Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor..

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Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor..

Beitragvon Häxli89 » Mi 17. Aug 2016, 12:44

ich bin weiblich, 89er Jahrgang und komme aus Zürich in der Schweiz. Ich weiss erst seit kurzem das ich HS bin und bin einerseits froh, nun endlich zuornden zu können, was mit mir "nicht stimmt" und andererseits ist der Umgang mit meiner HS für mich noch Neuland.

Wie wahrscheinlich bei den meisten von Euch, hat sich schon im Kindesalter gezeigt, dass ich anderst gestrickt bin als andere. Ich war zwar sehr aufgeweckt und auch nicht introvertiert, hatte aber stets Mühe damit mich im Leben zurecht zu finden. Es fiel mir schwer in der Schule Freunde zu finden, die mich nicht nur ausnutzten und ich war nicht gerne in grossen Gruppen unterwegs. Immer wieder erlebte ich Enttäuschungen mit Freundschaften und später auch in der Liebe, weil ich mich oft auf die falschen Personen einliess und fixierte.

Mittlerweile habe ich einen mehr oder weniger stabilen Freundeskreis, den ich und sie mich zu schätzen wissen. Ich bin beruflich erfolgreich für mein Alter und habe einen Job den ich mag. Ich wohne mit meinem jüngeren Bruder zusammen, mit dem ich mich sehr gut verstehe. Auch mit meinen zwei anderen Geschwistern verstehe ich mich sehr gut und wir haben einen engen Bezug zueinander.

Zu meinen Eltern habe ich auch ein gutes Verhältnis, wenn ich auch weiss, dass sie meine Kindheit massgeblich damit beeinflusst haben, indem sie mir oft das Gefühl gegeben haben das ich überall anecke und mich anpassen müsse. Mein Papa ist eher leistungsorientiert und ich hatte oft das Gefühl nur so viel Wert zu sein wie ich Leistung brachte. Deshalb habe ich auch einen grossen Ehrgeiz entwickelt und wollte ihm beiweisen, dass ich viel erreichen kann.

Seit November 2015 bin ich mit meinem Freund zusammen. Diese Beziehung und mein neuer Job (gleiches Unternehmen, neue Stelle) haben mich dazu gebracht, mich noch intensiver als in der Vergangenheit mit mir auseinander zu setzen. Letztes Jahr im Herbst fing ich an immer öfter an meine Grenzen zu stossen. Ich hatte kaum Energie durch den Tag zu kommen, war oft greizt, hatte Gefühlsausbrüche und "Kleinigkeiten" lösten bei mir grossen Stress aus. Vorallem in meiner Beziehung machte sich das stark bemerktbar und ich hatte sehr oft Streit und Disussionen mit meinem Freund. Das ganze wurde im Verlauf des neuen Jahres immer extremer. Ich hatte Tage an denen ich kaum die Kraft aufbringen konnte mich anzuziehen, ich reagiert noch empfindlicher als sonst auf Geräusche, Gerüche, Emotionen etc.

Um meinem Umfeld zu "genügen" versuchte ich diese Reaktionen zu verbergen oder zu ignorieren, was mir nur ansatzweise gelang. Nach dem gemeinsamen Thailandurlaub im Februar kam nach meiner Rückkehr der Totalzusammenbruch mit der Diagnose Burnout. Therapie, Medikamente etc.

Schnell merkte ich, dass ein einfaches Burnout nicht die Wurzel allen übels war. Da musste mehr dahinter stecken. Und nach einem Marathon von Therapiesitzungen, Zusammenbrüchen, Überreaktionen auf Medikamente etc. stiess ich endlich mehr per Zufall auf den Begriff Hochsensibilität. Ich las aus Neugier fiel darüber im Netz, machte etwa 5 Tests und musste erkennen das das passt wie Arsch auf Eimer.

Das jahrelange Fragen hatte ein Ende. Ich war keine Zicke oder selbstsüchtig, pingelig etc. - ich war sensibel. Plötzlich machten 1000 Reaktionen auf Situationen Sinn. Ich erkannte warum ich fast durchdrehte, wenn ich nach einem anstrengenden Arbeitstag im Zug einen gewissen Lärmpegel hatte, warum ich gewisse Gerüche kaum ertragen konnte, die andere nicht mal wahrnahmen, warum ich ständig so intensiv und wirr träumte. Warum ich so viele male abends im Bett wach lag und einfach nur weinte, weil irgendwas mit meinen Gefühlen nicht stimmte.

