht mich mehr oder weniger gekonnt anzupassen.

Ging allerdings nicht überall. Große Partys und Discos war mir z.B. ein Graus. Zu viele Menschen, zu viele verschiedene Stimmen, alles laut. (Wobei ich gegen Lautstärke eigenlich gar nicht so empfindlich bin. Ich besuche z.B. gern Flugschauen und Rockkonzerte, aber dann ist der 'Lärm' von mir bewusst gesucht, also erwünscht und positiv empfunden.)

Stattdessen habe ich mich oft in meine Fantasiewelt zurückgezogen. Mache ich auch heute noch, auch wenn die Aussage von einem erwachsenen Mann vielleicht etwas seltsam klingt. Aber meine (persistente) Fantasiewelt hilft mir oft über Problem und Ängste hinweg und ermöglicht mir auch Dinge aus verscheidenen Perspektiven zu betrachten. Ist so eine Art 'Sandbox' für's Leben. _hih_

Auch im späteren Leben habe ich immer mehr versucht mich anzupassen, was aber auf dauer ausbrennt und mich letztlich vor knapp 15 Jahren in eine längere Depression geführt hat (Die ich, mit viel Unterstützung durch meine jetzige Frau und ganz tolle Therapeuthen, überwunden habe).

Seitdem versuche ich wieder stärker ich selbst zu sein und öfter das zu machen was mir gut tut und meiner Seele hilft. Bis dahin habe ich immer versucht so zu sein, wie ich dachte das die anderen mich haben wollen.

Also, wenn du erkannt hast das du eine HSP bist, solltest du das auch annehmen und danach leben. Dein Partner und deine Freundin werden das ganz sicher annehmen und verstehen wenn du ihnen wirklich wichtig bist. Und wenn sich beide darauf einlassen, können sich HSP und Nicht HSP sehr viel geben, voneinander profitieren und sich gegenseitig ergänzen, davon bin ich überzeugt.

Und...du wirst hier ganz viele Menschen finden die dich verstehen _reib_

Also nochmal Willkommen _roseboy_ _knüddel_

LG
Moondream
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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Bambiii » So 19. Mai 2019, 21:22

Vielen lieben Dank euch für eure Antworten! :)
Bambiii
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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Midge » Mo 3. Jun 2019, 20:27

Hallo Bambi, hallo alle anderen :)

Ich kann deinen Wunsch sich mit anderen auszutauschen zu 100 % nachvollziehen. Geht mir momentan genauso! Ist auch für mich das erste Mal in so einem Forum.
Einiges von dem was du sagst ist bei mir ähnlich (keine Gewaltszenen, Stimmungsschwankungen beeinflussen mich etc. aber ich versuche unten mal ein bisschen über mich zu erzählen):

Meine Situation ist wie folgt:

