Hallo von woodstock

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Hallo von woodstock

Beitragvon woodstock » Sa 22. Feb 2020, 10:13

Hallo zusammen,

heute möchte ich mich auch mal bei euch vorstellen. Das will ich schon seit einer ganzen Weile, aber ich merke, auch jetzt, dass es mir schwer fällt, mich auf das wesentliche zu konzentrieren. Also die Punkte, die mich in dieses Forum gebracht haben.
Ich fange damit an, euch zu berichten, was mich am meisten belastet und das mittlerweile seit Jahrzehnten (ich bin in meinen 40ern). Es hat mich sehr sehr sehr erleichtert, festzustellen, dass ich mit dieser Herausforderung nicht ganz alleine dazustehen scheine.
Es wird vielen von euch also nicht komplett neu sein, was ich schreibe. Und trotzdem ist es noch gar nocht sooo lange her, dass ich dieses Muster in mir wirklich erkannt habe, obwohl es mich wohl seit frühester Kindheit begleitet.
Seit 4 bis 5 Jahren belastet das mein Leben jedoch spürbar, denn ich vernachlässige dann grundsätzliche meine Familie und ich kann nicht verstehen, warum das so ist. Ich fühle mich mit meiner Partnerin und meinem Kind sehr wohl und aufgehoben.

Trotzdem, es scheint, als suchte ich mir wieder und wieder Menschen, zu denen ich eine solche intensive emotionale Nähe empfinde, dass ich sie regelrecht idealisiere und dabei jedes Gefühl von Nähe und Distanz verliere. Oder anders formuliert: Ich würde diese Menschen am liebsten rund um die Uhr an meiner Seite haben und mich mit ihnen austauschen. Das das nicht geht ist klar. Zumindest habe ich bis jetzt nie das Gefühl gehabt, das Gegenüber würde das auch so wollen... Was mir aber nicht klar ist, wie ich dann das richtige Maß zu finde. Wieviel Nähe darf sein, denn ich will ja immer viel viel mehr Kontakt und Nähe als der Andere...

Ich habe erst gestern irgendwo hier im Forum gelesen, dass jemand sinngemäß schrieb: "Ich komme gut mit Menschen zurecht, aber wenn ich sie sehr mag, dann wird es kompliziert." Ich entwickle dann fast immer eine Art "Bessesenheit" und durchlaufe immer wieder die gleichen Prozesse. Das geht nicht selten bis zu einem Gefühl der ganz schlimmen Verliebtheit, was mich regelmässig total durcheinander bringt. Diese Prozesse laufen aber nur innerlich ab. Mein jeweiliges Gegenüber kriegt davon, soweit ich das wahrnehme, nicht viel mit. Aber ich hingegen bin in einer ständigen Auseinandersetzung mit mir, wieviel Nähe ich zeigen darf, ohne aufdringlich zu sein und wieviel Distanz ich mir auferzwingen muss, ohne dabei zu distanziert zu wirken.Und ich komme dabei immer und immer wieder zu diesem schmerzlichen Punkt, einzusehen, dass diese intensive Auseinandersetzung mit dem Menschen immer und immer nur einseitig ist. Denn auch, wenn ich mich bewusst distanziere, um zu sehen, ob das dem anderen auffällt (und ja, natürlich weiß ich, was das für ein ausgesprochen armseeliges Verhalten ist), passiert eigentlich - nichts.
Die intensive, kraftraubenede Grübelei, die damit 24h einhergeht, erwähne ich hier gar nicht weiter!!

Interessant ist dabei (für mich) auch, dass mich diese Menschen körperlich zunächst eigentlich nie ansprechen, obgleich ich sie als attraktiv empfinde. Ich habe sogar den leisen Verdacht, dass ich mir, wenn sie mich emotional wirklich berühren) einrede, dass ich sie auch auf sexueller Ebene attraktiv finde. Aber das ist nur in meinem Kopf, denn in unmittelbare physischer Nähe zu diesen Menschen kribbelt da erstmal nichts!
Ja, soviel zu meinem Hauptproblem -das richtige Maß an Nähe und Distanz zu finden, Grenzen setzen. Ich kann nämlich auch gar nicht sagen, wo meine eigenen Grenzen liegen
Neben diesem Nähe-Distanz Problem und meinem grenzenlosen Wunsch nach emotionaler Nähe, bin ich grundsätzlich wohl eher ein introvertierter Typ, eher unsicher und zurückhaltend. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen, oft auch mir völlig unbekannte Menschen, sehr schnell öffnen und ich schnell Einblicke bekomme, in das Seelenleben der jeweilgen Menschen. Das widerum ist für mich dann nahezu fatal, weil mich diese Menschen oft (nicht immer...) so rühren, dass ich ihnen emotional regelrecht verfalle...Aber gleichzeitig wünsche ich mir dieses besondere Vertrauen so so sehr. Vermutlich, weil ich mich dann besonders fühle...Puh! Ganz schön egoistisch...und pathetisch.