Ich könnte euch soooo unendlich viele Beispiele aufzählen, aber ihr kennt das ja bestimmt auch zur Genüge. :)

Ich habe nun zwei Bücher über HS gelesen und mache demnächst auch ein Coaching, weil ich den Umgang mit diesem Wesenszug lernen möchte. Natürlich bin ich auch sehr an einem Austausch mit anderen HSlern interessiert.

Vorallem brennt mir die Frage unter den Nägeln, wie ihr davon erfahren habt das ihr HS seid? Wie geht Euer Umfeld insbesondere Euer Partner/in damit um? Welche Techniken wendet ihr an um Euch besser abzugrenzen?

ich freu mich auf Eure Rückmeldungen und Antworten.
Liebe Grüsse aus der schönen Schweiz häxli
Häxli89
 

Re: Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor

Beitragvon paulinchen » Do 18. Aug 2016, 01:24

Liebe Häxli, vielen Dank für deine ausführliche Vorstellung, die ich mir doch noch zu Gemüte geführt hab.. icon_winkle ,
und die für mich als "Neuling" in dem Bereich sehr interessant und hilfreich ist!

Ich freue mich auf einen spannenden Austausch.. :-)

Bis hierhin für heute _Mij_
lg, paulinchen
Zuletzt geändert von paulinchen am Do 18. Aug 2016, 16:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor

Beitragvon Sonnenblume31 » Do 18. Aug 2016, 08:02

Hey,

dein Beitrag hat mich zum Teil an mich selbst erinnert. Auch ich hatte immer Schwierigkeiten in der Kindheit Freunde zu finden, vor allem dann in der Schule.
In der Freizeit haben ich und meine Schwester schon immer mit den Nachbarskindern gespielt, aber in der Schule fehlten mir Freunde, die für mich da waren.
Jetzt im Nachhinein bin ich mir sicher, dass es mir durch die Hochsensibilität schwer viel. Ich war immer sehr schnell überreizt und wollte in den Schulpausen für mich alleine sein- wodurch ich auch jahrelang ein Außenseiter wurde.
Wenn ich an meine früheren Beziehungen zurückdenke, dann habe ich mir definitiv unsensible Partner rausgesucht, wenn auch unbewusst. Bei meinem Exfreund habe ich keine Wertschätzung/Mitgefühl erhalten und heute glaube ich auch, dass er selbst auch hochsensibel war und diesen Teil bei sich nicht akzeptiert hat. Das war wahrscheinlich auch der Grund, dass er mich nicht angenommen hat wie ich bin. Hast du auch davor schlechte Erfahrungen mit einem Mann gehabt und wie ist es in deiner jetzigen Beziehung?

Von der Hochsensibilität habe ich durch Zufall in einer Psychologiezeitschrift erfahren und danach Tests gemacht, die alles bestätigt haben. Seither habe ich mich (ca. nun seit 6 Monaten) sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und viele Bücher gelesen, was mir sehr hilft. Auch dieses Forum finde ich klasse. Nun weiß ich, dass ich damit nicht alleine bin und es auch anderen so geht wie mir. Bei mir trifft Hochsensibilität fast auf alles zu: bin lichtempfindlich, kann laute Geräusche nicht ertragen bzw. sie ausblenden, nehme Gerüche mehr wahr und vor allem auch die Stimmungen anderer Leute beeinflussen mich sehr. Außerdem ertrage ich Hitze und Kälte nicht so gut oder kratzige Stoffe auf der Haut mag ich nicht.

Wie ich mir selbst helfe: wenn die Sonne scheint, hilft mir eine Sonnenbrille und bei lauten Geräuschen kann man Orophax oder Kopfhörer mit Musik nutzen. Bei Gerüchen wird es schwierig. Ich mag es nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, da viele Menschen unterschiedliche Gerüche haben und ich mich schnell unwohl fühle. Bei der Kleidung achte ich auf bequeme Stoffe wie Baumwolle/Seide etc.
Wenn ich unter viele Menschen gehe (z.B beim Shoppen), mache ich immer wieder eine Pause in der Natur (z.B. Park) und tanke wieder Energie auf. Das hilft mir sehr.
Das größte Problem ist bei mir eher das Wahrnehmen von Stimmungen anderer und das Abgrenzen. Hier habe ich noch keine Lösung gefunden. Hat jemand von euch einen Tipp?

lg
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Re: Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor

Beitragvon Häxli89 » Do 18. Aug 2016, 14:17

Liebe Sonnenblume,

danke für Deine Antwort und Offenheit. Ich habe mir in der Vergangenheit oft Partner ausgesucht mit denen ich nicht auf der gleichen Augenhöhe war. Entweder es waren gutmütige Hündchen, die mir jeden Wunsch von den Augen ablasen und machten, was ich wollte oder ich biss mir an Problemfällen die Zähne aus. Ich sprang vom einten extrem ins nächste: einer mit Bindungsangst, einer der sich nicht entscheiden konnte zwischen zwei Frauen, einer der immer nur dann sich meldete wenn er grad nichts besseres am Start hatte, einer der sich in mich verliebte nach einem One-Night-Stand und der Feststellung das wir 0 Gemeinsamkeiten hatten. Du siehst, die Liste ist lang und eigentlich ganz lustig. Aber ich habe jetzt im Rückblick auch das Gefühl, dass mein Ex auch hochsensibel war, es aber auch nicht weiss. Wir hatten zusammen 2 schöne Jahre, haben aber eigentlich von Anfang an nie wirklich zusammengepasst. Mein Freund den ich seit Nov. 15 habe gibt sich sehr grosse Mühe, aber es fällt ihm manchmal sehr schwer zu verstehen, was in mir vorgeht. Und natürlich hat er ein anderes Verständnis von Empathie als ich. Kennst Du ja bestimmt :)? Darf ich fragen, ob Du derzeit in einer Beziehung bist?

Mir hilft es auch sehr mich zu informieren und wirklich zu verstehen, warum ich so bin wie ich bin. Ich fühle mich bestätigt, wenn ich höre, dass ich nicht falsch bin so wie ich bin und das es einen guten Grund hat warum ich so sensibel bin.

Ich kann bei Deiner Aufzählung bei allem einen Hacken dran machen. Lichtempfindlich trifft zu, Geräusche trifft zu, Hitze und Kälte bereiten mir grosses Unbehagen (ich werde auch sehr schnell krank - im Winter Blasenentzündungen, Erkältungen im Sommer Kreislaufprobleme, Sonnenstich). Und ich sage Dir wenn in meiner Kleidung irgendwo kratzt und juckt, dann gehe ich fast die Wände hoch :)

Ich denke da hast Du doch schon einiges in deinem "Notfallkoffer". Was mir bei Gerüchen hilft ist Duftöl. Ich habe stets einen kleinen Lavendelspray bei mir. (Geht natürlich mit einem x beliebigen Spray oder Parfum), wenn es mir zu viel wird Spray ich mir von dem auf den Handrücken oder in den Schal und atme tief ein und schliesse die Augen. Mich beruhigt das sehr und es holt mich runter und ich rieche dann wenigstens für eine weile nur noch diesen angenehmen Geruch.

Beim Abgrenzen und Wahrnehmen von Stimmungen wird es da schon schwieriger. Ich versuche täglich Zeiten einzuplanen, wo ich mich in der Natur bewege. Am besten ganz alleine. Und ich treffe nicht mehr jeden Tag nach der Arbeit Freundinnen mit denen ich dann stundenlang rede. TV ist bei mir so gut wie ganz verbannt. Denn ich nehme mir auch das Weltgeschehen aus den Nachrichten etc. immer sehr zu herzen und bin dann zum Teil zu Tode betrübt. Ich denke das wichtigste ist das Du lernst zu Dosieren wie oft Du dich äusseren Reizen aussetzt die dich dann innerlich stark vordern. Plane dir die Auszeiten ein die Du brauchst um wieder Energie zu schöpfen für dich.

Liebe Grüsse
Häxli89
Häxli89
 

Re: Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor

Beitragvon Madline » Do 18. Aug 2016, 15:18

Liebe Hexli,

Herzlichen Willkommen bei uns.Hoffe du findest hier viele Gleichgesinnte.
Ich bin auch hier ab und zu merke sehr oft das ich an meine Grenzen stoße.
Weiß nicht so recht ob man Strategien entwickeln kann.

Wie gehst du in gewißen Situationen um wo du merkst das dich gerade
wer krängt?Sprichst du es gleich an oder brichst du ab und zu in Tränen
aus wie ich?

l.g.
Madline
 

Re: Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor

Beitragvon Häxli89 » Do 18. Aug 2016, 15:58

Liebe Madline,

danke für Deinen lieben Willkommensgruss. Ich bin zwar noch nicht lange angemeldet, spüre aber das mir der Austausch hier sehr gut tut. Ich bin nicht alleine juhuuu :)

Ich kenne beides. Es kommt sehr auf meine Tagesverfassung an uns um wen es geht. Da gehen die Reaktionen von mich verteidigen und zurückschiessen, über in Tränen ausbrechen und sagen "du verletzt mich immer und bist gemein zu mir" bis hin zu wortlos den Raum verlassen und mich mit zwei Tagen Funkstille zu revanchieren. Jedoch sind ca 90% meiner Reaktionen sehr impulsiv und führen in den meisten Fällen nur zu Streit und noch mehr Frust.