Ich bin 27 Jahre. Seit fast 3 Jahren verheiratet und seit 9 Jahren in einer Beziehung.
Das Thema Hochsensibilität wurde das erstmal im Zusammenhang mit einer Therapie (gegen Angststörungen), vor 4 Jahren angesprochen.
Ich habe die Therapie angefangen weil ich mich überhaupt nicht mehr gerne unter Menschen aufgehalten habe (dabei wollte ich immer unbedingt dabei sein und mich mit Freunden treffen). Menschansammlungen, einkaufen gehen, an der Kasse stehen- warten - all das hat mich fertig gemacht. Ich fühlte mich nach solchen Aktionen als wäre ich einen Marathon gelaufen. Hatte Panik. Heute verstehe ich warum.
Die Therapie hat mir geholfen mit meiner Situation klar zu kommen und mittlerweile habe ich selten bis gar keine Panikattacken mehr. Und trotzdem fühle ich mich "Anders".
Als mein Therapeut damals: Hochsensibilität in den Raum stellte, hatte ich sofort das Gefühl, dass es mir besser geht. Endlich gab es ein "Wort" was beschreibt wie es mir geht.
Allerdings, habe ich mich nie weiter in die Richtung bewegt. Mich nicht weiter damit beschäftig, weil ich lernte den Panikattacken anders aus dem Weg zu gehen und sie zu "besiegen".
Warum komme ich also jetzt dazu mich wieder damit zu beschäftigen?
Nach einem heftigen Streitgespräch mit meinem Mann vor 2 Wochen dachte ich: Wieso können wir nicht miteinander sprechen? Wieso versteht er mich nicht? Warum versuche ich ihm immer soviel mitzuteilen, was ich brauche, fühle und wieso kommt da so wenig zurück?
Dabei habe ich nie an seiner Liebe gezweifelt und tue es auch jetzt nicht... aber wir hatten (in meinen Augen) schon immer Kommunikationsschwierigkeiten. Er konnte nie ganz greifen, was ich ihm mitteilen wollte.
Nach diesem Streit war mir klar: mit dir ist immer noch was anders. Es liegt nicht an ihm. Er KANN gar nicht begreifen was du ihm mitzuteilen versuchst. Und so kam ich wieder zu der Hochsensibilität.
Seit dem begleitet mich das Thema jeden Tag und lässt mich kaum noch los.
Momentan habe ich das Gefühl des AHA-Effekts - stärker als vorher. So viele Situationen die mir einfallen, sei es im Bezug auf Freunde (ich habe tolle Freunde und auch eine beste Freundin der ich mich immer anvertrauen kann, aber auch da hatte ich immer das Gefühl, sie können nicht zu 100 % begreifen was ich fühle), meinen Partner oder der Arbeit.
Und vorallem der Wunsch nach Gleichgesinnten. Nach Menschen, die mich verstehen und Ähnliches erleben.
Wenn ich beschreiben müsste wie ich so bin und wie sich die Hochsensibilität bei mir äußert würde ich folgendes sagen:
Ich brauche meine Ruhephasen und die finden am besten Zuhause statt. Ich bin zwar gerne unterwegs aber ich merke schnell, wenn es mir zu viel wird (das ist noch ein weiteres Problem. Ich habe das richtige Maß noch nicht gefunden. Freizeit ist bei mir ein großer Punkt und ich fühle mich oft abgekämpft wegen meiner ganzen Termine). Ich würde mich nicht als introvertiert beschreiben aber wenn ich Menschen kennenlerne falle ich auch nicht mit der Tür ins Haus. Wenn ich aber jemanden in mein Herz geschlossen habe dann ganz und gar. Egal in welcher Beziehung ich zu dem Menschen stehe. Das führt leider oft dazu, dass ich das Gefühl habe für Menschen in meinem Umfeld alles geben zu wollen, die anderen aber nicht so viel für mich (wahrscheinlich weil sie gar nicht können). Nur leider führte, dass schon das ein oder andere Mal zu Enttäuschungen. Vielleicht erwartet man als HSP zu viel von den anderen?
Vorallem lebe ich in ständiger Angst, dass Menschen die mir wichtig sind mich verlassen. Ohne eine Erklärung. Keine Ahnung warum. Ich hänge einfach zu sehr an ihnen und fühle mich zu ihnen verbunden.
Wenn ich in einem Raum mit vielen Menschen bin habe ich das Gefühl, schnell zu erkennen wenn sich jemand unwohl fühlt oder die Stimmung umschlägt.
Und ich liebe tiefsinnige Gespräche.... es gibt allerdings nur 1 / 2 Menschen in meinem Umfeld, die dieses Gefühl "befriedigen" können. :-( Und was ich noch liebe ist Musik mit tiefgründigen Texten. *.*
Gewaltszenen im TV kann ich mir nicht ansehen und auch keine Horrorfilme. Dann werde ich mega nervös. Andersrum: wenn ich emotionale Dinge im Fernsehen sehe, werde ich auch direkt emotional. Auch bei Mitmenschen... weint jemand... weine ich mit.
Ich reagiere auf körperliche Veränderungen bei mir selber total extrem. Wenn ich plötzlich Hunger bekomme, werde ich ziemlich schnell nervös z.B. Kennt das noch jemand? :-/

Ich würde mich freuen mit euch in den Kontakt treten zu können und mit "Gleichgesinnten" schreiben zu können.

Liebe Grüße
Midge :)
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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Jackie » Mo 3. Jun 2019, 20:45

Ich finde es echt immer wieder erstaunlich, wie sehr man sich in den Beschreibungen anderer HSPler wiedererkennt!
Ich kann so vieles von dem was ihr schreibt blind unterschreiben!

Und daher bin ich auch gerade wieder sooo froh, dieses Forum gefunden zu haben!
Ich freue mich auch sehr über einen netten und regen Austausch! Habe im Reallife nämlich leider nicht wirklich jemanden, der mich versteht....
Jackie
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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Midge » Di 4. Jun 2019, 05:08

Erzähl uns doch, wenn du magst, mal von dir Jackie :)

Liebe Grüße
Midge
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Re: Einblick in meine HSP-Welt:) & Interesse an Austausch ♥

Beitragvon Fiedler » Sa 8. Jun 2019, 06:00

*cat* sm_06 _sprint_
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