Last but not least: Ich reagiere sehr empfindlich auf Geräusche und unbequeme Kleidung. Beides kann mich in Sekundenschnelle in große Stressreaktionen versetzen, die mich dann ganz und gar nicht zurückhaltend erscheinen lassen.
Ich fühle mich grundsätzlich sehr schnell angegriffen und bin leider auch sonst ein eher misstrauischer Mensch. Ich gehe immer erstmal davon aus, dass ein Mensch sich nie wirklich für mich interessiert, sondern dies nur vorgaukelt, weil er sich dadurch irgendetwas verhofft, z.B. meine Zeit und untersstützung. Tja, wenn ich dann aber doch das Gefühl habe, er könnte sich wirklich für mich interessieren....siehe oben. Es ist ein ewiger Teufelskreis.

Ich würde mich freuen, wenn ich hier in den Austausch mit Menschen treten kann, die wie ich nach Strategien und Möglichkeiten suchen, sich auf eine gesunde Art und Weise abzugrenzen. Ich möchte endlich nicht nur verstehen, sondern auch fühlen/glauben können, dass Menschen sich mir sehr nah fühlen können, auch ohne ständig meinen Kontakt zu suchen und mir nur immer ihre "verletzliche" Seite zu zeigen.
Klingt das nachvollziehbar?

Ich bedanke mich bei dir, wenn du diesen Beitrag bis zum Ende gelesen hast!

Viele Grüße!

woodstock
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Re: Hallo von woodstock

Beitragvon IrgendwieAnders » Sa 22. Feb 2020, 11:53

Lieber Woodstock. Die Idealisierung,die die du beschreibst kenne ich auch. Ich dichte Dinge und Gefühle( in mich und ins Du) hinein, die gar nicht so sind. Ich steigere mich so hinein, dass Realität und Wunschvorstellung verschwimmen.Meine Verlustängste zwingen mich dazu, dass ich ständig wissen will, wo das Du ist, dass ich nur eine kurze Whatappnachricht brauche um die Bestätigung zu haben, dass alles okay ist. Meine Familie nervt das, mittlerweile verstehn sie es.Außerdem brauche ich für mich die Bestätigung, dass mich jemand wahrnimmt/liebt.

Durch meine Idealiserung, Ausblendung der Tatsachen und mein enormens Wunschdenken nach Verstehen und Harmonie lebte ich zwei Mal langlangjährige Partnerschaften,die mir Schaden zufügten.Erst durch ein Herzproblem im Vorjahr fand ich die Kraft mich zu trennen und der Wahrheit ins Auge zu sehen: Das Du tut mir nicht gut. Seit dieser Zeit habe ich einen Hund. Er ist für mich Therapie. Er mag mich wie ich bin, bringt mich runter. Ich lerne sehr viel von ihm übers Abgrenzen und Annehmen.Heute kommen diese Wellen der Idealisierung weniger oft ,aber zugegeben immer noch auf mich zu. Ich gehe dann raus, und überlege: Fühle ich das wirklich oder ist das nur ein Wunsch?
Will ich das überhaupt fühlen?
Manchmal räume ich um, sortiere ich aus, gehe ich bügeln ( ich hasse bügeln) um klarer denken zu können, damit ich keine voreiligen Entscheidungen treffe oder Whatapps abschicke, die mir nachher leid tun. Das Handy/der Pc bleibt dann für min. 2 Stunden meist mehr Stunden aus.Oftmals schlafe ich eine Nacht drüber.Ich gehe auf Abstand, lenke mich ab und nach einiger Zeit schaue ich genauer hin: Was ist da tatsächlich? Früher hätte ich dieses "Rausnehmen aus der Geschichte " nicht gekonnt, jetzt geht es schrittweise.
Der erste Schritt ist das Erkennen. Da läuft was schief! Gratuliere, diesen ersten Schritt hast auch du gesetzt. 647&/
Der zweite Schritt ist: Ich will was daran ändern. Auch diesen Schritt hast du auch gepackt, super! _roseboy_ :