Ich versuche mich nun möglichst genau zu informieren, warum ich so dünn häutig bin und wie ich damit umgehen kann. So richtig gelingen tut es mir noch nicht, vorallem wenn ich einen richtig schlechten Tag hab. Aber ich habe gelernt, dass es besonders wichtig ist gut zu kommunizieren. Nicht alles in sich hineinzufressen, bis es eskaliert. Sprich frühzeitig an wenn dich ein Verhalten oder eine Reaktion eines Mitmenschen belastet. Erkläre ihm dass dich das traurig, wütend oder unsicher macht und das du gerne verstehen möchtest, warum er/sie so reagiert oder mit dir umgeht.

Oft haben wir die Eigenschaft viel in etwas hinzuinterpretieren (puh komplexes Wort :) ). Oft mache ich aus einem Mücken einen Elefanten, weil ich etwas in den falschen Hals bekomme oder viel schlimmer wahrnehme als es ist. da hilft nur das Gespräch.

Brichst Du denn oft in Tränen aus oder nur an Tagen, an denen du dich allgemein nicht so wohl fühlst?
Alles liebe
Häxli
Häxli89
 

Re: Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor

Beitragvon Sonnenblume31 » Do 18. Aug 2016, 19:12

Hallo Häxli,

nein ich binn derzeit nicht in einer Partnerschaft. Ich fühle mich nach meiner längeren Beziehung noch nicht soweit, vllt. habe ich auch Angst davor wieder mich selbst zu verlieren. Ich habe mich in der ganzen Zeit angepasst und nur auf ihn gewartet ohne mein Leben zu genießen( es war eine Fernbeziehung da ich studiert habe in einem anderen Bundesland). Kennst du das? Das ist vllt. auch das Problem mangelnder Abgrenzung.
Er meinte auch immer zu mir, dass meine schlechte Laune sich auf ihn überträgt. Ich habe eher alles in mich reingefressen aus Angst, da Konflikte für mich eher ein Zeichen von "Nicht Zusammenpassen" und mögliche Trennung bedeuten. Und dann ist es irgendwann eskaliert und ich habe ihm für alles mögliche die Schuld gegeben. Ich habe ihn als unsensibel wahrgenommen. Rückblickend seiner Aussage nach, dass sich alles auf ihn überträgt also meine Stimmung, war er wahrsch. sensibel..was meinst du?
Er hat wahrscheinlich diese Eigenschaft bei sich selbst gehasst und mich dadurch auch. Glaube das nennt man Spiegelung in der Psychologie.

Das mit dem Duftöl ist eine gute Idee..oder einfach wie du sagst ein Tuch mit Parfum besprühen und an die Nase halten :)

Dein Freund ist nicht hochsensibel oder?
lg
Sonnenblume31
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Beiträge: 92
Registriert: Fr 29. Apr 2016, 19:28

Re: Hallo liebe Gleichgesinnte, ich stelle mich dann mal vor

Beitragvon Madline » Do 18. Aug 2016, 21:56

Liebe Hexli,

du wirst es nicht glauben jetzt gerade in wo ich mir deine Zeilen
durchlese muss ich wieder Weinen.Es überkommt mich so und ich kann
es nicht steuern.

Die Tagesform spielt nicht immer eine Rolle .Meine Reaktionen sind so ähnlich
wie bei dir kann auch sehr heftig reagieren oder einfach so gehen.
Manchmal komme ich mir wie ein kleines Kind vor.

Was meinst du vielleicht sollten wir lernen Schlagfertig zu werden.
Ja man bekommt schnell sehr viel in falschen Hals dann bekommt man
immer gesagt man soll es nicht persönlich sehen.

Das mit den erklären ist ein guter Ansatz aber den meisten interssiert das nicht
da sie sich in unsere Lage nicht hineinverstzen können.

Ich überlege zu einer Selbsthilfegruppe zu gehen.Hoffe dort weitere Ansätze zu finden.
Heute war auch wieder ein Spruch einer Kollegin der mich zum Weinnen brachte.

L.G.Madline
Madline
 



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