Von dieser harmonischen "Happyend-Märchenbeziehung" träume ich immer noch hin und wieder,aber es wird besser. Der Wochenendblues erfasst mich auch jedes Monat einmal.Ich merke dann, dass vieles zwar schwerfällt und schmerzt, dennoch weiß ich auch, dass alles mit der Zeit klarer, ehrlicher und realer wird. Ich bin auf einem guten Weg,denn Tatsachen und Menschen ins Auge zu sehen um ( endlich) anzukommen.

Hier im Forum finde ich Antworten und Gleichgesinnte. Den Weg muß ich allein gehen, ich weiß mich hier verstanden, getragen und merke, dass auch andere mit "meinem"Problem kämpfen.
Lieber Woodstock, alles Liebe für dich, herzlich Willkommen . Fühl dich getragen und verstanden. Wir packen das schon- (irgendwie und irgendwann icon_winkle ), auch mit kleinen Schritten kommt man/frau am Ziel an.
Mit meinem Lächeln für dich IrgednwieAnders
Ich bin IrgendwieAnders -und du auch.
Ich hab ein Zittern in meinem Bauch.
Wenn ich dir die Hand entgegenstreck`,
ob ich dein Lächeln dabei aufweck`?
Wie auch immer-ICH wink` dir zu:
und sag leise:"Hallo, Du!" _Mij_
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Re: Hallo von woodstock

Beitragvon woodstock » So 23. Feb 2020, 09:15

Liebe IrgendwieAnders,

ich danke dir für deine lieben Willkommensworte! Es tut gut zu erfahren, dass ich direkt verstanden werde.
Du hast ja wirklich schon einiges durchgemacht. Das klingt nicht einfach und du kannst sehr stolz sein, dass du es geschafft hast, dich letztlich aus deinen schädlichen Partnerschaften zu lösen. ...ich würde, wenn du das überhaupt willst, dir gerne ein, zwei Fragen dazu stellen, allerdings dann wohl eher über PN. Darf ich? Ich habe volles Verständnis, wenn du das lieber nicht möchtest!

Ich selbst habe das Glück, eine wirklich sehr verständnisvolle Partnerin an meiner Seite zu haben. Letztes Jahre wäre diese Beziehung jedoch fast zerbrochen, weil ICH mich in meinem "Idealisierungswahn" fast getrennt hätte, denn ich meinte tatsächlich sowas wie meinen Seelenzwilling gefunden zu haben...Seitdem ist für mich viel passiert. Ich kann durch diese Geschichte ganz offen mit meiner Partnerin über diese sehr starken Gefühle für manche Menschen sprechen und bis zu einem gewissen Grad stoße ich da auch auf Verständnis, natürlich aber auch auf große Unsichereit und vielleicht auch leise Zweifel. Das ist kein gutes Gefühl..TRotzdem kann ich es auch bis heute nicht lassen, mich sehr intensiv mit diesem vermeintlichen "Seelenzwilling" auseinanderzusetzen. Immer, wenn ich es dann mal geschafft habe, mich auf eine "gesunde" Weise zu distanzieren (zwar trotzdem irgendwie schmerzlich aber gleichzeitig auch irgendwie mit einem guten Gefühl) und nicht ständig auf eine Nachricht zu warten, kommt wieder eine Hilferuf und ich bin wirklich SOFORT bereit, ALLES stehen und liegen zu lassen.
Ich habe jetzt auch damit begonnen, mich dann zu fragen, mache ich das dann wirklich für diesen Menschen oder mache ich das eher für mich, weil es sich so gut anfühlt gebraucht zu werden? Ich denke, dass ich zu gleichen Anteilen handele. Ich möchte wirklich, dass dieser Mensch nicht leidet, aber ich möchte (leider) wirklich auch, dass dieser Mensch sich an mich wendet und bin - auch hier bin ich nicht wirklich stolz darauf- dann immer sehr erleichtert,wenn ich zu hören bekomme, dass sie nur mit mir darüber reden kann...

Ich denke also, dass ich sowas wie ein pathologisches Helfersyndrom habe...und dabei bestimmt auch mal überambitioniert bin und Menschen womöglich eher "schädige" als zu helfen, weil ich ihnen alles abnehmen möchte...
Ich versuche auch, mich auf verschiedenste Weise abzulenken. Ich habe Meditation und intensives Ausdauertraining für mich als Erdung entdeckt. Sie hilft mit zunehmends, mehr bei mir zu bleiben. Das klappt aber nur so lange, bis ich wieder einen "Hilferuf" bekomme..dann falle ich sofort zurück in alten Muster.
Mich von diesem Menschen zu distanzieren oder gar den Kontakt abzubrechen, steht übrigens absolut außer Frage. Das könnte und wollte ich niemals.

Liebe IrgendwieAnders, ich ferue mich, dass du selbst sagst, dass du dich auf einem guten Wege befindest. Aufgebrochen bin ich ja auch und vielleicht kreuzen sich ja ab und an unsere Wege. :-) Ich würde mich freuen.

Sei lieb gegrüßt.

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Re: Hallo von woodstock

Beitragvon IrgendwieAnders » So 23. Feb 2020, 11:36

Lieber Woodstock!
iwikx Bist du dir sicher, dass ich ein Mädchen bin? sdj9
Du kannst mich gerne Verschiedenes fragen-( auch in einer PN), ich bin mir nur nicht sicher, ob ich dir tatsächlich Ratschläge oder Hilfe bieten kann. Ich habe meine Antworten für mich und mein Leben gefunden und versuche sie zu leben, ob diese auch für dich stimmig sind, weiß ich nicht.

Ich glaube, jede/r hat sein/ihr Kreuz zu tragen, so ist meines nicht schwerer als das von dir oder jedem/jeder anderen hier. Das ist das Leben: Hochs und Tiefs.Das ist einfach so und das ist gut so. :-)

Ich halte Ausschau nach diesem Seelenpartner/Seelenpartnerin, weil ich (noch) nicht angekommen bin. Ich für meinen Teil weiß, dass ich nur mit diesem besonderen Du eine Beziehung führen kann und will, weil ich es unfair dem "normalen" PartnerIn gegenüber empfinde,wenn man/frau ständig nach diesem richtigen Du sucht, obwohl eine Beziehung gelebt wird. Diese/r "normale" PartnerIn muß ja dauernd zweifeln und in Angst leben, ob ich morgen oder nächstes Jahr, gehe, weil endlich dieses ersehnte Du auftaucht. Ich will meinem/meiner PartnerIn das Gefühl von Sicherheit bieten: Ich will mit DIR alt werden. Ich bin morgen da, und nächste Woche, und in 12 Jahren usw. Wenn in meinem Hinterkopf tickt: Vielleicht kommt da der Richtige/die Richtige- ist dies nicht möglich. Was das Leben dann tatsächlich bringt,weiß ich freilich nicht, aber ich gehe halt vom gemeinsamen Altwerden aus. Dies ist allein mein Denken, trifft nur für mich zu, muß/ wird wohl nicht für dich/euch gelten.

Wenn da immer dieser Hilferuf vom Du in meinem Kopf vorherrscht, wie kann ich dann hören, was ICH will? Ich habe abgeschaltet, keine Hilfe fürs Du,weil das ICH meine ganze eigene Hilfe braucht. Ich will/muß werden, wer ich bin und sein will und kann/darf mich nicht immer über andere ( und die Hilfe oder die erkaufte Liebe) definieren.
Ich stelle mir vor, ich warte in einem Kokon, entwickle mich weiter. Die Stille tut gut, lässt mir Flügel wachsen, lässt mich erkennen wer ich sein will.Ich weiß es aber noch nicht was aus mir wird: ein Zitronenfalter, ein Bläuling, ein Nachtfalter, ..-keine Ahnung. In dieser Zeit des Kokons kann kein/e andere/r an mich heran,weil es MEINE Zeit ist. Diese Zeit ist sehr wichtig, fordert viel von mir und tut weh. Dann, wenn mein Kokon bricht und ich bereit bin, wird dieser Selelenpartner/diese Seelenpartnerin auftauchen. Alles was vorher, in dieser Kokonzeit zwischenmenschlich passiert, ist nur Illusion.
Keine Ahnung, ob ich das jetzt gut erklärt habe, ich gab mein Bestes U72( . Es ist MEINE Antwort auf meine eigene Lebensfrage, vielleicht überschneidet sie sich mit deinem Leben, vielleicht hat sie auch überhaupt nix mit deiner Frage zu tun. Ich wollte dir auf jeden Fall nicht zu nahe treten, oder dich belehren, hab nur von mir erzählt...

Alles Liebe und mein Lächeln für dich _grinsevil_

PS: Meine erste Frage, ob ich ein Mädchen bin, sollte dir etwas zeigen: DU denkst, fühlst, interpretierst, aber wer auf der andere Seite sitzt und was er/sei denkt, weißt du nicht. Vielleicht ist es mit deinen Hilferufen auch so. Du denkst, da ruft dich jemand und in Wirklichkeit ist dies nur deine Interpretation oder dein Wunsch? _magic_
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Re: Hallo von woodstock

Beitragvon woodstock » So 23. Feb 2020, 11:53

Hallo liebe(-r) IrgendwieAnders,
du hast mich gerade sehr zum Schmunzeln gebracht. Danke. :-D Du hast recht. Ja, vermutlich dachte ich wirklich , du seist eine Frau, weil ich nur "liebe" schrieb, richtig?
Denkst du denn, ich sei ein Mann?

Du schreibst viel interessantes, vieles, mit dem ich mich auf gleiche Weise auseinandergesetzt habe. Aber für mich habe ich andere Antworten gefunden.
Ich will sie gerne formulieren. Leider finde ich jetzt gerade nicht die Zeit und Ruhe dafür.
Ich melde mich bald, sicher auch per PN. Danke, dass ich darf.
Sei lieb gegrüßt und ich danke dir, für deine Gedanken! Andere Blickwinkel und Lösungswege helfen mir sehr, mich besser zu reflektieren.
Sei lieb gegrüßt!

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Re: Hallo von woodstock

Beitragvon IrgendwieAnders » So 23. Feb 2020, 13:53

Hey, Woodstock! Ich liebe es , wenn andere Menschen mit mir lachen oder meinetwegen lächeln/schmunzeln. Ein Lächeln verzaubert die Welt.Ich habe nicht darüber nachgedacht, ob du Mann oder Frau bist.Du bist Du. Egal, ob weiblich oder männlich- einzigartig auf dieser Welt.

Ich freue mich auf deine Blickwinkel. Mal schauen, was ich mir da rauspicke und mir aneigne. U72( Ich habe heute viel Zeit und Ruhe zum Zurückschreiben,denn bei uns ist Faschingsrummel und das mag ich gar nicht. Mich packt da immer der Blues - (siehe anderes Posting.)



woodstock hat geschrieben:Sei lieb gegrüßt und ich danke dir, für deine Gedanken! Andere Blickwinkel und Lösungswege helfen mir sehr, mich besser zu reflektieren.
Sei lieb gegrüßt!
woodstock


Reflektieren hat zwei Bedeutungen. Ich gehe davon aus, du willst mich reflektieren und zurückstrahlen _flöwer_ . Nein, im Ernst, reflektier (denk nicht so viel nach) ,denn da draußen wartet die Welt auf dich.... sblätter

Jetzt geh ich mit Maya _sprint_ und dann wartet ein Netflix-Marathon, damit ich dem Trubel vorm Haus übersteh..Bis bald _müh_
Ich bin IrgendwieAnders -und du auch.
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Re: Hallo von woodstock

Beitragvon NaidRaida » So 1. Mär 2020, 22:20

Hi woodstock! Cooler Name! sm_06

Vieles was du schreibst kommt mir bekannt vor, du bist nicht allein! Sich mit HSP aktiv zu beschäftigen hilft! Ich bin auch noch nicht lange hier und beschäftige mich auch noch nicht lange
mit diesem Thema aber ich spüre es bereits, eine positivere Einstellung zu meinen "Macken". Ja wir sind vielleicht Aliens unter den Normalos. Aber es gibt viele von diesen "Aliens".
Und daran ist überhauptgarnichts falsch, mein Freund. Ich habe jedenfalls das Gefühl, sich hier anzumelden war ne gute Idee. Vielleicht spürst du es auch bald. Das gönne ich dir! Bis bald!

- Naidraida
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Re: Hallo von woodstock

Beitragvon IrgendwieAnders » Mo 2. Mär 2020, 21:26

Lieber NaidRaida...kann dir nur zustimmen. Es war eine gute Idee mich hier an zu melden. Schrittweise verändert sich mein Leben ins Positive durch das Forum und Menschen,die hier sind.
Woodstock, ich drücke dir die Daumen, dass du auch deine Antworten findest! Bis bald iwikx _magic_
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